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Bochum: Polizei im Großeinsatz – Geiselnahme an Tankstelle
Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Am Montag gegen 16.55 Uhr ging die bislang unbekannte Frau auf die Rheinpreußenstraße, als sie frontal mit einem roten Opel eines 64 Jahre alten Mannes zusammenstieß. Die Frau fiel auf den Boden und verletzte sich schwer.

Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Dort starb sie am Abend nach bisherigem Kenntnisstand an den Folgen des Unfalls. Der Fahrer des Wagens erlitt einen schweren Schock.

In Bochum ist ein großer Polizeieinsatz an einer Tankstelle im Stadtteil Langendreer glimpflich zu Ende gegangen. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigten, der eine Angestellte der Tankstelle in seine Gewalt gebracht hatte, fest. Die Angestellte blieb unverletzt und ist laut Polizeimeldung in Sicherheit.

Polizeisprecher Marco Bischoff hatte zuvor erklärt, die Tat habe möglicherweise familiäre Hintergründe. Spezialeinsatzkräfte waren vorsichtshalber vor Ort.

Die Tankstellenmitarbeiterin war als unbeteiligte Dritte in die Situation geraten. Der Mann betrat nach Polizeiangaben um 7.45 Uhr die Tankstelle und bat die Kassiererin, die Polizei zu rufen. Die WAZ berichtete unter Berufung auf einen Reporter vor Ort, dass der Mann gefordert hätte, seinen Sohn sehen zu dürfen. Einen terroristischen Hintergrund schloß die Polizei aus.

Straßen in einem Umkreis von mehreren Hundert Metern um die Tankstelle wurden gesperrt. Die Polizei bat Autofahrer, den Bereich weiträumig zu umfahren. Anwohner sollten in ihren Häusern bleiben.

Ein bewaffneter Mann hat in Bochum einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. In einer Tankstelle im Stadtteil Langendreer hielt er eine Frau gefangen. Die Tat soll private Hintergründe haben.

0 Anzeige In Bochum ist ein großer Polizeieinsatz an einer Tankstelle im Stadtteil Langendreer glimpflich zu Ende gegangen. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigten, der eine Angestellte der Tankstelle in seine Gewalt gebracht hatte, fest. Die Angestellte blieb unverletzt und ist laut Polizeimeldung in Sicherheit.

Polizeisprecher Marco Bischoff hatte zuvor erklärt, die Tat habe möglicherweise familiäre Hintergründe. Spezialeinsatzkräfte waren vorsichtshalber vor Ort.

Die Tankstellenmitarbeiterin war als unbeteiligte Dritte in die Situation geraten. Der Mann betrat nach Polizeiangaben um 7.45 Uhr die Tankstelle und bat die Kassiererin, die Polizei zu rufen. Die WAZ berichtete unter Berufung auf einen Reporter vor Ort, dass der Mann gefordert hätte, seinen Sohn sehen zu dürfen. Einen terroristischen Hintergrund schloß die Polizei aus.

Straßen in einem Umkreis von mehreren Hundert Metern um die Tankstelle wurden gesperrt. Die Polizei bat Autofahrer, den Bereich weiträumig zu umfahren. Anwohner sollten in ihren Häusern bleiben.