Offenbach/Hessen: Frau in Auto erschossen - Polizei veröffentlicht Fotos von mutmaßlichem Täter | Welt - owl24.de
Offenbach: Dieser Mann erschoss die Mutter im Porsche – öffentliche Fahndung
In Offenbach ist eine Frau aus einem vorbeifahrenden Auto erschossen worden. Nun veröffentlicht die Polizei Fotos vom mutmaßlichem Täter. 

Update, 20.23 Uhr: Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter wurde nun auch durch die TV-Sendung „Aktenzeichen XY“ ausgeweitet. Moderator Rudi Cerne veröffentlichte die von der Polizei angegeben Informationen gleich zu Beginn der aktuellen TV-Ausstrahlung. Eine Besonderheit sticht bei dem Auftritt besonders hervor: die Familie der Getöteten lobte eine Belohnung für sachdienliche Hinweise in Höhe von 27.000 Euro aus. Die Staatsanwaltschaft weitere 3.000 Euro. 

Wieder hat ein Mann auf offener Straße eine Gewalttat begangen. Es ist nicht so, dass es früher keine Gewalttaten gab. Aber die Häufung und die Gewalttätigkeit fällt immer mehr auf. Und die Menschen, die noch nicht so lange in DE leben, sind zumeist weit überproportional an diesen Straftaten beteiligt.Und bevor mir jemand einseitiges Kommentieren unterstellt, möge er sich bitte mal anschauen, wer in unseren JVAs einsitzt – (trotz der vielen Bewährungsstrafen selbst für brutale Gewalttaten) dort werden inzwischen die Dolmetscher knapp. Der Rechtsstaat mag noch auf dem Papier existieren und in den Köpfen alter weißer Männer wie mir, bei einem großen Teil der Bewohner Deutschlands besitzen unsere Regeln und Gesetze nur noch Empfehlungscharakter. Bitte Ablehnung & Nichterscheinen mailen 19:11

Update vom 15. Mai 2019: Die Schüsse auf eine Frau in Offenbach schockierten, noch immer ist der Täter auf der Flucht. Doch nun veröffentlichte die Polizei Offenbach die Identität des mutmaßlichen Täters sowie zwei Bilder des Mannes. Wie die Polizei in einer Mitteilung erklärt, handelt es sich bei dem gesuchten Mann um den „42 Jahre alten Mohammed Soultana, der zurzeit keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat“. Wie die Polizei ebenfalls bestätigt, stammt der nun gesuchte Mann aus dem näheren Umfeld der getöteten Frau. 

das die Fahndung nach dem Täter nun sogar mit Fotos und Namen durchgeführt wird.Sonst beschränkt man sich auf "Mann" oder "Männer" wird hier mit zweierlei Maß gemessen was eine vernünftige Ziel-Fahndung anbelangt?Ist es eventuell relevant und wichtig zu welchem gutbürgerlichen Stand der Bürger gehört? Es ist unfassbar und eine Schande was hier in Deutschland von der Politik und den Behörden so abgeht…Hoffentlich wird jeder Mörder schnellstens gefasst,egal welchen sozialen Status der Bürger hat und ob er reich oder arm ist.Es ist schon traurig wenn man in diesem Fall das Gefühl hat das von den Behörden größere Anstrengungen unternommen werden um diesen Verbrecher zu fassen….

Demnach habe es einen Tag vor der Tat einen heftigen Streit zwischen der getöteten 44-Jährigen und dem flüchtigen Mohammed Soultana gegeben. Obwohl die genauen Hintergründe des Streits noch unklar sind, gehen Ermittler davon aus, dass Soultana am Tatabend gezielt in die Luisenstraße gefahren sei – dem späteren Tatort. Direkt nach der Tat sei der 42-Jährige dann nach Belgien geflüchtet, seitdem fehlt jede Spur von ihm. Die Polizei beschreibt Mohammed Soultana als 1,98 und somit „auffallend groß“. Er habe eine sportlich-muskulöse Figur, dunkel, gelocktes, kurzes Haar und grüne Augen. 

Der Gesuchte hat den Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge derzeit keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet. Mohammed S. ist 1,98 Meter groß, hat eine sportlich-muskulöse Figur, dunkel gelocktes, kurzes Haar und grüne Augen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass er die Tatwaffe noch bei sich trägt. Die Polizei warnt daher: Zeugen sollten nicht an ihn herantreten, sondern sofort die Polizei über die 110 verständigen.

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er die Tatwaffe noch bei sich trägt. Zeugen sollten daher nicht an ihn herantreten, sondern sofort die Polizei über den Notruf 110 verständigen“, warnen Ermittler vor dem 42-Jährigen. Für sachdienliche Hinweise wurde eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgelobt. 

Update vom 11. Mai 2019: Nach dem tödlichen Schuss auf eine in einem Auto sitzende 44-Jährige in Offenbach (Hessen) ist der mutmaßliche Täter weiter auf der Flucht. Es hätten sich bislang keine neuen Erkenntnisse in dem Fall ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Samstag in Offenbach. Die Suche nach dem 42-jährigen Verdächtigen laufe weiter. Er soll Polizeiangaben zufolge am Donnerstagabend aus einem geliehenen grauen Auto mit Offenbacher Kennzeichen auf die in Frankfurt wohnende Frau geschossen haben. Sie hatte am Straßenrand geparkt und im Auto sitzend auf ihr Kind gewartet.

Der genaue Tathergang werde noch ermittelt, sagte ein Polizeisprecher. Dies gelte auch für die Frage, ob die Frau aus einem fahrenden Auto heraus erschossen wurde. Dies hatten Medien berichtet. Eine Obduktion ist angeordnet worden. Die Polizei bittet weiterhin Zeugen der Tat, sich zu melden.

Der 42-Jährige sei mit der Schwester der Frau bekannt gewesen, hieß es. Die Ermittler gehen von einer gezielten Tat aus. Die Obduktion hatte ergeben, dass die Frau an einem Schuss in die Halsregion starb.

Die 44-Jährige saß demnach zum Tatzeitpunkt gegen 19 Uhr in der Innenstadt in einem am Straßenrand geparkten Porsche. Der Täter soll in einem Audi geflüchtet sein, den die Polizei wenig später in der Nähe sicherstellte. Zeugen hatten die Tat beobachtet.

16.43 Uhr: Neues Update von der Polizei! Es handelt sich offenbar nicht um eine typische Beziehungstat. Täter und Opfer hätten sich gekannt und es habe sich um eine gezielte Tat gehandelt, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presseagentur: „Der Täter wusste, dass sich die Frau dort aufhalten würde.“ 

Bis Freitagnachmittag sei der Mann, auf dessen Spur die hessische Polizei im Zuge ihrer Ermittlungen kam, noch flüchtig. Die 44-Jährige parkte den Angaben zufolge am Straßenrand und wartete auf ihr Kind. 

Von einer klassischen Beziehungstat sei nicht auszugehen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der 42-Jährige sei eher mit der Schwester des Opfers bekannt gewesen, inwieweit er die 44-Jährige kannte, müsse noch ermittelt werden. Die Obduktion habe außerdem ergeben, dass die Frau an einem Schuss in die Halsregion starb.

15.01 Uhr: Die Hintergründe der dramatischen Tat in Offenbach bleiben weiterhin unklar. Nach Informationen von bild.de soll es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Dem Nachrichtenportal zufolge soll der Täter genau gewusst haben, dass er die 44-Jährige an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt antreffen würde. Bild.de berichtet zudem, dass die Frau im Auto vor einer Kampfsportschule auf ihr Kind gewartet habe, kurz bevor sie erschossen wurde. Die Polizei bestätigte diese Informationen allerdings nicht. 

Wie ein Polizeisprecher gegenüber op-online.de* äußerte, besteht „keine Gefahr für die Bevölkerung" in Offenbach.

Clans machen sich breit als würde ihnen das Land gehören . Aber vielleicht ist es ja schon so weit ? Der Täter wurde wohl unzureichend integriert , also sind wir mal wieder schuldig . So wie immer .

Update 11.53 Uhr: Nach einem tödlichen Schuss auf eine 44-jährige Frau in Offenbach ist der Täter weiterhin auf der Flucht. Die Fahndung nach dem Schützen dauere an, sagte ein Polizeisprecher am Freitagvormittag. Zudem sagte er, die Polizei „gehe von einem Mann aus.“ Dieser soll 42 Jahre alt sein, wie die Nachrichtenagentur afp berichtet. Zeugen hatten die Tat beobachtet.

…Und nu, wie fruchten denn die verschärfte Waffengesetze der Bundesregierung? Denjenigen, welche keinen Schaden anrichten, denen werden die Waffen weggenommen, und was ist mit dem Rest?

Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, die Frau sei offenbar auf offener Straße erschossen worden. Es werde aber auch ermittelt, ob sie während der Tat möglicherweise in einem Auto gesessen habe, sagte ein Sprecher am Morgen. Am Tatort sei ein Auto mit einem Einschussloch in der Scheibe sichergestellt worden. Die Polizisten fanden wenig später auch einen Wagen, bei dem es sich wohl um das Fluchtfahrzeug des Täters handelt. Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen.

das Bild wird veröffentlicht, der Nachnamen aber nicht. Er könnte sich also ungestört in Hotels einnisten, wenn die Angestellten dort kein gutes Personengedächtnis haben.

Der genaue Tathergang werde noch ermittelt, sagte ein Polizeisprecher.  Auch eine Obduktion wurde angeordnet. Die Polizei bittet weitere Zeugen der Tat, sich zu melden.

Offenbach – Eine 44 Jahre alte Frau ist im hessischen Offenbach auf offener Straße erschossen worden. Wie die Polizei mitteilte, soll der Täter am Donnerstagabend in einem Auto geflüchtet sein, aus dem er wohl auch die Schüsse abgegeben hat. Laut Bild soll es sich dabei um einen Audi handeln. Die Polizisten fanden wenig später einen Wagen, bei dem es sich wohl um das Fluchtfahrzeug handelt. Die Suche nach dem Schützen ging weiter. Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen.

Damit muss man doch in einer Demokratie leben können. Man müsse das aushalten. So der einhellige Tenor der etablierten Parteien.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hielt sich die 44-Jährige kurz vor 19 Uhr auf der Frankfurter Straße auf, als auf sie geschossen worden sei. Ein Polizeisprecher sagt, dass die Frau „noch in ihrem Auto“, wohl einem Porsche, gesessen habe, als der Wagen vorbeifuhr. Dann sollen ein oder mehrere Schüsse gefallen sein.

jemanden? Fremde Kulturen, fremde Sitten!. Warten wir mal alle die Europawahl ab… ……………noch ein paar Zeilen…

Zum Hintergrund der Tat machte die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt, die die Ermittlungen übernimmt, keine Angaben. „Mehr Einzelheiten geben wir nicht bekannt“, sagte er. Die Fahndung nach dem Schützen dauert an, wie op-online* berichtet. Gefasst sei aber noch niemand. Mannheim24* zeigt Bilder des Einsatzes des SEK in diesem Fall.

In Versmold, Niedersachsen, wurde eine 27-Jährige ebenfalls auf offener Straße erschossen. Der Täter, ihr Ex-Freund, konnte aber gefasst werden. In Dresden ereignete sich hingegen ein Familiendrama, bei ein Kind getötet wurde.

Offenbach – Er ist 42 Jahre alt, 1,98 m groß, muskulös, trägt Vollbart: Mohammed Soultana, der Killer von Offenbach (Hessen). Seit fast einer Woche jagt ihn die Polizei – jetzt auch mit zwei Fahndungsfotos.Vergangener Donnerstag, 19 Uhr. In der Luisenstraße wartet Fatima T. (44) in ihrem Porsche Panamera auf ihren Sohn (13). Er trainiert dort in einer Kampfsportschule.

Da stoppt ein grauer Audi A4 neben ihr. Der Fahrer lässt das Beifahrer-Fenster herunter, zückt eine Waffe, schießt. Eine Kugel trifft die Deutsch-Marokkanerin in den Hals.

In Offenbach wurde eine Frau in einem Porsche aus einem vorbeifahrenden Auto erschossen! Die Polizei stellte einen Mietwagen sicher.

Blutend schleppt sie sich aus dem Luxuswagen, bricht über der Motorhaube zusammen. Kurz darauf stirbt sie im Rettungswagen. Der Schütze flüchtet, stellt den gemieteten Audi ein paar Ecken weiter in der Klingsporstraße ab.

Über die Autovermietung konnte die Mordkommission den Mann identifizieren. Mohammed Soultana ist ein Bekannter der Familie von Fatima T., lauerte ihr laut Staatsanwaltschaft nach einem heftigen Streit zwischen dem Verdächtigen und der 44-Jährigen am Sportstudio auf.

Trotz massiven Fahndungsdrucks gelang es ihm unterzutauchen. Die Angehörigen von Fatima T. stehen deshalb nach BILD-Informationen unter Polizeischutz.

Polizeisprecher Rudi Neu: Nach der Tat flüchtete der 42-Jährige direkt nach Belgien, dort verlor sich allerdings seine Spur.

Die Staatsanwaltschaft hat 3000 Euro auf Mohammed Soultana ausgesetzt und warnt: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er die Tatwaffe noch bei sich trägt. Zeugen sollen daher nicht an ihn herantreten, sondern sofort die Polizei über Notruf 110 verständigen.