Das Eldorado der Technik: Startschuss für die Bauma 2019 in München - idowa
Bauma 2019: Maschinen-Giganten rollen auf der größten Messe der Welt
Baumesse Bauma: Tonnenschwere Minenfahrzeuge, Raupenkräne und Hydraulikbagger werden in München ausgestellt. (Quelle: Sven Hoppe/Archiv/dpa)

Elektrische Antriebe und Vernetzung – auch bei den Herstellern riesiger Baumaschinen dominieren diese Themen. Auf der größten Messe der Welt, der Bauma in München, präsentieren sie Lösungen. Doch einige Kunden sind skeptisch.

Die Hotelpreise ziehen während der Bauma extrem an. Ein gerade eröffnetes Hotel in Milbertshofen verlangt für eine Nacht im Doppelzimmer während der Bauma 561 Euro – zwei Wochen später nur noch 85 Euro. Ein Bett im gemischten Schlafsaal eines Hostels am Hauptbahnhof kostet pro Nacht 65 Euro, nach der Messe nur noch 19 Euro. Den Vorwurf, dass die Hotelpreise zur Bauma übertrieben ansteigen, empfindet Fritz Wickenhäuser als unzutreffend. Der Hotelier und Vorsitzender des Vereins „Südliches Bahnhofsviertel“ sagt: „Die Lufthansa verlangt am ersten Ferientag auch mehr für die Tickets.“ Und er sagt: „Wir haben während der Bauma genauso viele Hotel-Gäste im Viertel wie zur Wiesn.“

Für rund 600.000 Besucher ist es alle drei Jahre ein Highlight: Tonnenschwere, riesige Minenfahrzeuge, Raupenkräne und Hydraulik-Bagger werden für die Baumaschinen-Messe Bauma in München aufgefahren. Mit rund 614.000 Quadratmetern gilt sie als die flächenmäßig größte Messe der Welt. Über Wochen rollen nach Angaben der Veranstalter rund 600 Schwertransporte und Tausende Lastwagen über die Autobahnen der Landeshauptstadt, um den Fuhrpark aufzubauen.

Der Platz, auf dem der Bagger steht, heißt hier Liebherr-Platz. Die Firma hat mehr Platz auf dem Messe-Gelände als alle anderen: 14 000 Quadratmeter. Was sich Liebherr diesen Stand kosten lässt, sagt Schröder nicht. Nur: „Das hier ist ein Schaufenster in die Welt der Baumaschinen. Der Familie Liebherr ist diese Messe sehr wichtig, die Inhaber sind die ganze Woche vor Ort.“ Seit Anfang November bauen Tiefbau-Leiter Jochen Schneider und Hochbau-Leiter Werner Haas den dreistöckigen Freiluftstand von Liebherr auf. Die größte Herausforderung ist allerdings nicht der Aufbau: „In fünf Wochen muss das wieder abgebaut sein“, sagt Schneider. Dann beginnt die nächste Messe.

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Die riesigen Maschinen sind beeindruckend, doch die Hersteller und Kunden treibt vor allem das um, was unter all dem Metall, für den Laien nicht sichtbar, möglich ist: Elektrische Antriebe, vernetzte Maschinen, automatisierte Abläufe. Wie sämtliche Industriezweige beschäftigten diese Trends auch die Baumaschinenbranche.

Ein Höhepunkt ist die Bau-Messe auch für Lorenz Stiftl, 54. Der Wirt betreibt das Lokal „Zum Spöckmeier“ direkt am Marienplatz. „Das ist ein richtiger Boom, der da am Sonntag losgeht“, sagt er. Er betreibt auch ein Bierzelt auf der Wiesn, die jährlich zehnmal so viele Gäste anzieht wie die nur alle drei Jahre stattfindende Bauma. „Die von der Bauma sind aber natürlich ganz andere Gäste“, sagt Stiftl. „Die verzehren sehr gut, das sind kernige Männer und die wollen abends nach dem Messe-Tag was Deftiges aus unserer Haus-Metzgerei.“

“Was die Baubranche angeht, so ist damit zu rechnen, dass das Thema insbesondere auf innerstädtischen Baustellen im Zuge der Urbanisierung enorm an Bedeutung gewinnen und damit die Nachfrage nach derartigen Lösungen in Zukunft zunehmen wird”, teilt etwa der Baden-Württemberger Maschinenbauer Liebherr mit.

Stiftl verkauft nicht nur selbst gemachte Schweinswürstl mit Sauerkraut im Akkord, sondern er spürt auch genau, wie es der Branche geht. Nämlich tipptopp. Baufirmen aus der ganzen Welt kommen mit ihren Mitarbeitern nach München. „Die trinken hier dann auch nicht nur ein Helles oder ein Weißbier, sondern auch mal ein paar Runden Schnaps – das sind halt Handwerker“, sagt Stiftl. Auch hier merkt er den Unterschied zum Wiesn-Besucher: „Das sind richtige Mannsbuidl, die können sich im Gegensatz zu manchen Wiesn-Touristen auch nach dem Schnaps noch benehmen.“

Das Gelände der Bauma: Die weltgrößte Fachmesse für Baumaschinen findet vom 8. April bis zum 14. April 2019 statt. (Quelle: Sina Schuldt/dpa)

Fast alle Baumaschinen sind maisgelb, wenige sind blau, grün oder rot. Jürgen Schröder erklärt, dass die andersfarbigen Maschinen bereits verkauft sind. Hinter dem Schwaben, der Marketing-Chef bei Liebherr ist, steht ein cremefarbener Bagger für den kroatischen Bergbau: der R9200 E. In seiner Schaufel können drei Menschen aufrecht stehen und Liebherr liefert den 200-Tonnen-Bagger mit einem Elektro-Antrieb – anstatt mit Diesel-Motor. Das verringert die Lärm-Belastung für den Fahrer und schont die Umwelt.

Das Tempo gibt vor allem die Herstellerseite vor: “Auch wenn die Modellauswahl aktuell noch gering ist, kommen schrittweise neue batterieelektrische Fahrzeuge auf den Markt”, heißt es in einer neuen Studie der Unternehmensberatung McKinsey. “Die beeindruckenden Fortschritte, die wir aktuell bei Autos und Bussen sehen, werden sich langfristig auch bei Bau- und Großmaschinen niederschlagen.”

An jedem Messetag werden bis zu 1000 Taxen mehr als sonst durch München fahren. Die Münchner Verkehrsgesellschaft rechnet in der Messe-Woche mit einer halben Million zusätzlicher Fahrgäste. „Wenn Bauma ist, dann geht’s rund“, sagt Thomas Kroker, 49. Er ist Leiter der Münchner Taxizentrale. Das Publikum sei deutlich finanzstärker als beispielsweise ein Wiesn-Besucher, sagt er, „die Taxi-Nachfrage bei der Bauma ist so groß wie bei keinem anderen Event in München“.

Doch andere sind skeptisch. Vor allem die Abnehmerseite bremst die Erwartungen. “Im kleinen Gerätebereich, Handwerks- und Kleinstgeräte, da gibt es schon gute Entwicklungen, da geht es voran”, sagt Dieter Schnittjer, Mitglied des Vorstands beim Verband der Baubranche, Umwelt und Maschinentechnik (VDBUM). Doch batterie-elektrische Antriebe würden auf lange Sicht bei großen Leistungsmaschinen nicht zum Einsatz kommen, ist er überzeugt. Zu schwer seien die dafür notwendigen Batterien.

München – Jürgen Schröder steht auf dem Messe-Gelände in München am Standort der Firma Liebherr für die Bauma. Es ist laut, Arbeiter schreien sich gegenseitig Kommandos zu und immer wieder schallt Musik über die 60 ausgestellten Planierraupen, Radlader, Bagger und Krane. Die Musik stammt von den Proben für die Bagger-Show, die ab Montag viermal täglich bei Liebherr stattfinden wird, und klingt bombastisch, fast kitschig.

“Elektrifizierung ist ja kein Selbstzweck”, sagt auch Johannes Fottner, Professor für Technische Logistik an der Technischen Universität München. “Sie muss günstiger sein als die herkömmlichen Antriebe, sie muss einfacher zu handhaben sein.” Bei größeren Maschinen setzen die Hersteller daher zunächst auf Hybridantriebe. Die Elektromotoren werden dabei etwa angetrieben von einem Dieselgenerator. Vor allem bei großen Minenfahrzeugen sei dies schon vielerorts üblich, sagt Fottner.

Im Gegensatz zum Oktoberfest ist die Bauma auch nicht nur zwei Wochen lang für seine Fahrer spürbar. „Die starten schließlich Monate vor der Messe mit dem Aufbau“, sagt Kroker. Sein persönlicher Höhepunkt ist der Messe-Samstag: „Da kommen die Handwerker und haben dann auch schon ein, zwei Bier im Rucksack dabei. Die bringen eine Riesengaudi auf die Bauma“, sagt Kroker, der in München seit 1991 Taxi fährt.

Dass die Kunden der Baumaschinenhersteller bei diesen Fragen so skeptisch sind, liegt aus seiner Sicht auch daran, dass sie von den Kostenvorteilen bislang nicht überzeugt sind. “Ja, wir haben konservative Käufer, wir machen aber auch zu wenig Erklärungsarbeit”, sagt der Professor, der einmal selbst in der Industrie auf Herstellerseite tätig war.

Für die Messe-Besucher gibt es eigens eingerichtete Park+Ride-Möglichkeiten – zum Beispiel in Aschheim und Feldkirchen. Shuttle-Busse fahren zwischen der Messe und Bad Tölz, Garmisch und Tegernsee. Gegen 16.30 Uhr prognostiziert der Veranstalter an Messe-Tagen volle Straßen und empfiehlt, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Während der Bauma fährt zu Stoßzeiten die Messe-U-Bahn U2 alle drei Minuten.

“Viele Betreiber wissen gar nicht genau, wie die Auslastung ist. Das ist aber ein wesentliches Entscheidungskriterium”, sagt auch der Autor der McKinsey-Studie, Andreas Tschiesner.

Der Untersuchung zufolge liegen die Gesamtbetriebskosten von E-Fahrzeugen je nach Marktsegment bei 30 Prozent unter denen von Dieselmaschinen. Um batterie-elektrische Fahrzeuge in rund einem Fünftel der Segmente einzusetzen, bedürfe es Investitionen von weltweit rund 16 Milliarden Dollar (14,25 Mrd Euro). Einsparen ließen sich damit aber 30 Milliarden Dollar an Gesamtbetriebskosten, sagt Tschiesner. Doch auch er räumt ein: “Bei ganz großen Maschinen gibt es derzeit kaum Elektrifizierungspotential. Die Industrie hat sich dabei auf die kleineren Bereiche konzentriert.”

Es sind nicht nur die Antriebe, bei denen die Bauunternehmer skeptisch sind. Auch bei der Vernetzung der Maschinen gibt es Fottner zufolge noch viel Potenzial. “Ein Bagger weiß erstaunlich viel über das, was er tut”, sagt er. Doch bei der Auswertung und Vernetzung solcher Daten seien die Betreiber vorsichtig, weil sie nicht einschätzen könnten, wer darin Einblick habe.

Erstmals wurde die Baumesse 1954 auf der Theresienwiese veranstaltet. Seit 1998 findet sie auf dem Messegelände in München-Riem statt. Ein Tagesticket kostet online 24 Euro, vor Ort 35 Euro. Die Messe ist werktags von 9.30 bis 18.30 Uhr geöffnet, am Samstag ab 8.30 Uhr und Sonntag von 9.30 bis 16.30 Uhr. 

Mit Blick auf den großen Komplex Digitalisierung sagt VDBUM-Geschäftsführer Schnittjer deshalb: “Da hängen wir der Industrie ganz eindeutig 15, 18 Jahre hinterher.” Es müsse eine Digitalisierung sein, die einen Nutzen für die Branche habe. “Und mit diesem Nutzen, da sind wir in der Startphase.”

Nach der dritten Runde Schnaps erzählt der eine oder andere Unternehmer dann auch mal, dass er Maschinen für ein oder zwei Millionen Euro gekauft hat. Tiefer ins Detail geht Stiftl nicht, lachend sagt er: „Der Wirt muss sein wie ein Pfarrer.“ 

Viel Aufklärungsarbeit scheint nötig, bis die Branche die Möglichkeiten der Digitalisierung voll ausschöpfen kann. Auch das wird ein Thema auf der Messe sein. Wirtschaftlichen Druck dürften die Beteiligten dazu derzeit kaum spüren. Trotz der sich abkühlenden Konjunktur ist ein Ende des Baubooms nicht in Sicht.

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München – Für rund 600.000 Besucher ist es alle drei Jahre ein Highlight: Tonnenschwere, riesige Minenfahrzeuge, Raupenkräne und Hydraulik-Bagger werden für die Baumaschinen-Messe bauma in München aufgefahren. Mit rund 614 000 Quadratmetern gilt sie als größte Messe der Welt. Über Wochen rollen nach Angaben der Veranstalter rund 600 Schwertransporte und tausende Lastwagen über die Autobahnen der Landeshauptstadt, um den Fuhrpark anzuliefern.

Die riesigen Maschinen sind beeindruckend, doch die Hersteller und Kunden treibt vor allem das um, was unter all dem Metall, für den Laien nicht sichtbar, möglich ist: elektrische Antriebe, vernetzte Maschinen, automatisierte Abläufe. Wie sämtliche Industriezweige beschäftigten diese Trends auch die Baumaschinenbranche.

"Was die Baubranche angeht, so ist damit zu rechnen, dass das Thema insbesondere auf innerstädtischen Baustellen im Zuge der Urbanisierung enorm an Bedeutung gewinnen und damit die Nachfrage nach derartigen Lösungen in Zukunft zunehmen wird", teilt etwa der Baden-Württemberger Maschinenbauer Liebherr mit.

Das Tempo gibt vor allem die Herstellerseite vor: "Auch wenn die Modellauswahl aktuell noch gering ist, kommen schrittweise neue batterieelektrische Fahrzeuge auf den Markt", heißt es in einer neuen Studie der Unternehmensberatung McKinsey. "Die beeindruckenden Fortschritte, die wir aktuell bei Autos und Bussen sehen, wird sich langfristig auch bei Bau- und Großmaschinen niederschlagen." 

Doch andere sind skeptischer. Vor allem die Abnehmerseite bremst die Erwartungen. "Im kleinen Gerätebereich, Handwerks- und Kleinstgeräte, da gibt es schon gute Entwicklungen, da geht es voran", sagt Dieter Schnittjer, Mitglied des Vorstsands beim Verband der Baubranche, Umwelt und Maschinentechnik (VDBUM). Doch batterie-elektrische Antriebe würden auf lange Sicht bei großen Leistungsmaschinen nicht zum Einsatz kommen, ist er überzeugt. Zu schwer seien die dafür notwendigen Batterien.

"Elektrifizierung ist ja kein Selbstzweck", sagt auch Johannes Fottner, Professor für Technische Logistik an der TU München. "Sie muss günstiger sein als die herkömmlichen Antriebe, sie muss einfacher zu handhaben sein." Bei größeren Maschinen setzen die Hersteller daher zunächst auf Hybridantriebe. Die Elektromotoren werden dabei etwa angetrieben von einem Dieselgenerator. Vor allem bei großen Minenfahrzeugen sei dies schon vielerorts üblich, sagt Fottner.

Dass die Kunden der Baumaschinenhersteller bei diesen Fragen so skeptisch sind, liegt aus seiner Sicht auch daran, dass sie von den Kostenvorteilen bislang nicht überzeugt sind. "Ja, wir haben konservative Käufer, wir machen aber auch zu wenig Erklärungsarbeit", sagt der Professor, der einmal selbst in der Industrie auf Herstellerseite tätig war.

"Viele Betreiber wissen gar nicht genau, wie die Auslastung ist. Das ist aber ein wesentliches Entscheidungskriterium", sagt auch der Autor der McKinsey-Studie, Andreas Tschiesner.

Der Untersuchung zufolge liegen die Gesamtbetriebskosten von E-Fahrzeugen je nach Marktsegment bei 30 Prozent unter denen von Dieselmaschinen. Um batterie-elektrische Fahrzeuge in rund einem Fünftel der Segmente einzusetzen, bedürfe es Investitionen von weltweit rund 16 Milliarden Dollar (14,25 Mrd. Euro). Einsparen ließen sich damit aber 30 Milliarden Dollar an Gesamtbetriebskosten, sagt Tschiesner. Doch auch er räumt ein: "Bei ganz großen Maschinen gibt es derzeit kaum Elektrifizierungspotential. Die Industrie hat sich dabei auf die kleineren Bereiche konzentriert."

Es sind nicht nur die Antriebe, bei denen die Bauunternehmer skeptisch sind. Auch bei der Vernetzung der Maschinen gibt es Fottner zufolge noch viel Potenzial. "Ein Bagger weiß erstaunlich viel über das was er tut", sagt er. Doch bei der Auswertung und Vernetzung solcher Daten seien die Betreiber vorsichtig, weil sie nicht einschätzen könnten, wer darin Einblick habe.

Mit Blick auf den großen Komplex Digitalisierung sagt VDBUM-Geschäftsführer Schnittjer deshalb: "Da hängen wir der Industrie ganz eindeutig 15, 18 Jahre hinterher." Es müsse eine Digitalisierung sein, die einen Nutzen für die Branche habe. "Und dieser Nutzen, da sind wir in der Startphase." Viel Aufklärungsarbeit scheint nötig, bis die Branche die Möglichkeiten der Digitalisierung voll ausschöpfen kann. Auch das wird ein Thema auf der Messe. Wirtschaftlichen Druck dürften die Beteiligten dazu derzeit kaum spüren. Trotz der sich abkühlenden Konjunktur ist ein Ende des Baubooms nicht in Sicht.

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