München: Großeinsatz der Feuerwehr - vier Menschen wegen verdächtigem Umschlag im Krankenhaus | München - tz.de
FW-M: Tote Maus löst Großeinsatz aus (Altstadt-Lehel)
Ein Großeinsatz der Feuerwehr hielt München am Donnerstagvormittag in Atem. Mehrere Personen schienen sich beim Kontakt mit einer „verdächtigen Substanz“ verletzt zu haben.

13.31 Uhr: Die Einsatzkräfte waren am Donnerstagvormittag mit insgesamt 30 Helfern und 14 Fahrzeugen angerückt. Sie sperrten das Gebäude ab und begannen zur Sicherheit, alle sechs Menschen, die mit dem Brief in Kontakt gekommen waren, zu dekontaminieren, wie der Sprecher sagte. Dafür mussten sich die Angestellten entkleiden und waschen.

Zur Herkunft des Umschlages gibt es bislang noch keine Angaben. Auch an wen er adressiert war, ist unklar. Die analytische Taskforce der Feuerwehr München ist derzeit dabei, das Gebäude zu untersuchen. Ein ABC-Zug (Experten für atomare, biologische und chemische Gefahren) soll klären, um was es sich bei der gefundenen Substanz handelt. Der Einsatz dürfte nach Angaben des Sprechers noch längere Zeit in Anspruch nehmen. 

Von wem der an das Erzbischöfliche Ordinariat adressierte Brief stammt, war einem Sprecher der Polizei München zufolge zunächst unklar. Die Kriminalpolizei habe Spuren gesichert, hieß es.

Update 11.31 Uhr: Entwarnung am Ordinariat: Die „verdächtige Substanz“ hat sich als tote Maus entpuppt. Die vier verletzten Personen zeigten Symptome wie Übelkeit und Erbrechen und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach einer ersten Untersuchung des Umschlags durch Experten der Feuerwehr vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden. Mittlerweile ist der Großeinsatz abgeschlossen.

Update 11.31 Uhr: Entwarnung am Ordinariat: Die „verdächtige Substanz“ hat sich als tote Maus entpuppt. Die vier verletzten Personen zeigten Symptome wie Übelkeit und Erbrechen und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach einer ersten Untersuchung des Umschlags durch Experten der Feuerwehr vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden. Mittlerweile ist der Großeinsatz abgeschlossen.

München – Am Erzbischöflichen Ordinariat in München wurde zwischen zwei Kartons ein Briefumschlag mit „brauner, zäher Masse“ gefunden, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilt. Sechs Personen sind mit dieser in Kontakt getreten, vier von ihnen wurden dabei verletzt. Sie werden derzeit von Kräften des Rettungsdienstes behandelt. Auch Beamte der Polizei sind vor Ort.

München – Am Erzbischöflichen Ordinariat in München wurde zwischen zwei Kartons ein Briefumschlag mit „brauner, zäher Masse“ gefunden, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilt. Sechs Personen sind mit dieser in Kontakt getreten, vier von ihnen wurden dabei verletzt. Sie werden derzeit von Kräften des Rettungsdienstes behandelt. Auch Beamte der Polizei sind vor Ort.

13.31 Uhr: Die Einsatzkräfte waren am Donnerstagvormittag mit insgesamt 30 Helfern und 14 Fahrzeugen angerückt. Sie sperrten das Gebäude ab und begannen zur Sicherheit, alle sechs Menschen, die mit dem Brief in Kontakt gekommen waren, zu dekontaminieren, wie der Sprecher sagte. Dafür mussten sich die Angestellten entkleiden und waschen.

Zur Herkunft des Umschlages gibt es bislang noch keine Angaben. Auch an wen er adressiert war, ist unklar. Die analytische Taskforce der Feuerwehr München ist derzeit dabei, das Gebäude zu untersuchen. Ein ABC-Zug (Experten für atomare, biologische und chemische Gefahren) soll klären, um was es sich bei der gefundenen Substanz handelt. Der Einsatz dürfte nach Angaben des Sprechers noch längere Zeit in Anspruch nehmen. 

Das Erzbischöfliche Ordinariat in München liegt in der Kapellenstraße. Dort, unweit des Karlsplatzes, ist die Verwaltungsbehörde des Erzbistums München und Freising angesiedelt.

Ein Großeinsatz der Feuerwehr hielt München am Donnerstagvormittag in Atem. Mehrere Personen schienen sich beim Kontakt mit einer „verdächtigen Substanz“ verletzt zu haben.

Mehr News aus München bei tz.de*: Masern-Fall in Münchner McDonald‘s-Filiale: Mehrere Gäste infiziert?

Kuriose Champions-League-Nachwehen: Unbekannter randaliert – kuriose Täterbeschreibung lässt auf Liverpool-Fan schließen

Kuriose Champions-League-Nachwehen: Unbekannter randaliert – kuriose Täterbeschreibung lässt auf Liverpool-Fan schließen

Ein totes Tier in einem Paket sorgte am Donnerstagmorgen für einen großen Einsatz im Erzbischöflichen Ordinariat in der Münchner Innenstadt.

München – Die Feuerwehr war am Donnerstagmorgen beim Erzbischöflichen Ordinariat in der Kapellenstraße im Einsatz. Mehrere Personen mussten nach dem Öffnen eines Pakets wegen Übelkeit und Erbrechen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr war mit einer analytischen Taskforce im Einsatz, um "braune, zähe Masse" zu untersuchen, das bestätigte ein Sprecher.

Nach AZ-Informationen handelte es sich aber nicht um eine gefährliche Substanz, sondern um eine tote Maus, die durch ihren Gestank die Erkrankung der Mitarbeiter ausgelöst hatte. Entgegen erster Informationen durch die Feuerwehr handelte es sich auch nicht um einen Briefkuvert, sondern um ein Paket.

Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund zwei Stunden. Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute mit zwölf Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen, Pseudonym sowie eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird nur Ihr Pseudonym angezeigt. Mehr Informationen finden Sie hier.

Ihr Pseudonym sowie weitere Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .