Antworten Melden Melden Empfehlen Empfehlen NiveauPeak #1.1  —  vor 1 Stunde Leserempfehlung 33 Man kann immerhin nicht mehr behaupten, die AfD sei monothematisch. Nun ist dem Islamophobie auch ganz offiziell der Antisemitismus ein Teil der AfD “wie jeder andere auch”.

Kritiker der Partei vermuten dennoch, dass Gedeon wieder an die AfD-Fraktion herangeführt werden könnte. Die AfD-Abgeordneten hatten sich dafür ausgesprochen, “zukünftig zu den Arbeitskreisen der Fraktion auch parlamentarische Gäste” zuzulassen. Gedeon könnte ein solcher Gast sein. Ein Sprecher begründet das damit, dass man verstärkt mit den anderen Fraktionen im Landtag zusammenarbeiten wolle. Da sei es von Vorteil, die Arbeitskreise zu öffnen.

Antworten Melden Melden Empfehlen Empfehlen kleinelch #4.1  —  vor 54 Minuten Leserempfehlung 11 Bis jetzt war’s immer so: Der gestern noch äußerst rechte Rand ist heute die neue Mitte. Das Ekelpaket ist noch lange nicht fertig geschnürt. In Bezug auf Antisemitismus, Rassismus und rechtsradikale Ausfälle geht bei der AfD noch Einiges.

Wegen Differenzen im Umgang mit Gedeon hatte sich die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag geteilt. Fraktionschef Jörg Meuthen hatte zusammen mit zwölf weiteren Abgeordneten die Fraktion verlassen. Gedeon trat kurz darauf freiwillig aus der ursprünglichen AfD-Fraktion aus und gehört seitdem dem Landtag als fraktionsloser Abgeordneter an. Das wird er nach der Entscheidung des Schiedsgerichts auch bleiben, auch wenn die Fraktion sich inzwischen wieder vereint hat.
Antworten Melden Melden Empfehlen Empfehlen MaryPoppinsky #2.1  —  vor 1 Stunde Leserempfehlung 18 Auch hier wieder ‘Methode Meuthen’