Mutmaßlicher Wiesn-Schläger in U-Haft
Oktoberfest: Todesfall nach Streit auf der Wiesn – Tatverdächtiger stellt sich
Nach einem heftigen Streit im Augustinerzelt ist in der Nacht zum Samstag ein Oktoberfestbesucher gestorben. Das teilte die Polizei München noch in der Nacht auf Twitter mit. Gegen 22:10 Uhr sei es im Raucherbereich des Zelts zwischen zwei Männern zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der einer der beiden schwer verletzt wurde. Trotz Reanimationsversuchen starb der Verletzte eine Stunde später im Krankenhaus. Der Mann war 58 Jahre alt und stammte aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck.

Der andere Beteiligte verschwand nach der Auseinandersetzung in der Menge und wurde trotz Fahndungsaufruf nicht gefunden. Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr meldete sich der mutmaßliche Täter dann selbst bei der Polizei – in Begleitung seines Rechtsanwalts. Der 42-jährige Münchner gab an, an dem Vorfall “beteiligt gewesen” zu sein. Nach neueren Informationen handelt es sich bei ihm aber um den mutmaßlichen Täter.

Oktoberfest 2018 im News-Ticker: Ermittler: So kam es zum tödlichen Wiesn-Streit

Am Sonntagmittag teilte die Münchner Polizei bei einer Pressekonferenz mit, dass gegen den Gerüstbauer früher schon einmal wegen Körperverletzung ermittelt worden sei, der Fall liege aber Jahre zurück. Der Polizei zufolge soll er dem späteren Opfer einen wuchtigen Schlag gegen den Kopf verpasst haben. Der 58-Jährige ging zu Boden, rappelte sich aber zunächst wieder auf – erst dann verlor er das Bewusstsein.

daß am Familientag keine Kinder mehr sichtbar sind. Welche verantwortlichen Eltern muten das ihren Kindern zu? Das Frühlingsfest ist kleiner nicht so weltweit populär, dafür aber auch friedlicher. Übrigens hier in Valencia gibt es auch ein Oktoberfest, veranstaltet durch eine deutsche Brauerei. War gestern mit Freunden dort. Keine (null) Schlägerei, keine (null) Betrunkenen gesehen, die haben fröhlich gefeiert zu moderaten Preisen. Leider hatte diese Brauerei nur das Bier importiert, die Bratwürste waren nicht eßbar. Lasch, halbdurchgegrillt …. nun gut, man kann nicht alles haben, war ein netter Abend in guter, sicherer Gesellschaft.

Einem Polizeisprecher zufolge wurde der Mann sofort medizinisch versorgt, Ärzte, die privat auf dem Oktoberfest waren, kümmerten sich um ihn. Helfen konnten sie ihm allerdings nicht mehr. Die Obduktion des Leichnams ergab am Samstag, dass der 58-Jährige an einer Hirnblutung gestorben ist. Gegen den mutmaßlichen Täter ist nun Haftbefehl erlassen worden, der Vorwurf dürfte auf Körperverletzung mit Todesfolge lauten.

Sofort nach dem Vorfall am Freitagabend wurde der Tatort abgesperrt, auch die Spurensicherung war vor Ort. Die Polizei rief Zeugen auf, sich zu melden – auch im Augustinerzelt gab es eine entsprechende Durchsage. Besonders interessiert war die Polizei an der Aussage einer bestimmten Frau, die sich im Laufe des Samstags nun auch gemeldet hat. Sie soll am Freitagabend einen Mitarbeiter des Augustinerzelts über den Vorfall informiert haben, verschwand dann aber in der Menge. Der Mitarbeiter verständigte die Polizei.

Seit drei Jahren lesen wir täglich von schwersten Straftaten durch Asylbewerber. Bis heute ist kein Politiker der etablierten Parteien auf die Idee gekommen bei solchen Straftaten sofort den Asylantrag abzulehnen. Selbst Mörder bekommen einen Schutzstatus falls ihnen im Heimatland Gewalt drohen KÖNNTE. Sperrt diese Verbrecher so lange weg bis sie freiwillig das Land verlassen, wenn nötig ein Leben lang. Diese Untätigkeit der Politik macht viele Bürger so wütend, ich bin einer von ihnen.

Für all jene, die an diesem Samstag ins Augustinerfestzelt wollten, hatte der Vorfall keine Konsequenzen. Der Festwirt des Zelts, Thomas Vollmer, drückte zwar seine Bestürzung über den tödlichen Streit aus – geöffnet aber war das Augustinerzelt ganz regulär. Bereits ab elf Uhr war es voll, kurz darauf wegen Überfüllung geschlossen.

-Ein 32-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger näherte sich der jungen Frau, griff ihr unter das Dirndl und führte einen Finger ein. Dies konnte durch einen Sicherheitsmitarbeiter beobachtet werden. Der Täter wurde festgenommen und der Haftanstalt überstellt.- … aber daraus wird schon keine abschiebung, nach Knast, entstehen. Richtig, Linksgruene Politik und Justiz? "Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem, was uns lieb und teuer ist" Danke!

Der tödliche Streit ist nicht der erste Todesfall auf dem Oktoberfest. 1991 wurde ein 20 Jahre alter Mann bei einer Messerstecherei getötet. 1989 brach ein 45 Jahre alter Arzt nach einer Fahrt im Fünffach-Looping tot zusammen. Die Polizei ging von Herzversagen aus. 1995 gerieten ein Standlbesitzer und ein Oktoberfestbesucher in Streit. Der Verkäufer schubste seinen Kontrahenten – der daraufhin stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster fiel. Der Mann starb wenig später in einer Klinik.

20.21 Uhr: Nach dem tödlichen Streit, der am Freitagabend im Außenbereich des Augustiner-Festzelts stattgefunden hat, sind scheinbar neue Erkenntnisse zur Tat ans Licht gekommen. Demnach soll der 42-jährige Tatverdächtige in Begleitung einer Frau auf dem Oktoberfest gewesen sein. Einem Bericht der tz zufolge sprach das spätere Opfer, ein Medienberater aus Fürstenfeldbruck, die Frau an. Darüber solle es zwischen den beiden Männern zum Streit gekommen sein.

Eine 62-jährige Frau erlitt 1998 auf dem Festgelände einen Herzanfall. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen starb die Münchnerin wenig später. Bereits Tage zuvor war ein 24-Jähriger nach Verlassen eines Fahrgeschäfts an Herz-Kreislauf-Versagen gestorben. 2014 sorgte der Tod eines 26-jährigen Australiers für Bestürzung. Er wurde von einem Taxi erfasst, mehrere Meter mitgeschleift und starb kurz darauf im Krankenhaus.

Allerdings überschattet eine tödliche Schlägerei das Fest. Am Freitagabend starb nach einem Streit ein 58-Jähriger aus dem Münchner Umland an einer Hirnblutung. Gegen einen 42-Jährigen wurde am Wochenende Haftbefehl erlassen, gegen ihn wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Schmid sagte, es schmerze, dass ein Todesopfer zu beklagen sei. Den Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus. Das ist nicht die Wiesn, die wir haben wollen.

Oktoberfest: Die Polizei sucht im Falle des tödlichen Streits nach einer Zeugin. (Quelle: Reuters)

Auf dem Münchner Oktoberfest ist ein 58-Jähriger niedergeschlagen worden und an seinen Verletzungen gestorben. Nachdem sich der Angreifer gestellt hat, ist nun Haftbefehl erlassen worden. 

Nach dem tödlichen Streit auf dem Münchner Oktoberfest ist Haftbefehl gegen einen 42-Jährigen erlassen worden. Es werde wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt, teilte die Polizei mit.

Der Beschuldigte war am Samstag in Begleitung seines Anwalts bei der Polizei erschienen. Er hatte eingeräumt, an der Auseinandersetzung in der Nacht zum Samstag beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hatte zuvor über das Internet nach einer Frau gesucht, die den Vorfall beobachtet und sich daraufhin beim Sicherheitsdienst gemeldet hatte.

Eine 62-jährige Frau erlitt 1998 auf dem Festgelände einen Herzanfall. Trotz sofortiger Wiederbelebung starb die Münchnerin wenig später. Bereits Tage zuvor war ein 24-Jähriger nach Verlassen eines Fahrgeschäfts an Herz-Kreislauf-Versagen gestorben. 2014 sorgte der Tod eines 26-jährigen Australiers für Bestürzung. Er wurde von einem Taxi erfasst, mehrere Meter mitgeschleift und starb kurz darauf im Krankenhaus.

Die zwei Männer waren am Freitagabend Im Außenbereich des Augustiner-Festzeltes aneinandergeraten. Der eine schlug den anderen nieder und verletzte ihn so schwer, dass dieser kurz darauf starb. Todesursache war der Obduktion zufolge eine Hirnblutung. Der Täter flüchtete.

Im Außenbereich des Augustiner-Festzeltes waren am Freitagabend zwei Männer aneinandergeraten. Der eine schlug den anderen nieder und verletzte ihn so schwer, dass dieser kurz darauf starb. Todesursache war der Obduktion zufolge eine Hirnblutung. Der Täter flüchtete. Bei dem Opfer handele es sich um einen 58-jährigen Deutschen aus dem Münchner Umland, sagte eine Polizeisprecherin.

Bei dem Opfer handele es sich um einen 58-jährigen Deutschen aus dem Münchner Umland, sagte eine Polizeisprecherin. Waffen waren bei der Auseinandersetzung den Erkenntnissen nach nicht im Spiel. Die Hintergründe sind weiter unklar.

Bisher war das Gefährdungspotential nicht bekannt. Der Mann galt nicht als gefährlich. Er war freiwillig in Behandlung, es gab keine Hinweise darauf, dass eine Fremdgefährdung durch ihn möglich ist. Um jemanden gegen seinen Willen in einem Krankenhaus unterbringen zu dürfen, müssen ganz konkrete Hinweise auf eine solche Fremdgefährdung vorliegen.

Der tödliche Streit am Freitagabend ist nicht der erste Todesfall auf dem Volksfest. 1991 war ein 20 Jahre alter Mann bei einer Messerstecherei getötet worden. 1989 brach ein 45 Jahre alter Arzt nach einer Fahrt im Fünffach-Looping tot zusammen. Die Polizei ging von Herzversagen aus.

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1995 gerieten ein Standlbesitzer und ein Oktoberfestbesucher in Streit. Der Verkäufer schubste seinen Kontrahenten, der daraufhin stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster fiel. Der Mann starb wenig später in einer Klinik.

Wie die Polizei mitteilte, gab er an, an der Auseinandersetzung in der Nacht zum Samstag beteiligt gewesen zu sein. Zuvor hatte sich eine Zeugin gemeldet, die am Nachmittag vernommen wurde. Die Polizei hatte per Internet nach der Frau gesucht, die den Vorfall beobachtet und sich daraufhin beim Sicherheitsdienst gemeldet hatte.

Eine 62-jährige Frau erlitt 1998 auf dem Festgelände einen Herzanfall. Trotz sofortiger Wiederbelebung starb die Münchnerin wenig später. Bereits Tage zuvor war ein 24-Jähriger nach Verlassen eines Fahrgeschäfts an Herz-Kreislauf-Versagen gestorben. 2014 sorgte der Tod eines 26-jährigen Australiers für Bestürzung. Er wurde von einem Taxi erfasst, mehrere Meter mitgeschleift und starb kurz darauf im Krankenhaus.

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