Ein in Trier ansässiger Hotelbetrieb hat beim rheinland-pfälzischen Oberverwaltungsgericht in Koblenz eine Normenkontrollklage gegen die von der Stadt Trier erhobene Beherbergungssteuer eingereicht.

Oberbürgermeister Wolfram Leibe begrüßt die juristische Überprüfung der Anfang 2018 eingeführten Steuer: Durch diese von uns erwartete Klage kann auf Dauer rechtliche Klarheit geschaffen werden. Ich bin zuversichtlich, dass das Gericht die Rechtmäßigkeit unserer Satzung bestätigen wird, bei der wir alle Kriterien der derzeitigen Rechtsprechung beachtet haben.

Maylin Müllers von der Stadtverwaltung überbrachte die Rampe als Geschenk der Stadt an Rita Keller, Horst Fries, Horst Görgen und Bernd Strieker, allesamt Mitglieder der Initiative Pro Pfalzel.

Trier – Wirtschaft: Erstes Start-up-Camp in Trier

Der Trierer Stadtrat hatte die Einführung der Beherbergungssteuer zur allgemeinen Haushaltsentlastung im September 2017 bei nur zwei Gegenstimmen mit großer Mehrheit beschlossen. Die Abgabe in Höhe von 3,5 Prozent wird pro Übernachtung erhoben. Steuerpflichtig sind Hotels, Pensionen oder andere Beherbergungsbetriebe. Übernachtungen von Geschäftsreisenden sind von der Beherbergungssteuer ausgenommen.

Der Verein hatte die Idee, die Rampe, die eigentlich nur bei Wahlen den barrierefreien Zugang zum Wahllokal ermöglicht, dauerhaft im Pfarrheim zu installieren.

Trier – Barrierefrei ins Pfarrheim Pfalzel

Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Als registrierter Nutzer werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde.

Am Donnerstag, 3. Mai, 19 Uhr, Raum 5 im Palais Walderdorff, vermittelt die Saarbrücker Finanzberaterin Anette Weiß in einem interaktiven Vortrag praxistaugliche Strategien, wie Kreative sich selbst einen eigenen finanziellen Lebensplan erstellen und eine selbstbewusste Finanzkompetenz aufbauen können.

Trier – Wirtschaft: (gut) Alle, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen, sollten sich den 11. und 12. Mai vormerken. An diesen beiden Tagen findet unter der Schirmherrschaft von OB Wolfram Leibe erstmals ein Start-up-Camp in Trier statt, von dem Gründungsinteressierte auf vielen Ebenen profitieren können.

Wegen der schwierigen branchenspezifischen Arbeitsbedingungen – verursacht durch schwankende Einkommen, temporäre Auftragsarbeiten, Honorardumping und einen starken Wettbewerbsdruck – brauchen Kreative individualisierte Strategien für eine langfristige und ausreichende finanzielle Absicherung.

Die städtische Wirtschaftsförderung, Universität und Hochschule Trier sowie das Innovations- und Gründerzentrum Region Trier laden ins Palais Walderdorff ein, wo Gründungsinteressierte aus verschiedenen Branchen zusammenkommen, um gemeinsam Ideen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Der Workshop, der am Freitag um 14 und Samstag um 9 Uhr beginnt, richtet sich an alle Gründer und Gründungsinteressierte mit eigenen Ideen, aber auch an diejenigen, die Lust haben, ihre Fähigkeiten in ein Projekt einzubringen und dieses gemeinsam im Team umzusetzen.

Oberbürgermeister Wolfram Leibe begrüßt die juristische Überprüfung der Anfang 2018 eingeführten Steuer: Durch diese von uns erwartete Klage kann auf Dauer rechtliche Klarheit geschaffen werden. Ich bin zuversichtlich, dass das Gericht die Rechtmäßigkeit unserer Satzung bestätigen wird, bei der wir alle Kriterien der derzeitigen Rechtsprechung beachtet haben.

Während des zweitägigen Start-up- Camps arbeiten die Teams, unterstützt durch erfahrene Mentoren und Gründer, intensiv an ihren Ideen. Durch Impulsvorträge von erfolgreichen Gründern aus der Region erhalten die Teilnehmer zudem Einblicke in den Gründeralltag und werden mit hilfreichen Tipps und Tricks versorgt.

Der Trierer Stadtrat hatte die Einführung der Beherbergungssteuer zur allgemeinen Haushaltsentlastung im September 2017 bei nur zwei Gegenstimmen mit großer Mehrheit beschlossen. Die Abgabe in Höhe von 3,5 Prozent wird pro Übernachtung erhoben.

Trier – Rathaus der Stadt Trier: Barrierefrei ins Pfarrheim Pfalzel

Beim Finale am Samstag stellen die Teams ihre ausgearbeiteten Ideen einer Jury vor. Die besten Konzepte werden mit Preisen prämiert, die den Weg in eine erfolgreiche Gründung erleichtern sollen. Am Samstagabend treffen sich Unternehmer, Experten und Teilnehmer der Veranstaltung und können sich über die gesammelten Erfahrungen austauschen, Netzwerke aufbauen und sich aktiv über regionale Akteure der Gründungsszene informieren.

Das Start-up-Camp in Trier unterscheidet sich in einem wesentlichen Aspekt von bekannten Formaten: Es sollen aktiv Studierende der lokalen Hochschulen mit Gründungsinteressierten aus den verschiedensten Wirtschaftsbranchen gemischt werden. Dies ermöglicht den Austausch zwischen Teilnehmern verschiedener Fachrichtungen und Bildungshintergründe. Professor Jörn Block, wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Mittelstand an der Uni Trier, erläutert: Unsere Studierenden lernen Businesspläne zu schreiben und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Beim Start-up-Camp ist es unser Ziel, Gründerteams zu finden, die sich gegenseitig ergänzen und die auch nach dem Event die Idee weiterentwickeln und vielleicht sogar langfristig zusammenarbeiten möchten.

Christiane Luxem, Amtsleiterin der städtischen Wirtschaftsförderung, ergänzt: Durch das Start-up-Camp möchten wir Gründungsinteressierte aus allen Bereichen mit Netzwerkern und Partnern der Region Trier zusammenbringen, um Synergien zu schaffen. Langfristig möchten wir sämtliche Akteure der Gründungsszene – von Beratungsinstitutionen über Gründungsnetzwerke bis hin zu etablierten Unternehmern – einbeziehen.

Maylin Müllers von der Stadtverwaltung überbrachte die Rampe als Geschenk der Stadt an Rita Keller, Horst Fries, Horst Görgen und Bernd Strieker, allesamt Mitglieder der Initiative Pro Pfalzel. Der Verein hatte die Idee, die Rampe, die eigentlich nur bei Wahlen den barrierefreien Zugang zum Wahllokal ermöglicht, dauerhaft im Pfarrheim zu installieren.

Online-Registrierung bis 30. April: www.startupcamp.gruenden-trier.de. (Internetportal mit weiteren Infos zum Ablauf der kostenlosen Veranstaltung).

Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Als registrierter Nutzer werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde.