Kabinen-Krach: Kovac rechnet lautstark mit Spielern ab - und spricht von Rauswurf
Sport-Tag: Niko Kovac stimmt Uli Hoeneß zu, Hamburger SV will an die Spitze
Die Zeichen stehen auf Abschied, womöglich hat Niko Kovac gegen Düsseldorf bereits seinen letzten Kredit beim FC Bayern verspielt. Es scheint für den FC Bayern München mehrere Alternativen zu geben

München – Düstere Zeiten beim FC Bayern München. Nach dem blamablen 3:3 im Heimspiel gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf steht den Verantwortlichen die Ratlosigkeit derzeit ins Gesicht geschrieben. Uli Hoeneß, der nun auch Ärger mit Bayern-Legende Paul Breitner hat, war nach der Partie „völlig down“ und stellte sich erstmals in der Öffentlichkeit nicht mehr bedingungslos hinter Coach Niko Kovac. Der Verein müsse jetzt „alles hinterfragen“, es gäbe „Gesprächsbedarf“. 

Hoeneß und Rummenigge könnten die Verantwortung übernehmen, weil sie aus dem Angebot Tuchel, Favre und Kovac offensichtlich die falsche Wahl getroffen haben. Zudem haben sie sehenden Auges auf einen Kader-Kern gesetzt, der im Sommer die WM vermurkst hat und zuletzt fünfmal in Serie an einem spanischen Klub in der Champions League gescheitert ist.

Hoeneß und Co. leiden unter der Achillesferse Bayern-Abwehr

Diese Sätze klingen mehr nach Abschied als nach zweiter Chance. Von „bis aufs Blut verteidigen“ keine Spur mehr. Zwar bestätigte der Bayern-Präsident, dass Kovac im Champions-League-Spiel gegen Benfica Lissabon am Dienstag definitiv noch auf der Trainerbank sitzen werde, dennoch sollten Spekulationen, wer Kovac ersetzen könnte, mittlerweile durchaus erlaubt sein. Auch der Kroate selbst hat offenbar sein mögliches Ende in der Kabine thematisiert. Dabei soll es mächtig gekracht haben. 

Da sich eine falsche Kader-Planung nicht während der Saison mit mehreren Trennungen und Einkäufen korrigieren lässt (was angebracht wäre), bleibt also wie immer nur die Option Trainerwechsel, um kurzfristig auf Besserung zu hoffen.

Auch interessant: Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen. Diese These bewahrheitet sich momentan beim FC Bayern. Ungewohnt direkt erfolgt die Häme nun vom Erzrivalen Borussia Dortmund. Hans-Joachim Watzke nimmt sogar das Wort „Brechreiz“ in den Mund.

Zinédine Zidane: Der Franzose gewann mit Real Madrid dreimal hintereinander die Champions League und wäre sicherlich die namhafteste Lösung. Der 46-Jährige ist seit seinem Abgang von den Königlichen vereinslos. Allerdings gilt Zidane als Ziehsohn von Carlo Ancelotti. Ob „Carletto“ seinem „Zizou“ den FCB nach der eher schmutzigen Trennung als Station empfehlen würde?

Das Problem für Kovac in diesem Zusammenhang ist der Name Arsène Wenger. Ein Typ wie Hitzfeld und Heynckes, mit Aura und einem Händchen für Talente und Super-Stars – und aktuell verfügbar.

Arsène Wenger: Schon vor dem Spiel in Dortmund geisterte der Name des früheren Arsenal-Coaches an der Säbener Straße umher. Das Anforderungsprofil würde passen: Wenger ist erfahren, spricht Deutsch und hat mit Arsenal schon den einen oder anderen Umbruch überstanden. Der 69-Jährige ließ erst kürzlich wissen, dass er gerne wieder arbeiten würde. Nach Bild-Informationen fiel der Name des Elsässers beim FC Bayern intern zuletzt immer häufiger. Nach eigenen Angaben fühlt sich Wenger bereit für neue Aufgaben.

James ist wieder in München! BILD erwischte den Superstar am Sonntag, als er zur Knie-Reha an der Säbener Straße eintraf.

Ralph Hasenhüttl: Eine weitere prominente deutschsprachige Lösung. Der Österreicher arbeitete zwei Jahre erfolgreich bei RB Leipzig, holte mit den „Bullen“ 2017 direkt nach dem Aufstieg in die Bundesliga die Vize-Meisterschaft. Jedoch ist Hasenhüttel ebenfalls sehr unerfahren im Umgang mit Stars. Wäre bei einer Verpflichtung eine Art Kovac 2.0. Hermann Gerland gilt als großer Fan des 51-Jährigen.

Ihr FC Bayern ist in Not. Es ist bemerkenswert, dass niemand in Deutschland mit Euch leidet. Ich habe neun Gründe, warum.

Mark van Bommel: Ähnliches gilt für den Ex-Bayern-Star, der von 2006 bis 2011 die Schuhe für den deutschen Rekordmeister schnürte. Der Niederländer hat Stallgeruch und ist mit PSV Eindhoven seit seinem Amtsantritt im Sommer extrem erfolgreich (13 Siege aus 13 Spielen). Trainer-Legende Huub Stevens brachte van Bommel unlängst als möglichen Bayern-Coach ins Gespräch. Die mangelnde Erfahrung an der Seitenlinie lassen ein Engagement bei seinem Ex-Klub aktuell jedoch sehr unwahrscheinlich erscheinen – noch!

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Antonio Conte: Der italienische Taktik-Experte zählt ohne Frage zu den besten Trainern der Welt. Allerdings gilt Conte in der Branche menschlich als nicht ganz einfach. Ob sich Hoeneß und Rummenigge mit dem Exzentriker auf Dauer einig würden, darf bezweifelt werden. Zuletzt wurde der 49-Jährige mit Real Madrid in Verbindung gebracht, die sich jedoch für Santiago Solari als Nachfolger des gescheiterten Julen Lopetegui entschieden.

Hermann Gerland & Peter Hermann: Ein Tandem mit Co-Trainer Hermann und FCB-Urgestein Gerland wäre eine Übergangslösung. So hätten die Münchner genügend Zeit, sich um einen neuen Trainer für die nächste Spielzeit zu bemühen.

News vom 08.10.2018 13.19 Uhr: Es dauerte ein wenig, bis Niko Kovac am Sonntag beim Oktoberfest-Besuch des FC Bayern auftaute. Als der Trainer des Rekordmeisters vor Käfer‘s Wiesnschänke eintraf und Sportdirektor Hasan Salihamidzic für die Fotografen mit einer Mass zuprostete, wirkte sein Gesichtsausdruck bierernst. Kein Lächeln kam Kovac über die Lippen. Das änderte sich erst im Festzelt.

Als er mit Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge anstieß, wirkte er gelöst. War es die eine oder andere Mass, die seine Stimmung gehoben hatte? Oder waren es aufmunternde Worte der Bayern-Bosse, die Kovac das Lächeln zurückgaben? Man weiß es nicht.

Bayern-Präsident Uli Hoeneß, der vor wenigen Tagen hervorgehoben hatte, dass der Trainerjob beim Rekordmeister ein Schleudersitz sein kann (“Am Ende muss er auch den Kopf dafür hinhalten."), tauchte mit Frau Susi nur kurz auf der Wiesn auf. Zum Thema Niko Kovac schwieg er und entschwand nach dem obligatorischen Maßkrug-Foto für Sponsor Paulaner zum Spiel der Bayern-Basketballer.

Dafür meldet Hoeneß sich nun im „Kicker“ zu Wort und stärkt Niko Kovac wieder den Rücken. Er habe "nicht eine Sekunde daran gedacht", Kovac damit irgendwie zu beschädigen, als er mehr oder wenig dezent darauf hinwies, dass er für die Rotation den Kopf hinhalten müsse. Damit nicht genug: "Ich werde Niko Kovac verteidigen bis aufs Blut.“ Auch angesichts von vier sieglosen Pflichtspielen in Folge (davon zwei Bundesliga-Niederlagen hintereinander) und Platz Sechs in der Tabelle betont Hoeneß: „Bei uns herrscht die totale Ruhe." Was nur bedeuten kann: Niko Kovac kann sich derzeit noch sicher fühlen als Bayern-Trainer. Zuvor hatte Hoeneß in der Süddeutschen Zeitung bereits betont, dass er "wie eine Eins" zu Kovac stehe*: "Egal, was in den nächsten Wochen passieren wird."

Keine Frage: Der Druck auf Niko Kovac wächst. Als er nach der 0:3-Pleite gegen Gladbach am Samstag gefragt worden war, ob er denn noch die volle Rückendeckung der Klubführung habe, antwortete der Trainer: "Davon gehe ich aus. Ich habe ja die Zustimmung bei den ersten sieben Spielen gehabt, jetzt nach den vier Spielen gehe ich auch davon aus." Allerdings fügte Kovac auch hinzu: "Ich bin nicht derjenige, der letzten Endes diese Frage beantworten kann."

Uli Hoeneß hat diese Frage nun unmissverständlich beantwortet. Mit einem klaren „Ja“. Auch dass Vorstandsboss Rummenigge und Sportdirektor Salihamidzic mit dem Trainer beim Oktoberfest-Besuch des FC Bayern für die Fotografen zuprosteten kann, als eine Art von Rückendeckung gewertet werden. 

Allerdings weist Spiegel Online im Hinblick auf die jüngsten Hoeneß-Aussagen zu Kovac darauf hin, dass den Bayern-Chefs ein frühes Scheitern des Trainers um die Ohren fliegen könne. „Die aktuelle Unterstützung des Bayern-Bosses überrascht wenig: Der FC Bayern hatte Niko Kovac auch deswegen verpflichtet, weil ihm Alternativen auf der Trainerposition fehlten.“

Auch interessant: Vergleich mit Klinsmann, Magath und Ancelotti: Statistik zeigt, wie schlecht Kovac wirklich ist

Hoeneß habe zu lange auf ein Weitermachen von Jupp Heynckes gehofft. Als klar war, dass Heynckes nicht noch eine Saison bei Bayern dranhängen würde, habe Thomas Tuchel – der Wunsch-Kandidat von Rummenigge – bereits bei PSG unterschrieben. Andere Toptrainer wie Jürgen Klopp seien ebenfalls nicht verfügbar gewesen. „So landete man bei Niko Kovac. Ein vorzeitiger Rausschmiss des Kroaten würde somit Hoeneß selbst schaden.“

Heißt also: Den Bayern-Bossen bleibt momentan mangels Alternative gar nichts anderes übrig, als Niko Kovac zu „verteidigen bis aufs Blut“ und für ihn „wie eine Eins“ einzustehen. Ob Hoeneß bei seinen Aussagen vom Sonntag und Montag die Faust in der Tasche geballt hatte? Die Frage bleibt offen.

Aber gäbe es wirklich keine Alternative zu Niko Kovac? Am Montag taucht in der Bild-Zeitung auf einmal ein ganz großer Name als möglicher Bayern-Trainer auf: Zinedine Zidane*, der im Sommer bei Real Madrid aufgehört hatte – nachdem er mit den Königlichen dreimal in Folge die Champions League gewonnen hatte. Freilich: Verfügbar wäre Zidane. Aber ob der Franzose auch am FC Bayern interessiert wäre? Würden die Bayern-Bosse wirklich hinter dem Rücken von Niko Kovac mit Zidane verhandeln? 

So etwas gab es schon mal. Zur Erinnerung: Ähnlich schlecht wie unter Niko Kovac standen die Bayern zuletzt in der Saison 2010/2011 unter Louis van Gaal da. Schon Monate vor Saisonende kündigte der Verein im März 2011, an, dass van Gaals Vertrag als Trainer zum Saisonende vorzeitig und einvernehmlich aufgelöst werde. Aus dem Hut zauberten die Bosse Jupp Heynckes. Zwei Jahre später folgte das Triple. 

Dennoch gibt es Unterschiede zur damaligen Situation. Schon Monate vor dem Ende von Louis van Gaal beim FC Bayern München machte Uli Hoeneß klar, dass das Verhältnis zwischen Trainer und Präsident zerrüttet war ("Ich habe mit ihm nicht mehr viel zu besprechen.“). Da klingt es doch – noch – ganz anders, was Hoeneß über Niko Kovac sagt. Außerdem: In van Gaals letzter Saison wurde wegen der Krise der Wiesn-Besuch der Bayern abgesagt. So schlimm ist die Lage also nicht, dass der Rekordmeister nicht mehr aufs Oktoberfest darf. 

Nun ist ohnehin Länderspielpause. Niko Kovac hat erst am 20. Oktober beim VfL Wolfsburg die Chance, das Vertrauen von Uli Hoeneß zu rechtfertigen. Und überhaupt: Auch in der ersten Saison von Louis van Gaal lief es im Herbst alles andere als rund. Am Ende waren noch immer die Meisterschaft und das Champions-League-Finale drin. Vielleicht gelingt Niko Kovac auch noch so ein Umschwung.  

Bei einer Veranstaltung in Dresden tätigte Bayern-Präsident Medienberichten zufolge ein paar brisante Aussagen. Demnach deutete Hoeneß seinen Abschied als Präsident des FC Bayern an und nannte auch einen 

Niko Kovac zeigt sich unbeeindruckt von der Kritik an seiner Person. Der Hamburger SV will wieder an die Spitze der zweiten Bundesliga. Der Sport-Tag.

Niko Kovac hat sich nach dem desaströsen Defensiv-Auftritt gegen Fortuna Düsseldorf unbeeindruckt von dem Rummel über seine Person gezeigt. 

Bei Bayer Leverkusen geht der Umbruch an der Spitze derweil weiter, nach Jonas Boldt kündigte auch Rudi Völler seinen baldigen Rückzug an.

Am Abend ist der Hamburger SV in der zweiten Bundesliga gefordert. Gegen Union Berlin soll die Tabellenspitze zurückerobert werden.

Außerdem steht die Auslosung zur Darts-WM auf dem Programm. Auf SPORT1 gibt es zudem die Regionalliga LIVE.

SPORT1 präsentiert zwei Mal am Tag das Wichtigste für Ihren Sport-Tag komprimiert zusammengefasst.

Morgens liefern wir Ihnen die wichtigsten News aus der Nacht, blicken auf die Highlights des Tages voraus und sagen Ihnen, was Sie bei uns im TV und Digital nicht verpassen sollten. Am Abend fassen wir das wichtigste Geschehen des bisherigen Tages für Sie zusammen. Viel Spaß damit!

Bei der Vorstellung von Simon Rolfes erklärt Rudi Völler, dass er bei Bayer Leverkusen bald kürzer treten will. Dabei verrät er, wem er die Nachfolge-Rolle zutraut. (Zum Bericht)

Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich vor seinem möglichen “Abschiedsspiel” sehr entschlossen gezeigt. “Ich war mein ganzes Leben ein Kämpfer. Zurückstecken, aufgeben, die weiße Flagge hissen, gibt es in meinem Wortschatz nicht. Ich schaue immer nach vorne und werde immer kämpfen”, sagte der FCB-Coach vor dem Champions-League-Gruppenspiel am Dienstag (ab 21:00 Uhr im LIVETICKER) gegen Benfica Lissabon bestimmt. (Zum Bericht)

Nationalspieler Matthias Ginter hat beim 4:1-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Hannover 96 am Sonntagabend eine Fraktur der Augenhöhle und des Kiefers erlitten. Das teilte die Borussia am Montagvormittag mit. Bereits am Dienstag wird Ginter operiert. (Zum Bericht)

Neun Tage nach ihrem schweren Unfall beim Weltfinale der Formel 3 in Macau hat die Münchner Rennfahrerin Sophia Flörsch von den Ärzten grünes Licht für die Heimreise nach Deutschland bekommen. “Heute fliege ich nach Hause”, teilte die 17-Jährige am Montag über die sozialen Medien mit: “Ich bin so glücklich, in den nächsten Tagen meine Familie und meine Freunde wiederzusehen.” (Zum Bericht)

Der spanische Fußball-Weltstar Andres Iniesta, Teamkollege von Lukas Podolski beim japanischen Erstligisten Vissel Kobe, hat im spanischen Fernsehen von einer Depression berichtet. Der 34-Jährige hatte sich im Jahr 2009 in psychologische Behandlung begeben und Medikamente genommen, um die depressive Phase zu überstehen. (Zum Bericht)

Eintracht Braunschweig steht nach seinem Abstieg aus der zweiten Bundesliga schon wieder am Tabellenende. Gegen Münster ist fast schon ein Sieg Pflicht, um den Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen nicht komplett zu verlieren. (3. Liga, 16. Spieltag: Preußen Münster – Eintracht Braunschweig, ab 19.00 Uhr im SPORT1 LIVETICKER)

Zum Abschluss des 14. Spieltags geht es für den Hamburger SV um nichts geringeres, als im Fernduell mit dem 1. FC Köln die Tabellenspitze zurückzuerobern. Aber mit dem Tabellenvierten 1. FC Union Berlin kommt ein unangenehmer Gegner, der bei einem Sieg am HSV in derTabelle vorbeiziehen könnte. (2. Bundesliga 14. Spieltag: Hamburger SV – 1. FC Union Berlin, ab 20.30 Uhr im SPORT1 LIVETICKER)

In La Liga kommt es am 13. Spieltag zu einem Duell direkter Tabellennachbarn. San Sebastian als Tabellen-15. rangiert aktuell einen Platz vor Vigo. Ein Sieg wäre für beide Teams ein kleiner Befreiungsschlag in der Tabelle, der Verlierer gerät aber noch mehr in den Abstiegskampf. (La Liga 13. Spieltag: Real Sociedad San Sebastian – Celta Vigo, ab 21.00 Uhr im SPORT1 LIVETICKER)

Vom 13. Dezember bis zum 1. Januar heißt es wieder Game On im Ally Pally. Um sich schon mal ein bisschen einzustimmen und die Atmosphäre aufzusaugen, zeigt SPORT1 heute die Auslosung zur WM 2019. (Darts WM: Auslosung, ab 17.55 Uhr LIVE im SPORT1 FREE TV und STREAM)

Am 18. Spieltag der Regionalliga Südwest treffen der FC 08 Homburg und VfR Wormatia Worms aufeinander. Homburg hat sich als Aufsteiger gut in der Liga etabliert und rangiert aktuell auf Rang sechs. Ganz anders Worms, dass als Tabellen-13. jeden Punkt im Abstiegskampf braucht. (Regionalliga Südwest: FC 08 Homburg – VfR Wormatia Worms, ab 20.15 Uhr LIVE im SPORT1 FREE TV und STREAM)

Die Green Bay Packers verlieren im Division-Duell gegen die Minnesota Vikings Der Deutsche EQ St. Brown glänzt dabei mit einem starken Catch – doch dann scheppert es