Frau und Kind aus Deutschland auf Teneriffa tot gefunden - Schwäbische
Teneriffa: Vermisste Deutsche und ihr Sohn tot in Höhle gefunden
Eine Frau aus Deutschland und ihr zehn Jahre alter Sohn sind in einer Höhle auf der spanischen Insel Teneriffa tot aufgefunden worden. Sie waren seit Dienstag vermisst worden. Ihre Leichen waren am Nachmittag bei einer großen Suchaktion entdeckt worden. Die Todesursache ist noch unklar. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Familienvater an ihrem Tod beteiligt war. Der Deutsche war gestern Abend festgenommen worden. Kurz zuvor hatte der kleine Bruder des toten Jungen der Polizei von einem brutalen Angriff des Vaters erzählt. Der Fünfjährige konnte flüchten.

Meist gelesenMit Kleidung in Förderband geraten: Mann stirbt bei ArbeitsunfallDürnauVon Schwäbische ZeitungBei einem tragischen Arbeitsunfall am Dienstag in Dürnau (Landkreis Göppingen) ist ein 36-Jähriger ums Leben gekommen.

Nach Erkenntnissen der Polizei arbeitete der Mann seit der Mittagszeit in einer Firma. Mit der Kleidung muss er in ein Förderband geraten sein, so der Stand der Ermittlungen.

Kleidung zieht sich um den Hals Eine Förderwelle erfasste den Stoff mit hoher Energie und wickelte ihn zusammen. Die Kleidung am Oberkörper zog sich dadurch um den Hals zu.

Das jüngere Kind war nach Polizeiangaben zuvor von Passanten weinend und unter Schock aufgegriffen worden. Der Fünfjährige habe anschließend der Polizei erzählt, dass der Vater die ganze Familie am Dienstag zur Höhle gebracht und dort sowohl die Mutter als auch die beiden Kinder brutal attackiert habe, berichtete die Onlineausgabe der Zeitung “El País” unter Berufung auf die zuständigen Behörden in der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Dem Kleinen sei nach eigenen Angaben dann die Flucht gelungen.

Schwerer Unfall auf B31: Bundesstraße bei Hagnau voll gesperrtHagnau/ImmenstaadVon Schwäbische ZeitungIm Kreuzungsbereich der B 31 am Abzweig zum Schloss Kirchberg und Kippenhausen ist es am Dienstag, 23. April, in den frühen Nachmittagsstunden zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 68-jähriger Golffahrer, der noch vier weitere Personen im Auto hatte, wollte aus Richtung Kippenhausen kommend die B31 geradeaus überqueren.

Dabei übersah er einen aus Richtung Immenstaad kommenden vorfahrtsberechtigten Renault Clio. Dieser fuhr frontal in die Seite des Golfes, der sich daraufhin um die eigene Achse drehte und mit einem Wohnmobilfahrer, …

Video: So steht es nach dem Brand um den Aalener KubusAalenVon Michael HäußlerDer Aalener Kubus hat in der Nacht auf Dienstag gebrannt. Der Dachstuhl bleibt beschlagnahmt, teilt die Polizei auf Nachfrage der Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung mit. Ein Großteil des Gebäudes sei hingegen am Dienstagnachmittag aus polizeilicher Sicht wieder freigegeben worden.

Die Ursache und die Umstände der Todesfälle müssten noch ermittelt werden, sagte ein Justizsprecher auf Anfrage. Man schließe nicht aus, dass der Vater etwas mit dem Tod der Frau und des älteren Kindes zu tun habe.

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An der Suchaktion hatten nach amtlichen Angaben mehr als 100 Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr, des Zivilschutzes und der Notfalldienste Teneriffas teilgenommen. Auch zwei Hubschrauber wurden eingesetzt.

Die Quartalsberichte etlicher großer US-Konzerne haben den Börsen keinen weiteren Auftrieb mehr gegeben.

Nach einer großen Suchaktion sind eine vermisste Deutsche und ihr zehnjähriger Sohn tot aufgefunden worden. Der Vater wird verdächtigt, am Tod beteiligt zu sein. Das jüngste Kind konnte fliehen.

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Woher die Familie in Deutschland stammt, blieb zunächst offen. Der Fünfjährige, der kein Spanisch spricht, habe der Polizei aber gesagt, dass der Vater schon seit längerem fest auf Teneriffa gewohnt habe und die in Deutschland wohnende Familie regelmäßig zu Besuch gekommen sei, sagte Adejes Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga vor Journalisten. Gegen den festgenommenen Mann lägen in Spanien keine Anzeigen wegen häuslicher Gewalt vor. Der Fünfjährige werde von Sozialarbeitern und Psychologen betreut, hieß es.

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Eine Mutter aus Deutschland und ihr zehnjähriger Sohn sind tot in einer Höhle auf der spanischen Urlaubsinsel Teneriffa entdeckt worden. Der kleine Bruder des toten Jungen, ein Fünfjähriger, hatte der Polizei zuvor von einem brutalen Angriff des Vaters erzählt. Die Ursache und die Umstände der Todesfälle müssten noch ermittelt werden, sagte ein Justizsprecher auf Anfrage. Man schließe nicht aus, dass der Vater etwas mit dem Tod der Frau und des älteren Kindes zu tun habe.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt schon bei kleinen Kindern, entscheidende Weichen im Kampf gegen späteres Übergewicht zu stellen.

Im Polizeiverhör bestritt der Deutsche den amtlichen Angaben zufolge, für den Tod seiner Frau und seines zehnjährigen Sohnes verantwortlich zu sein. Er habe versichert, hieß es, dass seine Frau und sein Sohn noch am Leben gewesen seien, als er die Hölle verlassen habe. Ein Polizeisprecher sagte auf Anfrage, es gebe noch "sehr vieles zu klären".

Russland baut seinen Einfluss im Konfliktgebiet in der Ostukraine aus. Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete ein Dekret, wonach die Menschen in den von den Separatisten kontrollierten…

Schrecklicher Fund auf Teneriffa: In einer Höhle auf der Ferieninsel finden Rettungskräfte die Leichen einer deutschen Frau und ihres zehnjährigen Sohnes. Die Polizei nimmt den Familienvater in Gewahrsam. Ist er für den Tod der beiden verantwortlich?

Santa Cruz de Tenerife – Ein Junge (6) wird orientierungslos in der rauen Berglandschaft Teneriffas von Wanderern entdeckt. Was der Kleine später der Polizei schildert, klingt wie aus einem Horror-Roman. Am Ende finden die Beamten die Mutter (†39) und den Bruder (†10) des Kleinen tot auf. Die beiden wurden seit Dienstag vermisst.

Der verängstigte Junge erzählte den Beamten, dass er mit seinem Vater (43), seiner Mutter und seinem Bruder zu einer Höhle gewandert war. Plötzlich soll der Vater seine Familie angegriffen und geschlagen haben. Der Sechsjährige rannte verängstigt fort.

Fünf Stunden soll er laut der spanischen Website El Pais durch die Berge geirrt sein, bis er weinend und verdreckt von den Wanderern gefunden wurde. Da sie sich nicht verständigen konnten, nahmen die Wanderer den Jungen mit zur einer Polizeiwache, wo eine Anwohnerin als Übersetzerin fungierte.

Beamte der Guardia Civil fanden die Mutter und den großen Bruder am Mittwochabend schließlich tot in der Höhle im Süden der Insel.

Während der Vater offenbar dauerhaft auf der größten Kanaren-Insel wohnt, lebten die deutsche Ex-Frau und die Söhne nach BILD-Informationen in ihrem Heimatland. Dass die Eltern getrennt waren, wussten die Kinder anscheinend nicht.

Hat die Feuerwehr in Magdeburg ein Familiendrama verhindert? In der Nacht zum Karfreitag befreite sie eine Mutter und ihr Sohn (9).

Die Polizisten fanden den Vater schlafend in seiner Wohnung in Adeje, nahmen ihn fest – er hatte offenbar Verletzungen, die von einem Kampf stammen könnten.

Der Verdächtige habe bei seiner Festnahme heftigen Widerstand geleistet und kooperiere nicht mit der Polizei, teilte ein Vertreter des Madrider Innenministeriums auf den Kanaren mit. Er bestreitet, etwas mit dem Tod seines zehnjährigen Sohnes und der Mutter zu tun zu haben.

Die Spurensuche in den Bergen gestaltet sich laut eines Polizeisprechers wegen Nebels und vieler kleiner Schluchten extrem schwierig.