POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 40-jährigem Schweriner
Wismar: Sachbeschädigung an der Polizeiinspektion
Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass Herr Haschke dringend ärztliche Hilfe benötigt. Die polizeilichen Suchmaßnahmen verliefen bislang ohne Feststellung seiner Person.

– Größe: 1,68 m – Figur: normal/schlank – dunkelblonde kurze Haare – Hörhilfe am/im linken Ohr – zur Bekleidung können keine konkreten Angaben getätigt werden (evtl. rote Jacke mit blau-weißen Streifen)

Im zweiten Fall, circa anderthalb Stunden später, wurde eine sexuelle Belästigung einer 12-Jährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19-Jährigen und dessen ebenfalls 19-jährigen Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, dass er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am bekleideten Busen und im bekleideten Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich ebenfalls um Zuwanderer.

Bei Hinweisen zum Aufenthalt der Person wird gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Schwerin unter der 0385 / 5180 – 2224 zu wenden.

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke, Stefan Baudler Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

Aufgrund eines Fehlers beim Fahrstreifenwechsel kam der 75-jährige Fahrer eines PKW Ford Fiesta aus dem Raum Segeberg ins Schleudern und stieß mit einem weiteren Pkw Ford Focus aus dem Raum Hamburg zusammen. In der weiteren Folge kamen beide Fahrzeuge nach rechts von der Fahrbahn ab und prallten dort gegen Bäume; ein Pkw stürzte um und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Feuerwehr Zarrentin war zur Rettung der Personen vor Ort. Die schwerverletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst in das Klinikum Schwerin gebracht. Die beiden stark beschädigten Unfallfahrzeuge wurden durch Abschleppdienste geborgen. Die Polizei sperrte während der Unfallaufnahme den rechten Fahrstreifen für ca. 1,5 Stunden. Es bildete sich ein Stau von ca. 3 km Länge. Der Gesamtschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt.

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Der Führer des PKW Renault sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, ignorierte jedoch alle Weisungen zum Anhalten seines Fahrzeugs. Dabei überfuhr er mehrfach rote Lichtzeichenanlagen und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, teilweise unter Nutzung der Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Die Flucht führte von der Schweriner Ortsumgehung über die Ludwigsluster Chaussee bis zur Kreuzung Graf-Yorck-Straße, zurück über die Ludwigsluster Chaussee bis zur Einmündung Langer Berg, wiederum zurück in die Mettenheimer Straße, die Hagenower Straße bis zur Kreuzung Rosenstraße. Letztlich konnte die Flucht nur durch die Fahrstrecke blockierende Funkstreifenwagen beendet werden. Nun sprang der Täter aus seinem mittlerweile fahruntüchtigen Fahrzeug und flüchtete zu Fuß. Er konnte jedoch gestellt und vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Ermittlungen wurde festgestellt, dass das vom Beschuldigten geführte Fahrzeug nicht zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr zugelassen war, die angebrachten amtlichen Kennzeichenschilder gestohlen waren und der Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei der Flucht wurden glücklicherweise keine Personen verletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 26.000 EUR. Die Polizei bittet nun die Verkehrsteilnehmer, die durch den Täter gefährdet wurden, sich unter der Rufnummer 0385 – 51802224 an die Polizei in Schwerin zu wenden.

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Am 13.04.2018, gegen 22:15 Uhr, stellte die Schweriner Polizei einen 33-jährigen rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer nach einer wilden Flucht. Der Führer des PKW Renault sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, ignorierte jedoch alle Weisungen zum Anhalten seines Fahrzeugs. Dabei überfuhr er mehrfach rote Lichtzeichenanlagen und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, teilweise unter Nutzung der Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Die Flucht führte von der Schweriner Ortsumgehung über die Ludwigsluster Chaussee bis zur Kreuzung Graf-Yorck-Straße, zurück über die Ludwigsluster Chaussee bis zur Einmündung Langer Berg, wiederum zurück in die Mettenheimer Straße, die Hagenower Straße bis zur Kreuzung Rosenstraße. Letztlich konnte die Flucht nur durch die Fahrstrecke blockierende Funkstreifenwagen beendet werden.

Am 13.04.2018, gegen 23:45 Uhr, kam es in der Rostocker Straße in Wismar zu einem Steinwurf gegen den Bürocontainer der Polizeiinspektion Wismar. Ein unbekannter Täter warf ein faustgroßes Stück eines Ziegelsteins gegen die Blechverkleidung des Containers und beschädigte diese. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Wismar unter der Rufnummer 03841 – 2030, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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