Stuttgarter Sternschnuppen-Fans haben beste Sicht
Sternschnuppen der Leoniden kommen – beste Sicht im Süden
Die Leoniden fliegen wieder an der Erde vorbei. Der jedes Jahr im November auftretende Sternschnuppenstrom erreicht sein Maximum in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Wie gut sind die Chancen in diesem Jahr? 

Jedes Jahr im August sind am Nachthimmel die “Perseiden” zu bestaunen. Am besten an einem stockdunklen Ort wie den Sandpyramiden in Bosnien. Video

Wichtig für Sternengucker ist auch passende Kleidung, jetzt im Spätherbst können die Nächte bereits empfindlich kalt werden. Und wer tatsächlich himmlische Beobachtungen machen möchte, muss wohl einige Zeit draußen verbringen – denn Experten rechnen mit einer geringeren Aktivität der Leoniden als in den Vorjahren. “Erwartet werden bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde”, sagte der Leiter des Potsdamer Urania-Planetariums, Simon Plate. Am besten seien sie in den frühen Morgenstunden in dunkler Umgebung zu sehen, so Plate.

Auch dort sind allerdings die Aussichten, eine Sternschnuppe zu erwischen, in diesem Jahr nicht so gut wie sonst. Experten rechnen mit einer geringeren Aktivität der Leoniden als in den Vorjahren. “Erwartet werden bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde”, sagt der Leiter des Potsdamer Urania-Planetariums, Simon Plate. Am besten seien sie in den frühen Morgenstunden in dunkler Umgebung zu sehen. “In der zweiten Nachthälfte schaut man in Fahrtrichtung der Erde. Weil die Erde den Leoniden entgegenläuft, sieht man sie dann besser”, so Plate.

Auf bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde können Himmelsspäher am Wochenende hoffen. Und zumindest in Teilen Deutschlands sollte das Wetter für die Beobachtung auch passen. Aber bitte warm anziehen!

Die Leoniden sind nach dem Sternbild Löwe (lat.: Leo) benannt, aus dessen Richtung sie scheinbar auftauchen. Ihren Ursprung haben die Meteore in der Trümmerwolke des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Sobald Bruchstücke des Kometen in die Erdatmosphäre eintreten, verglühen sie und werden zu Sternschnuppen. “Die Leoniden gehören zu den schnellsten Sternschnuppen, die wir beobachten können. Sie haben eine Geschwindigkeit von bis zu 70 Kilometern pro Sekunde”, sagt Plate.

Wer die Leoniden verpasst, muss nicht lange auf die nächste Gelegenheit zum Sternschnuppengucken warten. In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember wird das Maximum der Geminiden erwartet, die sogar aktiver sind als die Leoniden. Stündlich könnten dann bis zu 120 Sternschnuppen über den Himmel huschen.

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Schlechte Nachrichten für Sternschnuppenfreunde im Norden des Landes: Wenn der Sternschnuppenstrom der Leoniden in der Nacht von Samstag auf Sonntag seinen Höhepunkt erreicht, versperren ihnen vielerorts Wolken die Sicht.

Auch dort sind allerdings die Aussichten, eine Sternschnuppe zu erwischen, in diesem Jahr nicht so gut wie sonst. Experten rechnen mit einer geringeren Aktivität der Leoniden als in den Vorjahren.

Erwartet werden bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde, sagte der Leiter des Potsdamer Urania-Planetariums, Simon Plate. Am besten seien sie in den frühen Morgenstunden in dunkler Umgebung zu sehen. In der zweiten Nachthälfte schaut man in Fahrtrichtung der Erde. Weil die Erde den Leoniden entgegenläuft, sieht man sie dann besser, so Plate.

Die Leoniden sind nach dem Sternbild Löwe (lat.: Leo) benannt, aus dessen Richtung sie scheinbar auftauchen. Ihren Ursprung haben die Meteore in der Trümmerwolke des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Sobald Bruchstücke des Kometen in die Erdatmosphäre eintreten, verglühen sie und werden zu Sternschnuppen. Die Leoniden gehören zu den schnellsten Sternschnuppen, die wir beobachten können. Sie haben eine Geschwindigkeit von bis zu 70 Kilometern pro Sekunde, sagte Plate.

Wer die Leoniden verpasst, muss nicht lange auf die nächste Gelegenheit zum Sternschnuppen-Gucken warten. In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember wird das Maximum der Geminiden erwartet, die sogar aktiver sind als die Leoniden. Stündlich könnten dann bis zu 120 Sternschnuppen über den Himmel huschen.

Freunde von Sternschnuppen dürfen sich auf die Leoniden freuen. Dieser Sternschnuppenstrom tritt jedes Jahr im November auf. Wer die Leoniden verpasst, muss nicht lange auf die nächste Gelegenheit warten.

0 Anzeige Schlechte Nachrichten für Sternschnuppenfreunde im Norden des Landes: Wenn der Sternschnuppenstrom der Leoniden in der Nacht von Samstag auf Sonntag seinen Höhepunkt erreicht, versperren ihnen vielerorts Wolken die Sicht.

Auch dort sind allerdings die Aussichten, eine Sternschnuppe zu erwischen, in diesem Jahr nicht so gut wie sonst. Experten rechnen mit einer geringeren Aktivität der Leoniden als in den Vorjahren.

Leonidenstrom Mit 70 Kilometern pro Sekunde durch den Nachthimmel Anzeige Erwartet werden bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde, sagte der Leiter des Potsdamer Urania-Planetariums, Simon Plate. Am besten seien sie in den frühen Morgenstunden in dunkler Umgebung zu sehen. In der zweiten Nachthälfte schaut man in Fahrtrichtung der Erde. Weil die Erde den Leoniden entgegenläuft, sieht man sie dann besser, so Plate.

Die Leoniden sind nach dem Sternbild Löwe (lat.: Leo) benannt, aus dessen Richtung sie scheinbar auftauchen. Ihren Ursprung haben die Meteore in der Trümmerwolke des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Sobald Bruchstücke des Kometen in die Erdatmosphäre eintreten, verglühen sie und werden zu Sternschnuppen. Die Leoniden gehören zu den schnellsten Sternschnuppen, die wir beobachten können. Sie haben eine Geschwindigkeit von bis zu 70 Kilometern pro Sekunde, sagte Plate.

Wer die Leoniden verpasst, muss nicht lange auf die nächste Gelegenheit zum Sternschnuppen-Gucken warten. In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember wird das Maximum der Geminiden erwartet, die sogar aktiver sind als die Leoniden. Stündlich könnten dann bis zu 120 Sternschnuppen über den Himmel huschen.

Ein Blick in den Himmel lohnt sich derzeit, denn es sind besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Orioniden werden die genannt. Aus einem Grund müssen Beobachter aber besonders aufmerksam sein.