Gucci-Bande macht Wuppertal unsicher - WDR Nachrichten
Wuppertal: “Gucci-Bande” soll Rentner fast tot geprügelt haben
Gucci-Bande macht Wuppertal unsicher Mitglieder sind Kinder und JugendlicheJustiz ist oft machtlosSozialarbeiter gehen auf Kinder und Jugendliche zu Neuer Abschnitt Sachbeschädigung, Raub, Körperverletzung und Hausfriedensbruch – die sogenannte “Gucci-Bande” macht Wuppertal seit Monaten unsicher. Seit Anfang der Woche ist sie durch eine brutale Prügelattacke wieder in den Schlagzeilen. Im Stadtteil Heckinghausen sollen zwei 14-jährige aus der Gruppe einen Rentner fast zu Tode geprügelt haben. Er ringt um sein Leben.

Video starten, abbrechen mit Escape “Gucci-Bande”: Aufruhr im Wuppertaler Osten . Aktuelle Stunde. 24.05.2019. UT. WDR. Von Gerlinde Spratte.

Jugendliche haben in diesem Staat offensichtlich keinerlei Hemmungen mehr. Wen wundert es? So lange die Richter eideidei mit den Kriminellen spielen und sie nicht für lange Zeit hinter Schloss und Riegel kommen, ist die Zunahme von Brutalität und Staftaten vorprogramiert. Derartige Verbrecher – mit einer so hohen kriminellen Energie – gehören für sehr lange Zeit aus dem Verkehr gezogen. Es wird Zeit, dass ein Wandel in der Politik kommt und hier viel härter dagegen vorgegangen wird. Ausserdem gehört die Altersgrenze ab der Jugendliche persönlich in die Pflicht genommen werden können auf 12 Jahre herabgesetzt. Dann möchte ich mal sehen, ob sich hier nicht schnell etwas ändert.

Der Bande gehören nach Angaben der Stadt Wuppertal bis zu 40 Kinder und Jugendliche an. Die Staatsanwaltschaft hatte nach eigenen Angaben bereits mit 15 von ihnen zu tun. Genaue Zahlen sind aber schwer zu ermitteln: in der Bande gebe es ein Kommen und Gehen. Meist treffen sich die Kinder und Jugendlichen in Zweier- oder Dreiergruppen. Die Hemmschwelle, straffällig zu werden, ist sehr gering, so die Polizei.

gefragt. Es gibt Heime mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.Diese Intensivtäter hätte man schon viel eher aus ihren asozialen Familien herausholen können,wenn man denn wollte.Statt dessen müssen erst unschuldige Bürger dran glauben.Das Jugendstrafrecht ist längst nicht mehr zeitgemäß,da es bei solch verrohten und gewaltbereiten Straftätern nicht greift.Strafmündigkeit und Jugendstrafrecht sollte für 12 bis 18 jährige gelten.Mit Kuschelpädagogik fördert man dieses respektlose,kriminelle Verhalten nur noch.

Wuppertal: Gucci-Bande prügelt Rentner fast tot

Einzelne Mitglieder haben schon mehr als 100 Straftaten begangen. Die Staatsanwaltschaft versucht, konsequent gegen sie vorzugehen. Doch oft ist sie machtlos. Das Problem: Viele Bandenmitglieder sind jünger als 14 Jahre und laut dem deutschen Gesetz nicht strafmündig.

14-Jährige prügeln Wuppertaler Rentner fast zu Tode | mehr Über den richtigen Umgang mit jugendlichen Straftätern | mehr Neuer Abschnitt Bande ist Familienersatz Auch das Jugendamt und die Diakonie versuchen zu helfen. Sozialarbeiter gehen gezielt auf die Kinder und Jugendlichen zu und bieten ihnen Unterstützung an. Ihre Erkenntnisse: Die Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten sozialen Verhältnissen – für viele ist die Bande eine Art Familienersatz. Aber nicht alle sind sogenannte Intensivtäter, sagt Bärbel Hoffmann von der Diakonie.

Ob einem nur der Stern vom Auto abgebrochen oder ob man gleich halb tot geschlagen wird ist in diesem Land reine Glücksache. Früher fühlte ich mich in meiner Heimat Bayern sicher, aber seit hier zwar viel von "Sicherheit" geredet, aber offensichlich Sicherheit nur noch auf "Faschings-Sheriff-Niveau" gewährleistet werden kann bin ich diesem Staat und seinen Politikern mehr und mehr entfremdet.

Laut Diakonie nehmen die Kinder und Jugendlichen ihre Hilfsangebote gut an. Doch eins ist klar: Die Sozialarbeiter erreichen nicht alle Problemfälle. Neben den Jugendlichen selbst seien auch manche Eltern nicht zugänglich – andere seien selbst machtlos und verzweifelt darüber, was ihre Kinder anstellen.

wenn man an den Altersgrenzen schraubt. Strafmündig ab 10 (da können Kinder bereits gut lesen (z.B. Verbotschilder) und Jugendstrafrecht bis 16 (da darf man in manchen Gegenden schon wählen), maximal(!) bei besonderer Unreife bis 18. Erwachsenenstrafrecht definitiv und ohne Ausnahmen ab 18. Und wenn irgendwelche Gruppen dann Kinder unter 10 zum Stehlen etc. schicken, dann die Strafmündigkeit nochmal runter

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv (Quelle: Stefan Pucher/dpa)

Sind keine Kinder, das sind brutale Intensivtäter. Und als solche müssen sie behandelt und bestraft werden. Hat unser Land sich wirklich schon aufgegeben? Was soll diese Verniedlichung: GucciBande?! Diese Bespaßung, die man seit Jahren solchen Menschen als "Strafe" zukommen läßt, rächt sich jetzt ganz fürchterlich. Änderung des Jugendstrafrechtes, und gepfefferte Strafen. Aber dalli.

Der eine hat 60, der andere 140 Einträge in der Polizeiakte: Zwei Intensivtäter sollen einen 70-Jährigen angegriffen haben. Er schwebt in Lebensgefahr. Die mutmaßlichen Täter sind erst 14 Jahre alt.

Zwei 14-jährige Intensivtäter der sogenannten “Gucci-Bande” sollen in Wuppertal beinahe einen Rentner umgebracht haben. “Die nennen sich selbst so”, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Dabei handele es sich um eine etwa 15-köpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen, “die von Schule nicht so viel halten”. Wenn diese Gruppe “zusammen abhänge”, komme es immer wieder zu Straftaten.

Das Opfer schwebe in Lebensgefahr und werde nach Auskunft der Ärzte bleibende Schäden behalten, wenn er die Tat überlebe, sagte der Oberstaatsanwalt. Die Gruppierung sei bislang mit Straftaten wie Ladendiebstahl, Straßenraub, Abzocke und durch kleinere Drogendelikte aufgefallen. Ein Gewaltexzess wie gegen den 70-Jährigen sei neu.

Eine Richterin schickte beide Jugendliche wegen schwerer Körperverletzung in Untersuchungshaft. Einer von ihnen sei erst seit wenigen Tagen wieder auf freiem Fuß gewesen. Beide hätten bereits eine “unglaubliche Vergangenheit”, sagte der Staatsanwalt. Einer habe als strafunmündiges Kind unter 14 Jahren 60, der andere etwa 140 Eintragungen bei der Polizei.

Zwei 14-jährige Intensivtäter der sogenannten Gucci-Bande sollen in Wuppertal beinahe einen Rentner umgebracht haben. Die nennen sich selbst so, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft am Freitag. Dabei handele es sich um eine etwa 15-köpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die von Schule nicht so viel halten. Wenn diese Gruppe zusammen abhänge, komme es immer wieder zu Straftaten.

Der türkische Rentner hatte demnach am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher aus dem Flur eines Mietshauses auf die Straße scheuchen wollen. Ein Jugendlicher sei hoch gesprungen und habe ihm mit seinen Fäusten ins Gesicht geschlagen. Der andere sei ihm mit einem Karatetritt in den Rücken gesprungen.

Eine Richterin schickte beide Jugendliche wegen schwerer Körperverletzung in Untersuchungshaft. Einer von ihnen sei erst seit wenigen Tagen wieder auf freiem Fuß gewesen. Beide hätten bereits eine unglaubliche Vergangenheit, sagte der Staatsanwalt. Einer habe als strafunmündiges Kind unter 14 Jahren 60, der andere etwa 140 Eintragungen bei der Polizei.

Der 70-Jährige sei mit dem Kopf gegen eine Wand geprallt und habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Stand habe das Duo den Mann nicht töten wollen. Dennoch ermittelt eine Mordkommission. 

Eine Richterin schickte beide Jugendliche wegen schwerer Körperverletzung in Untersuchungshaft. Einer von ihnen sei erst seit wenigen Tagen wieder auf freiem Fuß gewesen. Beide hätten bereits eine unglaubliche Vergangenheit, sagte der Staatsanwalt. Einer habe als strafunmündiges Kind unter 14 Jahren 60, der andere etwa 140 Eintragungen bei der Polizei.

 Einer der Jugendlichen sei Deutscher, der andere Deutsch-Bulgare. Für seine erste Tat, die er als strafmündiger 14-Jähriger beging, sei einer der beiden bereits zu acht Monaten Jugendhaft ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte einen Erzieher angegriffen und war erst am 10. Mai freigekommen. Zeugen hatten einen der beiden mutmaßlichen Täter am Tatort festgehalten und der Polizei übergeben. Der andere war später festgenommen worden.

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