VfB Stuttgart sichert sich die Relegation | Fussball | SWR Sport - SWR
Bundesliga: VfB Stuttgart macht Relegation klar – Absteiger stehen fest
In unserer Situation ist die Relegation eher etwas Positives. Der direkte Klassenerhalt war ja eh schon weg. Jetzt aber haben wir unser kurzfristiges Ziel erreicht und die Chance, in zwei Spielen die Saison zu retten, sagte Daniel Didavi nach dem 3:0 gegen Wolfsburg, mit dem sich die Stuttgarter den 16. Tabellenplatz vorzeitig sicherten. Grundsätzlich aber sei die Relegation nie positiv, denn dann hast du keine gute Saison gespielt.

Der Mittelfeldspieler des VfB muss es wissen. Die beiden Partien des Bundesliga-16. gegen den Zweitligadritten bedeuten für den 29-Jährigen keine Besonderheit. Im Gegenteil: die nervenaufreibenden Duelle, in denen nach dem 34. Spieltag der letzte freie Bundesliga-Startplatz für die kommende Saison vergeben wird, sind für Didavi fester Bestandteil des Fußballjahrs. Es sind bereits seine dritten in Folge.

Donis erhöht nach toller Didavi-Vorarbeit in der zweiten Halbzeit auf 2:0 (55.). Der Vorlagengeber wurde erst knapp 100 Sekunden zuvor für Esswein eingewechselt. Und für Dadavi kommt es noch besser. Stuttgarts Zehner trifft in der 83. Minute zum 3:0.

Mit Wolfsburg siegte er 2017 zweimal gegen Eintracht Braunschweig (1:0, 1:0) und hielt mit dem VfL auch vor zwölf Monaten in den beiden Spiele gegen Holstein Kiel (3:1, 1:0) die Bundesliga. Während er seine erste Relegation in beiden Partien auf dem Platz erlebte, musste er 2018 wegen Achillessehnenproblemen zuschauen.

Auch in dieser Saison verpasste er wegen seiner chronischen Beschwerden zehn Partien, kam nie richtig in Schwung. Nun aber scheint er gerade rechtzeitig für die heiße Phase fit geworden zu sein. Gegen Wolfsburg genügten ihm 37 Minuten, um zwei Scorerpunkte zu verbuchen. Das 2:0 bereitete er vor, den dritten Treffer erzielte er selbst. Bei sechs Punkten Vorsprung auf Hannover und acht Zählern auf Nürnberg ist der VfB damit dem direkten Abstieg am 33. Spieltag entkommen.

Mit 27 Punkten darfst du eigentlich nicht die Klasse halten. Aber wir bekommen die Chance geschenkt, weiß Kapitän Christian Gentner, der vor verfrühter Euphorie warnt: Egal, wer da kommt. Alle Gegner werden schwer. Die Zweite Liga bewegt sich auf einem guten Niveau. Das haben wir vor zwei Jahren selber kennengelernt.

VfB-Interimstrainer Nico Willig (38) also mit einem glücklichen Händchen, er gewinnt auch sein zweites Heimspiel (zuvor 1:0 gegen Gladbach). Dennoch: Nach der Saison kehrt Willig zur U19 zurück.

Dahin wollen die Stuttgarter nicht wieder zurück – und bereiten sich akribisch vor. Auf den SC Paderborn und den Hamburger SV, die am Sonntag aufeinandertreffen. Auf Union Berlin, Heidenheim und den FC St. Pauli, alle mit noch mehr oder weniger großen Chancen auf Platz drei.

▶︎ Die beiden Relegationsspiele gegen den Dritten der Zweiten Liga finden am 23. Mai (Donnerstag, 20.30 Uhr) in Stuttgart und am 27. Mai (Montag, 20.30 Uhr) beim Zweitligisten statt.

Eine Prognose scheint auch für Thomas Hitzlsperger schwierig: Wir müssen uns auf alle Gegner vorbereiten, ich lege mich da auf gar keinen fest. Wir sind am Sonntag in allen Stadien vertreten. Um die ersten Relegationsspiele der Klubgeschichte in zwei Wochen erfolgreich zu bestreiten. Didavi weiß, wie es geht.

Willig nach dem Spiel bei Sky: Ich bin erleichtert, aber wir haben noch zwei wichtige und schwere Relegationsspiele vor uns. Darauf müssen wir ab morgen den Fokus legen.

0 Anzeige In unserer Situation ist die Relegation eher etwas Positives. Der direkte Klassenerhalt war ja eh schon weg. Jetzt aber haben wir unser kurzfristiges Ziel erreicht und die Chance, in zwei Spielen die Saison zu retten, sagte Daniel Didavi nach dem 3:0 gegen Wolfsburg, mit dem sich die Stuttgarter den 16. Tabellenplatz vorzeitig sicherten. Grundsätzlich aber sei die Relegation nie positiv, denn dann hast du keine gute Saison gespielt.

Neuer Trainer wird Tim Walter (43), der derzeit erfolgreich bei Holstein Kiel (7. der Zweiten Liga) arbeitet. Die beiden Vereine müssen sich nur noch bei der Ablöse einig werden.

Der Mittelfeldspieler des VfB muss es wissen. Die beiden Partien des Bundesliga-16. gegen den Zweitligadritten bedeuten für den 29-Jährigen keine Besonderheit. Im Gegenteil: die nervenaufreibenden Duelle, in denen nach dem 34. Spieltag der letzte freie Bundesliga-Startplatz für die kommende Saison vergeben wird, sind für Didavi fester Bestandteil des Fußballjahrs. Es sind bereits seine dritten in Folge.

Der VfB und sein Wunschkandidat selbst treten an Zweitligist Kiel heran. Dessen Boss berichtet in BILD von angenehmen Gesprächen.

Experte: Daniel Didavi geht wieder mal in die Verlängerung der Saison Quelle: dpa/Sebastian Gollnow

Mit Wolfsburg siegte er 2017 zweimal gegen Eintracht Braunschweig (1:0, 1:0) und hielt mit dem VfL auch vor zwölf Monaten in den beiden Spiele gegen Holstein Kiel (3:1, 1:0) die Bundesliga. Während er seine erste Relegation in beiden Partien auf dem Platz erlebte, musste er 2018 wegen Achillessehnenproblemen zuschauen.

Auch in dieser Saison verpasste er wegen seiner chronischen Beschwerden zehn Partien, kam nie richtig in Schwung. Nun aber scheint er gerade rechtzeitig für die heiße Phase fit geworden zu sein. Gegen Wolfsburg genügten ihm 37 Minuten, um zwei Scorerpunkte zu verbuchen. Das 2:0 bereitete er vor, den dritten Treffer erzielte er selbst. Bei sechs Punkten Vorsprung auf Hannover und acht Zählern auf Nürnberg ist der VfB damit dem direkten Abstieg am 33. Spieltag entkommen.

Mit 27 Punkten darfst du eigentlich nicht die Klasse halten. Aber wir bekommen die Chance geschenkt, weiß Kapitän Christian Gentner, der vor verfrühter Euphorie warnt: Egal, wer da kommt. Alle Gegner werden schwer. Die Zweite Liga bewegt sich auf einem guten Niveau. Das haben wir vor zwei Jahren selber kennengelernt.

Daraufhin war die Luft bei enttäuschenden Gästen, die noch um den Einzug in die Europa League spielen, erst recht raus. Stuttgart behielt sich seine Spiellaune bei, kam aber ebenso wenig zu Hochkarätern wie der VfL. Bis in die Schlussphase. Da verpasste Gonzalez am zweiten Pfosten (79.), ehe Didavi, von Kapitän Gentner freigespielt, aus elf Metern seinen 37-Minuten-Einsatz veredelte – 3:0-Endstand (83.). Damit steht Stuttgart als Tabellen-16. fest und wird am 23. und am 27. Mai in der Relegation antreten müssen – beziehungsweise dürfen. Der Gegner, der Zweitliga-Dritte, wird noch ermittelt.

Dahin wollen die Stuttgarter nicht wieder zurück – und bereiten sich akribisch vor. Auf den SC Paderborn und den Hamburger SV, die am Sonntag aufeinandertreffen. Auf Union Berlin, Heidenheim und den FC St. Pauli, alle mit noch mehr oder weniger großen Chancen auf Platz drei.

Dass dieser wenig später zu weit vor seinem Kasten stand, erkannte Wölfe-Stratege Arnold: Mit seinem 60-Meter-Versuch überlistete er den Schwaben-Schlussmann beinahe, der Ball senkte sich aber auf das Tornetz (44.). Das Gefühl, mit dem die Hausherren daraufhin in die Pause gingen, sollte sich weiter verbessern: Castro hielt in der letzten Aktion des ersten Durchgangs aus 20 Metern drauf – doppelt abgefälscht und mit Hilfe des Innenpfostens landete der Ball hinter Pervan im Netz – 1:0 (45.+1).

Eine Prognose scheint auch für Thomas Hitzlsperger schwierig: Wir müssen uns auf alle Gegner vorbereiten, ich lege mich da auf gar keinen fest. Wir sind am Sonntag in allen Stadien vertreten. Um die ersten Relegationsspiele der Klubgeschichte in zwei Wochen erfolgreich zu bestreiten. Didavi weiß, wie es geht.

Der VfB Stuttgart hat den direkten Abstieg vorerst abgewendet. Mit einem klaren Sieg gegen Wolfsburg sicherten sich die Schwaben die Relegation. Für Nürnberg und Hannover geht es in Liga zwei.

Leichtes spielerisches Übergewicht hatten in den ersten 45 Minuten die Gäste, der VfB entwickelte im letzten Drittel aber die größere Gefahr – auch wenn er sich immer ein bisschen selbst im Weg stand: Donis (38.) und Akolos (40.) Abschlüsse aus guter Position verhungerten beinahe. Arnold (38.) und Mehmedi (42.) bemühten sich für den VfL aus der zweiten Reihe ansehnlicher, Zieler überwanden sie trotzdem nicht.

Erleichterung in Stuttgart: Der VfB Stuttgart hat sich am 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga den 16. Platz gesichert. Die Schwaben besiegten den VfL Wolfsburg zuhause mit 3:0. Der 1. FC Nürnberg und Hannover 96 steigen damit in die zweite Liga ab. Dabei besiegten letztere den SC Freiburg mit 3:0. Nürnberg verlor im heimischen Stadion gegen Gladbach mit 0:4. 

Der VfB Stuttgart besiegte Europa-League-Anwärter VfL Wolfsburg vor heimischer Kulisse mit 3:0 und steht damit als Tabellen-16. der Bundesliga-Saison 2018/19 fest. Während Nürnberg und Hannover abgestiegen sind, müssen die Schwaben in der Relegation nachsitzen. Dabei begann der zweite Heimsieg in Folge für den VfB recht ärgerlich.

Routinier Gonzalo Castro (45.+1) gelang der Führungstreffer mit einem Distanzschuss, der vom Innenpfosten ins Tor prallte. Anastasios Donis (55.) erhöhte nach einem Konter auf 2:0, Daniel Didavi (83.) traf zum Endstand. Wolfsburg fand kein Mittel, um die durchaus verwundbare VfB-Defensive zu überwinden.

Die Stuttgarter erhalten somit die Chance, am 23. und 27. Mai gegen den Tabellendritten der 2. Bundesliga die Rettung noch zu schaffen. Wolfsburg braucht am letzten Spieltag unbedingt einen Sieg, um die Europa League zu erreichen und Trainer Bruno Labbadia einen schönen Abschied zu bescheren.

Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia tauschte nach dem 2:0 gegen Nürnberg dagegen nur einmal Personal: Rechts hinten verteidigte William, Rexhbecaj nahm vorerst auf der Bank Platz.

Insgesamt war das schwäbisch-niedersächsische Duell nichts für Feinschmecker. Beide Mannschaften zeigten nur selten gelungene Kombinationen. Gerade dem VfB steckte lange Zeit die Angst vorm Versagen in den Gliedern, aber der VfL war eben nicht griffig und entschlossen genug, um das auszunutzen.

Stuttgart gastiert am 34. Spieltag am Samstag (15.30 Uhr) auf Schalke. Für Wolfsburg geht die Saison zur gleichen Zeit gegen Augsburg zu Ende.

Der 1. FC Nürnberg hat seinen traurigen Bundesliga-Rekord ausgebaut. Der neunmalige deutsche Fußball-Meister ist nach einem 0:4 (0:0) gegen Borussia Mönchengladbach bereits zum neunten Mal aus der ersten Liga abgestiegen. Der Club, der erst im vergangenen Sommer aufgestiegen war, hätte unbedingt gewinnen und auf einen Stuttgarter Ausrutscher hoffen müssen, um vor dem letzten Saisonspiel beim SC Freiburg seine ohnehin minimale Chance noch zu wahren.

Hanno Behrens (l.) und Patrick Erras konnten den Abstieg mit Nürnberg nicht mehr abwenden. (Quelle: Zink/imago images)

Für Gladbach war der Erfolg im engen Kampf um die europäischen Plätze äußerst wichtig. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking hat trotz einer durchwachsenen Rückrunde im letzten Spiel gegen Borussia Dortmund nun weiter die Chance, sich noch für die Champions League zu qualifizieren.

Der ehemalige Nürnberger Josip Drmic erzielte in der 56. Minute die Führung. Es passte ins Bild einer weitgehend verkorksten Nürnberger Saison, dass Lukas Mühl per Eigentor zum 2:0 für die Gäste traf. Thorgan Hazard (65.) gelang mit seinem ersten Rückrunden-Treffer das 3:0, Denis Zakaria (80.) erzielte den Endstand.

Spiel gewonnen, doch 96 trägt Trauer: Hannover 96 ist zum sechsten Mal aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Doll besiegte den SC Freiburg im letzten Heimspiel der Saison zwar mit 3:0 (1:0), die erhoffte Schützenhilfe des VfL Wolfsburg in Stuttgart blieb allerdings aus. Der Rückstand auf den Relegationsplatz ist für die Niedersachsen am letzten Spieltag nicht mehr aufzuholen.

Hendrik Weydandt und Hannover 96 steigen in die zweite Fußball-Bundesliga ab. (Quelle: Nordphoto/imago images)

Und so war der hochverdiente Dreier durch Treffer von Waldemar Anton (39.), Ihlas Bebou (51.) und Walace (81.) nicht mehr als ein versöhnlicher Abschied vom eigenen Publikum. Selbst bei einem Sieg am kommenden Wochenende bei Fortuna Düsseldorf steht fest: Hannover muss nach 1974, 1976, 1986, 1989 und 2016 erneut den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten.

Der FC Augsburg hat den erhofften Sieg zum Abschied von seinem Heimpublikum verpasst. Die Schwaben verloren gegen Hertha BSC in einem erst in der zweiten Halbzeit munteren “Freundschaftsspiel”, in dem es sportlich um nichts mehr ging, trotz dreimaliger Führung mit 3:4 (1:0). Die Gäste sind damit auf der Abschiedstour für Trainer Pal Dardai, den U23-Coach Ante Covic beerben soll, seit vier Spielen unbezwungen.   

   Andre Hahn (10.) und der eingewechselte Michael Gregoritsch (50., Foulelfmeter und 70.) ließen Augsburg mit ihren Toren auf den neunten Saisonerfolg hoffen. Doch Marvin Plattenhardt (47.), Marko Grujic (66.) und Salomon Kalou (75./90.+3, Foulelfmeter) bewiesen, dass Dardais Hertha noch lebt.

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Sinsheimer Arena hatten die Bremer, bei denen Kapitän Max Kruse, Philipp Bargfrede, Fin Bartels und der gesperrte Davy Klaassen fehlten, bereits in der 4. Minute ihre erste Chance durch Ludwig Augustinsson.

Danach übernahm die Mannschaft Nagelsmanns, der alle TSG-Mitarbeiter zu einer Abschiedsparty am Samstagabend nach Heidelberg eingeladen hat, das Kommando. Adam Szalai vergab in der 19. Minute die erste große Möglichkeit der Gastgeber, die ohne Schulz, Benjamin Hübner, Dennis Geiger, Robin Hack und den gesperrten Stefan Posch auskommen mussten.

Niedergeschlagen: Julian Nagelsmann (2.v.l.) und die TSG Hoffenheim verpassten den Heimsieg gegen Bremen. (Quelle: foto2press/imago images)

Schon nach 24 Minuten musste Werder-Trainer Florian Kohfeldt wechseln. Der angeschlagene Theodor Gebre Selassie wurde durch Marco Friedl ersetzt. Drei Minuten später konnte erneut Szalai die Chance zur TSG-Führung nicht nutzen.

Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte traf der kroatische Vize-Weltmeister Andrej Kramaric den Pfosten (38.), Eggestein machte es Sekunden später auf der anderen Seite nach einem Missverständnis in der Hoffenheimer Abwehr per Kopf besser. Ein Treffer seines Bruders Maximilian wurde nach Videobeweis nicht anerkannt (43.).

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Hoffenheimer, Druck aufzubauen. Es blieb aber zunächst bei dem Versuch, Torchancen konnten sich die Kraichgauer nicht erarbeiten. Dagegen waren die Bremer bei ihren Kontern stets gefährlich.

Bayer Leverkusen hat im spannenden Kampf um das letzte zu vergebende Champions-League-Ticket einen empfindlichen Rückschlag erlitten und seinem direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt eine große Chance eröffnet. Die Werkself musste sich gegen Schalke 04 mit einem 1:1 (1:0) begnügen und verpasste es damit, die Frankfurter unter Druck zu setzen. Zudem musste Bayer den Westrivalen Borussia Mönchengladbach vorbeiziehen lassen.

Leverkusen überholte zwar vorerst die Eintracht, die Hessen können jedoch drei Tage nach ihrem unglücklichen Halbfinal-Aus in der Europa League am Sonntagabend gegen den FSV Mainz 05 Bayer wieder überholen.

Guido Burgstaller (47.) rettete Schalke, das am vergangenen Sonntag den Klassenerhalt perfekt gemacht hatte, einen glücklichen Zähler. Kai Havertz (31.) hatte Bayer bei den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bundesliga-Jubiläum der Werkself in Führung gebracht.

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