Neuzugang mit Spielmacher-Qualitäten: Kapic verstärkt Paderborn - kicker
Sechster Neuzugang: Paderborn verpflichtet Kapic – Kann unser Spiel bereichern
Der SC Paderborn stellt die Weichen für seine zweite Bundesliga-Saison: Als sechster Neuzugang wechselt Rifet Kapic zum Aufsteiger.

Der 23-jährige Mittelfeldspieler soll bei den Ostwestfalen unter anderem als Ersatz für Philipp Klement fungieren, der sich für einen Wechsel zum Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart entschieden hatte.

Bei GC steht der Spielmacher noch bis 2022 unter Vertrag. Er wird den Gang in die Challenge League mit den Zürchern aber nicht antreten. Laut “kicker” wechselt er stattdessen nach Paderborn. Als Ablöse steht ein tiefer sechsstelliger Betrag im Raum.

Nächster Abgang: Rifet Kapic verlässt GC definitiv

“Rifet ist technisch sehr stark, verfügt über Spielmacher-Qualitäten und hat einen starken Zug nach vorne mit einem guten Abschluss. Mit diesen Fähigkeiten kann er unser Spiel im Mittelfeld bereichern”, wird Paderborns Geschäftsführer Sport Markus Krösche auf der Vereinswebsite zitiert.

Kapic, der zuletzt beim Grasshopper Club Zürich unter Vertrag stand, in der vergangenen Saison aber in seiner bosnischen Heimat für FK Sarajevo als Leihspieler aktiv war, kommt als frischgebackener bosnischer Meister und Pokalsieger in die Bundesliga. In Paderborn erhält der Linksfuß einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2022.

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Der SC Paderborn hat am Samstagmorgen seinen sechsten Neuzugang für die Saison 2019/20 unter Dach und Fach gebracht. Der 23-jährige Bosnier Rifet Kapic (Foto) wechselt zum Bundesliga-Aufsteiger und erhält dort einen Vertrag bis Juni 2022. Der Mittelfeldmann war zuletzt von seinem Stammverein Grasshopper Club Zürich an FK Sarajevo ausgeliehen. In seiner Heimat wurde Kapic Meister und Pokalsieger.

„Rifet ist technisch sehr stark, verfügt über Spielmacher-Qualitäten und hat einen starken Zug nach vorne mit einem guten Abschluss. Mit diesen Fähigkeiten kann er unser Spiel im Mittelfeld bereichern“, sagte Paderborns Geschäftsführer Sport Markus Krösche.