Hamburger Polizei sichert Hunderte Kilo Drogen
Polizei findet bei Razzia Hunderte Kilo Drogen
Nach einem spektakulären Fund von Hunderten Kilogramm Drogen in einem Lastwagen hat die Polizei bei einer Razzia die ganze Nacht über Wohnungen im Hamburger Stadtgebiet durchsucht. Es sind laut Polizei auch mehrere Haftbefehle vollstreckt worden. Weitere Details wollen Staatsanwaltschaft und Polizei im Laufe des Vormittages bekanntgeben, wie eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen sagte.

Die Polizei hatte am Donnerstag im Stadtteil Rothenburgsort einen Lastwagen mit einer großen Menge Rauschgift sichergestellt. Der Transporter sei augenscheinlich mit einer hohen dreistelligen Kilozahl Betäubungsmittel, mutmaßlich Kokain, beladen gewesen, teilte die Polizei mit. Das Hamburger Abendblatt berichtete, dass der Schwarzmarktwert des Rauschgiftes bei rund 200 Millionen Euro liege, sollte es sich tatsächlich um reines Kokain handeln.

Der Lkw mit dem Rauschguft wurde bereits am Donnerstag im Stadtteil Rothenburgsort sichergestellt. Der Transporter sei augenscheinlich mit einer hohen dreistelligen Kilozahl Betäubungsmittel, mutmaßlich Kokain, beladen gewesen, teilte die Polizei mit. Der Aktion seien mehrmonatige Ermittlungen vorausgegangen, sagte Polizeisprecher Timo Zill.

Der großangelegten Aktion seien mehrmonatige Ermittlungen vorausgegangen, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Es handele sich um einen Einsatz gegen die organisierte Kriminalität.

Der Hamburger Polizei ist ein spektakulärer Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen. In einem Lastwagen haben Ermittler mehrere Hundert Kilo Drogen gefunden. Außerdem haben Fahnder bei einer Razzia in der Nacht zum Freitag Wohnungen im Hamburger Stadtgebiet durchsucht. Mehrere Haftbefehle wurden vollstreckt.

Das Hamburger Abendblatt berichtet weiter, dass Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels hinter dem Kokaindeal stecken. Es seien Wohnungen und Treffpunkte der Hells Angels und ihrem Unterstützerumfeld durchsucht worden, unter anderem auf dem Kiez.

Der Hamburger Hafen ist das Einfallstor für Kokainschmuggel in Deutschland. Das zeigt eine Auflistung der mengenmäßig größten Funde. Die nun in Hamburg sichergestellte LKW-Ladung im hohen dreistelligen Kilobereich gehört demnach zu den größten Fahndungserfolgen hierzulande.

Ermittlungen wegen Drogen- und Waffenhandels und Delikten im Rotlichtmilieu gegen die Hells Angels gibt es immer wieder. Dabei geht es stets um große Summe, der aktuelle Fall dürfte aber alles Bisherige übersteigen.

Nach unbestätigten Informationen des Hamburger Abendblatts sollen Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels involviert sein. Es seien Wohnungen und Treffpunkte der Hells Angels und ihrem Unterstützerumfeld durchsucht worden, unter anderem auf dem Hamburger Kiez.

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In einem Lkw hat die Polizei eine große Menge Betäubungsmittel entdeckt. Die Spuren führen ins Hamburger Rockermilieu. In der Nacht haben Beamte mehrere Haftbefehle vollstreckt.

Die Polizei hatte am Donnerstag im Stadtteil Rothenburgsort einen Lastwagen mit einer großen Menge Rauschgift sichergestellt. Der Transporter sei augenscheinlich mit einer hohen dreistelligen Kilozahl Betäubungsmittel, mutmaßlich Kokain, beladen gewesen, teilte die Polizei mit. Das Hamburger Abendblatt berichtete, dass der Schwarzmarktwert des Rauschgiftes bei rund 200 Millionen Euro liege, sollte es sich tatsächlich um reines Kokain handeln.

Der großangelegten Aktion seien mehrmonatige Ermittlungen vorausgegangen, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Es handele sich um einen Einsatz gegen die organisierte Kriminalität.

April 2017: 384 Kilogramm Kokain, Bananenreiferei in Leverkusen (in Bananenkisten über Hamburger Hafen)

Das Hamburger Abendblatt berichtet weiter, dass Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels hinter dem Kokaindeal stecken. Es seien Wohnungen und Treffpunkte der Hells Angels und ihrem Unterstützerumfeld durchsucht worden, unter anderem auf dem Kiez.

Ermittlungen wegen Drogen- und Waffenhandels und Delikten im Rotlichtmilieu gegen die Hells Angels gibt es immer wieder. Dabei geht es stets um große Summe, der aktuelle Fall dürfte aber alles Bisherige übersteigen.

Bei einer groß angelegten Razzia hat die Hamburger Polizei seit Donnerstagmittag im Stadtgebiet Wohnungen durchsucht, Haftbefehle vollstreckt und mehr als eine Tonne Rauschgift sichergestellt. Insgesamt elf Personen wurden festgenommen oder verhaftet, darunter ist auch ein führendes Mitglied der verbotenen Rockergruppe “Hells Angels”.

Die Polizei hat im Hamburger Stadtgebiet Wohnungen durchsucht, Haftbefehle vollstreckt und Beweismittel beschlagnahmt. In einem Lkw fanden Ermittler eine Riesenladung Drogen.

Die Tätergruppe kommt aus dem Stadtteil Osdorf. Die Männer sollen im großen Umfang mit Marihuana gehandelt haben. Monatelang hatten Ermittler des Landeskriminalamtes die Bande beobachtet. Dabei stießen sie auf einen Kontaktmann der Drogenhändler, einen 39 Jahre alten Mann, der ein führendes Mitglied bei den “Hells Angels” ist.

Am Donnerstag kamen Zivilfahnder dann in Rothenburgsort auf die Spur eines Lastwagens, der im Auftrag der Drogenbande unterwegs war. Er wurde auf dem Gelände einer Spedition entladen. Die Ladung bestand offenbar aus Drogenpaketen. Die Zivilfahnder forderten Spezialeinsatzkräfte an, die fünf Männer auf dem Firmengelände festnahmen. Sie hatten rund 1.000 Pakete mit jeweils einem Kilogramm Kokain ausgeladen.

Dies wäre für Hamburg einer der größten Drogenfunde der Nachkriegsgeschichte. Der Schwarzmarktwert wird auf 200 Millionen Euro geschätzt.

Gleichzeitig wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse sowie drei Haftbefehle im Hamburger Stadtgebiet vollstreckt. Im Rahmen der Ermittlungen wurden drei weitere Verdächtige festgenommen, darunter das Hells-Angels-Mitglied. Zudem wurden 170.000 Euro Bargeld sichergestellt.