Wuppertaler Gucci-Bande prügelt Rentner fast tot - Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Wuppertal: Prügel-Kids der “Gucci-Gang” prügeln Rentner fast tot
Zwei junge Intensivtäter sollen in Wuppertal einen 70-Jährigen mit Schlägen und Tritten so schwer verletzt haben, dass das Opfer Tage nach der Tat weiterhin in Lebensgefahr schwebt. Gegen die beiden 14 Jahre alten mutmaßlichen Haupttäter ordnete eine Haftrichterin Untersuchungshaft an. Offenbar gehören sie einer berüchtigten Jugendbande an.

Die zwei hatten den türkischstämmigen Mann attackiert, nachdem dieser eine Gruppe Jugendlicher am späten Dienstagabend aus dem Flur des Mietshauses auf die Straße verwiesen habe. Wie die "Bild" unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtet, wollte der Rentner die Gruppe verscheuchen, weil diese in der Vergangenheit häufiger in den Hausflur gepinkelt haben soll.

Weiterhin berichtet die Zeitung, dass einer der Jugendlichen, ein Deutscher, bereits 160 Strafverfahren in seiner Polizeiakte hat. Der andere Jugendliche, ein Deutsch-Bulgare, käme auf 60 Einträge. Beide sollen Mitglieder der "Gucci-Gang" sein. Die Kinderbande, die sich nach einem Song des Rappers Lil Pump benannt hat, macht die Stadt bereits seit vergangenem Jahr unsicher. Die Vergehen reichen von Diebstahl und Einbruch bis hin zu Drogendelikten und Körperverletzung.

Einer der Jugendlichen sei Deutscher, der andere Deutsch-Bulgare. Für seine erste Tat, die er als strafmündiger 14-Jähriger beging, sei einer der beiden bereits zu acht Monaten Jugendhaft ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte einen Erzieher angegriffen und war erst am 10. Mai freigekommen. Zeugen hatten einen der beiden mutmaßlichen Täter am Tatort festgehalten und der Polizei übergeben. Der andere war später festgenommen worden.

Oft bleibt das ohne Folgen. "Einige kommen aus schwierigen Verhältnissen, einige leben auf der Straße. Sie schicken gezielt Strafunmündige los, weil die Polizei denen nichts anhaben kann", zitiert die "Bild" einen Ermittler. 

Der traurige Höhepunkt des Treibens der Bande dürfte nun die Attacke auf den 70-jährigen Mann sein. Laut "Bild" ging die beiden Jugendlichen äußerst brutal vor. Während einer geschlagen und getreten hätte, hätte der andere den Kopf des Mannes genommen und gegen die Hauswand geschlagen.

Zeugen seien schließlich dazwischen gegangen und hätten nach Angaben der Polizei einen der beiden mutmaßlichen Haupttäter am Tatort festhalten und den herbeieilenden Einsatzkräften übergeben können. Der zweite gleichaltrige Tatverdächtige sei am Mittwoch festgenommen worden.

Eine Richterin schickte beide Jugendliche wegen schwerer Körperverletzung in Untersuchungshaft. Einer von ihnen sei erst seit wenigen Tagen wieder auf freiem Fuß gewesen. Beide hätten bereits eine unglaubliche Vergangenheit, sagte der Staatsanwalt. Einer habe als strafunmündiges Kind unter 14 Jahren 60, der andere etwa 140 Eintragungen bei der Polizei.

Eine Mordkommission ermittelt. Das lebensgefährlich verletzte Opfer wird laut der Polizei auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt. Es habe sehr schwere Kopfverletzungen erlitten.

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Das Opfer schwebe in Lebensgefahr und werde nach Auskunft der Ärzte bleibende Schäden behalten, wenn er die Tat überlebe, sagte der Oberstaatsanwalt. Die Gruppierung sei bislang mit Straftaten wie Ladendiebstahl, Straßenraub, Abzocke und durch kleinere Drogendelikte aufgefallen. Ein Gewaltexzess wie gegen den 70-Jährigen sei neu.

gefragt. Es gibt Heime mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.Diese Intensivtäter hätte man schon viel eher aus ihren asozialen Familien herausholen können,wenn man denn wollte.Statt dessen müssen erst unschuldige Bürger dran glauben.Das Jugendstrafrecht ist längst nicht mehr zeitgemäß,da es bei solch verrohten und gewaltbereiten Straftätern nicht greift.Strafmündigkeit und Jugendstrafrecht sollte für 12 bis 18 jährige gelten.Mit Kuschelpädagogik fördert man dieses respektlose,kriminelle Verhalten nur noch.

wenn man an den Altersgrenzen schraubt. Strafmündig ab 10 (da können Kinder bereits gut lesen (z.B. Verbotschilder) und Jugendstrafrecht bis 16 (da darf man in manchen Gegenden schon wählen), maximal(!) bei besonderer Unreife bis 18. Erwachsenenstrafrecht definitiv und ohne Ausnahmen ab 18. Und wenn irgendwelche Gruppen dann Kinder unter 10 zum Stehlen etc. schicken, dann die Strafmündigkeit nochmal runter

Jugendliche haben in diesem Staat offensichtlich keinerlei Hemmungen mehr. Wen wundert es? So lange die Richter eideidei mit den Kriminellen spielen und sie nicht für lange Zeit hinter Schloss und Riegel kommen, ist die Zunahme von Brutalität und Staftaten vorprogramiert. Derartige Verbrecher – mit einer so hohen kriminellen Energie – gehören für sehr lange Zeit aus dem Verkehr gezogen. Es wird Zeit, dass ein Wandel in der Politik kommt und hier viel härter dagegen vorgegangen wird. Ausserdem gehört die Altersgrenze ab der Jugendliche persönlich in die Pflicht genommen werden können auf 12 Jahre herabgesetzt. Dann möchte ich mal sehen, ob sich hier nicht schnell etwas ändert.

Der türkische Rentner hatte demnach am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher aus dem Flur eines Mietshauses auf die Straße scheuchen wollen. Ein Jugendlicher sei hochgesprungen und habe ihm mit seinen Fäusten ins Gesicht geschlagen. Der andere sei ihm mit einem Karatetritt in den Rücken gesprungen.

Wir hatten in der Grundausbildung Ausbilder, die dem Film "Full Metal Jacket" entsprungen hätten sein können. Da war nichts mit Widerrede. Und schön den ganzen Tag beschäftigen. Bei unter 14-Jährigen sehe ich hingegen Grenzen der Bestrafung.

Der 70-Jährige sei mit dem Kopf gegen eine Wand geprallt und habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Stand habe das Duo den Mann nicht töten wollen. Dennoch ermittelt eine Mordkommission.

hatte 007 die Lizenz zum töten, bei uns jeder unter 14 Jährige. Die genannte Straf-Unmündigkeit war ein großer Fortschritt auf dem Wege zum Faustrecht, da die "Regeln des Zusammen-Lebens täglich neu ausgehandelt" werden sollen. Ich wünsche dem fast ermordeten Rentner gute Besserung. 20190524 13:01

Der 70-Jährige sei mit dem Kopf gegen eine Wand geprallt und habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Stand habe das Duo den Mann nicht töten wollen. Dennoch ermittelt eine Mordkommission.

sprich die Politiker, endlich gegen diese Lücke im Gesetzt was unternimmt. Es kann nicht sein das man strafunmündige Kinder als "Werkzeug" für Straftaten missbraucht und die Justiz nur schulerzuckent danebenstehen kann.

Ob einem nur der Stern vom Auto abgebrochen oder ob man gleich halb tot geschlagen wird ist in diesem Land reine Glücksache. Früher fühlte ich mich in meiner Heimat Bayern sicher, aber seit hier zwar viel von "Sicherheit" geredet, aber offensichlich Sicherheit nur noch auf "Faschings-Sheriff-Niveau" gewährleistet werden kann bin ich diesem Staat und seinen Politikern mehr und mehr entfremdet.

Stimme Ihnen voll und ganz zu, wobei es in Bayern m.E. noch wesentlich "gesitteter" zugeht als in NRW, aber auch hier gibts genügend Straftaten. Wir schaffen das… irgendwann… irgendwie… vielleicht… oder… EUROPAWAHL nicht vergessen!

Wenn man solche Strafregister sieht,und dann wenn möglich Urlaub mit Betreuter zur Resozialierung kann man nur den Kopf schütteln.Die Amerikanische oder Russische Alternative wäre das Bootcamp.Dort kann man auch jedem Sträfling etwas beibringen was bestimmt nachhaltig in Erinnerung bleibt.

wird den Rentner künftig begleiten. Auf eine Zeit in den auch er wieder die Straße überqueren kann ohne Angst zu haben. Im Moment ist das nicht mein Verständnis für ein Deutschland in den wir gut und gerne leben.

Es ist geradezu eine Einladung zur Begehung von schweren Straftaten in Reihe, da lange lange nichts passiert, bis dann endlich mal Strafen folgen, die annähernd so etwas wue "spürbar" sind. Ein Wochenende Jugendarrest ist sicherlich ein Witz. Lernen durch Schmerz, das wäre die richtige und schnellere Variante, die einige Opfer weniger kosten würde

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv (Quelle: Stefan Pucher/dpa)

Der eine hat 60, der andere 140 Einträge in der Polizeiakte: Zwei Intensivtäter sollen einen 70-Jährigen angegriffen haben. Er schwebt in Lebensgefahr. Die mutmaßlichen Täter sind erst 14 Jahre alt.

Zwei 14-jährige Intensivtäter der sogenannten “Gucci-Bande” sollen in Wuppertal beinahe einen Rentner umgebracht haben. “Die nennen sich selbst so”, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Dabei handele es sich um eine etwa 15-köpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen, “die von Schule nicht so viel halten”. Wenn diese Gruppe “zusammen abhänge”, komme es immer wieder zu Straftaten.

Das Opfer schwebe in Lebensgefahr und werde nach Auskunft der Ärzte bleibende Schäden behalten, wenn er die Tat überlebe, sagte der Oberstaatsanwalt. Die Gruppierung sei bislang mit Straftaten wie Ladendiebstahl, Straßenraub, Abzocke und durch kleinere Drogendelikte aufgefallen. Ein Gewaltexzess wie gegen den 70-Jährigen sei neu.

Eine Richterin schickte beide Jugendliche wegen schwerer Körperverletzung in Untersuchungshaft. Einer von ihnen sei erst seit wenigen Tagen wieder auf freiem Fuß gewesen. Beide hätten bereits eine “unglaubliche Vergangenheit”, sagte der Staatsanwalt. Einer habe als strafunmündiges Kind unter 14 Jahren 60, der andere etwa 140 Eintragungen bei der Polizei.

Der türkische Rentner hatte demnach am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher aus dem Flur eines Mietshauses auf die Straße scheuchen wollen. Ein Jugendlicher sei hoch gesprungen und habe ihm mit seinen Fäusten ins Gesicht geschlagen. Der andere sei ihm mit einem Karatetritt in den Rücken gesprungen.

Der 70-Jährige sei mit dem Kopf gegen eine Wand geprallt und habe lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Stand habe das Duo den Mann nicht töten wollen. Dennoch ermittelt eine Mordkommission. 

 Einer der Jugendlichen sei Deutscher, der andere Deutsch-Bulgare. Für seine erste Tat, die er als strafmündiger 14-Jähriger beging, sei einer der beiden bereits zu acht Monaten Jugendhaft ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte einen Erzieher angegriffen und war erst am 10. Mai freigekommen. Zeugen hatten einen der beiden mutmaßlichen Täter am Tatort festgehalten und der Polizei übergeben. Der andere war später festgenommen worden.

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