Prozess gegen Fünffach-Vater in Saarbrücken Frau mit Axt getötet, Tochter (3 ...
Deutschland: Prozess gegen mutmaßlichen Axtmörder in Saarbrücken begonnen
Saarbrücken – Die Anklageschrift liest sich wie eine Vorlage für einen Horrorfilm: Mit einem einzigen Axt-Hieb soll Christian R. (40) im Mai den Kopf seiner schlafenden Frau Nicole (†34) fast vollständig abgetrennt haben – während die dreijährige Tochter im Kinderbett danebenlag.

An die Tat erinnere er sich nur in Sequenzen, behauptet der gelernte Mechatroniker: Ich habe mich zu meiner Frau ins Bett gelegt, sie in den Arm genommen und bin dann eingeschlafen.

Christian R. weiter: Ich habe einen Albtraum gehabt. Der 40-Jährige will einen Vogel und ein Reh mit abgetrennten Köpfen gesehen haben, dann seine Frau als Dämon mit schwarz-gelben Augen.

Die fünf gemeinsamen Kinder des Paares, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls zuhause aufhielten, bemerkten die Tat offenbar nicht. Nach ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft soll der Deutsche nach der Tat seinen Vater angerufen und diesen beauftragt haben, die Polizei zu alarmieren. Er selbst habe parallel das Dienstgebäude der Polizeiinspektion Saarbrücken-Brebach aufgesucht, das allerdings zu dieser Zeit außerhalb der Dienstzeiten nicht besetzt war. Deshalb rief er den Ermittlungen zufolge von dort aus die Polizei an und ließ sich kurz daraufhin festnehmen.

Ich hab die Axt in der Hand – und es ist passiert. Zuvor will Christian R. noch Medikamente gegen seine Rückenschmerzen und Depressionen genommen haben, wegen derer er schon länger in Behandlung war.

Laut Anklage war der Tod der 34-Jährigen durch die nahezu vollständige Enthauptung verursacht worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, seine Frau im Mai 2018 in Saarbrücken heimtückisch umgebracht zu haben. Sie habe keine Chance gehabt, sich zu verteidigen. Als Motiv sollen Streitigkeiten und Eifersucht eine Rolle gespielt haben.

In Bischmisheim kam es gegen 5 Uhr zu einem furchtbaren Streit zwischen einer 34 Jahre alten Frau und ihrem Ehemann (40).

Laut Anklage war der Tod der 34-Jährigen durch die nahezu vollständige Enthauptung verursacht worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, seine Frau im Mai 2018 in Saarbrücken heimtückisch umgebracht zu haben. Sie habe keine Chance gehabt, sich zu verteidigen. Als Motiv sollen Streitigkeiten und Eifersucht eine Rolle gespielt haben.

Nach der Tat sei er in Richtung Fechinger Talbrücke gefahren und habe sich dort das Leben nehmen wollen. Dann rief er aber seinen Vater und die Polizei an. Nach bisherigen Ermittlungen sagte er: Ich habe meine Frau getötet.

Die fünf gemeinsamen Kinder des Paares, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls zuhause aufhielten, bemerkten die Tat offenbar nicht. Nach ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft soll der Deutsche nach der Tat seinen Vater angerufen und diesen beauftragt haben, die Polizei zu alarmieren. Er selbst habe parallel das Dienstgebäude der Polizeiinspektion Saarbrücken-Brebach aufgesucht, das allerdings zu dieser Zeit außerhalb der Dienstzeiten nicht besetzt war. Deshalb rief er den Ermittlungen zufolge von dort aus die Polizei an und ließ sich kurz daraufhin festnehmen.

Es kriselte zwischen den beiden vor der Tat bereits seit Wochen. Der Grund: Seine Frau soll sich in ihren Fahrlehrer verliebt haben. Dem schrieb der Angeklagte nach dem Tod seiner Frau per WhatsApp: Schachmatt. Arschloch.

Laut Anklage war der Tod der 34-Jährigen “durch die nahezu vollständige Enthauptung” verursacht worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, seine Frau im Mai 2018 in Saarbrücken heimtückisch umgebracht zu haben. Sie habe keine Chance gehabt, sich zu verteidigen. Als Motiv sollen Streitigkeiten und Eifersucht eine Rolle gespielt haben.

Saarbrücken (AFP) Mit einer Axt soll ein 40-Jähriger seine schlafende Ehefrau ermordet haben. Aus diesem Grund muss sich der Mann seit Mittwoch vor dem Landgericht Saarbrücken verantworten. Am Vormittag begann der Prozess gegen ihn. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord aus Heimtücke vor.

Hinweis Diese Meldung ist Teil des automatisierten Nachrichten-Feeds der Agence France-Presse (AFP). AFP ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert.