Busunglück auf Madeira:Verletzte werden nach Deutschland gebracht - n-tv NACHRICHTEN
Madeira: 29 Tote bei Busunglück – Überlebende berichten vom Unfall
Nach dem schweren Reisebus-Unfall mit zahlreichen deutschen Todesopfern auf der Insel Madeira liegen noch 16 Menschen im Krankenhaus. Die meisten der Überlebenden sollen noch vor Ostern in die Heimat geflogen werden, bestätigt Portugals Präsident. Die Ursache des Unglücks ist weiterhin unklar.

Nach der Buskatastrophe auf Madeira mit 29 Toten sollen die meisten der überlebenden deutschen Urlauber an diesem Samstag zurück in die Heimat gebracht werden. Das bestätigte Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa nach einem Besuch im Krankenhaus Dr. Nélio Mendonça in der Inselhauptstadt Funchal.

Madeira liegt etwa 950 Kilometer südwestlich von Lissabon im Atlantik. Wanderer, Taucher und Golfer schätzen das milde subtropische Klima, das für den Spitznamen “Blumeninsel” verantwortlich ist. Madeira, etwa so groß wie Hamburg, hat 260 000 Einwohner und gehört zu Portugal. Die sehr gebirgige Insel ist neben der Algarve das beliebteste Reiseziel der Deutschen in Portugal, zudem liegt die Insel auf vielen Kreuzfahrtrouten. Etwa ein Fünftel der 1,3 Millionen Urlauber im Jahr 2017 kamen aus Deutschland. Viele Familien und Rentner mögen Madeira, es ist keine laute Partyinsel. Auf ihre Kosten kommen Naturfreunde – und Fußballfans. Aus Funchal stammt der Weltfußballer Cristiano Ronaldo. Er betreibt auf der Insel das Hotel CR-7 – die Zahl bezieht sich auf die Rückennummer seines Trikots. Dazu gehört auch ein ihm gewidmetes Museum. Der Ort Caniço, in dem der Bus verunglückte, gehört zu den wichtigen Touristenzentren der Insel. SZ

Busunglück auf Madeira: 27 Deutsche tot – Bremsversagen mögliche Ursache

Panorama 19.04.19 Busunglück auf Madeira Maas besucht Verletzte und verspricht rasche Rückführung Zuvor hatte die Bundesregierung bekannt gegeben, sie bemühe sich um die Rückholung der Verletzten und ein Evakuierungsflugzeug der Bundeswehr sei "in Bereitschaft gestellt" worden. Das örtliche Krankenhaus, in dem die 16 Verletzten – darunter 14 Deutsche – behandelt werden, hatte zuvor davon abgeraten, die Patienten bereits am Freitag auszufliegen. Zwei Verletzte liegen noch auf der Intensivstation.

Busunglück auf Madeira – Erst ein Knall, dann “ohrenbetäubende Stille”

Außenminister Heiko Maas, der mit Ärzten, Psychologen und Konsularbeamten des Auswärtigen Amtes nach Madeira gereist war, hatte zuvor betont, die Bundesregierung arbeite "mit Hochdruck" daran, die transportfähigen Verletzten nach Hause zu bringen, die Todesopfer zu identifizieren und die Angehörigen zu informieren. Der SPD-Politiker war auf die Insel gereist, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen.

Maas besuchte am Donnerstagabend die Unglücksstelle und bedankte sich bei den portugiesischen Behörden für die "großartige Zusammenarbeit in einer ganz schwierigen Zeit". Gemeinsam mit seinem portugiesischen Kollegen Augusto Santos Silva und dem Vizepräsidenten der Regionalregierung von Madeira, Pedro Calado, legte Maas einen Kranz nieder.

Die Urlauber wollten am Mittwoch vom Hotel Quinta Splendida im Ort Caniço zu einem traditionellen Abendessen in die Inselhauptstadt Funchal fahren. Die Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie ihr Bus in einer abschüssigen Linkskurve von der Fahrbahn abkommt. Man sieht, dass er viel zu schnell fährt. Der schwere Wagen schießt eine Böschung hinab, dreht sich um die eigene Längsachse. Er rammt ein Haus, in dem nun ein großes Loch klafft, nachdem Rettungskräfte den völlig demolierten Bus in den frühen Morgenstunden abtransportiert haben. Der Bewohner des Hauses ist der Einzige, der das Drama ohne körperlichen Schaden überstanden hat. Er war nicht zu Hause, als der Reisebus sein Haus in Traumlage hoch über dem Atlantik ramponierte.

Bei dem Unfall am Mittwochabend nahe der Ortschaft Caniço waren nach Angaben der portugiesischen Behörden 29 deutsche Touristen ums Leben gekommen. Von deutscher Seite wurde zunächst keine Opferzahl genannt; dies sollte erst nach Abschluss der Identifizierung geschehen. Am Flughafen von Funchal wurde eine provisorische Leichenhalle eingerichtet. Das Krankenhaus in Funchal hofft darauf, die sterblichen Überreste der Opfer ab Samstag an die Angehörigen übergeben zu können.

In ganz Portugal galt derweil eine dreitägige Staatstrauer. Der Reisebus mit Dutzenden deutschen Urlaubern war am frühen Mittwochabend in dem Ort Caniço von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und war einen Abhang hinunter auf ein Haus gestürzt. Als Ursache gilt ein Bremsversagen als wahrscheinlich, offizielle Ermittlungsergebnisse gab es aber noch nicht. Die Gruppe wollte zu einem typisch madeirischen Abendessen ins nahe gelegene Funchal und hatte gerade erst das Hotel verlassen, als der Unfall geschah.

Video: Berlin gelobt, Ursache für Busunglück auf Madeira schnell zu ermitteln

Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Fahrer in einer engen Kurve die Kontrolle über den mit mehr als 50 Passagieren besetzten Reisebus, der daraufhin eine Böschung hinabstürzte und in ein Haus krachte.

Einige der Gäste hätten deutliche Verletzungen am Körper und im Gesicht gehabt, berichtete die Zeitung “Correio da Manhã” am frühen Abend. Die 45-minütige Veranstaltung, an der auch Portugals Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa teilnahm, fand hinter verschlossenen Türen statt. “Portugal trauert, Deutschland trauert, und die Solidarität kommt aus dem Herzen beider Nationen, und nicht nur dieser beiden Nationen”, sagte Berardo vor Beginn der Trauerfeier. “Wir sind dankbar für alle tröstlichen Worte.”

Madeira: Außenminister Heiko Maas besucht Verletzte des Busunglücks

Nach Angaben der Nélio-Mendonça-Klinik in Madeiras Hauptstadt Funchal waren unter den 29 Toten 17 Frauen und zwölf Männer im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. 27 weitere Menschen wurden demnach verletzt, unter ihnen waren nach Medienberichten auch der portugiesische Busfahrer und die portugiesische Reisebegleiterin.

 Außenminister Heiko Maas (SPD) war am Gründonnerstag auf die portugiesische Atlantikinsel gereist und hatte an der Unglücksstelle einen Kranz niedergelegt. Er traf mit seinem Amtskollegen Augusto Santos Silva zusammen und dankte den Rettern. Präsident Sousa gedachte am Freitag auf der Atlantikinsel der 29 Toten des Busunglücks. Am Unfallort in Caniço legte er einen großen Kranz mit pfirsichfarbenen Rosen sowie einer großen rot-grünen Schleife nieder und hielt eine Schweigeminute für die Opfer ab.

Die meisten Opfer hatten ihre Reise bei Trendtours Touristik aus Frankfurt am Main gebucht. 51 Urlauber in dem Bus waren Kunden des Unternehmens, wie der Reiseveranstalter mitteilte. Zwei weitere Betroffene waren Kunden von Schauinsland-Reisen aus Duisburg. Unter den Opfern waren auch Reisende aus Nordrhein-Westfalen. Alle Businsassen waren in der Hotelanlage Quinta Splendida in Caniço untergebracht. Die Touristen waren mit einem gecharterten Bus auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung in Funchal.

Nach der Buskatastrophe auf Madeira mit 29 Toten sollen die meisten der überlebenden deutschen Urlauber an diesem Samstag zurück in die Heimat gebracht werden. Das bestätigte Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa nach einem Besuch im Krankenhaus Dr. Nélio Mendonça in der Inselhauptstadt Funchal. Die Ursache des Busunglücks auf der Ferieninsel war auch am Karfreitag weiter ungeklärt. Insgesamt wurden zwei Tage nach dem Unfall noch 16 der 28 Verletzten im Krankenhaus von Funchal behandelt.

Bei einem schweren Busunglück auf der Insel Madeira sind am Mittwochabend mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Die Opfer waren nach Behördenangaben ausschließlich deutsche Urlauber: (Quelle: t-online.de)

Zwei Tage nach dem tödlichen Busunglück auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira wurden am Karfreitag noch 16 Verletzte im Krankenhaus Dr. Nélio Mendonça in Funchal behandelt. Zwei von ihnen lägen weiter auf der Intensivstation, zitierte die Online-Zeitung „Observador“ die Klinikdirektion. In Lebensgefahr befinde sich aber niemand mehr.

Madeira: Busunglück auf Madeira – Wie ein Ehepaar überlebte

Auf der Insel Madeira: Bei einem schweren Busunfall sind 29 deutsche Urlauber ums Leben gekommen, über die Ursache herrscht noch keine Klarheit. (Quelle: t-online.de)

Wie eine Busfahrt auf Madeira zur Reise in den Tod wurde

Der Bus, in dem 29 Urlauber ums Leben gekommen sind, ist direkt nach der Abfahrt aus dem Hotel verunglückt. Ein Überlebender berichtet im portugiesischen Fernsehen von seinen Erlebnissen.

16 Verletzte des Busunglücks noch im Krankenhaus

Ein Überlebender des tragischen Busunglücks auf Madeira hat dem portugiesischen Sender TVI berichtet, dass der Bus direkt nach dem Aufbruch immer schneller geworden sei. “Selbst, nachdem er gegen die Mauer gestoßen war, wurde er schneller, bis er schließlich von der Straße abkam. Ich denke, die Bremsen funktionierten nicht. Ich kann mir keinen anderen Grund vorstellen.”

Ursprünglich waren 28 Verletzte in das Krankenhaus gebracht worden, „26 mit deutscher Nationalität“, erklärte die Klinik. Ein Patient starb später. Zahlreiche andere wurden mittlerweile entlassen. (dpa) 

Der Mann und seine Ehefrau hatten Glück im Unglück. Als der Bus beschleunigte, nahmen sie die Schutzhaltung an, die im Flugzeug empfohlen wird: Kopf auf die Knie legen und die Arme schützend um den Kopf legen. Das Paar kam mit leichten Blessuren davon, sie mit Nackenschmerzen, er mit einer gebrochenen Rippe.

Busunglück auf Madeira: 27 Deutsche tot – Maas kündigt Überführung an

Diese Aufnahmen aus der Luft zeigen das Ausmaß der Katastrophe auf der portugiesischen Insel Madeira. Dabei kamen viele deutsche Touristen ums Leben.Video

Der Reisebus, der auf der portugiesischen Insel Madeira von der Straße abgekommen ist, ist bereits 200 Meter nach seiner Abfahrt im Hotel “Quinta Splendida” verunglückt. An der Straßenkreuzung zwischen der Estrada da Ponta Oliveira, auf der der Bus unterwegs war, und der Rua Alberto Texeira, verlor der Busfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, das in einer scharfen Kurve von der Straße abkam und eine Böschung hinunterstürzte.

Madeira: Suche nach Ursache des Busunglücks – Maas vor Ort

Ein Überwachungsvideo zeigt, dass der Bus sich mehrmals überschlagen hat, bevor er auf ein Haus prallt und liegen bleibt. Nur ein dünnes Metallgeländer trennte die Straße vom Abgrund. Das Schweizer Nachrichtenportal “20 Minuten” berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass der Busfahrer plötzlich die Kontrolle verloren habe und den Bus gegen eine Straßenwand gesteuert haben soll, um ihn zu verlangsamen. Eine mögliche Ursache für den Unfall ist, dass das Gaspedal des Fahrzeugs blockiert hat. Auch eine Störung der Bremse ist denkbar.

Die portugiesische Regierung hat nach dem schweren Busunglück auf der Urlaubsinsel Madeira mit 29 Toten eine dreitägige Staatstrauer bis Samstag angeordnet. Portugiesische Medien zitierten am Donnerstag aus einer Mitteilung des Ministerrats, dass Trauer und Solidarität aller Portugiesen mit den Opfern und ihren Angehörigen Ausdruck verliehen werden soll. Die Regionalregierung von Madeira hatte bereits in der Nacht ebenfalls eine dreitägige Trauerzeit für die Insel ausgerufen. Die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden sollen in dieser Zeit auf halbmast gesetzt werden.

Das Fahrzeug ist nach Angaben der portugiesischen Zeitung “Diario de Noticias” sechs Jahre alt, wurde im Februar 2013 zugelassen. Bei dem Fahrer, der bei dem Unfall verletzt wurde, handelt es sich demnach um einen 55-Jährigen mit viel Berufserfahrung. Er habe einen von insgesamt drei Bussen gefahren, die die Urlauber vom Hotel nach Funchal bringen sollten. “20 Minuten” berichtet, dass die Mitarbeiter des verantwortlichen Busunternehmens den Fahrer als verantwortungsbewusst beschreiben. 

Nach der Buskatastrophe auf Madeira mit 29 Toten sollen die meisten der überlebenden deutschen Urlauber an diesem Samstag zurück in die Heimat gebracht werden. Das bestätigte Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa nach einem Besuch im Krankenhaus Dr. Nélio Mendonça in der Inselhauptstadt Funchal. Die Ursache des Busunglücks auf der Ferieninsel war auch am Karfreitag weiter ungeklärt. Insgesamt wurden zwei Tage nach dem Unfall noch 16 der 28 Verletzten im Krankenhaus von Funchal behandelt. Davon waren 14 Deutsche sowie der Fahrer und die Reiseleiterin, beides Portugiesen. Die besuchten Patienten hätten große Anerkennung und Dankbarkeit für die Helfer zum Ausdruck gebracht, zitierten portugiesische Medien Sousa. Vom Auswärtigen Amt hieß es zuvor, ein Flugzeug der Bundeswehr stehe für die Rückkehr der Verletzten bereit. Das Krankenhaus empfahl aber, die Verletzten nicht schon am Freitag auszufliegen, wie Miguel Reis von der Klinikleitung sagte.

In den sozialen Medien werden die Straßen auf Madeira als gefährlich beschrieben. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter wundern sich mehrere Nutzer darüber, dass nicht schon eher ein schlimmer Unfall geschehen ist. 

29 Menschen sterben, fast genausoviele werden verletzt. Ein deutsches Ehepaar sagt im portugiesischen Fernsehen, es habe wohl nur deshalb leicht verletzt überlebt, weil es die Sicherheitsgurte angelegt hatte. Die meisten Insassen seien aus dem Bus herausgeschleudert worden, nur fünf von ihnen seien beim Eintreffen der Retter in dem Wrack gewesen, zitierte die Zeitung Observador den Koordinator der Ärzteteams, António Coelho. Der Fahrer hatte zuvor nach Angaben von Augenzeugen mit allen Mitteln versucht, den Unfall zu verhindern und den Reisebus zum Stehen zu bringen, was ihm aber nicht gelungen sei. Davon zeugen schwarze Streifspuren an einer Betonwand weiter oben an der Straße, in die der Fahrer den Bus wohl zunächst gelenkt hatte.

Der Bus wurde mittlerweile geborgen und abtransportiert. Die Ermittlungen zum Unglückshergang dauern an. Die verantwortliche Klinikleitung gab in einer Pressekonferenz bekannt, dass die Identifizierung der Leichen andauere. Die Ergebnisse sollen bis Samstag vorliegen, dann werden auch die Körper an die Angehörigen übergeben.

Augenzeugen stehen minutenlang wie betäubt über der Böschung. Es sei eine ohrenbetäubende Stille eingetreten, ein Schrei aus Stille, wie in einem Schockzustand, berichtete Rita Castro, die das Geschehen nach eigenen Angaben aus der Nähe beobachtet hatte, im portugiesischen Fernsehen. 51 Fahrgäste des Busses hatten ihren Osterurlaub auf der Blumeninsel beim Reiseveranstalter trendtours gebucht. Es habe sich nicht um eine feste Gruppe gehandelt, sondern um Urlauber aus ganz Deutschland, sagte eine Mitarbeiterin des Hotels Quinta Splendida. Einige Angehörige der Opfer waren am Freitag nach trendtours-Angaben auf dem Weg nach Madeira. Leichtverletzte hätten die Möglichkeit, sofort die Heimreise anzutreten.

29 Touristen kamen bei dem Unfall ums Leben. Offenbar sind mindestens 27 davon deutsche Urlauber. Insgesamt saßen 57 Menschen in dem Bus, der vom Hotel im Unglücksort Caniço auf dem Weg in ein Restaurant in der Inselhauptstadt Funchal war. Es soll sich bei den Insassen nicht um eine geschlossene Reisegruppe handeln, auch wenn sie ihre Reise alle beim gleichen Anbieter gebucht haben, sagte eine Angestellte des Hotels, aus dem die Gruppe am Mittwochabend aufgebrochen war.   

 Die Zusammenarbeit der Rettungskräfte – sowohl der beruflichen als auch der freiwilligen – habe sehr gut funktioniert. Die Versorgung der Opfer habe schnell eingesetzt, sagte Tomasia Alves von der Klinik in Funchal. 

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Ein leicht verletzter Passagier berichtete noch am Donnerstag von seinen Eindrücken. Ich denke, die Bremsen funktionierten nicht. Ich kann mir keine andere Ursache vorstellen. Der Bus fuhr von der Quinta Splendida los, nach einigen Sekunden wurde er immer schneller. Er schlug gegen die Mauer, wir glaubten sofort, dass er außer Kontrolle geraten war. Er wurde immer schneller, und dann überschlug er sich, sagte der Mann nach einem Bericht der Online-Zeitung Observador.