Nach Schüssen auf offener Straße: 39-Jähriger gestorben - Westdeutsche Allgemeine Zeitung
36-Jähriger stirbt nach Schüssen in Wuppertal
Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Von mehreren Schüssen schwer verletzt war der 36-Jährige am 28. April in ein Krankenhaus gebraucht worden, jetzt ist er gestorben.

Für Mittwoch Nachmittag, 8. Mai, sei eine Obduktion geplant, um die Tag weiter aufzuklären, so die Mitteilung der Behörden. Weitere Angaben würden derzeit nicht gemacht.

Am Abend des 28. April war die Polizei über Schüsse auf der Gathe informiert worden. Auf einen 36-Jährigen waren mehrere Schüsse abgegeben worden, die Polizei fand ihn schwer verletzt auf der Fahrbahn in der Nähe der Karlstraße. Der oder die Täter waren geflohen. Der 36-Verletzte kam in ein Krankenhaus. Auf der Straße wurde eine Schusswaffe sichergestellt. Ein Mordkommission ermittelt seitdem.

Der Tatort wurde am Donnerstag erneut abgesperrt, um die Tat zu rekonstruieren. Er liegt an einer Kreuzung in der Nähe eines belebten Kneipenviertels. Der Schwerverletzte war auf der Fahrbahn liegend entdeckt worden. Neben ihm stand ein leerer Wagen.

Vermutlich hatte der Mann am Steuer gesessen, als die Schüsse fielen. Auf dem Bürgersteig stellten die Ermittler in unmittelbarer Nähe eine Pistole sicher. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, werde nach wie vor untersucht. Das Opfer sei für die Polizei kein Unbekannter, hieß es. Weshalb er den Beamten schon früher aufgefallen war, teilten diese aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mit.

Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Der Mann war am 28. April aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden. Am Dienstag ist er gestorben, wie die Staatsanwaltschaft Wuppertal mitteilte.

Eine Obduktion solle dabei helfen, die Tat weiter aufzuklären, wie es in der Mitteilung heißt. Weitere Angaben zu den Ermittlungen einer Mordkommission würden derzeit nicht gemacht.