Zwei Tote: Sachsen-Rallye abgebrochen - Freie Presse
Deutsche Rallye-Meisterschaft: Rennfahrer Kai Günther verunglückt tödlich
Tödlicher Unfall bei der Sachsen Rallye im Zuge der Deutschen Rallye-Meisterschaft in Zwickau: Der 48-jährige Rennfahrer Kai Günther kam mit seinem Wagen kurz nach dem Start in einem schnellen Abschnitt von der Strecke ab und fuhr gegen einen Baum. Für den Renault-Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Sein Beifahrer Sebastian Walker musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Das berichtet das "Rallye Magazin". Auch "ADAC Motorsport" schreibt über den Vorfall, wonach keine weiteren Fahrer in den Unfall verwickelt worden sei.

Der Veranstalter der Sachsen-Rallye schrieb in einer Erklärung: "Mit großem Bedauern bestätigt der Veranstalter, dass sich heute Abend auf der 1. Wertungsprüfung der Sachsen-Rallye ein tragischer Unfall ereignet hat, bei dem ein Rallye-Fahrzeug involviert war." Sicherungs- und Rettungskräfte waren sofort vor Ort, trotz ihrer Bemühungen erwiesen sich die Verletzungen des Fahrers als zu schwer, sodass er verstarb. Tiefstes Mitgefühl und Beileid gehöre Angehörigen, Freunden und Betroffenen des tragischen Ereignisses.

AvD-Sachsen-Rallye abgebrochen: Fahrer stirbt nach Unfall, Beifahrer schwer verletzt

Die Veranstaltung wurde nach dem tragischen Unfall am Freitagabend abgebrochen und wird auch nicht fortgesetzt. Unklar ist noch, ob der morgige zweite Wertungsdurchgang durchgeführt wird.

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Ein schwerer Unfall überschattet die Sachsen-Rallye. Dabei verloren Renault-Pilot Kai Günther und sein Beifahrer Sebastian Walker ihr Leben. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen.

Schock und Trauer in Zwickau. Auf der ersten Prüfung der Sachsen-Rallye kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem Kai Günther und sein Beifahrer Sebastian Walker ums Leben kamen.

Der Renault-Pilot hatte in einem schnellen Bergabstück die Kontrolle über sein Auto verloren und war mit der Fahrerseite gegen einen Baum geprallt. Sicherungs- und Rettungskräfte waren sofort vor Ort, trotz ihrer Bemühungen erwiesen sich die Verletzungen als zu schwer.

Rallyeleiter Michael Göhrlich informierte die übrigen Teilnehmer im ersten Regrouping über die Ereignisse und überließ ihnen die Entscheidung, ob sie die Rallye am Samstag fortsetzen wollen. Unter dem Eindruck der aktuellen Geschehnissen sprachen sich die Fahrer für einen Abbruch aus.