Bayern nutzen BVB-Patzer nicht - Remis in Nürnberg - BNN - Badische Neueste Nachrichten
Bundesliga im Liveticker: 1. FC Nürnberg – FC Bayern München
Es waren 60 Meter, die Kingsley Coman noch vom Sieg trennten. 60 Meter, die sein Klub von der Vorentscheidung im Titelrennen entfernt war. 1:1 stand es in der Nachspielzeit, und nach einem Eckball des 1. FC Nürnberg lief der Franzose allein auf Nürnbergs Torwart Christian Mathenia zu. Den Sieg auf dem Fuß, die Entscheidung vor Augen. Doch Coman scheiterte. Mathenia parierte den schwachen Schuss, und der Bayern-Matchball war vergeben.

Überhaupt war es wenig meisterlich, was der Deutsche Meister beim Tabellen-17. auf den Platz brachte. Tatsächlich waren die Bayern nur mit viel Glück einer drohenden Derby-Pleite beim Fast-Absteiger in Nürnberg entgangen. Tim Leibold schoss in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) einen Foulelfmeter an den Pfosten und vergab damit die große Siegchance für den tapfer kämpfenden Franken.

Zum heutigen Spiel meinte er noch: „Es wird ein Schweres Spiel, sehr körperlich. Ich bin überzeugt, dass wir gut drauf sind und eine gute Leistung zeigen werden.“ Ein kurzes Update zum verletzten Boateng haute er dann auch noch raus. Demnach sei die Knieverletzung „nicht schlimm – man muss von Tag zu Tag schauen.“ Und was ist mit den Spekulationen rund um Schalke-Keeper Nübel ließ sich Brazzo nicht in die Karten schauen: „Wir haben mit Neuer den besten Torhüter der Welt und dahinter Sven Ulreich – für uns kein Thema.“ 

Wir hatten Glück, dass der Elfmeter nicht drin war, denn dann wäre es hier gegessen gewesen und auch gar nicht mehr zu der Chance vom ,King gekommen, fand auch Bayern-Trainer Niko Kovac. So rettete Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry dem Tabellenführer mit seinem Treffer in der 75. Minute einen Punkt, mit dem die Bayern allerdings nach der Dortmunder Derby-Pleite am Tag zuvor die mögliche Vorentscheidung im Meisterschaftskampf verschenkten. Die Nürnberger waren vor 50.000 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion durch den Treffer von Matheus Pereira in der 48. Minute in Führung gegangen.

Am Ende sorgte beim 3:2-Sieg der Roten aber ein kurioser Elfmeter für die Entscheidung. Maxi Eggestein verriet nach dem Spiel ein pikantes Detail zur Entscheidung, das er von Schiedsrichter Daniel Siebert erfahren hatte. Auch Thomas Müller, der sein 2:0 mit einem besonderen Tanz gefeiert hatte, äußerte sich deutlich zu dem umstrittenen Elfmeter und bekam dafür einen regelrechten Shitstorm ab. Das Spiel war so brisant, dass am Ende sogar Bayern-Doc Müller-Wohlfahrt auf das Feld stürmen wollte.

Die Münchner vergrößerten den Vorsprung auf den BVB in der Tabelle damit nur um einen auf zwei Punkte. Wir haben heute nicht so gut gespielt und müssen glücklich sein, überhaupt einen Punkt geholt zu haben, so Kovac realistisch, der sich angesichts der vergebenen Chance grämte: Es ist total ärgerlich. Wir hätten auf vier Punkte wegziehen können.

Fazit: Sollten sich die Bayern jetzt freuen oder doch ärgern, weil durch die Mega-Chance ganz am Schluss sogar noch der Sieg drin war? Zwar muss den Coman eigentlich machen, dennoch darf man sich auf Seiten der Roten wegen dem Punkt nicht beschweren, da der Club mit dem Elfmeter in der Nachspielzeit eigentlich in Führung gehen muss. Die Bayern machen die Meisterschaft mit diesem Remis jedenfalls nochmal spannend und können den Ausrutscher der Dortmunder nicht entscheidend nutzen. 

Die Bayern starteten am Tag nach dem 2:4 des BVB gegen den FC Schalke dominant, allerdings ohne gegen gut verteidigende Nürnberger sinnvolle Lösungen zu finden. Am nächsten waren die Münchner der Führung nach einem Freistoß von David Alaba (23.). Den Versuch aus knapp 20 Metern lenkte Mathenia noch an die Latte. Wie vor einer Woche beim 1:0 gegen Bremen tat sich das zu statisch agierende Ensemble von Trainer Niko Kovac mit dem Toreschießen schwer.

35. Minute: Und jetzt der Club mit zwei Chancen in Folge! Zunächst der agile Pereira mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze – der Schuss geht aber vier Meter am Kasten von Ulreich vorbei. Ebenjener Ulreich ist jedoch in der anschließenden Szene wieder im Mittelpunkt, als er einen Rückpass von Hummels falsch einschätzt und Ishak den Pass fast abfängt. Diese Unsicherheit wäre beinahe bestraft worden – Glück für die Bayern.    

Die zum vierten Mal nacheinander mit derselben Startelf aufgelaufenen Gastgeber versuchten, durch gelegentliche Nadelstiche für Gefahr zu sorgen. Gute Abschlüsse verbuchten sie bei ein paar Halbchancen vor der Pause jedoch nicht. Gefährlich wurde es einzig, als sich Bayern-Schlussmann Sven Ulreich bei einem Rückpass verschätzte. Der Manuel-Neuer-Vertreter klärte mit einem langen Bein noch so gerade gegen den heranstürzenden Eduard Löwen (36.).

Gute Nachrichten gibt es derweil aus dem Bayern-Lazarett. Mats Hummels war schon gegen Bremen wieder mit dabei, wo Franck Ribéry fehlte. Hinter dem Franzosen steht auch gegen Nürnberg ein Fragezeichen. Wieder im Lauftraining ist Torhüter Manuel Neuer, der aber für Sonntag ebenso wenig ein Thema ist wie Arjen Robben. Immerhin konnte der Niederländer wieder Teile des Mannschaftstrainings absolvieren – ein Ende seiner Bayern-Zeit auf dem Platz winkt.

Mit etwas Verspätung pfiff Schiedsrichter Tobias Stieler die zweite Hälfte an, nachdem im Gästeblock Pyrotechnik und Raketen gezündet worden waren. Für mehr Tempo und Überraschungsmomente brachte Kovac nach der Pause Gnabry, doch mit mehr Schwung startete der FCN nach der Wartezeit.

Die Bayern mit mehr Ballbesitz (64 % – 36 %) und mehr Abschlüssen (9 Schüsse, davon 2 aufs Tor) und einer sehr guten Passquote (90 %), doch insgesamt noch nicht zwingend genug. Nürnberg hält jedoch auch gut dagegen und macht es den Bayern schwer, vor das Tor zu kommen. Nach vorne geht beim Club wenig, die besten Chancen hatten Pereira und Ishak – auf Seiten der Bayern knallte Alaba einen sehenswerten Freistoß an die Latte. 

Sebastian Kerk setzte sich auf dem linken Flügel gegen Joshua Kimmich durch. Der Schuss von Löwen war nicht platziert genug und wurde von Ulreich problemlos geklärt. Pereira zielte besser und durfte sich als Torschütze feiern lassen. Nur drei Minuten später rettete Niklas Süle bei einem schlecht ausgespielten Nürnberger Konter, den die Franken in Überzahl zum 2:0 hätten nutzen können (52.).

23. Minute: Bayern jetzt mit einer guten Freistoßsituation rund 25 Meter vor dem Tor der Nürnberger. Alaba tritt an und zirkelt einen ganz fiesen Schuss auf das Tor der Hausherren. Mathenia muss sich weit strecken und kann den Ball gerade noch an die Latte lenken. Müller trifft den Ball beim Nachschuss nicht richtig – das war richtig knapp! Beste Chance der Bayern bisher im Spiel.

Die gereizten Bayern, bei denen James als weiterer Offensivspieler eingewechselt wurde (57.), drängten auf den Ausgleich. Leon Goretzka scheiterte zu unentschlossen an Mathenia (60.). Immer wieder unterliefen den Münchnern aber Ungenauigkeiten, die euphorisierten Nürnberger wehrten sich mit aller Kraft – und mit einem starken Mathenia im Tor. Der Keeper lenkte auch einen James-Freistoß an die Latte (69.). Der Kolumbianer musste wenig später wieder verletzt raus.

Natürlich wurde „Brazzo“ auch auf die Aussagen von Hans-Joachim Watzke angesprochen, der vor wenigen Tage gegen Bayern stichelte und meinte, bei einer Meisterfeier am Marienplatz würden dann nur 3.000 Fans erscheinen. Brazzo sagte dazu: „Weiß nicht ob das die feine Art ist. Aber vielleicht laden wir ihn einfach ein sobald es soweit ist.“ 

Nach Vorarbeit von Coman war es dann Gnabry, der mit etwas Glück zum zehnten Mal in dieser Saison traf. Die Münchner machten nun Druck, mussten aber nach verbotenem Ellbogeneinsatz von Davies und dem daraus resultierenden Elfmeter um das Remis zittern.

+++ Beim BVB scheinen die Nerven nach dem Rückschlag im Titelkampf blank zu liegen. Trainer Lucien Favre giftete gegen Schiedsrichter Felix Zwayer, der „keine gute Leistung“ geboten habe. In Rage brachte den Schweizer vor allem der Handelfmeter zum 1:1 nach 18 Minuten – den Pfiff nannte er „eine große Schande für den Fußball“.

Bis zur 75. Minute war das ein perfekter Tag, fand Mathenia, und dann haben wir noch die große Chance durch den Elfmeter… Da die Nürnberger wie bei den vorausgegangenen Versuchen vom Punkt scheiterten, schwinden die Abstiegschancen immer mehr. Der Abstand auf den VfB Stuttgart auf Platz 16 beträgt bereits fünf Punkte.

Vielleicht können sie aus den Worten von Kovac Mut schöpfen. Seine treffende Analyse zum Spieltag lässt für die kommenden Wochen hoffen: Die Bundesliga ist einfach verrückt. Und das wird die nächsten drei Spieltage wahrscheinlich so weiter gehen.

0 Anzeige Es waren 60 Meter, die Kingsley Coman noch vom Sieg trennten. 60 Meter, die sein Klub von der Vorentscheidung im Titelrennen entfernt war. 1:1 stand es in der Nachspielzeit, und nach einem Eckball des 1. FC Nürnberg lief der Franzose allein auf Nürnbergs Torwart Christian Mathenia zu. Den Sieg auf dem Fuß, die Entscheidung vor Augen. Doch Coman scheiterte. Mathenia parierte den schwachen Schuss, und der Bayern-Matchball war vergeben.

Die zweite Hälfte, zu der Kovac Gnabry statt Müller brachte, begann mit mehrminütiger Verspätung, nachdem im der Gästekurve Feuerwerkskörper gezündet worden waren. Kurz nach Wiederbeginn ging der Club nach einem gelungenen Angriff in Führung! Nach Vorarbeit von Kerk scheiterte Löwen noch an Ulreich, doch der Ball landete bei Pereira, der vom Strafraumrand überlegt ins linke Eck einschoss (48.). Der Rekordmeister wirkte einen Moment lang angezählt, sodass nur wenige Minuten später Löwen bei einem Drei-auf-Eins-Konter halblinks frei im Strafraum auftauchte, sich statt eines Abschlusses jedoch zu einem Pass entschied, der gerade noch entschärft wurde (51.).

Überhaupt war es wenig meisterlich, was der Deutsche Meister beim Tabellen-17. auf den Platz brachte. Tatsächlich waren die Bayern nur mit viel Glück einer drohenden Derby-Pleite beim Fast-Absteiger in Nürnberg entgangen. Tim Leibold schoss in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) einen Foulelfmeter an den Pfosten und vergab damit die große Siegchance für den tapfer kämpfenden Franken.

Wir hatten Glück, dass der Elfmeter nicht drin war, denn dann wäre es hier gegessen gewesen und auch gar nicht mehr zu der Chance vom ,King gekommen, fand auch Bayern-Trainer Niko Kovac. So rettete Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry dem Tabellenführer mit seinem Treffer in der 75. Minute einen Punkt, mit dem die Bayern allerdings nach der Dortmunder Derby-Pleite am Tag zuvor die mögliche Vorentscheidung im Meisterschaftskampf verschenkten. Die Nürnberger waren vor 50.000 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion durch den Treffer von Matheus Pereira in der 48. Minute in Führung gegangen.

Kovac erhöhte danach das Risiko und brachte James für Javi Martinez (57.). Doch auch nach der Hereinnahme des Kolumbianers änderte sich nichts daran, dass sich die Münchner gegen die defensiv sehr gut postierten Franken schwertaten. In der 72. Minute nahm Kovac James aufgrund von Wadenproblemen wieder vom Feld. Wenige Minuten später gelang den Münchern mit etwas Glück das 1:1: Nach einer Flanke von Coman wollte Bauer vor Gnabry klären, doch der Ball prallte vom linken Bein des Nationalspielers über Mathenia hinweg ins Tor (75.).

Die Münchner vergrößerten den Vorsprung auf den BVB in der Tabelle damit nur um einen auf zwei Punkte. Wir haben heute nicht so gut gespielt und müssen glücklich sein, überhaupt einen Punkt geholt zu haben, so Kovac realistisch, der sich angesichts der vergebenen Chance grämte: Es ist total ärgerlich. Wir hätten auf vier Punkte wegziehen können.

Die Schlussminuten waren dann an Dramatik kaum zu überbieten. Nürnberg, bei dem Schommers mit den Hereinnahmen von Margreitter, der in der Offensive agierte, und Ilicevic für Löwen und Bauer auf Sieg ging, erhielt nach einem Ellbogenschlag von Davies gegen Margreitter einen Strafstoß. Doch Leibold scheiterte mit dem Foulelfmeter am linken Innenpfosten (90.+1). Sekunden vor dem Ende ließ dann auf der Gegenseite Coman nach langem Alleingang im Eins-gegen-eins mit Mathenia den Sieg liegen, sodass es beim Remis blieb.

Borussia Dortmund unterliegt Schalke 04 mit 2:4 und erleidet einen herben Rückschlag im Titelrennen. Für Trainer Lucien Favre waren die Entscheidungen der Schiedsrichter skandalös.

Die Bayern starteten am Tag nach dem 2:4 des BVB gegen den FC Schalke dominant, allerdings ohne gegen gut verteidigende Nürnberger sinnvolle Lösungen zu finden. Am nächsten waren die Münchner der Führung nach einem Freistoß von David Alaba (23.). Den Versuch aus knapp 20 Metern lenkte Mathenia noch an die Latte. Wie vor einer Woche beim 1:0 gegen Bremen tat sich das zu statisch agierende Ensemble von Trainer Niko Kovac mit dem Toreschießen schwer.

Münchens Trainer Niko Kovac nahm dagegen nach dem 3:2 im Pokal-Halbfinale in Bremen zwei Wechsel vor: Für den verletzten Boateng (Prellung im Kniegelenk) kehrte Süle (Rotsperre im Pokal) in die Abwehr zurück. Zudem ersetzte Goretzka in der Offensive Gnabry (Bank). Robben saß nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf der Bank.

Die zum vierten Mal nacheinander mit derselben Startelf aufgelaufenen Gastgeber versuchten, durch gelegentliche Nadelstiche für Gefahr zu sorgen. Gute Abschlüsse verbuchten sie bei ein paar Halbchancen vor der Pause jedoch nicht. Gefährlich wurde es einzig, als sich Bayern-Schlussmann Sven Ulreich bei einem Rückpass verschätzte. Der Manuel-Neuer-Vertreter klärte mit einem langen Bein noch so gerade gegen den heranstürzenden Eduard Löwen (36.).

Mit etwas Verspätung pfiff Schiedsrichter Tobias Stieler die zweite Hälfte an, nachdem im Gästeblock Pyrotechnik und Raketen gezündet worden waren. Für mehr Tempo und Überraschungsmomente brachte Kovac nach der Pause Gnabry, doch mit mehr Schwung startete der FCN nach der Wartezeit.

Der FCN gastiert am Samstag (15.30 Uhr) mit noch leisen Hoffnungen auf den Klassenerhalt in Wolfsburg. Für den FC Bayern geht es im Titelkampf zeitgleich gegen Hannover 96 weiter.

Sebastian Kerk setzte sich auf dem linken Flügel gegen Joshua Kimmich durch. Der Schuss von Löwen war nicht platziert genug und wurde von Ulreich problemlos geklärt. Pereira zielte besser und durfte sich als Torschütze feiern lassen. Nur drei Minuten später rettete Niklas Süle bei einem schlecht ausgespielten Nürnberger Konter, den die Franken in Überzahl zum 2:0 hätten nutzen können (52.).

Nürnbergs Coach Boris Schommers setzte – trotz des 0:2 in Leverkusen vor einer Woche – insgesamt zum vierten Mal in Folge auf dieselbe Startformation.

Die gereizten Bayern, bei denen James als weiterer Offensivspieler eingewechselt wurde (57.), drängten auf den Ausgleich. Leon Goretzka scheiterte zu unentschlossen an Mathenia (60.). Immer wieder unterliefen den Münchnern aber Ungenauigkeiten, die euphorisierten Nürnberger wehrten sich mit aller Kraft – und mit einem starken Mathenia im Tor. Der Keeper lenkte auch einen James-Freistoß an die Latte (69.). Der Kolumbianer musste wenig später wieder verletzt raus.

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Nach Vorarbeit von Coman war es dann Gnabry, der mit etwas Glück zum zehnten Mal in dieser Saison traf. Die Münchner machten nun Druck, mussten aber nach verbotenem Ellbogeneinsatz von Davies und dem daraus resultierenden Elfmeter um das Remis zittern.

Bis zur 75. Minute war das ein perfekter Tag, fand Mathenia, und dann haben wir noch die große Chance durch den Elfmeter… Da die Nürnberger wie bei den vorausgegangenen Versuchen vom Punkt scheiterten, schwinden die Abstiegschancen immer mehr. Der Abstand auf den VfB Stuttgart auf Platz 16 beträgt bereits fünf Punkte.

Vielleicht können sie aus den Worten von Kovac Mut schöpfen. Seine treffende Analyse zum Spieltag lässt für die kommenden Wochen hoffen: Die Bundesliga ist einfach verrückt. Und das wird die nächsten drei Spieltage wahrscheinlich so weiter gehen.

Der Rekordmeister kann seinen Vorsprung auf vier Punkte ausbauen – und für eine Vorentscheidung sorgen. Gegner 1. FC Nürnberg bräuchte wohl eine Sensation, um weiter auf den Klassenerhalt hoffen zu dürfen.

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