1. FC Nürnberg will in Leverkusen mutigen Auftritt zeigen - Frankenpost
FCN bei Bayer: Glaube, Hoffnung, Mut
Dem 1. FC Nürnberg steht am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) das schwere Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen bevor. Auf der Pressekonferenz am Freitag erläuterte Interimscoach Boris Schommers die Herangehensweise bei der Werkself.

Eine gute Nachricht für alle FCN-Anhänger vorweg: Schommers stehen bis auf die langzeitverletzten Adam Zrelak und Enrico Valentini sowie Törles Knöll alle Akteure zur Verfügung, wie der Interimscoach auf der Pressekonferenz am Freitag wissen ließ. Ehe er den Blick auf das Gastspiel bei den Rheinländern richtete, blickte der 40-Jährige noch einmal in den Rückspiegel und sprach über die Enttäuschung, dass es zuletzt gegen Schalke (1:1) nur zu einem Zähler gereicht habe. Aber: “Auch dieser Punkt hat uns in Schlagdistanz gebracht.”

Drei Punkte Rückstand bei einer besseren Tordifferenz sind es auf den VfB Stuttgart, der parallel in Augsburg antritt. Auch eine schwere Aufgabe für die Schwaben – die Konstellation könnte also nach dem Spieltag die gleiche sein wie aktuell, oder? “Wenn die Mannschaft so auftritt wie zuletzt, dann hat sie gemerkt, dass sie gegen jeden punkten kann. Mit diesem Glauben fahren wir nach Leverkusen”, versprüht Schommers Optimismus wie Hoffnung, Zählbares mitzunehmen.

Dass der Gegner ein schweres Kaliber ist, weiß der FCN-Trainer natürlich und spricht mit großem Respekt von Bayer: “Leverkusen ist sehr spielstark, hat eine hohe Passsicherheit und starke Individualisten.” Bei der Gegneranalyse hat Schommers aber auch dessen abschnittsweise defensive Anfälligkeit ausgemacht.

Die Taktik wird dennoch nicht großartig von der der vergangenen Spiele abweichen. “Wir werden erstmal nicht viel Ballbesitz haben, dürfen Leverkusen aber nicht die Räume geben.” Was eine etwas offensivere Herangehensweise nicht ausschließen soll: “Ich will morgen auch eine mutige Nürnberger Mannschaft sehen.”

Kontakt | Jobs | Impressum | Links | Nutzungsbedingungen | Datenschutzhinweis | Nutzungsbasierte Online-Werbung | zur mobilen Ansicht wechseln

Eine Außenaufnahme der BayArena aus dem Jahr 2012 mit Blick auf die Westtribüne. Foto: Kevin Kurek/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Polizei Köln hat für das Punktspiel zwischen den Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen und 1. FC Nürnberg am Samstag (15.30 Uhr) 60 Stadionverbote ausgesprochen. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und Leverkusen (0:1) am vergangenen Samstag hatte es im Stadtteil Cannstatt eine handfeste Auseinandersetzung rivalisierender Fan-Gruppen gegeben.

Der VfB hatte gegen die Beteiligten daraufhin bundesweit wirksame Stadionverbote erteilt. Die mit den sogenannten Bereichbetretungsverboten belegten 60 Störer dürfen am Samstag nicht das Umfeld der BayArena in Leverkusen aufsuchen. Bei Verstößen gegen das Verbot droht den betreffenden Personen nach Angaben der Polizei ein Zwangsgeld in Höhe von 500 Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.