Bombenentschärfung: Evakuierung der 2.600 Stuttgarter fast abgeschlossen | SWR Aktuell Baden-Württemberg | SWR Aktuell - SWR
Bombenentschärfung: 2600 Stuttgarter müssen Häuser verlassen
Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg Bombe in Stuttgart erfolgreich entschärft teilen auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen Am Sonntagmittag wurde in Stuttgart ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Etwa 2.600 Anwohner des Stadtteils Weilimdorf (Giebel) mussten ihre Häuser verlassen.

Nachdem die Evakuierung der 2.600 Anwohner abgeschlossen war, konnten die Kampfmittelbeseitiger die Bombe am Sonntagmittag erfolgreich entschärfen. Nach Angaben der Stadt soll es sich um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gehandelt haben.

Anwohner, die keine andere Aufenthaltsmöglichkeit hatten, waren in der Sporthalle beim Solitude-Gymnasium in Stuttgart vorübergehend untergekommen.

Etwa 2600 Stuttgarter müssen heute ab 8.00 Uhr ihre Häuser für eine Bombenentschärfung verlassen. Nach Angaben der Stadt soll ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Betroffen seien mehrere Straßenzüge. Für Anwohner, die sich nicht bei Verwandten oder Freunden aufhalten können, steht eine Sporthalle zur Verfügung. Der Verkehr wird während der Sperrung umgeleitet, die U6 stellt ihren Betrieb vorübergehend ein, sobald die Entschärfung beginnt. Wie lange die Entschärfung dauert, kann nach Angaben der Stadt nicht vorhergesagt werden. Das hänge auch vom Zustand der Bombe ab.

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