Osnabrück. Ab 19 Uhr wird es ernst für den VfL Osnabrück an der Bremer Brücke: Das Nachholspiel gegen den Karlsruher SC steht an. Um 10 Uhr bittet Trainer Daniel Thioune seine Mannschaft zum Abschlusstraining. Derweil ist das traditionelle Ostercamp des Vereins ausgebucht.

Training: Trainer Daniel Thioune leitet ab 10 Uhr das Abschlusstraining für das Nachholspiel gegen den Karlsruher SC.

Der VfL Osnabrück konnte am vergangenen Wochenende einen ganz wichtigen Sieg gegen den CFC einfahren und so den Vorsprung auf die rote Linie ausbauen. Mit einem Sieg gegen den KSC im Nachholspiel könnte man sich neun Punkte Vorsprung erspielen. Karlsruhe hingegen wäre durch einen Sieg bis auf einen Punkt am Aufstiegsrelegationsplatz dran.

\”Super Voraussetzungen\”: Zweiter KSC-Anlauf in Osnabrück

Spiel: Um 19 Uhr erfolgt der Anpfiff an der Bremer Brücke. Wir begleiten die Partie gegen Karlsruhe ab 18.30 Uhr im Live-Ticker.

Karten fürs Derby gegen Meppen: Der Vorverkauf für das Derby gegen den SV Meppen (Dienstag, 6. März, 19 Uhr) läuft. Im Fanshop, an der Hotline sowie im Onlineshop gibt es maximal vier Karten pro Käufer. Ab dem 19. Februar wird ein Topspielzuschlag (Sitzplatz: 2 Euro, Stehplatz: 1 Euro) erhoben. Beim Vorverkauf des SV Meppen waren die Gästeickets innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Weitere Informationen gibt es hier

Aktion: Für das Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach am 24. Februar um 14 Uhr gibt es vergünstigte Gruppentickets. Mannschaften und Vereine erhalten ab einer Bestellung von zehn Karten besondere Konditionen. Sitzplätze auf der Nordtribüne (Kategorie 2) kosten für Vollzahler 19 Euro, ermäßigt 12 Euro, für Kinder 5 Euro. Rückfragen sind per E-Mail an ticketing@vfl.de möglich.

Denn gerade in Flutlichtspielen entwickelt sich im Osnabrücker Stadion eine Atmosphäre, der schon mancher Gegner zum Opfer gefallen ist. „Diese Stimmung müssen wir zu unseren Gunsten nutzen“, sagt KSC-Coach Alois Schwartz, der in seiner aktiven Zeit, wie er selbst sagte, „gerne“ an der Bremer Brücke gespielt hat. Seine Mannschaft habe mit dem Heimsieg gegen Fortuna Köln (1:0) am Samstag ihre Hausaufgaben gemacht und mit jetzt zwölf Spielen ohne Niederlage „eine gute Vorarbeit geleistet.“ Unter seiner Regie haben die Wildparkprofis in der Tabelle einiges an Boden gutgemacht und sind aktuell Fünfter. „Wir dürfen jetzt einfach nicht nachlassen“, fordert der Karlsruher Cheftrainer von seinen Schützlingen.

Karlsruher SC will im Nachholspiel gegen Osnabrück Serie ausbauen

Ostercamp 2018: Das traditionelle Ostercamp an der Illoshöhe vom 26. bis zum 28. März ist ausgebucht. Das gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt. Von Montag bis Mittwoch erhalten die Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis zwölf Jahren in der Zeit von 10 bis 16 Uhr professionelles Training von lizenzierten Coaches aus dem Leistungszentrum. Ausrichter ist die Akademie des Nachwuchsleistungszentrums des VfL Osnabrück.

Mit dem Shuttle zum Derby: Zum Spiel bei den Sportfreunden Lotte am Sonntag, 18. Februar (14 Uhr), bieten die Gastgeber mit den Stadtwerken Osnabrück Shuttlebusse an. Sie fahren ab 12.30 Uhr vom Neumarkt bis zur Haltestelle Krümpelstraße in Lotte. Von dort fahren die Busse ab 16 Uhr zurück. Hin- und Rückfahrt kosten 4 Euro.

0 Kommentare Facebook Twitter Whatsapp Anzeige Anzeige Im Vergleich zum letzten Spiel startete der VfL mit einer Änderung. Diesmal begann Klaas für Appiah. Auch der CFC baute die Anfangsaufstellung auf einer Position um. So spielte Tittel anstatt Kunz. In der 22. Minute verwandelte Marcos Álvarez einen Elfmeter zum 1:0 für den VfL Osnabrück. Nach nur 26 Minuten verließ Marcus Hoffmann vom Chemnitzer FC das Feld, Laurin von Piechowski kam in die Partie. Zum Abpfiff der ersten Halbzeit hatte Osnabrück einen knappen Vorsprung herausgespielt. David Bergner von Chemnitz nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Alexander Dartsch blieb in der Kabine, für ihn kam Fabio Leutenecker. Nach der Vorarbeit von Christian Groß stellte Marc Heider das Ergebnis auf 2:0 (57.). Für klare Verhältnisse sorgte Jules Reimerink, der auf Zuspiel von Marc Wachs das 3:0 des VfL markierte (62.). Für die Vorentscheidung waren Tim Danneberg (65.) und Dennis Grote (69.) mit zwei schnellen Treffern verantwortlich. Ab der 66. Minute bereicherte der für Álvarez eingewechselte Utku Sen den VfL Osnabrück im Vorwärtsgang. In der Schlussphase gelang Tom Baumgart noch der Ehrentreffer nach der Vorarbeit von Florian Hansch für den CFC (79.). Die letzten Zweifel der 7.331 Zuschauer am Sieg von Osnabrück waren ausgeräumt, als Kamer Krasniqi in der 87. Minute das 6:1 schoss. Letztlich nahm der Chemnitzer FC im Kellerduell beim VfL eine bittere Niederlage hin.

Test in Oythe: Der Perspektivkader bestreitet am 20. Februar (18.30 Uhr) ein Testspiel beim Landesligisten VfL Oythe. Gespielt wird auf der Anlage „Am Oyther Berg“ (Oythe 25, Vechta).

Im Vergleich zum letzten Spiel startete der VfL mit einer Änderung. Diesmal begann Klaas für Appiah. Auch der CFC baute die Anfangsaufstellung auf einer Position um. So spielte Tittel anstatt Kunz. In der 22. Minute verwandelte Marcos Álvarez einen Elfmeter zum 1:0 für den VfL Osnabrück. Nach nur 26 Minuten verließ Marcus Hoffmann vom Chemnitzer FC das Feld, Laurin von Piechowski kam in die Partie. Zum Abpfiff der ersten Halbzeit hatte Osnabrück einen knappen Vorsprung herausgespielt. David Bergner von Chemnitz nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Alexander Dartsch blieb in der Kabine, für ihn kam Fabio Leutenecker. Nach der Vorarbeit von Christian Groß stellte Marc Heider das Ergebnis auf 2:0 (57.). Für klare Verhältnisse sorgte Jules Reimerink, der auf Zuspiel von Marc Wachs das 3:0 des VfL markierte (62.). Für die Vorentscheidung waren Tim Danneberg (65.) und Dennis Grote (69.) mit zwei schnellen Treffern verantwortlich. Ab der 66. Minute bereicherte der für Álvarez eingewechselte Utku Sen den VfL Osnabrück im Vorwärtsgang. In der Schlussphase gelang Tom Baumgart noch der Ehrentreffer nach der Vorarbeit von Florian Hansch für den CFC (79.). Die letzten Zweifel der 7.331 Zuschauer am Sieg von Osnabrück waren ausgeräumt, als Kamer Krasniqi in der 87. Minute das 6:1 schoss. Letztlich nahm der Chemnitzer FC im Kellerduell beim VfL eine bittere Niederlage hin.

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Osnabrück. Kann der VfL Osnabrück gegen den Karlsruher SC auf Youngster Sebastian Klaas bauen? Weil der 19-Jährige sich wegen Beschwerden für das Abschlusstraining am heutigen Mittwoch abgemeldet hat, stellt sich diese Frage, die bei einem Ausfall des offensiven Mittelfeldspielers auch Auswirkungen auf die taktische Ausrichtung der Lila-Weißen hätte.

Karlsruhe/Osnabrück (pm/ms) Der Karlsruher SC startet heute Abend mit dem Nachholspiel beim VfL Osnabrück in die englische Woche. Mit einem Sieg könnte das Team von Cheftrainer Alois Schwartz den Rückstand auf den Relegationsplatz auf nur einen Punkt verkürzen. Momentan stehen die Badener auf dem fünften Platz der Tabelle. 

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„Die Stimmung ist gut. Wir haben das Heimspiel gegen Fortuna Köln gewinnen können und damit unsere Hausaufgaben gemacht“, so Schwartz vor dem Spiel gegen den 17. der Tabelle. Für die Osnabrücker hingegen geht es heute Abend darum den Abstand auf die hinteren drei Mannschaften zu vergrößern. Im letzten Heimspiel fertigte der VFL den FC Chemnitz mit 6:1 ab. Schwartz warnte daher davor den heutigen Gegner zu unterschätzen: „In der Liga ist alles eng, Kleinigkeiten entscheiden Spiele. Letztendlich haben sie eine sehr starke Offensive, sind aber gleichzeitig hinten sehr anfällig. Es ist unerheblich, ob sie unter den ersten drei oder letzten drei stehen. Für uns ist es wichtig unser Spiel auf den Platz zu bekommen.“

Ein Sieg heute Abend wäre für die Karlsruher im Kampf um den Aufstieg in die zweite Liga bitter nötig. Der Abstand zu einem direkten Aufstiegsplatz beträgt momentan zehn Punkte. Aber wie bereits erwähnt, die Karlsruher haben ein Spiel weniger als die Tabellenspitze. Anpfiff der Partie ist heute Abend um 19 Uhr im Stadion an der Bremer Brücke.

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