Zwei Verletzte bei Brand im Dachstuhl - Haus unbewohnbar - Ratingen - Supertipp Online
▷ FW Ratingen: Verschiedene Einsätze Feuerwehr Ratingen
Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Die Feuerwehr Ratingen wurde am Freitagmorgen gegen 3.40 Uhr zu einem Dachstuhlbrand auf dem Liethenburgweg im Stadtteil Schwarzbach alarmiert. Bei Eintreffen brannte bereits der Dachstuhl des Gebäudes.

Auf der Flucht aus dem brennenden Einfamilienhaus verstauchte sich eine 17-Jährige den Knöchel. Die Jugendliche, die bei der Familie in dem Haus zu Gast war, wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein weiterer Bewohner wurde vor Ort ärztlich versorgt.

Ein Bewohner erlitt leichte Verletzungen und wurde noch am Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Drei weitere Hausbewohner blieben unverletzt. Insgesamt waren mehr als 60 Helfer von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Das Haus ist vorerst nicht bewohnbar, Brandursache und Schadenshöhe sind noch nicht bekannt.

Zwei Verletzte bei Brand in Ratingen – Rheinland – Nachrichten

Aus noch ungeklärte Ursache brannte die Grünanlage einer Böschung direkt an einer Tiefgarage. Wegen der Rauchentwicklung hatten die Anrufer vermutet, dass es in der Tiefgarage selbst brennen würde. Die Feuerwehr hatte jedoch den Brand schnell mit einem C-Rohr unter Kontrolle. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Durch die automatische Alarmierung einer Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr Ratingen zu einer Produktionshalle einer Großbäckerei gerufen. In einer Backstraße stoppte eine Fördereinrichtung, so dass das Brot in der Backstraße zu lange im Ofen verblieb und anbrannte. Der Rauch löste daraufhin die Brandmeldeanlage aus. Das Brot konnte durch die Mitarbeiter der Firma manuell weitertransportiert werden. Ein eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr nötig.

Zwei Verletzte bei Brand in Ratingen Beim Brand eines Einfamilienhauses in Ratingen sind am Freitagmorgen (29.03.2019) zwei Menschen verletzt worden.

Nachbarn hatten den Alarmton eines Rauchwarnmelders im 4. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gehört und alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Die Feuerwehr baute einen Löschangriff auf, aber noch bevor die Einsatzkräfte die Wohnungstür gewaltsam aufbrechen mussten, öffnete die Besitzerin der Wohnung ihre Wohnungseingangstür. Durch eine Hörbeeinträchtigung konnte die Besitzerin der Wohnung den Alarmton des Rauchwarnmelders nicht hören. Auf dem Herd der Wohnung schmorte Essen, das den Brandrauch verursacht hatte. Die Feuerwehr musste lediglich die Wohnung zwangsbelüften. Die Feuerwehr empfiehlt Bürgerinnen und Bürger mit einer Hörbeeinträchtigung, die Rauchwarnmeldern mit einem Hörgeschädigtenmodul zu erweitern. Dieses Modul kann bei einem Alarm intensive Lichtblitze abgeben oder aber ein Vibrationskissen beispielsweise im Schlafzimmer aktivieren. Die Fachmärkte, bei denen Rauchwarnmelder zu erwerben sind, können hier beratend helfen.

Ratingen (dpa/lnw) – Auf der Flucht aus einem brennenden Einfamilienhaus in Ratingen hat sich eine 17-Jährige in der Nacht auf Freitag den Knöchel verstaucht. Die Jugendliche, die bei der Familie in dem Haus zu Gast war, wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Bewohner habe sich leicht verletzt, sei aber vor Ort behandelt worden, die anderen drei Bewohner erlitten keine Verletzungen. Das Feuer brach kurz vor 4 Uhr am Morgen aus, nach bisherigen Erkenntnissen im Dachgeschoss.

Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Joachim Herbrand Telefon: 02102/550 37777 Fax: 02102/5509370 E-Mail: joachim.herbrand@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

Es seien 60 Einsatzkräfte vor Ort gewesen. Als sie eintrafen, habe der Dachstuhl gebrannt, hieß es. Das Feuer sei am frühen Freitagmorgen unter Kontrolle gebracht worden. Die Löscharbeiten seien aber schwierig gewesen, weil der Anfahrtsweg zu dem Haus sehr schmal und die Versorgung mit Löschwasser problematisch war, wie die Feuerwehr mitteilt. Das Haus ist nun vorerst unbewohnbar, wie es hieß.