Offenbach/Hessen: Frau (44) auf Straße in ihrem Auto erschossen - Schockierende Details | Welt - tz.de
Mutter mit Schuss in den Hals getötet
In Offenbach ist eine Frau aus einem vorbeifahrenden Auto erschossen worden. Kurze Zeit später fand die Polizei einen Wagen, mit dem wohl der Schütze vom Tatort geflohen war.

Update vom 11. Mai 2019: Nach dem tödlichen Schuss auf eine in einem Auto sitzende 44-Jährige in Offenbach (Hessen) ist der mutmaßliche Täter weiter auf der Flucht. Es hätten sich bislang keine neuen Erkenntnisse in dem Fall ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Samstag in Offenbach. Die Suche nach dem 42-jährigen Verdächtigen laufe weiter. Er soll Polizeiangaben zufolge am Donnerstagabend aus einem geliehenen grauen Auto mit Offenbacher Kennzeichen auf die in Frankfurt wohnende Frau geschossen haben. Sie hatte am Straßenrand geparkt und im Auto sitzend auf ihr Kind gewartet.

 Die Frau erlag den Angaben zufolge in einem Rettungswagen ihren schweren Verletzungen. Sie wollte ihr Kind abholen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Das Auto des Täters stellte die Polizei wenig später in der Nähe sicher, um ihn auf Spuren zu untersuchen. Auch der Wagen der Frau mit Einschussloch auf der Fahrerseite wurde sichergestellt. Die Polizei suchte nach weiteren Zeugen der Tat.

Offenbach in Hessen: Frau wird in ihrem Auto sitzend erschossen – Täter auf der Flucht

Der 42-Jährige sei mit der Schwester der Frau bekannt gewesen, hieß es. Die Ermittler gehen von einer gezielten Tat aus. Die Obduktion hatte ergeben, dass die Frau an einem Schuss in die Halsregion starb.

Der 42-Jährige feuerte den Angaben zufolge aus einem geliehenen grauen Auto mit Offenbacher Kennzeichen auf die in Frankfurt wohnende Frau. Ob der Täter alleine im Auto saß oder Komplizen hatte, werde noch ermittelt. Anhaltspunkte, dass sich die Tat im Rockermilieu abspiele, gebe es nicht, sagte der Polizeisprecher. Eine Zeugin der Tat habe einen Nervenzusammenbruch erlitten. 

16.43 Uhr: Neues Update von der Polizei! Es handelt sich offenbar nicht um eine typische Beziehungstat. Täter und Opfer hätten sich gekannt und es habe sich um eine gezielte Tat gehandelt, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presseagentur: „Der Täter wusste, dass sich die Frau dort aufhalten würde.“ 

Eine 44 Jahre alte Frau ist in ihrem Auto in der Offenbacher Innenstadt erschossen worden. Die Polizei suchte nach der Tat vom Donnerstagabend nach einem 42-jährigen Mann, wie die Ermittler am Freitag mitteilten. Täter und Opfer hätten sich gekannt und es habe sich um eine gezielte Tat gehandelt, sagte ein Polizeisprecher.

Bis Freitagnachmittag sei der Mann, auf dessen Spur die hessische Polizei im Zuge ihrer Ermittlungen kam, noch flüchtig. Die 44-Jährige parkte den Angaben zufolge am Straßenrand und wartete auf ihr Kind. 

Von einer klassischen Beziehungstat sei nicht auszugehen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der 42-Jährige sei eher mit der Schwester des Opfers bekannt gewesen, inwieweit er die 44-Jährige kannte, müsse noch ermittelt werden. Die Obduktion habe ergeben, dass die Frau an einem Schuss in die Halsregion starb.

Von einer klassischen Beziehungstat sei nicht auszugehen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der 42-Jährige sei eher mit der Schwester des Opfers bekannt gewesen, inwieweit er die 44-Jährige kannte, müsse noch ermittelt werden. Die Obduktion habe außerdem ergeben, dass die Frau an einem Schuss in die Halsregion starb.

15.01 Uhr: Die Hintergründe der dramatischen Tat in Offenbach bleiben weiterhin unklar. Nach Informationen von bild.de soll es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Dem Nachrichtenportal zufolge soll der Täter genau gewusst haben, dass er die 44-Jährige an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt antreffen würde. Bild.de berichtet zudem, dass die Frau im Auto vor einer Kampfsportschule auf ihr Kind gewartet habe, kurz bevor sie erschossen wurde. Die Polizei bestätigte diese Informationen allerdings nicht. 

Wie ein Polizeisprecher gegenüber op-online.de* äußerte, besteht „keine Gefahr für die Bevölkerung" in Offenbach.

Eine Frau ist am frühen Donnerstagabend in der Nähe der Offenbacher Innenstadt erschossen worden. Das Auto des Täters wurde später sichergestellt, der Fahrer ist auf der Flucht.

Update 11.53 Uhr: Nach einem tödlichen Schuss auf eine 44-jährige Frau in Offenbach ist der Täter weiterhin auf der Flucht. Die Fahndung nach dem Schützen dauere an, sagte ein Polizeisprecher am Freitagvormittag. Zudem sagte er, die Polizei „gehe von einem Mann aus.“ Dieser soll 42 Jahre alt sein, wie die Nachrichtenagentur afp berichtet. Zeugen hatten die Tat beobachtet.

Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, die Frau sei offenbar auf offener Straße erschossen worden. Es werde aber auch ermittelt, ob sie während der Tat möglicherweise in einem Auto gesessen habe, sagte ein Sprecher am Morgen. Am Tatort sei ein Auto mit einem Einschussloch in der Scheibe sichergestellt worden. Die Polizisten fanden wenig später auch einen Wagen, bei dem es sich wohl um das Fluchtfahrzeug des Täters handelt. Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen.

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Der genaue Tathergang werde noch ermittelt, sagte ein Polizeisprecher.  Auch eine Obduktion wurde angeordnet. Die Polizei bittet weitere Zeugen der Tat, sich zu melden.

Offenbach – Eine 44 Jahre alte Frau ist im hessischen Offenbach auf offener Straße erschossen worden. Wie die Polizei mitteilte, soll der Täter am Donnerstagabend in einem Auto geflüchtet sein, aus dem er wohl auch die Schüsse abgegeben hat. Laut Bild soll es sich dabei um einen Audi handeln. Die Polizisten fanden wenig später einen Wagen, bei dem es sich wohl um das Fluchtfahrzeug handelt. Die Suche nach dem Schützen ging weiter. Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hielt sich die 44-Jährige kurz vor 19 Uhr auf der Frankfurter Straße auf, als auf sie geschossen worden sei. Ein Polizeisprecher sagt, dass die Frau „noch in ihrem Auto“, wohl einem Porsche, gesessen habe, als der Wagen vorbeifuhr. Dann sollen ein oder mehrere Schüsse gefallen sein.

Zum Hintergrund der Tat machte die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt, die die Ermittlungen übernimmt, keine Angaben. „Mehr Einzelheiten geben wir nicht bekannt“, sagte er. Die Fahndung nach dem Schützen dauert an, wie op-online* berichtet. Gefasst sei aber noch niemand. Mannheim24* zeigt Bilder des Einsatzes des SEK in diesem Fall.

In Versmold, Niedersachsen, wurde eine 27-Jährige ebenfalls auf offener Straße erschossen. Der Täter, ihr Ex-Freund, konnte aber gefasst werden. In Dresden ereignete sich hingegen ein Familiendrama, bei ein Kind getötet wurde.

Mitten in der Offenbacher Innenstadt erschießt ein Mann eine wartende Mutter durch ihre Autoscheibe. Eine Beziehungstat will die Polizei weder bestätigen noch dementieren. Auch dass es sich nur um einen Täter handelt, ist fraglich.

Nach dem gewaltsamen Tod einer 44 Jahre alten Frau in der Offenbacher Innenstadt haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun mitgeteilt, dass die Frau durch einen gezielten Schuss in den Hals getötet wurde. Das habe die Obduktion in der Rechtsmedizin der Universität Frankfurt ergeben. Die Fahndung nach einem 42 Jahre alten Mann, der geschossen haben soll, wurde derweil fortgesetzt. Die Frau hat den Ermittlungen zufolge am Straßenrand in ihrem Porsche Panamera mit Frankfurter Kennzeichen vor einem Haus an der Luisenstraße in Offenbach gewartet. Der Mann hat aus einem grauen Audi A4 mit Offenbacher Kennzeichen heraus durch das geschlossene Seitenfenster des Porsches auf die Frau gefeuert und sie so schwer verletzt, dass sie noch im Rettungswagen starb.

Den Audi ließ der Mann wenig später nur rund einen Kilometer vom Tatort entfernt in der Klingsporstraße zurück. Das Fahrzeug soll er sich geliehen haben. Eine Tat im Banden- oder Rockermilieu schloss ein Polizeisprecher aus. Er wollte aber keine konkreten Angaben zu den tatsächlichen Hintergründen machen. Die Vermutung, es könne sich um eine Tat mit familiärem Hintergrund oder eine Beziehungstat handeln, wollte er nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren. Es sei davon auszugehen, dass der Mann gewusst habe, dass die Frau um diese Zeit an diesem Ort im Auto warten würde.

Der Staatsanwaltschaft zufolge wollte die später Getötete dort ihr Kind abholen. In der unmittelbaren Umgebung des Tatortes an der Einfahrt zum Quartier Luisenhof befindet sich eine Sportschule, in der auch Kinder in Kampfsportarten unterwiesen werden. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge soll das spätere Opfer auf ihren 13 Jahre alten Sohn gewartet haben, der dort trainiert habe. In dem Bericht heißt es weiter, dass es sich bei dem zur Fahndung ausgeschriebene Täter um einen Mann marokkanischer Herkunft und bei dem Opfer um eine Deutsch-Marokkanerin handele. Einen solchen Migrationshintergrund hatte der Polizeisprecher auf Nachfrage nicht bestätigen wollen.

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei baten um die Mithilfe der Bevölkerung. Jeder, der Angaben zu dem Geschehen an der Luisenstraße, Nähe Frankfurter Straße, machen könne solle sich melden, lautete der Aufruf. Die Ermittler hoffen vor allem auf Zeugen, die beobachtet haben, wie der graue Audi an der Klingsporstraße abgestellt wurde und wie der Täter anschließend seine Flucht fortgesetzt hat. Die Polizei schließt auch nicht aus, dass mehrere Personen im Wagen des Täters gesessen haben. Um das zu klären, wird das Fahrzeug des Verdächtigen nun kriminaltechnisch untersucht.