CDU und FDP haben sich darauf verständigt, die Integrationspauschale in Höhe von 432 Millionen Euro 2019 zu 100 Prozent an die Kommunen in NRW weiterzureichen. Gute Nachrichten für Wuppertal.

Die regierungstragenden Fraktionen von CDU und FDP haben sich darauf verständigt, die vom Bund bereitgestellte Integrationspauschale in Höhe von 432 Millionen Euro für das Jahr 2019 zu 100 Prozent an die Kommunen in NRW weiterzureichen. Marcel Hafke, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, dazu: Das ist ein ganz klares Signal der Unterstützung an die Städte und Gemeinden. Allein Wuppertal erhält aller Voraussicht nach bis zu 11,2 Millionen Euro für die Integrationsarbeit vor Ort.

Die Entscheidung, die Bundesmittel in Gänze an die Kommunen weiterzugeben, zeigt, dass die schwarz-gelbe Landesregierung weiß, wo Integrationsarbeit geleistet wird, nämlich in den Städten, Gemeinden, Stadteilen und Straßenzügen vor Ort, erläutert Hafke. Anders als die Vorgängerregierung vertraut die Landesregierung auf die großartige Arbeit vor Ort. Die Herausforderungen müssen zielgerichtet angegangen werden – da ist es ein starkes Zeichen des Landes, dass man diese Aufgabe auf Augenhöhe gemeinsam mit den Kommunen angeht. Zur Kritik der SPD-Abgeordneten aus Wuppertal meint Hafke: Auch in Wuppertal braucht es nachhaltige und langfristige Integrationsarbeit. Die Stadt erhält hierfür nun von CDU-FDP bis zu 11,2 Millionen Euro. Der SPD stünde es gut zu Gesicht, sich nicht bei jeder vermeintlichen Gelegenheit künstlich zu ereifern, sondern zunächst einmal die Entscheidungen der Landesregierung abzuwarten.

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Das Geld stammt aus der vom Bund bereitgestellten Pauschale in Höhe von insgesamt 432 Millionen Euro. Die seit 2017 amtierende Landesregierung aus CDU und FDP hat beschlossen, im kommenden Jahr die Summe zu 100 Prozent an die Kommunen weiterzureichen.

“Die Entscheidung, die Bundesmittel in Gänze an die Kommunen weiterzugeben, zeigt, dass die schwarz-gelbe Landesregierung weiß, wo Integrationsarbeit geleistet wird, nämlich in den Städten, Gemeinden, Stadteilen und Straßenzügen vor Ort”, so Hafke.