München: Masern bei McDonalds-Mitarbeiter in Trudering - Unternehmen ergreift Maßnahme | München - tz.de
Hochansteckendes Virus: Behörde warnt vor Masern-Gefahr in Münchner McDonalds
Besucher einer McDonald‘s-Filiale in München könnten sich mit Masern angesteckt haben. Das Gesundheitsreferat warnt, jetzt äußert sich das Unternehmen.

Update 13. März, 14.05 Uhr: Auf Anfrage unserer Redaktion hat sich McDonald‘s Deutschland zum Vorfall in München-Trudering geäußert. „Alle Mitarbeiter von McDonald’s Deutschland und seiner Franchise-Nehmer müssen vor Arbeitsantritt eine Belehrung nach Artikel 43 des Infektionsschutzgesetzes vorweisen. Im Zuge dieser Belehrung werden sie unter anderem über das Tätigkeitsverbot bei bestimmten ansteckenden Krankheiten informiert, sowie über die Informationspflicht gegenüber ihrem Arbeitgeber“, heißt es zur Politik des Unternehmens. Zudem fänden spezielle Mitarbeiter-Schulungen statt.

München: Masern bei McDonalds-Filiale in Trudering – Unternehmen ergreift Maßnahme | Trudering-Riem

In dem nun vorliegenden Fall sei ein Mitarbeiter an Masern erkrankt. „Dieser ist nach Auftreten der ersten Symptome zu seinem Hausarzt gegangen, welcher ihn selbstverständlich umgehend krankgeschrieben hat. Der betroffene Mitarbeiter wurde in der Folge nicht mehr im Restaurantbetrieb eingesetzt“, erklärt ein Unternehmenssprecher. Dass das Gesundheitsreferat in einem solchen Fall die Öffentlichkeit informiert, entspreche dem üblichen Vorgehen.

Gäste, die sich in den genannten Zeiträumen in diesem McDonald's aufgehalten haben und weder gegen Masern geimpft noch die Masernerkrankung durchgemacht haben, könnten sich dort angesteckt haben. Sie könnten nun selbst an Masern erkranken (ab acht bis zehn Tage danach). Aufgrund der bei Masern bekannten gefährlichen Komplikationen versucht das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) bei dieser meldepflichtigen Infektion, nicht immune Kontaktpersonen zu finden, um sie auf ihr mögliches Risiko hinzuweisen. 

Masern-Ausbruch in München: McDonalds-Gäste sollen sich melden

München – Gäste einer McDonald‘s-Filiale in München könnten Kontakt zu einer an Masern erkrankten Person gehabt haben. Das hat das Referat für Gesundheit und Umwelt in der Rathaus-Umschau vom Dienstag bekannt gegeben. Es handelt sich um die McDonald‘s-Filiale in Trudering. Dort könnten Besucher am Montag, 4., und Mittwoch, 6. März, jeweils zwischen 11 und 19 Uhr, möglicherweise mit einer an Masern erkrankten Person in Berührung gekommen sein.

Gäste, die sich in den genannten Zeiträumen in diesem McDonald's aufgehalten haben und weder gegen Masern geimpft noch die Masernerkrankung durchgemacht haben, könnten sich dort angesteckt haben. Sie könnten nun selbst an Masern erkranken (ab acht bis zehn Tage danach). Aufgrund der bei Masern bekannten gefährlichen Komplikationen versucht das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) bei dieser meldepflichtigen Infektion, nicht immune Kontaktpersonen zu finden, um sie auf ihr mögliches Risiko hinzuweisen. 

In dem nun vorliegenden Fall sei ein Mitarbeiter an Masern erkrankt. „Dieser ist nach Auftreten der ersten Symptome zu seinem Hausarzt gegangen, welcher ihn selbstverständlich umgehend krankgeschrieben hat. Der betroffene Mitarbeiter wurde in der Folge nicht mehr im Restaurantbetrieb eingesetzt“, erklärt ein Unternehmenssprecher. Dass das Gesundheitsreferat in einem solchen Fall die Öffentlichkeit informiert, entspreche dem üblichen Vorgehen.

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Das RGU bittet deshalb diesen Personenkreis, sich umgehend im Sachgebiet Meldewesen unter 233-47809 zu melden. Bei Masern handelt es sich um eine hochansteckende Virusinfektion, die einhergeht mit Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Bindehautentzündung der Augen. Nachfolgend tritt ein Hautausschlag auf, der häufig hinter den Ohren und im Gesicht beginnt. 

Das RGU bittet deshalb diesen Personenkreis, sich umgehend im Sachgebiet Meldewesen unter 233-47809 zu melden. Bei Masern handelt es sich um eine hochansteckende Virusinfektion, die einhergeht mit Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Bindehautentzündung der Augen. Nachfolgend tritt ein Hautausschlag auf, der häufig hinter den Ohren und im Gesicht beginnt. 

Für an Masern erkrankte Personen sowie, deren nicht immune Kontaktpersonen gilt nach dem Infektionsschutzgesetz ein Besuchsverbot für Gemeinschaftseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen. Für Rückfragen und weitere Informationen steht das Referat für Gesundheit und Umwelt, Sachgebiet Meldewesen, unter der Telefonnummer 233-47809 zur Verfügung.

Ehrlich gesagt nervt sie mich nur noch. Die kann sich ja nicht mal mehr an ihren Namen erinnern, geschweige denn wo sie ihr Sparbuch versteckt hat. Auf die Frage nach dem Impfbuch holt sie jedesmal eine LP von der Gruppe The Doors heraus.

Derweil hält die Landeshauptstadt auch ein Polizei-Einsatz am Wochenende in Atem, wie tz.de* berichtet. Rund um das Bundesligaspiel des FC Bayern kam es zu unschönen Szenen.

In München sorgte ein Briefumschlag mit einer verdächtigen Substanz für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Mehrere Personen verletzten sich, als sie damit in Kontakt kamen.

In München sind die hoch ansteckenden und potenziell tödlich verlaufenden Masern ausgebrochen. Insbesondere Gäste einer McDonalds-Filiale sind von einer Ansteckung gefährdet.

Geht das jetzt doch ohne Impfbuch? Ich kann die Platte leider nicht hören, weil deren Plattenspieler kaputt ist.Hast du einen Plattenspieler, oder kennst du jemanden?

Also solange Sie nicht wissen wo das Sparbuch ist, sollten die gute Dame weiterhin geimpft werden. Und Ihre imaginäre Omi hat zumindest guten Musikgeschmack.

Ehrlich gesagt nervt sie mich nur noch. Die kann sich ja nicht mal mehr an ihren Namen erinnern, geschweige denn wo sie ihr Sparbuch versteckt hat. Auf die Frage nach dem Impfbuch holt sie jedesmal eine LP von der Gruppe The Doors heraus.

Der Herdenschutz ist ja auch sowas wie Impfschmarotzen für geistig Arme. Am besten Aluhut auf und von Kondensstreifen fernhalten… ^^

In einem Münchner Schellrestaurant könnten sich Gäste mit Masern infiziert haben – mögliche Betroffene sollen sich bei den Behörden melden. Das Virus zählt zu den ansteckendsten Erregern überhaupt.

Besucher eines Münchner McDonalds könnten sich mit dem Masern-Virus infiziert haben, warnt das Referat für Gesundheit und Umwelt. Konkret geht es um Gäste, die am Montag (4. März) oder Mittwoch (6. März) zwischen elf und 19 Uhr in dem Schnellrestaurant in Trudering gegessen haben. Zu diesem Zeitpunkt war eine an Masern erkrankte Person anwesend.

Gäste, die im genannten Zeitraum in dem Restaurant waren und nicht geimpft sind oder die Erkrankung durchgemacht haben, sollten sich bei der Behörde melden, heißt es in der Mitteilung. Als Grund für die Maßnahme nennt das Referat das Risiko für gefährliche Komplikationen der Krankheit. Zwischen dem Kontakt mit dem Virus und ersten Beschwerden vergehen in der Regel acht bis zehn Tage. In der Zeit können Infizierte das Virus bereits weitergeben.

Das Masern-Virus zählt zu den ansteckendsten Viren überhaupt. Die Erreger verbreitet sich per Tröpfcheninfektion. Selbst wenn ein Infizierter einen Raum verlassen hat, können sich die Viren noch bis zu zwei Stunden in der Luft halten. Hinzu kommt, dass ein Kontakt mit Masern bei nicht geschützten Menschen fast immer zum Ausbruch der Krankheit führt. Von 100 Menschen ohne Impfschutz, die mit dem Virus in Kontakt kommen, erkranken 95.

In den vergangenen Tagen hatte auch ein Masernausbruch an einer Hildesheimer Schule für Schlagzeilen gesorgt. Nachdem erste Fälle aufgetreten waren, entschied sich die Schule dazu, ungeimpfte Kinder vom Unterricht auszuschließen. Wer keinen Impfausweis vorzeigen konnte oder wem die notwendigen Impfungen fehlen, muss bis Ende kommender Woche zu Hause bleiben. Das gilt auch für Lehrer und weitere Beschäftigte.