Geheimer Polizeibericht: Schlägerei mit 100 Vermummten in Saarbrücken
Saarbrücken: Interne Polizei-Berichte über massive Zusammenrottung
Gab es am vergangenen Sonntag in Saarbrücken ein Scharmützel zwischen 100 Vermummten mit Messern und Schlagstöcken? Einem Medienbericht zufolge soll ein interner Report der Saarbrücker Polizei genau das dokumentieren. Bei der Massenschlägerei sollen ein Shisha-Café demoliert und zwei Afghanen verletzt worden sein. In den Tagen darauf soll es noch weitere Gewaltausbrüche gegeben haben.

Der Bild am Sonntag sollen demnach mehrere interne Berichte (Schwerer Landfriedensbruch durch rivalisierende ausländische Gruppierungen in der Saarbrücker Innenstadt) der Polizei-Saarbrücken vorliegen. Die Berichte sollen detailliert mehrere gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Ausländer-Gruppen schildern.

Am vergangenen Sonntag, dem 18. November, soll es etwa zu einer massiven Zusammenrottung von circa 100 Personen aus dem arabischen und/oder türkisch/kurdischen Kulturkreis gekommen sein. Die Männer sollen sich gezielt vermummt und anschließend zwei Afghanen schwer verletzt haben.

In den Folgetagen soll es dann noch weitere Ausschreitungen gegeben haben, bei denen insgesamt vier weitere Afghanen und ein Iraker verletzt worden sein sollen. Zeugenhinweise, zitiert die Bild am Sonntag, deuteten daraufhin, dass Beteiligte an den Auseinandersetzungen mit verschiedenen Fahrzeugen mit auswärtigen Kennzeichen nach Saarbrücken angereist waren.

Wie die Bild am Sonntag berichtet, vermuten die Ermittler als Hintergrund der Auseinandersetzungen einen Kampf um Drogenreviere. Ein afghanischer Intensivtäter sei im Zuge der Ermittlungen festgenommen worden.

Auf Nachfrage von FOCUS Online spricht die Saarbrückener Polizei nicht von 100 Personen, sondern von einer "Gruppe bestehend aus 15 bis 20 Personen." Der am Mittwoch festgenommene Afghane sei bereits wieder auf freiem Fuß. Es gebe keine Hinweise darauf, dass er auch an der Schlägerei am Sonntag beteiligt gewesen sei.

Die Polizei ermittele derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen den Auseinandersetzungen im Laufe der Woche gebe.

Am Abend des 18.11.2018 wurden gegen 20:55 Uhr zwei afghanische Staatsangehörige in der Kaiserstraße durch bislang nicht identifizierte Täter angegriffen und verletzt. Die beiden Männer wurden aus einer Menschenmenge mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Beide Geschädigten wurden durch die Angriffe verletzt. Die Täter flüchteten unerkannt.

Gegen 22:00 Uhr am gleichen Tag attackierte eine Personengruppe ein Shisha-Café in der Dudweiler Straße in 66111 Saarbrücken. Hierbei wurde die gläserne Front des Ladens zerstört, sowie mehrere Stühle und Tische im Eingangsbereich umgeworfen. Ein Mitarbeiter des Cafés wurde verletzt. Den Tätern gelang auch hier unerkannt die Flucht. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt.

Am Montag, den 19.11.2018, wurden im Bereich Bahnhofstraße/ Futterstraße zwei junge Männer im Alter von 19 und 23 Jahren von einer größeren Personengruppe angegriffen und verletzt. In Tatortnähe wurden drei männliche Tatverdächtige im Alter von 15, 16 und 19 Jahren festgenommen. Drei weitere Tatverdächtige flüchteten durch ein nahe gelegenes Shisha-Cafe.

Am Mittwoch, den 21.11.2018 wurde gegen 18:30 Uhr der Polizei eine Schlägerei in der Großherzog-Friedrich-Straße gemeldet. Es sollten mehrere jugendliche Personen, augenscheinlich Ausländer, beteiligt sein. Bei Eintreffen der Polizei vor Ort konnte keine Schlägerei festgestellt werden, beteiligte Personen konnten ebenfalls zunächst nicht ermittelt werden.

Etwa 30min später meldeten sich 3 junge Männer bei der Polizei, die sich als Geschädigte der vorgenannten Schlägerei zu erkennen gaben. Zwei von ihnen waren verletzt. Ein junger Mann hatte blutende Verletzungen im Gesicht, ein Anderer oberflächliche Schnittverletzungen am Arm. Sie benannten einen polizeilich bekannten und bereits einschlägig in Erscheinung getretenen 20jährigen Afghanen als Tatverdächtigen.  Dieser konnte im Rahmen der Fahndung in Saarbrücken angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die vorläufige Festnahme  wurde am Folgetag nach Vortrag des Sachverhaltes bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken aufgehoben und der 20jährige Afghane entlassen.

In der Summe kam es im Verlauf der vergangenen Woche zu mehreren Körperverletzungsdelikten mit jeweils mehreren Beteiligten in relativer räumlicher Nähe in der Innenstadt in Saarbrücken. Ob einige oder alle dieser Vorfälle untereinander im Zusammenhang stehen, kann nach den bisher bekannten Fakten nicht sicher bewertet werden. Die Ermittlungen der Polizei stehen noch am Anfang.

Der Polizei ist zu dem Vorfall am Sonntagabend um 22:00 Uhr bekannt, dass die Straftaten von einer Gruppe bestehend aus 15 bis 20 Personen begangen wurde. Auch bei den übrigen Vorfällen waren nicht nur Einzelpersonen beteiligt und Zeugen berichteten von mehreren Beteiligten.

Es gibt nach derzeitigem Ermittlungsstand keine konkreten Hinweise darauf, dass der 20jährige Afghane, der am Mittwoch durch die Polizei vorläufig festgenommen wurde, auch an den beiden Vorfällen am Sonntag beteiligt war. Weitere Personen wurden nicht vorläufig festgenommen.

Bzgl. genutzter Fahrzeuge ist derzeit nur bekannt, dass bei einem Vorfall ein Transporter im Tatzusammenhang  gesehen wurde, von dem nur ein sehr kurzes Kennzeichenfragment bekannt ist. Dieses könnte sowohl auf ein saarländisches als auch auf ein außersaarländisches Fahrzeug passen.

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Ich fahre öfter durch das Saarland, viele Blitzer (für so ein kleines Bundesland). Deshalb höre ich da den 50% ÖR-Sender Salü. Nachrichten: Max 3 Minuten unwichtiges Zeug, Wetter, Wetter, Verkehr und Blitzer (für mich wichtig). Erst im Netz habe ich überhaupt von dem Vorfall erfahren. So 30 Sekunden wurde über einen Teil des Vorfalles jetzt auch im Radio berichtet. Nichts von Clans, nichts von Straßenkämpfen und als Bonus gab es noch die Meldung über das Gute Zusammenleben von Deutschen, Migranten und Asylbewerber.

Diese jungen Fachkräfte wollen doch auch ihren Spaß haben und sich ein bisschen austoben. Und was heißt hier "Gruppe"? Das sind sicherlich Einzelpersonen bzw. -fälle, die rein zufällig eine Gruppe für den Außenstehenden darstellten. Lasst sie doch, sie kennen das so aus ihrer Heimat – das ist ihre Religion. Religion erlaubt in Deutschland alles, zumindest beim Islam.

Sprechen wir es doch offen aus: Deutschland ist ein einziges großes Ghetto geworden. Gut leben in Deutschland? Nur daheim in Deinen 4 Wänden mit abgeschaltetem TV !!

Auf den Videos, welche man auf FB bei der Gruppe "Breaking News Saarland" sehen kann, sieht das aber etwas anders aus, als nur 15-20 Mann…

Dieses Land hat sich seit Merkel so verändert. Man muss gar keine Krimis mehr sehen, man muss nur noch aus dem Fenster schauen, um Bandenkriege, Vergewaltigung und Mord mitverfolgen zu können. Man muss keine Horrorfilme mehr sehen, man muss nur abends UBahn fahren. Und wenns einem zu viel wird und man entspannen will? Kein Problem, Drogen gibts jetzt in jedem Park.

Saarbrücken – das Sprungbrett der AKK. Da darf doch um Gottes Willen nicht publik werden, was sich still und heimlich etabliert hat. Im Augenblick wäre das äußerst kontraproduktiv, denn die Strukturen wären doch unter Annegrets Schmusekurs etabliert worden. Also – die "Drei-Affen-Strategie" gefahren, meine Herren im blauen Dienstanzug – keiner weiß was, keiner sagt was und hören tun wir sowieso nix. So wird in Deutschland seit mindestens drei Jahren große Politik gemacht. Und da wundert ihr euch, weshalb die Abwanderung? Wenn es in einem Haus gewaltig zu stinken anfängt und keiner etwas dagegen tut, dann ziehen die Leute reihenweise aus. Wollt ihr es ihnen verdenken? Dann geht eben auch der Verein pleite – total berechtigt!

inzwischen ist Mann/Frau schon froh, wenn die Clan sich untereinander bekämpfen und man nicht in die Auseinandersetzungen gerät. Die Herrschaftsgebiete werden aufgeteilt.Kriminelle Machenschaften, Drogenverkäufe werden organisiert. In dem Land in dem wir gerne und gut lebten.

schreitet hier die Polizei ein und gefährdet die Gesundheit der Beamten, mögen sie sich doch gegenseitig entsorgen und ein Krankenhausaufenthalt auf Kosten der Buerger ist ja wohl der Gipfel der Unverschämtheit !

wenn die Wähler weiterhin die etablierten Versager wählen. Wer überlegt, ob Merz, Spahn oder Kramp- Karrenbauer besser für unsere Land ist, dokumentiert, dass er die Probleme nicht erkannt hat. Mit den Altparteien geht dieses Land weiter auf den Abgrund zu. Und jeden Tag etwas schneller!

Wo bleibt den jetzt Herr Pfeiffer der uns wieder erzählen will wie sicher Deutschland ist? Eines ist klar, besser wird es nicht es ist seit drei Jahren eine Talfahrt die ihres gleichen sucht.

Rund 100 Vermummte, die mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgehen. Verletzte am Boden, auf die weiter eingetreten wird.

Die Szenen, die sich seit ­vergangenem Sonntag in Saarbrücken abspielen, klingen, wie man sie sonst nur aus den ­Pariser Vorstädten kennt.

▶︎Saarbrücken am vergangenen Sonntag, gegen 20.45 Uhr. Laut Polizeibericht kommt es zu einer massiven Zusammenrottung von circa 100 Personen aus dem arabischen und/oder türkisch/kurdischen Kulturkreis. Die Männer haben sich vermummt. Kurz darauf werden zwei Afghanen (18, 23) zusammengeschlagen, sie kommen ins Krankenhaus.

Wüste Prügeleien in der Nacht zu Samstag! Gleich zweimal musste die Berliner Polizei in Friedrichshain und Neukölln ausrücken.

Nach einer Schlägerei vor der Disco Linus in Warendorf ermittelt die Kripo wegen versuchten Mordes.

Die Täter, so der Bericht traten in alle Richtungen die Flucht an und konnten unerkannt entkommen. Dann knallt es wieder: Eine 20-köpfige Gruppe greift ein Shisha-Café an, hierbei, so der Bericht, wurde die komplette Front mit Stöcken entglast und ein Mitarbeiter durch Stockschläge verletzt.

Wieder flüchten die Täter. Besonders erschreckend: Zeugen beobachteten, dass die Schläger mit verschiedenen Fahrzeugen mit auswärtigen Kennzeichen offenbar gezielt zum Tatort gefahren wurden.

Am Montag dann die nächste Tat: Wieder werden zwei Afghanen (19, 23) mit Messern und Totschlägern verletzt, Zeugen wollen auch einen Schuss gehört haben. Diesmal flüchten die Täter in dasselbe Shisha-Café, verschwinden von dort unerkannt. Der Polizeibericht: Eine Kooperation der Gäste und der Verantwortlichen war erwartungsgemäß nicht gegeben.

Am Mittwoch dann ein vierter Vorfall: Zwei Afghanen und ein Iraker werden zusammengeschlagen. Kurz darauf wird ein Verdächtiger gefasst: Abdul Karim H., ein afghanischer Intensivtäter, der zuletzt im April 2018 wegen Körperverletzung verurteilt wurde.

Was steckt hinter den Ausschreitungen? Nach Informationen von BILD am SONNTAG vermuten Ermittler einen Kampf um Drogenreviere. Die Ermittlungen gehen weiter.