Ein Streufahrzeug ist während eines Einsatzes in Oldenburg durch eine Brücke gefallen. Menschen kamen nicht zu Schaden – das Gefährt musste mit einem Kran geborgen werden.

Das Streufahrzeug wird an einem Kran aus der Fußgängerbrücke gezogen

Wie die Stadt mitteilte, streute das etwa 1,50 Meter breite Fahrzeug den Weg unter anderem für die Schüler der Helene-Lange-Schule und des Graf-Anton-Günther-Gymnasiums als ein Teil des Betonbodens der Brücke wegbrach. Das Fahrzeug rutschte durch das Loch und blieb nur mit der Räumschaufel an der Brücke hängen. Der Anhänger lag in der Mühlenhunte. Das Fahrzeug musste mit einem Kran geborgen werden.

Gegen sechs Uhr früh hat sich im niedersächsischen Oldenburg ein kurioser Unfall ereignet: Ein Streu- und Räumfahrzeug brach inmitten einer Brücke ein und landete mit dem hinteren Teil in dem Fluss Mühlenhunte.

Verletzte gab es nicht. Der Fahrer kam wohl mit dem Schrecken davon, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus zur Untersuchung gebracht. Das Fahrzeug musste mit einem Kran geborgen werden.

Die Brücke wird üblicherweise von Fußgängern und Radfahrern genutzt. Sie besteht aus einer Stahlkonstruktion, auf der Betonplatten verlegt sind. Warum diese Platten unter dem Gewicht des Räumfahrzeugs nachgaben, ist noch unklar. Die Brücke bleibe bis auf Weiteres gesperrt, sagte ein Stadtsprecher.

Wegen Glätte ist es in Niedersachsen zu Unfällen gekommen. Im Landkreis Osnabrück geriet ein Autofahrer in den Gegenverkehr, prallte mit einem anderen Pkw zusammen und kam ums Leben. (13.02.2018) mehr

Bei Schnee- und Eisglätte kam es in Niedersachsen zum Wochenbeginn zu mehreren Unfällen. Wie die “Nordwest-Zeitung” berichtet, kam ein Streuwagen in der niedersächsischen Gemeinde Ganderkesee von der Fahrbahn ab und landete im Graben.

Der Fahrer kam am Dienstagmorgen mit dem Schrecken davon. Das Fahrzeug stand fast bis zur Hälfte im Wasser und musste mit einem Kran geborgen werden. Die Ursache des Unfalls war noch unklar.

Sie haben gar keinen Adblocker oder bereits eine Ausnahme hinzugefügt?Bitte prüfen Sie, ob Sie ähnliche Erweiterungen, Do-not-Track-Funktionen oder den Inkognito-Modus aktiviert haben, die ebenfalls Werbung unterdrücken. Oder haben Sie einen anderen Browser? Hier finden Sie mehr Informationen.

Welche Bedeutung Werbung für SPIEGEL ONLINE hat, was wir für Ihre Sicherheit im Netz tun, wie unsere Redaktion arbeitet – Fragen und Antworten finden Sie hier.

Welche Bedeutung Werbung für SPIEGEL ONLINE hat, was wir für Ihre Sicherheit im Netz tun, wie unsere Redaktion arbeitet – Fragen und Antworten finden Sie hier.

Oldenburg (dpa/lni) – Ein Streu- und Räumfahrzeug ist während eines Winterdiensteinsatzes in Oldenburg durch eine Rad- und Fußgängerbrücke eingebrochen und teilweise in einem Fluss versunken. Der Fahrer kam am Dienstagfrüh mit dem Schrecken davon. Das Fahrzeug stand fast bis zur Hälfte im Wasser und musste aufwendig mit einem Kran geborgen werden. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Die Brücke bleibe bis auf weiteres gesperrt, teilte ein Sprecher der Stadt mit.

Aufgrund von Schnee- und Eisglätte registrierte die Polizei in Niedersachsen zum Wochenanfang zahlreiche Unfälle. Bei Bohmte im Kreis Osnabrück starb am Dienstagmorgen ein Mann, der auf einer Bundesstraße mit seinem Auto wegen Straßenglätte ins Schleudern kam und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal kollidierte. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Fahrer des zweiten Wagens wurde schwer verletzt.

Am Montagabend kam ein Fahrer aus Antwerpen wegen Schneeglätte mit seinem Fahrzeug in Osterode (Landkreis Göttingen) von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem anderen Auto. Verletzt wurden niemand. Ebenfalls am Montag geriet eine 21-Jährige in Uslar (Kreis Northeim) mit ihren Fahrzeug auf schneeglatter Straße ins Schleudern.

Das frostige und sonnige Wetter hält nach Angaben von Meteorologen weiter an. In der Nacht zum Mittwoch und am Mittwochmorgen gibt es Frost mit Tiefstwerten zwischen minus 2 Grad auf den Inseln und minus 8 Grad in Ostniedersachsen, im Bergland können es auch minus 10 Grad werden, wie der Deutsche Wetterdienst prognostizierte.

0 Kommentare Facebook Twitter Whatsapp Anzeige Anzeige Oldenburg (dpa/lni) – Ein Streu- und Räumfahrzeug ist während eines Winterdiensteinsatzes in Oldenburg durch eine Rad- und Fußgängerbrücke eingebrochen und teilweise in einem Fluss versunken. Der Fahrer kam am Dienstagfrüh mit dem Schrecken davon. Das Fahrzeug stand fast bis zur Hälfte im Wasser und musste aufwendig mit einem Kran geborgen werden. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Die Brücke bleibe bis auf weiteres gesperrt, teilte ein Sprecher der Stadt mit.

Aufgrund von Schnee- und Eisglätte registrierte die Polizei in Niedersachsen zum Wochenanfang zahlreiche Unfälle. Bei Bohmte im Kreis Osnabrück starb am Dienstagmorgen ein Mann, der auf einer Bundesstraße mit seinem Auto wegen Straßenglätte ins Schleudern kam und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal kollidierte. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Fahrer des zweiten Wagens wurde schwer verletzt.

Am Montagabend kam ein Fahrer aus Antwerpen wegen Schneeglätte mit seinem Fahrzeug in Osterode (Landkreis Göttingen) von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem anderen Auto. Verletzt wurden niemand. Ebenfalls am Montag geriet eine 21-Jährige in Uslar (Kreis Northeim) mit ihren Fahrzeug auf schneeglatter Straße ins Schleudern.

Das frostige und sonnige Wetter hält nach Angaben von Meteorologen weiter an. In der Nacht zum Mittwoch und am Mittwochmorgen gibt es Frost mit Tiefstwerten zwischen minus 2 Grad auf den Inseln und minus 8 Grad in Ostniedersachsen, im Bergland können es auch minus 10 Grad werden, wie der Deutsche Wetterdienst prognostizierte.