Vorletzter Platz: Deutschland beim ESC doch noch schlechter - WR
ESC gibt Fehler beim Auszählen zu: Deutschland-Duo S!sters nur Vorletzte
Nach dem enttäuschenden Wochenende müssen sich deutsche ESC-Fans jetzt auf einen noch größeren Schock gefasst machen: Wegen “menschlichen Versagens” wurden die Punkte ursprünglich falsch ausgezählt. Die S!sters belegen jetzt einen noch schlechteren Platz.

Deutschland hat beim Eurovision Contest in Tel Aviv noch schlechter abgeschnitten als bisher gedacht. Das Duo S!sters rückt nach einer erneuten Berechnung nun vom drittletzten auf den vorletzten Platz der Finalisten. Schuld ist ein Zählfehler durch "menschliches Versagen". Das teilte der internationale Ausrichter, die Europäische Rundfunkunion EBU in Genf mit, erst rund vier Tage nach dem Finale vom Samstagabend in Israel.

ESC 2019: Zählfehler – Deutschlands S!sters jetzt noch schlechter platziert

Hintergrund war die Disqualifikation der weißrussischen Jury, die ihre vergebenen Punkte ausgeplaudert hatte. Weil deren Jury-Ergebnis nun im Finale nicht mehr zählte, hatte die EBU ein "Ersatzergebnis" berechnen lassen, einen Mittelwert mit Daten vergleichbarer ESC-Nationen. Bei dieser Berechnung sei "aufgrund menschlichen Versagens" ein falsches Endergebnis zustande gekommen – dies wurde jedoch erst nach den "üblichen Überprüfungsmethoden" festgestellt.

 Dies habe für den ESC-Sieger Niederländer Duncan Laurence und die Künstler auf den Plätzen zwei, drei und vier keine Auswirkungen. Allerdings tauschen nun beispielsweise im Keller des Rankings Deutschland mit dem Duo S!sters und Weißrussland mit Zena die Plätze. Unangefochtenes absolutes Schlusslicht des ESC 2019 ist und bleibt der Brite Michael Rice. Die EBU und ihre Partner bedauern den Fehler nach eigenen Worten zutiefst.

Der Fehler habe für den ESC-Sieger Niederländer Duncan Laurence (25, "Arcade") und die Künstler auf den Plätzen zwei, drei und vier keine Auswirkungen. Allerdings tauschen nun beispielsweise im Keller des Rankings Deutschland mit dem Duo S!sters ("Sister") und Weißrussland mit Zena ("Like It") die Plätze. Unangefochtenes absolutes Schlusslicht des ESC 2019 ist und bleibt der Brite Michael Rice ("Bigger Than Us"). Die EBU und ihre Partner bedauern den Fehler nach eigenen Worten zutiefst.

Hintergrund war die Disqualifikation der weißrussischen Jury, die ihre vergebenen Punkte ausgeplaudert hatte. Weil deren Jury-Ergebnis nun im Finale nicht mehr zählte, hatte die EBU ein “Ersatzergebnis” berechnen lassen, einen Mittelwert mit Daten vergleichbarer ESC-Nationen. Bei dieser Berechnung sei “aufgrund menschlichen Versagens” ein falsches Endergebnis zustande gekommen. 

Vier Tage nach dem Eurovision Song Contest in Tel Aviv gibt es eine weitere miese Nachricht für Deutschland. Wir haben noch schlechter abgeschnitten, als bisher gedacht.

Das Duo S!sters fällt nach einer erneuten Berechnung nun vom drittletzten auf den vorletzten Platz der Finalisten. Schuld ist ein Zählfehler durch menschliches Versagen. Das teilte der internationale Ausrichter, die Europäische Rundfunkunion EBU in Genf, am Mittwochabend mit, also erst rund vier Tage nach dem Finale vom Samstagabend in Israel.

Dies habe für den ESC-Sieger Niederländer Duncan Laurence (“Arcade”) und die Künstler auf den Plätzen zwei, drei und vier keine Auswirkungen. Allerdings tauschen nun beispielsweise weiter unten im Ranking Deutschland mit dem Duo S!sters (“Sister”) und Weißrussland mit Zena (“Like It”) die Plätze. Statt der ursprünglichen 32 Punkte, hat Deutschland nun nur noch 24. Unangefochtenes Schlusslicht des ESC 2019 ist und bleibt der Brite Michael Rice (“Bigger Than Us”) mit 11 Punkten. Die EBU und ihre Partner bedauern den Fehler nach eigenen Worten zutiefst.

Carlotta und Laurita wurden beim ESC mit null Punkten vom europäischen Publikum abgestraft. Warum hat uns Europa nicht verstanden?

Deutschland hat beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv noch schlechter abgeschnitten als bisher gedacht. Das Duo S!sters rückt nach einer erneuten Berechnung nun vom drittletzten auf den vorletzten Platz der Finalisten. Schuld ist ein Rechenfehler durch “menschliches Versagen”. Das teilte der internationale Ausrichter, die Europäische Rundfunkunion EBU in Genf, mit – vier Tage nach dem ESC-Finale am Samstagabend.

Hintergrund war die Disqualifikation der weißrussischen Jury, die ihre vergebenen Punkte ausgeplaudert hatte. Weil deren Jury-Ergebnis nun im Finale nicht mehr zählte, hatte die EBU ein Ersatzergebnis berechnen lassen, einen Mittelwert mit Daten vergleichbarer ESC-Nationen. Bei dieser Berechnung sei aufgrund menschlichen Versagens ein falsches Endergebnis zustande gekommen.

Hintergrund war die Disqualifikation der weißrussischen Jury, die ihre vergebenen Punkte ausgeplaudert hatte. Weil deren Jury-Ergebnis nun im Finale nicht mehr zählte, hatte die EBU ein “Ersatzergebnis” berechnen lassen, einen Mittelwert mit Daten vergleichbarer ESC-Nationen. Bei dieser Berechnung sei “aufgrund menschlichen Versagens” ein falsches Endergebnis zustande gekommen, hieß es in der Erklärung.

Dies habe für den ESC-Sieger Niederländer Duncan Laurence (25, Arcade) und die Künstler auf den Plätzen zwei, drei und vier keine Auswirkungen. Allerdings tauschen nun beispielsweise im Keller des Rankings Deutschland mit dem Duo S!sters (Sister) und Weißrussland mit Zena (Like It) die Plätze. Schlusslicht des ESC 2019 ist und bleibt der Brite Michael Rice (Bigger Than Us). Bislang …