An der unteren Berliner Promenade unterhalb der Luisenbrücke entdeckten zwei Passanten am Vormittag etwas, das wie ein lebloser Körper aussah und wählten den Notruf.

Die Polizei und die Berufsfeuerwehr mit ihrer Wasserrettungsgruppe rückten aus, doch vor Ort war schnell klar: Der Person, die mit dem Kopf nach unten im Wasser trieb, konnte nicht mehr geholfen werden.

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Deshalb wurde die Feuerwehr wieder zurück zur Feuerwache geschickt und stattdessen die Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei gerufen.

Untersucht wurde eine Stelle auf der Seite der Berliner Promenade nahe der Luisenbrücke. Polizei, Feuerwehr sowie Taucher waren seit 11 Uhr im Einsatz. Am Nachmittag wurden die Einsatzkräfte fündig. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich nicht um ein Verbrechen gehandelt haben. Die Leiche wird derzeit von der Rechtsmedizin an der Uniklinik Homburg untersucht.

Ermittler suchen erneut nach Leiche im Fluss

Schock am Nachmittag: Eine Wasserleiche trieb in einem Altarm der Saar in Saarlouis.

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Sein Chef hatte den Mann vermisst, schickte einen Kollegen zum Lkw. Der fand den Ukrainer – tot!

Zwei Beamte gingen ins Wasser, einer musste untertauchen um die Leiche zu befreien, die sich unter Wasser verhakt hatte. Dann wurde der Tote ans Ufer gebracht und mit einem Rettungsbrett an Land gehievt.

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Der Kriminaldauerdienst übernimmt die Ermittlungen. Derzeit gibt es keine Vermisstenmeldung, die auf den Toten passen könnte.

Untersucht wurde eine Stelle auf der Seite der Berliner Promenade nahe der Luisenbrücke. Polizei, Feuerwehr sowie Taucher waren seit 11 Uhr im Einsatz. Am Nachmittag wurden die Einsatzkräfte fündig. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich nicht um ein Verbrechen gehandelt haben. Die Leiche wird derzeit von der Rechtsmedizin an der Uniklinik Homburg untersucht.

Der Tote war offenbar ein Mann mit kurzem Haar, komplett bekleidet mi Hemd, Hose, Gürtel und Schuhen und lag vermutlich schon länger im Wasser. Die Ermittlungen laufen.

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zum Autorenprofil schließen Zahlreiche Schaulustige haben ab dem späten Montagvormittag einen mehrere Stunden dauernden Einsatz von Polizei und Feuerwehr unterhalb der Saarbrücker Luisenbrücke in der Stadtmitte verfolgt. Die Ermittler waren auf eine Leiche aufmerksam gemacht worden, die dort in der Saar trieb.

Einsatzkräfte haben am Montag in Saarbrücken eine Leiche entdeckt. Nach Angaben der Saarbrücker Zeitung soll die Polizei auf einen leblosen menschlichen Torso in der Saar aufmerksam gemacht worden sein.

Wie Georg Himbert, Pressesprecher beim Landespolizeipräsidium, am frühen Nachmittag mitteilte, soll es ein Mann sein, den Beamte der Polizeitauchergruppe Saarland an Land zogen. Um wen es sich bei dem Toten handelt und wie er umgekommen ist, klären zurzeit Rechtsmediziner an der Homburger Uniklinik. Auch die Todesursache sollen sie herausfinden. Nach erstem Augenschein geht die Polizei nicht von einem Verbrechen aus. Die Leiche soll schon länger im Wasser getrieben haben.

Während des Einsatzes sorgten Polizisten dafür, dass Passanten weitergingen, die von der Brücke aus die Bergung verfolgen wollten. Am Saarufer hatten Beamte den betreffenden Abschnitt weiträumig mit Bändern abgeriegelt. Polizeiwagen versperrten den Blick.