Sachsen-Rallye kostet erneut zwei Menschen das Leben - Freie Presse
Motorsport: Zwei Rennfahrer sterben nach Unfall bei Sachsen-Rallye
Mit großem Bedauern bestätigt der Veranstalter, dass sich heute Abend auf der 1. Wertungsprüfung der Sachsen-Rallye ein tragischer Unfall ereignet hat, bei dem ein Rallye-Fahrzeug involviert war, teilten die Veranstalter der Sachsen-Rallye in einer offiziellen Erklärung mit.

Renault-Pilot Kai Günther (48) verlor kurz nach dem Start in einem schnellen Bergabstück die Kontrolle über seinen Clio R3T und knallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Für den 48-Jährigen aus dem sächsischen Lößnitz kam jede Hilfe zu spät, er starb noch am Unfallort.Beifahrer Sebastian Walker (44) kam zunächst in eine Klinik. Doch auch für den Rennpiloten aus Sassenburg (Niedersachsen) gab es keine Rettung mehr, er starb im Krankenhaus an seinen lebensgefährlichen Verletzungen.

Der Renault-Pilot hatte kurz nach dem Start in einem schnellen Bergabstück die Kontrolle über sein Auto verloren und war mit der Fahrerseite gegen einen Baum geprallt. Sicherungs- und Rettungskräfte waren sofort vor Ort, doch trotz ihrer Bemühungen erwiesen sich die Verletzungen als zu schwer – Günther verstarb noch an der Unfallstelle. Walker wurde zunächst in ein Krankenhaus geflogen, dort erlag auch er den Folgen des Abflugs.

▶︎ Alle Beteiligten der Veranstaltung übermitteln ihr tiefstes Mitgefühl und Beileid an die Angehörigen, Freunde und Betroffenen der tragischen Ereignisse des heutigen Tages, kondoliert der Veranstalter.

Rallyeleiter Michael Göhrlich informierte die übrigen Teilnehmer im ersten Regrouping über die Ereignisse und überließ ihnen die Entscheidung, ob sie die Rallye am Samstag fortsetzen wollen. Unter dem Eindruck der aktuellen Geschehnissen sprachen sich die Fahrer für einen Abbruch aus.

Tödlicher Unfall bei der Sachsen Rallye im Zuge der Deutschen Rallye-Meisterschaft in Zwickau: Der 48-jährige Rennfahrer Kai Günther kam mit seinem Wagen kurz nach dem Start in einem schnellen Abschnitt von der Strecke ab und fuhr gegen einen Baum. Für den Renault-Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Sein Beifahrer Sebastian Walker musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Das berichtet das "Rallye Magazin". Auch "ADAC Motorsport" schreibt über den Vorfall, wonach keine weiteren Fahrer in den Unfall verwickelt worden sei.

Der Veranstalter der Sachsen-Rallye schrieb in einer Erklärung: "Mit großem Bedauern bestätigt der Veranstalter, dass sich heute Abend auf der 1. Wertungsprüfung der Sachsen-Rallye ein tragischer Unfall ereignet hat, bei dem ein Rallye-Fahrzeug involviert war." Sicherungs- und Rettungskräfte waren sofort vor Ort, trotz ihrer Bemühungen erwiesen sich die Verletzungen des Fahrers als zu schwer, sodass er verstarb. Tiefstes Mitgefühl und Beileid gehöre Angehörigen, Freunden und Betroffenen des tragischen Ereignisses.

Die Veranstaltung wurde nach dem tragischen Unfall am Freitagabend abgebrochen und wird auch nicht fortgesetzt. Unklar ist noch, ob der morgige zweite Wertungsdurchgang durchgeführt wird.

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