In der Nacht vom Freitagabend des 13.04.2018, 19:00 Uhr, bis zum Samstagmorgen des 14.04.2018, 09:55 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Klingenweg in Langenfeld- Wiescheid. Unbekannte Täter gelangten über eine Garage an ein Fenster im ersten Obergeschoss des Wohnhauses und hebelten dieses aus. Sie stiegen in das Objekt ein, durchsuchten es delikttypisch nach Wertsachen und entwendeten anschließend mindestens eine Geldkassette mit persönlichen Gegenständen. Die aufgebrochene, leere Geldkassette konnte in einem nahegelegenen Waldgebiet wieder aufgefunden und sichergestellt werden.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6310, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz:

Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort (“Flucht”) liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir seit dem 02. Februar 2015 ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten (analog zu unseren Berichterstattungen i.S. Einbrüche). Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle.

– Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken.

– Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck.

Am Montag, dem 16.04.2018, gegen 18:40 Uhr, kam es an der Krischerstraße in Monheim, gegenüber der Hausnummer 54, zu einer Verkehrsunfallflucht. Zeugen beobachteten, wie der bislang unbekannte Fahrer eines “kleinen” Lkw im Vorbeifahren den linken Außenspiegel eines Seat touchierte und den Spiegel dabei vollständig abriss. Der Unbekannte leitete anschließend keine Schadensregulierung ein, sondern entfernte sich in Richtung Monheimer Tor. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen weißen “Klein-Lkw” mit einer Aufschrift handeln.

Polizei Mettmann: Zwei Auffahrunfälle

– Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus.

Aufgrund eines Rückstaus in Höhe der Hausnummer 102 mussten die Fahrzeuge verkehrsbedingt abbremsen. Ein 64-jähriger Peugeot-Fahrer bemerkte dies, nach eigenen Angaben, zu spät und fuhr dem Heck des vor ihm fahrenden Pkw Hyundai hinten auf. Der Hyundai wurde hierdurch “beschleunigt” und prallte auf das Heck des vor ihm fahrenden Opel Corsa, welcher wiederum auf einen vorausfahrenden Kia geschoben wurde. Die Fahrerin eines 3er BMW bemerkte die Bremsvorgänge, bremste ihren Pkw bis zum Stillstand ab und konnte so ein Auffahren auf den Peugeot verhindern. Der nachfolgenden 50-jährigen Fahrerin eines 1er BMW gelang es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen, so dass sie dem Heck des 3er BMW hinten auffuhr. Durch die Kollisionen erlitten sowohl die 30-jährige Opel-Fahrerin als auch die 27-jährige Hyundai-Fahrerin und die 58-jährige 3er BMW-Fahrerin leichte Verletzungen. Zwei der Frauen wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, durften dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. An den sechs beteiligten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden von mindestens 15.000,- Euro.

Polizei Mettmann: Projekt Korrekt am kommenden Donnerstag

– Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen – denn gekippte Fenster sind offene Fenster.

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Polizei Mettmann: Bewaffneter Raubüberfall auf Wettbüro -Ratingen

– Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen.

Die präventiven und repressiven Maßnahmen dieses Aktionstages gehören zur sogenannten Präsenzkonzeption “Projekt Korrekt” der Kreispolizei. Mit tatkräftiger Unterstützung des Polizeipräsidiums Köln werden an diesem Tag auch zahlreiche Beamtinnen und Beamte der Kreispolizeibehörde Mettmann auf den Straßen der Städte Ratingen, Hilden und Langenfeld unterwegs sein, um ganz gezielt das Verhalten von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr zu kontrollieren. Gleichzeitig werden die Beamten aber auch Verstöße solcher Fahrzeugführer ahnden, die die allgemein als “schwächer” bekannten Verkehrsteilnehmer konkret behindern oder sogar gefährden. Die spürbar höhere Kontrollintensität soll nachhaltig auf das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer in den Aktionskommunen einwirken; ein konsequentes polizeiliches Einschreiten bei festgestellten Verkehrsverstößen zu regelgerechterem Verhalten führen.

– Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da.

Parallel zu den Kontrollmaßnahmen auf der Straße wollen am 19.04.2018 zudem auch Beamtinnen und Beamte der Verkehrsunfallprävention wichtige Informationen zum wirksamen Schutz und richtigen Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr geben. In der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr werden sie deshalb an einem Info-Stand in der Langenfelder Fußgängerzone, in Höhe des Marktkarree, interessierte Bürgerinnen und Bürger beraten. Dabei werden Sie unterstützt von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des “Aktionsbündnisses Seniorensicherheit”, den sogenannten “ASSen”.

POL-ME: 78-jährige Radfahrerin schwer verletzt – Hilden – 1804076

– Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen.

Bei den Kontrollen von Fahrradfahrerinnen und – fahrern wird die Polizei ihr Augenmerk nicht nur auf Fehlverhalten, sondern auch auf den technischen Zustand der benutzten Fahrräder legen. Fußgänger und Radfahrer besitzen keine Knautschzone! Gerade sie unterschätzen aber auch sehr häufig die Gefahren im Straßenverkehr, welche sie selber immer wieder auch durch eigenes Fehlverhalten oder durch Nachlässigkeiten in der Fahrradausrüstung und -instandhaltung verursachen.

– Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls “Haushüter” bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen.

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– Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter.

Gegen 22:10 Uhr betrat ein maskierter Täter den Geschäftsraum eines Wettbüros auf der Straße Am Sandbach. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte er von dem allein anwesenden 21-jährigen Angestellten die Herausgabe von Bargeld und seines Mobiltelefons. Nachdem der 21-Jährige Geld und sein Handy in eine ausgehändigte Tüte gepackt hatte, verließ der Täter das Wettbüro und flüchtete mit einer weiteren Person, welche offensichtlich vor dem Gebäude “Schmiere” gestanden hatte, zu Fuß in Richtung Westtangente.

– Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc.

Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen blieben bisher erfolglos. Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei übernommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ratingen, Telefon 02102/9981-6210, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

– Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände.

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– Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf.

Erbeutet wurde ein vierstelliger Bargeldbetrag sowie das Handy des Angestellten. Der 21-Jährige wurde bei dem Überfall nicht verletzt.

– Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter.

Mit der Kampagne “Riegel vor” ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben !

Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! – Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen “nebenan”. Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann – Telefon 02104 / 982 – 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk “Zuhause sicher” unter: www.zuhause-sicher.de

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Am Montagmorgen des 16.04.2018, gegen 07:10 Uhr, kam es an der Grenzstraße in Langenfeld zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten und hohem Sachschaden. Der 22-jährige Fahrer eines Chevrolet war – nach eigenen Angaben – mit seinem Pkw in Richtung Talstraße unterwegs, als er hinter der Einmündung Grenzstraße/ Flurstraße am Steuer einschlief. Der Chevrolet kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen zwei geparkte Autos (einen VW Golf und einen Audi A6). Durch den Zusammenstoß drehte sich der Chevrolet und kollidierte anschließend mit einem auf der linken Fahrbahnseite geparkten Pkw Kia, bevor er schließlich mittig der Fahrbahn stehen blieb. Der 22-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Er begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Sowohl der Chevrolet als auch der Audi waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Höhe des Gesamtschadens an den vier beteiligten Fahrzeugen auf mindestens 19.000 Euro. Der Führerschein des 22-Jährigen wurde sichergestellt.