Mädchen (15) von sechs Männern in Münchner Wohnungen vergewaltigt: Martyrium dauerte vier Tage lang
München: Mädchen von sechs Männern missbraucht – Verdacht erhärtet sich | München
Ein 15 Jahre altes Mädchen soll im September nacheinander von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Bei dem 17-jährigen Hauptverdächtigen und vier weiteren festgenommenen Verdächtigen handelt es sich nach Angaben der Polizei um Afghanen. Nun haben die Ermittler neue Erkenntnisse veröffentlicht.

Die Polizei schildert den mutmaßlichen Tatverlauf wie folgt: Am Samstag, den 22. September sollen sich die 15-jährige Deutsche und der 17-jährige Afghane, die sich seit wenigen Wochen kannten, in einer Wohnung von Bekannten in Pasing aufgehalten haben.

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15-Jährige in München vergewaltigt – Polizei sucht weiter Verdächtigen

"Dort forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf, was die 15-Jährige zunächst ablehnte. Durch verbale Drohungen wurde sie eingeschüchtert und es kam dann doch zum Vollzug", teilt die Polizei mit.

Mutmaßliche Vergewaltigung in München: 15-Jährige wohl von sechs Männern missbraucht

Anschließend soll das Mädchen weiterhin verbal bedroht worden sein. Über vier Tage hinweg soll die 15-Jährige gezwungen worden sein, mit fünf Bekannten des 17-Jährigen Sex zu haben. Die Vergewaltigungen sollen sich in der Wohnung in Pasing und in einer Wohnung in Berg am Laim ereignet haben.

Das Mädchen habe, nachdem sie wieder zu Hause war, schließlich Personen, die ihr nahe stehen, über die Taten informiert. Schließlich wurde die Polizei eingeschaltet.

Der 17-Jährige und vier weitere Verdächtige im Alter von 20 bis 28 Jahren wurden in den darauffolgenden Wochen festgenommen. Nach einem Verdächtigen wird noch gefahndet.

Der Ermittlungsrichter erließ wegen der Vergewaltigungen Haftbefehle. Die festgenommenen Tatverdächtigen befinden sich in Justizvollzugsanstalten. Eine Haftbeschwerde, die einer der Beschuldigten eingelegt hatte, wurde am Montag als unbegründet zurückgewiesen.

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des Münchener Bürgermeisters davor, den Vorfall für politische Zwecke nicht zu instrumentalisieren. Mal ehrlich, von einer solchen S…ei wie dieser habe ich noch nie gehört oder gelesen. Die 15-Jährige wird, das ist zu befürchten, nie mehr ein normals Leben führen können. Und was macht man nun mit diesen Afghanen? Abschieben wäre das Mindeste. Aber wir sind ja in Deutschland und das wissen die Afghanen.

Da sich Massenvergewaltugungen seit drei Jahren häufen, wie wird für die Statistik gezählt? Ist es eine Tat oder geht es nach Anzahl der Täter? Ich suche noch den Grund für realitätsferne Statistiken.

Das Problem ist doch das es keine Strafen mehr gibt ! Dieses Paradies für Gruppenvergewaltiger spricht sich doch rum ! Wir sind ja alle rechts weil wir das nicht mehr akzeptieren ! Ich könnte nur noch kotzen in unserem Land.

Wo finden wir die Ursachen für solch blindes Vertrauen? In den den Schulen und naiven Elternhäusern oder bei vernachlässigten Jugendlichen. Wir reden mit unserer Tochter offen über die bestehenden Probleme und ermahnen sie , sich von diesen Leuten fernzuhalten. Sie soll niemanden von denen anlächeln und sich nicht allein Abends irgendwo hin bewegen. Jetzt soll mir noch einer erzählen , ich male die Zukunft schwarz. Wir sind mitten drin und jeden Tag , kann es mich , dich oder irgendjemanden treffen.

Als Vater wird mir Angst und Bange, wenn ich an die Zukunft meiner Kinder denke. Ich befürchte ihr unschuldiges Lachen wird sich bald in Tränen verwandeln und ich kann nichts dagegen tun!

wird sich ändern, und zwar drastisch, und ich freue mich darauf!"…Zitat Frau Katrin Göring-Eckardt von den GRÜNEN anlässlich einer Parteitagsrede im Jahr 2015.

Über dieses schreckliche Verbrechen! Die wievielte Gruppenvergewaltigung in diesem Jahr von hinzugewanderten Personen ist das gewesen? Sicher sind nicht alle die gekommen sind verbrecher aber offensichtlich eine deutlich unterschätzte Anzahl! Messerstechereien und Vergewaltigungen waren vor wenigen Jahren nicht so präsent wie in diesem Jahr, was sich statistisch natürlich anders darstellt. Ich wünsche dem Opfer die Kraft das zu verarbeiten und den Tätern eine baldige Heimkehr! Sie sollten bei Verurteilung in ihren Heimatländern die Strafen absitzen, um nicht noch langfristig dem deutschen Steuerzahler zur Last zu fallen!

Wo sind sie, die sich lauthals empören, wenn einem Flüchtling auch nur ein Haar gekrümmt wird? Wo sind die Politiker der SPD, Grünen, Linken und die Vertreter von Flüchtlingsrat, Pro Asyl, Gewerkschaften, Kirchen, Innere Mission, Diakonie, Muslim-Verbände? Wo sind sie alle, die so gerne den "Rechtspopulisten" Hass, Hetze und Menschenverachtung unterstellen? Weder zur Gruppenvergewaltigung in Freiburg noch zu der in München war etwas von ihnen zu hören oder zu lesen. Es herrscht absolute Funkstille.

…einfache Lösung… Täter vor Gericht und adäquate Strafe…der Rest kommt im Knast… Alternativ kann man auch wieder über andere Flüchtlinge und vor allem Fr Merkel meckern…jeder wie er will…ich bin eher für eine differenzierte Betrachtungsweise. Bin halt Gutmensch…

15 jährige 4 Tage vergewaltigt dann frage ich mich wo sind die Eltern dieses Mädchens oder bzw. was sind das für Eltern Oder ist dieser Bericht nicht komplett

gehen auf das Konto derer, die unsere aktuelle Politik mit ihrem Kreuz bei der Wahl erst möglich machen. Hört sich jetzt hart an, ist aber so. Wir können uns nicht immer entsetzen, wenn Taten wie diese geschehen, in der Wahlkabine aber wählen wie eh und je.

…dafür nicht verantwortlich…obwohl ich niemals die AfD wählen würde… Ich mache sie ja auch nicht für die sich häufenden Naziverbrechen verantwortlich….

Es sind schwere Vorwürfe: Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen sechs Männer, die im Verdacht stehen, eine 15-Jährige vergewaltigt zu haben. Der Verdacht gegen die Männer hat sich erhärtet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war die junge Frau – zumindest nach aktuellem Ermittlungsstand – die vier Tage über nicht in den Wohnungen eingesperrt. Sie habe sich relativ frei bewegen können. Nach vier Tagen sei sie nach Hause zurückgekehrt. Sie lebt in einer Betreuungseinrichtung.

Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach hatte die Münchnerin mit jedem der sechs mutmaßlichen Täter ein Mal Geschlechtsverkehr. Als Haupttatverdächtiger gilt ein 17-Jähriger, der in München lebt. Die vier weiteren festgenommenen Tatverdächtigen (20, 23, 2x 28 Jahre alt) wohnen, bis auf einen 28-Jährigen aus dem Landkreis Freising, alle in München und haben alle afghanische Staatsangehörigkeiten. Es handelt sich um anerkannte Asylbewerber.

Wie die Polizei München mitteilt, hat sich der Verdacht einer mehrfachen Vergewaltigung einer 15-Jährigen durch sechs Männer aus Afghanistan erhärtet. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungshaft der bisher fünf Festgenommenen bestätigt, die Fahndung nach dem sechsten mutmaßlichen Täter läuft noch. Einer der Beschuldigten hatte Haftbeschwerde eingelegt. Diese wurde am Montag als unbegründet zurückgewiesen.

Wie berichtet waren am 22. September 2018 ein 17-Jähriger Afghane, der in München lebt, und eine 15-Jährige aus München in einer Wohnung eines Bekannten des Mannes in Pasing. Dort soll der Afghane die junge Frau zum Sex aufgefordert haben, was sie ablehnte. Unter verbalen Drohungen war das Mädchen schließlich so eingeschüchtert, dass es zustimmte.

Von diesem Zeitpunkt an bis zum darauffolgenden Dienstag – vier Tage lang – wurde die Münchnerin weiter verbal bedroht und von fünf weiteren Männern vergewaltigt. Die Taten fanden in der Wohnung in Pasing sowie in einer Wohnung in Berg am Laim statt. 

Update, Mittwoch, 11.13 Uhr: Die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln weiter in dem Fall und vernehmen auch heute Zeugen aus dem Umfeld von mutmaßlichen Verdächtigen und dem Opfer vernommen. Das wird auch noch einige Tage so weitergehen. Weitere Informationen möchte die Staatsanwaltschaft München I laut einem Sprecher aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit noch nicht herausgeben.

München – Fünf Männer sitzen in Untersuchungshaft, nach einem weiteren wird gefahndet.

„Wir ermitteln wegen eines möglichen Sexualdeliktes“, bestätigt Florian Weinzierl, Sprecher der Staatsanwaltschaft München I. Mit weiteren Angaben hält sich die Staatsanwaltschaft derzeit noch zurück, da die Ermittlungen noch laufen. 

Nach Informationen der tz soll das Mädchen im September über einen längeren Zeitraum hinweg von den Tatverdächtigen in verschiedenen Münchner Wohnungen zu sexuellen Handlungen genötigt worden sein. Die 15-Jährige soll den Haupttäter bereits seit längerer Zeit gekannt haben. Derzeit steht der Vorwurf im Raum, dass das Opfer massiv bedroht worden ist und so gefügig gemacht wurde. 

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich nach tz-Informationen um sechs Männer zwischen 20 und 25 Jahren aus Afghanistan – offenbar anerkannte Asylbewerber. Dem Vernehmen nach sollen die Verdächtigen die sexuellen Handlungen als einvernehmlich bezeichnet haben.

Das Mädchen lebt offenbar seit längerer Zeit in einem Wohnheim. Sie vertraute sich dort vor einigen Wochen einer Betreuerin an.

Laut Polizei ist dieser Fall jedoch nicht mit der Gruppen-Vergewaltigung aus Freiburg vergleichbar und auch die Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Höhenkirchen-Siegerstbrunn, wie merkur.de* berichtete, hatte einen anderen Hintergrund. Auch in Garmisch-Partenkirchen gab es aktuell eine versuchte Vergewaltigung. Auch hier laufen die Ermittlungen.

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