Wintereinbruch in Deutschland – Hier wird es jetzt ungemütlich kalt
Wetter aktuell: Der Winter naht! Schnee in Deutschland
Ein bisschen Schnee, etwas Regen: In den nächsten Tagen wird es frostig in Deutschland. Die Temperaturen liegen dann auch tagsüber im einstelligen Bereich.

Wie viel Schnee wird es geben? Quelle: Thomas Warnack/dpa Die neue Woche in Deutschland beginnt ungemütlich und kalt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bleiben die Temperaturen tagsüber nur noch einstellig und erreichen Höchstwerte von bis zu sieben Grad. Nachts kann es bei bis zu minus acht Grad auch zu Frost und Glätte kommen. Durch eine Strömung von Nordosten gelangt deutlich kühlere Luft nach Deutschland als bisher. Der Montag beginnt mit Wolken und mancherorts mit Regen, der oberhalb von 500 Metern als Schnee herunterkommen kann.

Nach einem meist sonnigen Wochenende beginnt der Montag mit vielen Wolken und mancherorts mit Regen, der laut DWD oberhalb von 500 Metern auch als Schnee herunterkommen kann. Zum Schlittenfahren reicht das aber noch nicht, sagt Meteorologe Bilgeri: “Die Neuschneemengen sind auch im Bergland nur gering.”

In den kommenden Tagen wird es hierzulande ungemütlich und kalt. Die Temperaturen bleiben tagsüber nur noch einstellig und erreichen Höchstwerte von bis zu sieben Grad. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mit. Nachts kann es dann bei bis zu minus acht Grad auch zu Frost und Glätte kommen.

Nachts kann es dann bei bis zu -8 Grad auch Frost und Glätte geben. Grund ist das Hoch “Burckhard”, an dessen Rand sich Deutschland befinde, erklärte Florian Bilgeri vom DWD. Durch die so entstehende Strömung aus Nordosten gelange deutlich kühlere Luft als bisher nach Deutschland.

Grund ist das Hoch Burckhard, an dessen Rand sich Deutschland befinde, erklärte Florian Bilgeri vom DWD. Durch die so entstehende Strömung aus Nordosten gelange deutlich kühlere Luft als bisher nach Deutschland.

Auch am Dienstag wird es mit weiterhin vielen Wolken nicht wesentlich freundlicher. Nur südlich des Mains kann sich laut DWD zwischendurch auch mal die Sonne durchsetzen. Mit Tageshöchstwerten von 0 bis 5 Grad bleibt es kalt. Nachts sinkt die Temperatur auf bis zu -5 Grad.

Nach einem meist sonnigen Wochenende beginnt der Montag mit vielen Wolken und mancherorts mit Regen, der laut DWD oberhalb von 500 Metern auch als Schnee herunterkommen kann.

Ein bisschen Schnee und etwas Regen: Die neue Woche beginnt in Deutschland ungemütlich und kalt. Die Temperaturen bleiben tagsüber nur noch einstellig und erreichen Höchstwerte von bis zu 7 Grad. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mit.

Zum Schlittenfahren reicht das aber noch nicht, wie Bilgeri erklärte. Die Neuschneemengen sind auch im Bergland nur gering.

Zur Wochenmitte bleibt es meist trocken, der Mittwoch kann neben vielen Wolken auch zeitweise mit sonnigen Abschnitten aufwarten. Höchstwerte erreichen im Westen und an der See bis 6, sonst 1 bis 4 Grad. Auch in der Nacht zu Donnerstag kann es dann wieder glatt werden.

Die Höchstwerte erreichen zwischen null Grad am höheren Alpenrand und sieben Grad im Nordwesten. Nachts kühlt es dann auf drei bis minus acht Grad ab. Dabei wird es stellenweise glatt.

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Betroffen von Hoch Burckhard sind unter anderem Rheinland-Pfalz und das Saarland. Tagsüber bleiben die Temperaturen dort im einstelligen Bereich, nachts reicht es mitunter nur für minus drei Grad, wie der DWD mitteilte.

Hoch “Burckhard” schaufelt kalte Luft nach Deutschland. Über 7 Grad werden die Temperaturen kommende Woche kaum steigen. Autofahrer müssen sich auf Glätte einstellen.

Nachdem am Wochenende meist die Sonne scheine, beginne der Montag in beiden Bundesländern wolkenverhangen. Dazu falle nur zeitweise etwas Regen, in den Bergen auch als Schnee. Es werden demnach zwei bis sechs Grad erreicht. In der Nacht warnt der DWD dann vor Glätte.

Auch in Hessen sind die Auswirkungen von Hoch Burckhard zu spüren. Tagsüber bleiben die Temperaturen laut DWD nur noch im einstelligen Bereich, nachts kann es bei Temperaturen von bis zu minus fünf Grad glatt werden.

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Zudem falle gebietsweise Regen, der im Bergland auch als Schnee vom Himmel komme. Die Höchstwerte erreichen demnach zwei bis vier Grad, im Süden bis sechs Grad.

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Tagsüber bewegen sich die Temperaturen zu Beginn der Woche zwischen zwei Grad im Sauerland und acht Grad am Rhein. Ab Mittwoch verabschieden sich die Niederschläge zusehends, und es wird etwas wärmer. Am Freitag sei mit Sonnenschein und Temperaturen zwischen fünf und acht Grad zu rechnen.

Sonnenuntergang über dem Großen Feldberg im Taunus: Oberhalb von 500 Metern kann es kommende Woche auch Schnee geben. (Quelle: Jan Eifert/imago)

Bisher war der Herbst in Deutschland ungewöhnlich mild. Damit soll nun aber Schluss sein. Der Winter kommt mit Glätte, Minusgraden und ersten Schneefällen. Die Meinungen dazu sind geteilt.

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Grund ist das Hoch Burckhard, an dessen Rand sich Deutschland befinde, erklärte Florian Bilgeri vom DWD. Durch die so entstehende Strömung aus Nordosten gelange deutlich kühlere Luft als bisher nach Deutschland.

Nach einem meist sonnigen Wochenende beginnt der Montag mit vielen Wolken und mancherorts mit Regen, der laut DWD oberhalb von 500 Metern auch als Schnee herunterkommen kann.

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Die Höchstwerte erreichen zwischen null Grad am höheren Alpenrand und sieben Grad im Nordwesten. Nachts kühlt es dann auf drei bis minus acht Grad ab. Dabei wird es stellenweise glatt.

Betroffen von Hoch Burckhard sind unter anderem Rheinland-Pfalz und das Saarland. Tagsüber bleiben die Temperaturen dort im einstelligen Bereich, nachts reicht es mitunter nur für minus drei Grad, wie der DWD mitteilte.

Nachdem am Wochenende meist die Sonne scheine, beginne der Montag in beiden Bundesländern wolkenverhangen. Dazu falle nur zeitweise etwas Regen, in den Bergen auch als Schnee. Es werden demnach zwei bis sechs Grad erreicht. In der Nacht warnt der DWD dann vor Glätte.

Auch in Hessen sind die Auswirkungen von Hoch Burckhard zu spüren. Tagsüber bleiben die Temperaturen laut DWD nur noch im einstelligen Bereich, nachts kann es bei Temperaturen von bis zu minus fünf Grad glatt werden.

Felix Neureuther Was sich auf den Gletschern getan hat, ist brutal Zudem falle gebietsweise Regen, der im Bergland auch als Schnee vom Himmel komme. Die Höchstwerte erreichen demnach zwei bis vier Grad, im Süden bis sechs Grad.

Tagsüber bewegen sich die Temperaturen zu Beginn der Woche zwischen zwei Grad im Sauerland und acht Grad am Rhein. Ab Mittwoch verabschieden sich die Niederschläge zusehends, und es wird etwas wärmer. Am Freitag sei mit Sonnenschein und Temperaturen zwischen fünf und acht Grad zu rechnen.

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