Wuppertal: \
Als Gucci-Gang Rentner verprügelt, brüllen Mädchen: Den schafft ihr doch
Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv (Quelle: Stefan Pucher/dpa)

Der eine hat 60, der andere 140 Einträge in der Polizeiakte: Zwei Intensivtäter sollen einen 70-Jährigen angegriffen haben. Er schwebt in Lebensgefahr. Die mutmaßlichen Täter sind erst 14 Jahre alt.

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Zwei 14-jährige Intensivtäter der sogenannten “Gucci-Bande” sollen in Wuppertal beinahe einen Rentner umgebracht haben. “Die nennen sich selbst so”, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Dabei handele es sich um eine etwa 15-köpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen, “die von Schule nicht so viel halten”. Wenn diese Gruppe “zusammen abhänge”, komme es immer wieder zu Straftaten.

Das Opfer schwebe in Lebensgefahr und werde nach Auskunft der Ärzte bleibende Schäden behalten, wenn er die Tat überlebe, sagte der Oberstaatsanwalt. Die Gruppierung sei bislang mit Straftaten wie Ladendiebstahl, Straßenraub, Abzocke und durch kleinere Drogendelikte aufgefallen. Ein Gewaltexzess wie gegen den 70-Jährigen sei neu.

Eine Richterin schickte beide Jugendliche wegen schwerer Körperverletzung in Untersuchungshaft. Einer von ihnen sei erst seit wenigen Tagen wieder auf freiem Fuß gewesen. Beide hätten bereits eine “unglaubliche Vergangenheit”, sagte der Staatsanwalt. Einer habe als strafunmündiges Kind unter 14 Jahren 60, der andere etwa 140 Eintragungen bei der Polizei.

Der türkische Rentner hatte demnach am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher aus dem Flur eines Mietshauses auf die Straße scheuchen wollen. Ein Jugendlicher sei hoch gesprungen und habe ihm mit seinen Fäusten ins Gesicht geschlagen. Der andere sei ihm mit einem Karatetritt in den Rücken gesprungen.

Der 70-Jährige sei mit dem Kopf gegen eine Wand geprallt und habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Stand habe das Duo den Mann nicht töten wollen. Dennoch ermittelt eine Mordkommission. 

 Einer der Jugendlichen sei Deutscher, der andere Deutsch-Bulgare. Für seine erste Tat, die er als strafmündiger 14-Jähriger beging, sei einer der beiden bereits zu acht Monaten Jugendhaft ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte einen Erzieher angegriffen und war erst am 10. Mai freigekommen. Zeugen hatten einen der beiden mutmaßlichen Täter am Tatort festgehalten und der Polizei übergeben. Der andere war später festgenommen worden.

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Zwei erst 14-jährige Intensivtäter sollen in Wuppertal einen Rentner beinahe umgebracht haben. Diese gehören zur sogenannten “Gucci-Gang”, die seit längerem in der Stadt ihr Unwesen treibt. Nun spricht der Sohn des Opfers – und nennt erschreckende Details des Vorfalls.

Der türkische Rentner hatte nach Angaben der Ermittler am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher aus dem Flur eines Mietshauses auf die Straße scheuchen wollen. Die beiden Jugendlichen gehören demnach einer berüchtigten Bande an, die sich selbst "Gucci-Gang" nennt, nach dem Song eines Rappers.

Wie der Sohn des Rentners nun der "Bild" sagte, habe die Frau des Opfers alles mit ansehen müssen: "Sie standen an der Bushaltestelle vor dem Haus, als sie sahen, wie die Jugendlichen ins Haus gingen. Vater bat sie, das Haus zu verlassen. Er wollte die Tür abschließen."

Daraufhin drehten die beiden Jugendlichen offenbar durch und attackierten den Mann: Ein Jugendlicher sei hoch gesprungen und habe ihm mit seinen Fäusten ins Gesicht geschlagen. Der andere sei ihm mit einem Karatetritt in den Rücken gesprungen. "Als er rauskam sah meine Mutter, wie sie ihn schlugen. Sie wollte die Täter mit dem Handy fotografieren, wurde selbst geschlagen", sagte er der "Bild".

Dabei seien die Täter nicht alleine unterwegs gewesen: "Da waren Mädchen dabei, die die Jungs scharf gemacht haben. Sie riefen ihnen zu 'Den schafft ihr doch, den schafft ihr doch'", sagte der Sohn der "Bild".

Der 70-Jährige sei mit dem Kopf gegen eine Wand geprallt und habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Wie FOCUS Online erfuhr, ringt der Rentner im Krankenhaus noch immer mit dem Tod. Nach derzeitigem Stand habe das Duo den Mann nicht töten wollen, glauben die Ermittler. Dennoch ermittelt eine Mordkommission.

Einer der Jugendlichen sei Deutscher, der andere Deutsch-Bulgare. Für seine erste Tat, die er als strafmündiger 14-Jähriger beging, sei einer der beiden bereits zu acht Monaten Jugendhaft ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte einen Erzieher angegriffen und war erst am 10. Mai freigekommen. Zeugen hatten einen der beiden mutmaßlichen Täter am Tatort festgehalten und der Polizei übergeben. Der andere war später festgenommen worden.

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Was anderes fällt mir dazu nicht mehr ein. Die einzig richtige Therapie wäre ein Arbeitslager in Nordkorea. Jetzt könnt ihr den Kommentar drücken, oder auch nicht ….

…die Jungs bekommen eine milde Strafe oder eine Erziehungsreise auf eine deutsche Ferieninsel bezahlt, dabach pruegeln sie weiter. Die Maedchen werden mit erhobenem Zeigefinger ermahnt. Da alle Beteiligten das wissen, haben sie noch nicht einmal ein Unrechtsbewusstsein. Schoener Rechtsstaat, das Opfer ringt mit dem Tod.

und Strafen gibt, man bedenke dass es diesem Fall erstmal 160 Freifahrtsscheine für den einen gab weil unsere Nachkriegsgesetze nicht für die heutige Klientel gemacht sind, lesen sich die Urteile wie das reinste Animationsprogramm zum weitermachen. Und zu diesen täglich passierenden Katastrophen gibt es auch noch Aufrufe von Politikern. Abreagieren an Rentnern die sich gegen Pipi im Hausflur wehren, aus heiterem Himmel auf der Straße an Vorübergehenden, an Polizisten und Rettungskräften (so wie letzte Nacht wieder in der Rigaer). Statt rigiden Stragen und Deeskalation – gibts noch mehr Animation. Deutschland, ein Freizeitpark. Es ist nicht die gefühlte Angst um die eigene Gesundheit, sondern die berechtigte.Wäre der Mann kein Rentner sondern noch berufstätig-wieder ein Arbeitnehmer weniger

solcher gemischten "Gangs" gäbe es solche Excesse nicht, da kann man schon in altbekannten Studien von Naturvölkern sehen. Spätere Zivilisationen halfen sich mit dem Ausschluss der Mädels. Bekanntermaßen setzt man sich heute wieder über diese alten Lehren unweg. Diese kleinen Mädels sind ja auch so süß – für die Richter.

wenn ich solche Typen auf unseren Straßen sehe. Mit 14 und jünger schon eine Strafakte wie ein manch 100jähriger Krimineller und wenn dann tatsächlich einmal einer verurteilt wird, kommt von irgendwo her wieder ein Richter "Ich habe Verständnis und verstehe euch" und lässt den Schläger vorzeitig frei. Den Richter sollte man hier auch zur Verantwortung ziehen. Aber was wird aus diesen Kindern? Die bekommt man doch nie mehr in ein geordnetes, friedliches und soziales Leben. Werden wohl Dauerknastis werden. Einfach nur schlimm.

Eine bestimmte ideologische Gruppe hat jahrzehntelang jede nicht freiwillig angenommene erzieherische Intervention bei delinquenten Kindern abgelehnt. Sie werden ihren Eltern nicht entzogen, sie können jederzeit aus offenen Heimen entlaufen und ihre "Karrieren" als Seriengewalttäter oder geradezu abgerichtete Klau- und Einbrecher-Kids fortsetzen. Selbst das so liberale soziale Vorzeigeland Schweden geht mittlerweile andere Wege, aber in Deutschland wird nur schwadroniert, was alles warum NICHT gemacht werden kann. Am Ende hat man dann solche Kinder längst vor Strafmündigkeit dauerhaft für die Gesellschaft verloren und die Gesellschaft auch nicht vor ihren Taten geschützt, zuckt aber nur die Schultern und plaudert noch ein wenig in der Gruppe…..

Wir haben leider sehr viele Gutmenschen bei den Richtern, Staatsanwälten. Grade bei Jugendlichen Straftaten werden fast immer sehr milde Urteile gesprochen. Aber das ist gerade diese linke Grüne Mentalität heute, an die Opfer denkst keiner. Die Polizei wird bei härteren durchgreifen sofort von diesen Linken Grünen angegangen. Also morgen schön links und grün wählen, wir brauchen dringend weniger Polizei und noch mehr Gewalttaten.

Noch kein einziges Statement aus der Politik ist zu dieser unglaublichen Tat gefallen!!! Wie kann sich eine Stadt wie Wuppertal jahrelang von Kindern auf der Nase rumtanzen lassen? Wann stehen endlich auch die in solchen Fällen betroffenen Bürger mal vehement auf und wehren sich gegen diese Totalausfälle der Justiz? Und hört auf mit Resozialisierung: Jugendliche mit über 100 Vorstrafen sind einfach mit ihrem Leben fertig. Da hilft gar nichts mehr. Diese Jugendlichen kannst du nur noch lebenslang wegschließen. Da kommt nichts mehr.

Es ist nicht zu fassen!!Dieses juristische Gekuschele. Wer sowas macht muß die volle Härte des Gesetzes spüren, da darf das Alter keine Rolle spielen. Zumal diese Knaben schon einiges mehr am Kerbholz haben.

Was da im Grunde fast noch Kinder dem alten Mann angetan haben. Früher gabs so etwas nicht. Jetzt muss man die Gesetze eben abändern, ab 14 Strafmündig und Erwachsenenrecht. Die beiden gehören für 20 Jahre weg.