Tote und Verletzte nach Messerangriff
Melbourne:Messerstecher tötet zwei Menschen – IS reklamiert Bluttat für sich
Ein Mann hat im Zentrum der Millionen-Metropole mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Ein Opfer überlebte den Angriff nicht. Der mutmaßliche Täter wurde niedergeschossen.

Melbourne: Bei einem Messerangriff sind zwei Menschen ums Leben gekommen, die Polizei geht von Terror aus. (Quelle: t-online.de)

Im australischen Melbourne hat ein Mann mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Eines der Opfer überlebte den Angriff nicht. Auch der Angreifer kam ums Leben.

Zur genauen Identität des Angreifers äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Ashton sagte:”Er ist polizeibekannt. Hauptsächlich durch Verwandte, die für uns von Interesse sind.” Bei dem getöteten Passanten handelt es sich nach Augenzeugenberichten um einen etwa 60 Jahre alten Mann. Von der Polizei gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Küchenmesser gehandelt haben.

Melbourne: Tödlicher Messerangriff – Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts

Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff in der Innenstadt der australischen Millionen-Metropole Melbourne sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei ging ein Mann kurz nach Büroschluss am Freitagnachmittag mit einem Messer auf Passanten und dann auch auf Polizisten los.

Die Tat ereignete sich in einem Einkaufsviertel mitten im Stadtzentrum, in dem zahlreiche Passanten unterwegs waren. Der Angriff auf der belebten Bourke Street wurde von mehreren Augenzeugen auf Handy-Videos gefilmt. Zu sehen ist, wie ein Mann in der Nähe eines brennenden Autos mit einem Messer auf mehrere Beamte in Uniform losgeht. Erst nach einiger Zeit wird er durch einen Schuss niedergestreckt.

Dabei verletzte er einen Mann tödlich, zwei weitere Menschen kamen mit Verletzungen davon. Der Angreifer selbst wurde dann von der Polizei niedergeschossen und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Inzwischen hat die Terrormiliz “Islamischer Staat” den Angriff für sich reklamiert.

Nach Angaben der Polizei ging ein Mann kurz nach Büroschluss am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit einem Messer auf Passanten und dann auch auf Polizisten los. Dabei verletzte er einen Mann tödlich, zwei weitere Menschen kamen mit Verletzungen davon. Der Angreifer selbst wurde dann von der Polizei niedergeschossen und starb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Die Tat geht nach Angaben von Polizeichef Graham Ashton vermutlich auf das Konto eines Mannes, der bereits in den Neunziger Jahren aus Somalia eingewandert war. Der mutmaßliche Täter sei der Polizei bekannt. “Wir behandeln dies als terroristischen Zwischenfall”, sagte er. Nach Medienberichten soll der Angreifer Kontakte in die islamistische Szene gehabt haben. Anfangs hatte die Polizei noch erklärt, dass es keine Hinweise auf eine terroristische Verbindung gebe.

Die Tat ereignete sich in einem Einkaufsviertel mitten im Stadtzentrum, in dem zahlreiche Passanten unterwegs waren. Der Angriff auf der belebten Bourke Street wurde von mehreren Augenzeugen auf Handy-Videos gefilmt. Zu sehen ist, wie ein Mann in der Nähe eines brennenden Autos mit einem Messer auf mehrere Beamte in Uniform losgeht. Erst nach einiger Zeit wird er durch einen Schuss niedergestreckt.

Zur genauen Identität des Angreifers äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Ashton sagte: “Er ist polizeibekannt. Hauptsächlich durch Verwandte, die für uns von Interesse sind.” Bei dem getöteten Passanten handelt es sich nach Augenzeugenberichten um einen etwa 60 Jahre alten Mann. Von der Polizei gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Küchenmesser gehandelt haben.

Die Tat geht nach Angaben von Polizeichef Graham Ashton vermutlich auf das Konto eines Mannes, der bereits in den 1990er Jahren aus Somalia eingewandert war.

Der Täter war vermutlich mit einem Auto in die Straße gefahren, obwohl dies eigentlich verboten ist. Der Wagen geriet dann vor einem Geschäft in Flammen. Augenzeuge Markel Villasin berichtete, dass die Polizei “gut zwei oder drei Minuten” versucht habe, den um sich stechenden Mann außer Gefecht zu setzen. “Viele Leute haben geschrieen: “Erschießt ihn einfach, erschießt ihn.”” Die Polizei versuchte zunächst aber, ihn zu überwältigen.

Melbourne – Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff in der Innenstadt der australischen Millionen-Metropole Melbourne sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

In derselben Straße war 2017 ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast. Damals kamen sechs Menschen ums Leben. Der mutmaßliche Täter von damals steht inzwischen vor Gericht. Die Verteidigung behauptet, dass er durch Drogenmissbrauch an einer Psychose litt.

Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus. Polizeichef Graham Ashton bestätigte, dass entsprechende Ermittlungen eingeleitet wurden. Nach Medienberichten soll der Angreifer Kontakte in die islamistische Szene gehabt haben. Die Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS) reklamierte den Angriff für sich. In einer von Amaq verbreiteten Erklärung hieß es, der Täter sei ein IS-Kämpfer gewesen und habe auf Staatsbürger der gegen den IS kämpfenden Länder gezielt. Das Bekennerschreiben konnte nicht unabhängig auf Echtheit überprüft werden.

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Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Zur Identität des Angreifers machte die Polizei nicht viele Angaben, nur dass er in den 1990er Jahren aus Somalia eingewandert sein soll und dass er der Polizei bereits bekannt war. “Hauptsächlich durch Verwandte, die für uns von Interesse sind”, teilten die Behörden mit. Bei dem getöteten Passanten handelt es sich nach Augenzeugenberichten um einen etwa 60 Jahre alten Mann. Von der Polizei gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Küchenmesser gehandelt haben.

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Der Zwischenfall ereignete sich auf der Bourke Street, einer belebten Straße in einem Einkaufsviertel. Die Polizisten seien wegen eines brennenden Pick Ups gerufen worden und dann von einem Mann mit einem Messer attackiert worden, berichtete der Kommissar David Clayton. Mehrere Augenzeugen filmten den Vorfall mit ihren Handys. Zu sehen ist, wie der Mann in der Nähe des brennenden Autos mit einem Messer auf die Beamten losgeht, bevor er niedergeschossen und überwältigt wird. Augenzeugen berichteten von mehreren Explosionen.

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Die Gegend rund um das ausgebrannte Auto in der normalerweise sehr belebten Bourke Street wurde weiträumig abgesperrt. In derselben Straße war 2017 ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast. Damals kamen sechs Menschen ums Leben. Der mutmaßliche Täter von damals steht inzwischen vor Gericht. Die Verteidigung behauptet, dass er durch Drogenmissbrauch an einer Psychose litt.

Ein Messerangreifer hat am Freitag in der Innenstadt der australischen Millionenmetropole Melbourne mindestens zwei Menschen getötete, zwei weitere wurden verletzt. Den mutmaßlichen Täter hat die Polizei niedergeschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Messerangriff von Melbourne für sich reklamiert.

Der Mann habe auf der Ladefläche des Pick Ups Gasflaschen transportiert, teilte die Polizei mit. Vermutlich war er mit dem Auto in die Straße gefahren, obwohl dies verboten ist. Der Wagen geriet dann vor einem Geschäft in Flammen. Augenzeuge Markel Villasin berichtete, dass die Polizei “gut zwei oder drei Minuten” versucht habe, den um sich stechenden Mann außer Gefecht zu setzen.

In einer am Freitag online über das Sprachrohr Amak verbreiteten Nachricht der Islamisten hieß es, ein Kämpfer des Islamischen Staates (IS) habe den Angriff verübt. Das Bekennerschreiben konnte zunächst nicht unabhängig auf Echtheit überprüft werden.

In der australischen Stadt Melbourne ist ein Mann mit einem Messer auf Passanten und Polizisten losgegangen. Der Angreifer tötete mindestens einen Mann, zwei weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei schoss auf den Angreifer, er starb später im Krankenhaus.

Nach Angaben der Polizei ging ein Mann kurz nach Büroschluss am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit einem Messer auf Passanten und dann auch auf Polizisten los. Dabei verletzte er einen Mann tödlich, zwei weitere Menschen kamen mit Verletzungen davon. Der Angreifer selbst wurde dann von der Polizei niedergeschossen und starb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Die Tat geht nach Angaben von Polizeichef Graham Ashton vermutlich auf das Konto eines Mannes, der bereits in den 1990er Jahren aus Somalia eingewandert war. Der mutmaßliche Täter sei der Polizei bekannt. "Wir behandeln dies als terroristischen Zwischenfall", sagte er.

Nach Medienberichten soll der Angreifer Kontakte in die islamistische Szene gehabt haben. Anfangs hatte die Polizei noch erklärt, dass es keine Hinweise auf eine terroristische Verbindung gebe.

Die Tat ereignete sich in einem Einkaufsviertel mitten im Stadtzentrum, in dem zahlreiche Passanten unterwegs waren. Der Angriff auf der belebten Bourke Street wurde von mehreren Augenzeugen auf Handy-Videos gefilmt. Zu sehen ist, wie ein Mann in der Nähe eines brennenden Autos mit einem Messer auf mehrere Beamte in Uniform losgeht. Erst nach einiger Zeit wird er durch einen Schuss niedergestreckt.

Zur genauen Identität des Angreifers äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Ashton sagte: "Er ist polizeibekannt. Hauptsächlich durch Verwandte, die für uns von Interesse sind." Bei dem getöteten Passanten handelt es sich nach Augenzeugenberichten um einen etwa 60 Jahre alten Mann.

Von der Polizei gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Küchenmesser gehandelt haben.

Der Täter war vermutlich mit einem Auto in die Straße gefahren, obwohl dies eigentlich verboten ist. Der Wagen geriet dann vor einem Geschäft in Flammen. Augenzeuge Markel Villasin berichtete, dass die Polizei "gut zwei oder drei Minuten" versucht habe, den um sich stechenden Mann außer Gefecht zu setzen.

"Viele Leute haben geschrieen: 'Erschießt ihn einfach, erschießt ihn.'" Die Polizei versuchte zunächst aber, ihn zu überwältigen.

In derselben Straße war 2017 ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast. Damals kamen sechs Menschen ums Leben. Der mutmaßliche Täter von damals steht inzwischen vor Gericht. Die Verteidigung behauptet, dass er durch Drogenmissbrauch an einer Psychose litt.

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Ein Messerangreifer hat am Freitag in der Innenstadt der australischen Millionenmetropole Melbourne mindestens zwei Menschen getötete, zwei weitere wurden verletzt. Den mutmaßlichen Täter hat die Polizei niedergeschossen. Die Ermittler behandeln die Tat als Terrorangriff. (Zitat) – Die Regierung Australiens wird sich in ihrer sehr restriktiven Migrationspolitik einmal mehr bestätigt fühlen. Kein Wunder, also, dass sie auch den UN-Migrationspakt nicht unterschreiben wird…

Gehört Australien nicht zu den Ländern, die diesen Migrationspakt nicht unterzeichnen wollen? Warum eigentlich nicht?