NFL: Patriots siegen deutlich gegen Miami
Week 4: Patriots demontieren Dolphins – Bears rupfen die Bucs
Update Die New England Patriots stoppen die Siegesserie der Dolphins und fügen Miami eine empfindliche Niederlage zu. Auch die Packers dürfen sich über einen Sieg freuen.

Nachdem das Team um Quarterback Ryan Tannehill die ersten drei Saisonspiele gewonnen hatte, setzte es gegen die New England Patriots eine deftige Niederlage. Mit 7:38 ging die Franchise rund um Quarterback Ryan Tannehill baden. 

Auch die Green Bay Packers standen nach dem glücklichen Remis gegen die Minnesota Vikings und der Pleite gegen Washington unter Zugzwang. Gegen Buffalo ließen Rodgers & Co. nichts anbrennen und gewannen deutlich mit 22:0. Graham nach einem 3-Yard-Pass von Rodgers (das erste gelungene Zusammenspiel der beiden in dieser Saison) und Jones per Laufspiel waren für die Touchdowns zuständig, den Rest besorgte Crosby mit drei Field Goals (2x 52 und einmal 36 Yards). Rookie-Quarterback Allen gelang hingegen gar nichts, er leistete sich unter anderem drei Turnovers (zwei Interceptions, ein Fumble). Für die Packers war es der erste Shutdown seit einem 9:0-Sieg gegen die Jets im Jahr 2010.

Vor allem die starke Leistung der Patriots überraschte. Nachdem der letztjährige Super-Bowl-Teilnehmer nach zuletzt zwei Niederlagen massiv in der Kritik stand, zeigten Tom Brady und sein Team gegen die Dolphins wieder ein anderes Gesicht. (Hier zum NFL Spielplan 2018/19)

Spannend bis zum Schluss wars dafür in Tennessee. Gegen den Meister Philadelphia ging es in die Overtime, in der die Eagles per Field Goal in Front gingen. Der letzte Drive der Titans wollte aber einfach nicht enden. Mal passte Quarterback Mariota beim Fourth Down akkurat zum Mann, mal sorgte eine Pass Interference (ebenfalls im vierten Versuch) dafür, dass es weiter nach vorne ging. Nach einem weiteren gelungenen vierten Versuch waren die Titans der Endzone nah. Und tatsächlich: Davis fing Mariotas starken 10-Yard-Pass in der Endzone zum 26:23!

Alleine im zweiten Viertel gelangen den Pats drei Touchdowns. Doch es war nicht der in der Regel enorm erfolgreiche Rob Gronkowski, der die entscheidenden Punkte beisteuerte. James White brachte gleich zwölf Punkte auf das Scoreboard. Auch Phillip Dorsett, Cordarrelle Patterson und Sony Michel durften sich über einen Touchdown freuen.

Besonders die sechs Punkte von Phillip Dorsett erfreuten die Fans. Der 25-jährige Wide Receiver schlug beim Fangen des Balls einen Salto, behielt den Ball aber dennoch sicher in den Händen.

Wie würden die New England Patriots auf zwei Pleiten in Serie reagieren? Das war die große Frage vor der Week four in der NFL. Die bis dahin dreimal siegreichen Miami Dolphins werden sich an die Antwort lange erinnern – Brady & Co. zerlegten das Team aus Florida in seine Einzelteile: 38:7. Auch die Green Bay Packers meldeten sich gegen Buffalo zurück, richtig spannend wurde es zwischen Tennessee und Meister Philadelphia – und ein gewisser Mitchell Trubisky war überhaupt nicht zu stoppen.

Nicht nur die Offense der Patriots überzeugte. Auch die Defense stand im Vergleich zu den vorherigen Partien sicher.

Würden die Dolphins nochmal zurückkommen? Die Antwort: eher im Gegenteil. Beim Team aus Florida klappte schlicht überhaupt nichts, weder in der Offense noch in der Defense. So brachte selbst ein eigentlich ziemlich misslungener Trickspielzug mit Brady als Receiver neun Yards Raumgewinn; als der Star-Quarterback endlich mal unter Druck gesetzt wurde, warf er das Ei kurzerhand per Bogenlampe zum nächsten Touchdown von White in die Endzone.

Bei den Dolphins war die Ernüchterung dagegen groß. Mitte des letzten Abschnitts wurde sogar Ersatz-Quarterback Brock Osweiler eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 0:38. Osweiler gelang im Anschluss ein Touchdown-Pass auf Frank Gore.

Auch die Green Bay Packers durften sich am vierten NFL-Spieltag wieder über einen Sieg freuen. Gegen die Buffalo Bills hatte das Team um Quarterback Aaron Rodgers keinerlei Probleme und siegte mit 22:0. Nach je einem Touchdown von Jimmy Graham und Aaron Jones waren es drei Field Goals von Mason Crosby, die den Endstand herstellten.

Das Debakel für Miami nahm weiterhin seinen Lauf: Michel spazierte 13 Minuten vor Spielende zum nächsten Touchdown, während die hilflosen Dolphins bei 0:38 noch immer nicht auf dem Scoreboard standen. Immerhin: Die bemitleidenswerten Dolphins, inzwischen mit Ersatz-Quarterback Osweiler für Tannehill auf dem Feld, gingen dank Gores Touchdown nicht komplett leer aus.

Nach der Niederlage gegen die Washington Redskins und dem Unentschieden gegen die Minnesota Vikings durften sich die Fans aus Wisconsin wieder über einen Sieg freuen.

Los gings mit einem Field Goal von Gostkowski, als nächstes trug Patterson das Ei nach einem 55-Yard-Pass von Brady in die Endzone. Auch der erste Rushing-Touchdown der Saison gelang: White nahm 22 Yards erfolgreich in Angriff, unmittelbar zuvor hatte Miami den Ballbesitz ziemlich dilettantisch bei einem misslungenen Snap verloren.

Quarterback Rodgers war trotz des deutlichen Sieges nicht zufrieden. Der Superstar bezeichnete die Leistung seiner Offensive nach dem Spiel als “nicht akzeptabel”.

Der Deutsche Equanimeous St. Brown stand erstmals im Kader der Packers, konnte jedoch keinen Catch für sich verbuchen.

Die Bills, die in der Vorwoche noch mit einem Sieg gegen die Vikings überrascht haben, zeigten erneut eine ähnlich schwache Leistung wie in den ersten beiden Wochen. 

Kontakt | Jobs | Impressum | Links | Nutzungsbedingungen | Datenschutzhinweis | Nutzungsbasierte Online-Werbung | zur mobilen Ansicht wechseln

Ein historisches Ereignis gab es im Spiel der Houston Texans gegen die Indianapolis Colts. Colts-Kicker Adam Vinatieri erzielte zwei Sekunden vor Ende des zweiten Viertels ein Field Goal und brach den bisherigen Rekord von Morten Andersen. Dieser hatte in seiner Karriere 565 Field Goals erzielt. Vinatieri steht mittlerweile bei 567.

Die Kommentare der User geben nicht notwendigerweise die Meinung der LAOLA1-Redaktion wieder. LAOLA1 behält sich vor, ohne Angabe von Gründen Kommentare zu löschen, insbesondere wenn diese straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen von LAOLA1 zuwiderlaufen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang insbesondere auf unsere Nutzungsbedingungen. Der User kann in solchen Fällen auch keinerlei Ansprüche geltend machen. Weiters behält sich die LAOLA1 Multimedia GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.

Die New England Patriots haben sich nach zwei Niederlagen eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Philadelphia Eagles kassieren eine Overtime-Pleite bei den Tennessee Titans. Den imposantesten Eindruck hinterlassen aber die Chicago Bears.

Das punktereichste Spiel des Abends geht mit 37:36 hauchdünn an die Cincinnati Bengals (3-1) bei den Atlanta Falcons (1-3), wobei erst ein Touchdown von Andy Dalton auf A.J. Green zwölf Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung sorgt. Ersterer entscheidet ein Duell der Quarterbacks gegen Matt Ryan (je drei Touchdowns) für sich, obwohl er auch eine Interception wirft.

Die größte Überraschung gelingt den Chicago Bears. ran.de zeigt einen Überblick über die frühen Sonntagsspiele aus Week 4.

Cowboys tauen langsam auf Die Bears bleiben in der NFC North vor den Green Bay Packers (2-1-1), die ihre Pflichtaufgabe der Buffalo Bills (1-3) bravourös erledigen: 22:0. Rookie Josh Allen bleibt mit 151 Yards (16/33, 0 TD, 2 INT) bei seinem ersten Start sehr bieder, Aaron Rodgers glänzt jedoch ebensowenig (22/40, 298 Yards, 1 TD, 1 INT).

Vorentscheidend war das zweite Viertel, in dem die Patriots drei Touchdowns erzielten und ihre Gäste vom Scoreboard fernhielten. Dabei unterlief Tom Brady im ersten Abschnitt eine Interception, doch am Ende kam der "GOAT" noch auf Pässe für 274 Yards inklusive drei Touchdowns bei zwei Interceptions.

Sony Michel erlief 112 Yards und einen Touchdown, James White kam auf 44 Rushing Yards samt Touchdown sowie 68 Receiving Yards inklusive Touchdown. Josh Gordon fing bei seinem Patriots-Debüt zwei Bälle für 32 Yards.

Die Jacksonville Jaguars (3-1) haben wenig Mühe mit den New York Jets (1-3) und gewinnen 31:12. Sam Darnol bringt die Hälfte seiner Pässe an und erwirft den einzigen Touchdown seines Teams, Blake Bortles bleibt mit 388 Yards, zwei Touchdowns und neun Incompletions – eine davon eine Interception – fast fehlerfrei.

Bei den Dolphins ging im Running Game lange Zeit rein gar nichts – am Ende kamen 56 Yards zusammen. Auch Ryan Tannehill konnte nicht annähernd an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen, erreichte erst im Schlussviertel die 100-Passings-Yards-Marke. Im Schlussabschnitt durfte dann Brock Osweiler ran und sorgte bei 35 Passing Yards für den einzigen Touchdown zum Endstand.

Die Chicago Bears (3-1) holen die Tampa Bay Buccaneers (2-2) auf den Boden der Tatsachen zurück und gewinnen 48:10. Besonders Mitch Trubisky hat seinen Spaß, er stellt mit sechs Touchdowns (bei 354 Yards und nur sieben Incompletions) einen neuen Franchise-Rekord in der langen Historie Chicagos auf.

Der Super-Bowl-Champion führte bereits mit 17:3, ehe die Titans über Marcus Mariota (344 Passing Yards inklusive zwei Touchdown-Pässen und einer Interception sowie 46 Rushing Yards samt einem Touchdown) zurückkamen. Der von einer Ellbogenverletzung genesene Quarterback lief zunächst in die Endzone und warf nach einem Field Goal von Ryan Succop einen Touchdown-Pass auf Tajae Sharpe.

Die Colts wollen ein 4th Down knapp an der Mittellinie ausspielen und scheitern mit 27 Sekunden auf der Uhr, Deshaun Watson und Houston sagen Danke und nutzen die verbleibende Zeit für die Entscheidung durch ein weiteres Field Goal.

Doch Eagles-Kicker Jake Elliott rettete die Gäste mit einem Field Goal aus 30 Yards in die Overtime. Dort traf er dann auch aus 37 Yards. Der folgende Drive der Titans war nichts für schwache Nerven: Drei Mal erkämpfte sich das Team aus Nashville mit dem vierten Versuch ein neues First Down, ehe Corey Davis (neun Receptions für 161 Yards) seine starke Leistung per Touchdown krönte.

Dabei haben sie nach einem Field Goal in der Verlängerung die Hände schon am Sieg, eine Pass Interference bei 4th Down hält den letzten Titans-Drive jedoch am Leben. Dieser endet mit 17 Sekunden auf der Uhr in der Endzone.

Carson Wentz warf Pässe für 348 Yards samt zwei Touchdowns. Zach Ertz fing zehn Bälle für 112 Yards, Alshon Jeffery kam bei acht Receptions auf 105 Yards und einen Touchdown.

Im Aufwind präsentieren sich die Dallas Cowboys (2-2), die nach einem schwachen Saisonstart erstmals richtig aufzeigen und durch ein 38-Yard-Field-Goal in letzter Sekunde mit 28:26 gegen die Detroit Lions (1-3) gewinnen.

Beim zweiten Saisonsieg gab sich die Defense keine Blöße. Sieben Sacks gelangen Kyler Fackrell und Co. – der Linebacker allein sammelte drei davon. Aaron Rodgers erlebte nicht gerade einen Sahnetag, brachte 22 von 40 Pässen für 298 Yards (ein Touchdown und eine Interception) an.

Die New England Patriots (2-2) schlagen nach zwei Pleiten en suite zurück und fügen den Miami Dolphins (3-1) ihre erste Niederlage zu, das 38:7 ist deutlich. Tom Brady wirft für 274 Yards und drei Touchdowns.

Auf der anderen Seite war Josh Allen völlig von der Rolle. Der vor einer Woche bei den Minnesota Vikings noch so überzeugende Rookie kam nur auf 151 Passing Yards und sammelte zwei Interceptions. Der angeschlagene LeSean McCoy erlief bei fünf Carries 24 Yards und fing drei Bälle für 13 Yards.

Damit endet eine neun Spiele andauernde, saisonübergreifende Pleitenserie der Texans. Auch 464 Yards und vier Touchdowns aus unglaublichen 62 Passversuchen (40 erfolgreich) von Andrew Luck reichen nicht.

Die Bears brannten schon in der ersten Hälfte ein echtes Feuerwerk ab. Mitch Trubisky warf bis zum Gang in die Pause fünf Touchdown-Pässe. Später machte er noch das halbe Dutzend voll, kam auf 354 Passing Yards. Taylor Gabriel brachte das Team zwei Mal aufs Scoreboard. Dessen 104 Receiving Yards überbot Tarik Cohen mit 121 sogar noch.

Die Tennessee Titans (3-1) verwehren Carson Wentz (33/50, 348 Yards, 2 TDs) im zweiten Spiel nach seinem Comeback den zweiten Sieg, die Philadelphia Eagles (2-2) verlieren 23:26 nach Overtime.

Die völlig indisponierten "Bucs" tauschten zu Beginn des dritten Viertels ihren Quarterback. Der diesmal nur allzu menschliche Ryan Fitzpatrick musste nach neun Pässen bei 18 Versuchen für 126 Yards und einer Interception für Jameis Winstion weichen. Dem First-Overall-Pick des Draft 2015 unterliefen sogar Interceptions bei einem Touchdown-Pass.

In der zweiten Overtime des Abends schenken die Indianapolis Colts (1-3) daheim den Houston Texans (1-3) den Sieg. Die Gäste gewinnen 37:34, nachdem beide Teams je ein Field Goal erzielen.

Die Gastgeber verloren im zweiten Viertel ihren Running Back Leonard Fournette, der mit einer Oberschenkelblessur aufgeben musste. Doch auch ohne den Offense-Star bestimmten die "Jags" die Partie dank Dede Westbrook (130 Receiving Yards und elf Rushing Yards), Donte Moncrief (109 Receiving Yards samt Touchdown) und Fournette-Backup T.J. Yeldon (52 Rushing Yards samt Touchdown und 48 Receving Yards inklusive Touchdown).

Verpasse nie mehr wieder eine News zu deinen Lieblingsthemen. Bei LAOLA Meins kannst du individuell den Themen folgen, die dich persönlich interessieren. Hier gehts zur Themenübersicht!

Blake Bortles erwarf 388 Yards inklusive zwei Touchdowns und eine Interception. Bei den Jets blieb Sam Darnold mit 167 Passing Yards samt Touchdown sowie acht Rushing Yards blass.

Schon zur Pause stand es 28:24 für die Gäste, die ihren dritten Sieg einfuhren. Den entscheidenden Touchdown erzielte A.J. Green sieben Sekunden vor Spielschluss. Dass die anschließende Two-Point-Conversion misslang, blieb folgenlos. Andy Dalton (337 Passing Yards inklusive drei Touchfdowns sowie eine Interception) konnte sich vor allem auf Giovani Bernard (69 Rushing Yards samt zwei Touchdowns) verlassen.

Allerdings verloren die Bengals Tyler Eifert, der den ersten Touchdown-Pass fing. Der Tight End verletzte sich im dritten Viertel schwer am Knöchel, als De'Vondre Campbell auf ihn stürzte.

Matt Ryan kam auf starke 419 Passing Yards inklusive drei Touchdowns. Julio Jones fing neun Bälle für 173 Yards, blieb aber im Gegensatz zu Rookie Calvin Ridley (54 Receiving Yards samt zwei Touchdowns) ohne Score. Mohamed Sanu erarbeitete mit sechs Receptions 111 Yards.

Den ersten Saisonsieg verdanken die Texaner neben einem deutlich verbesserten Deshaun Watson (375 Passing Yards mit zwei Touchdowns und eine Interception sowie 41 Rushing Yards inklusive einem Touchdown) vor allem der Defense. Den ersten Touchdown erzielte Jadeveon Clowney per Fumble Recovery in der Endzone, J.J. Watt brillierte mit zwei Sacks und zwei Forced Fumbles. Auch Clowney sammelte zwei Sacks.

Bei den Colts war es zumindest für Adam Vinatieri ein historischer Tag, denn der Kicker erzielte im zweiten Viertel sein 566. Karriere-Field-Goal – ein NFL-Rekord. Der Routinier traf zwar auch in der Overtime zur Führung, doch Texans-Kicker Ka'imi Fairbairn drehte die Partie noch mit zwei Field Goals.

Bei den Siegern ragten auch DeAndre Hopkins mit 169 Receiving Yards inklusive einem Touchdown sowie Keke Coutee mit 109 Receiving Yards heraus. Andrew Luck musste sich trotz 464 Passing Yards samt vier Touchdowns und elf Rushing Yards geschlagen geben.

Kicker Brett Maher war der Held beim zweiten Saisonsieg von "America's Team", denn er verwandelte alle vier Field-Goal-Versuche – darunter auch den im allerletzten Drive. Überragend aufgelegt waren außerdem Demarcus Lawrence mit drei Sacks und Ezekiel Elliott mit 152 Rushing Yards und 88 Receiving Yards inklusive eines Touchdowns.

Bei Detroit überzeugte eine Woche nach dem Überraschungserfolg über die New England Patriots Golden Tate, der acht Bälle für 132 Yards inklusive zwei Touchdowns fing. Matthew Stafford warf Pässe für 307 Yards inklusive der beiden erfolgreichen Würfe auf Tate. Damit stach er seinen Gegenüber Dak Prescott (255 Passing Yards und zwei Touchdown-Pässe) aus.