Adler Mannheim - EHC Red Bull München: Eishockey im Live-Ticker - FOCUS Online
DEL Playoffs: Adler Mannheim – EHC Red Bull München LIVE im Stream, Ticker
Mannheim und München kämpfen um die 2:1-Führung in der Finalserie um die Eishockey-Meisterschaft. Der Heimvorteil war in der Saison bislang gar kein Faktor zwischen den zwei Top-Teams. Das will Mannheim am Ostermontag in der eigenen SAP-Arena ändern.

52. Minute: München fällt zu wenig und Mannheim reicht es, auf Konter zu lauern und nur die erfolgversprechendsten Angriffe zu fahren. Ansonsten liegt der Fokus auf der Defensive.

München will auf jeden Fall wieder siegen, um die 0:3-Schmach vergessen zu machen. Doch in Mannheim wird es schwer, besonders dann, wenn Goalie Dennis Endras erneut so gut hält. Der 33-Jährige wehrte in der zweiten Partie alle 23 Schüsse auf sein Tor ab und verbuchte bereits den dritten Shutout in den Playoffs. Damit drückte er seinen Gegentorschnitt auf 1,58 – den besten aller Goalies in der Meisterrunde.

50. Minute: Krämmer verpasst die Entscheidung, aus der Drehung saust die Scheibe am Münchner Tor vorbei.

Das wissen auch die Münchner. Sie werden diesmal aufmerksamer sein, um die Fehler des Gegners auszunutzen. Dass sie wach und hungrig sind, zeigt sich vor allem in der kritischen Betrachtung des eigenen Spiels. “Wenn du kein Tor schießt, kannst du kein Spiel gewinnen”, meinte Michael Wolf. “Wir haben es nicht geschafft, viele Scheiben zum Tor zu bringen.”

50. Minute: Die letzten zehn Spielminuten werden eingeläutet, noch immer führen die Hausherren nicht unverdient mit 3:1. München kommt einfach zu selten vor das Gehäuse von Endras.

Während der EHC Red Bull München Spiel eins nach Overtime in Mannheim gewinnen konnte, konterten die Adler mit einem 3:0 in München. Ausgleich also, die Spannung steigt weiter. Und jedermann stellt sich die Frage: Was passiert in der nächsten Partie? (DEL-Playoffs: Adler Mannheim – EHC Red Bull München ab 14 Uhr im LIVETICKER)

49. Minute: Die Adler sind wieder komplett, München konnte nur einen echten Schuss anbringen. Das ist schlichtweg zu wenig für einen Meister, aber da wiederholen wir uns ja nur.

48. Minute: Mannheim sichert die Führung souverän ab, auch und vor allem in Unterzahl. Ernsthafte Angriffe werden nur noch gezielt gespielt, kein Wunder mit der 3:1-Führung im Rücken.

45. Minute: Drei-auf-eins-Situation für Mannheim, aber die Scheibe landet nicht im Netz – das war die ganz große Chance zur Vorentscheidung.

Scheiben zum Tor zu bringen – das soll in Mannheim besser gelingen und die Finalrunde auf die nächste Stufe der Spannung heben.

44. Minute: Mannheim spielt die Scheibe regelmäßig über die Bande aus dem eigenen Drittel – das ist zwar effektiv, aber Gefahr strahlen die Adler derzeit keine aus.

Auf der Jagd nach dem achten Eishockey-Titel müssen die Adler Mannheim jetzt noch den kuriosen Heimfluch brechen. Nach dem starken 3:0 am Samstag bei Serienchampion München und dem 1:1-Ausgleich im Finale der Deutschen Eishockey Liga ist der Hauptrundensieger zwar wieder bestens im Geschäft. Die dritte Partie der Best-of-Seven-Serie steigt aber am Ostermontag (14.00 Uhr) wieder in Mannheim – und in dieser Saison gingen alle sechs bisherigen Duelle an das Auswärtsteam. Bleibt es dabei, wären am Ende zum vierten Mal nacheinander die Münchner Meister, weil Mannheim in einem möglichen siebten Endspiel Heimrecht hätte.

42. Minute: München bemüht sich direkt um Akzente in der Offensive, Mannheim kann zweimal nur mit Hilfe eines Icings klären.

Ohnehin sahen die Adler selbst nach dem deutlichen Erfolg vom Samstag noch Steigerungspotenzial. “Wir haben ein paar Strafzeiten zu viel genommen, das dürfen wir uns nicht nochmal erlauben”, warnte Torhüter Dennis Endras. Auch Torjäger Markus Eisenschmid, der selbst vier Minuten wegen einer Rangelei auf der Strafbank saß, forderte mehr Disziplin: “Provokationen gehören in den Playoffs dazu, aber man darf nicht durchdrehen.”

41. Minute: Der Schlussabschnitt läuft! München benötigt zeitnah den Anschluss, dann wird das Ding hier noch richtig heiß.

Vor allem Keeper Endras entnervte mit seinen Paraden die Münchner. Das war das perfekte Spiel von unseren Unterzahl-Formationen und von unserem Torhüter, sagte Eisenschmid, der Torschütze zum 2:0. Wir haben wenige Chancen zugelassen. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Obwohl im Finale die offensiv stärksten Teams der Hauptrunde aufeinandertreffen, wird die Serie bisher defensiv entschieden.

Pause in Mannheim! Die Adler Mannheim gehen weiterhin mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabinen, aber  München ist jetzt ein mindestens ebenbürtiger Gegner. Die Red Bulls bereiten den Adlern jetzt gehörige Probleme, entschieden ist noch nichts.

In den ersten beiden Finalspielen kassierten die Münchner jeweils ein schnelles Gegentor und mussten Rückständen hinterherlaufen. Am Samstag hämmerte Chad Kolarik den Puck nach 81 Sekunden ins Netz. Danach bewahrte eine beherzte Defensive die Gäste vor dem Ausgleich. “Die Jungs haben einen super Job gemacht. Jeder opfert seinen Körper – genau das braucht man in den Playoffs”, lobte Endras.

40. Minute: Es läuft die letzte Minute im Mitteldrittel, München kommt noch einmal mit Tempo nach vorne.

37. Minute: München setzt sich fest im Drittel der Mannheimer, die kaum mehr hinten rauskommen. Tobias und Andreas Eder feuern auf den Kasten, einmal steht sogar mit Daubner nur der eigene Mann dem 2:3 im Weg.

Der EHC könnte mit dem vierten Meistertitel in Serie DEL-Geschichte schreiben. Mannheim will den silbernen Pokal nach 2015 zum insgesamt achten Mal gewinnen. Für den EHC wird es im dritten Spiel am Montag vor allem darum gehen, einen guten Start zu erwischen. “Wir müssen schauen, dass wir kein frühes Tor bekommen”, sagte Wolf.

35. Minute: Maximilian Daubner verpasst den Anschlusstreffer für München! So frei wird er nicht noch einmal zum Abschluss kommen, seinen Meister findet er in Keeper Endras.

Der deutliche 3:0-Sieg für Mannheim spiegelt das hart umkämpfte Spiel nicht wider. Auch München erspielte sich Chancen und setzte die Gäste unter Druck, musste aber die erste Final-Niederlage einstecken. Beiden Teams fehlen noch drei Siege zur Meisterschaft.

34. Minute: Yasin Ehliz klaut David Wolf den Puck vom Schläger, der Mannheimer hatte das 4:1 auf der Kelle. Ganz starke Aktion des Münchners, der das 1:3 ja aufgelegt hatte. München ist zudem wieder komplett.

Die Gäste brachten sich mit vielen Strafzeiten mehrfach selbst in Not, aber dem EHC fehlte der entscheidende Zug zum Tor. “Wir haben zu wenige Scheiben zum Tor gebracht. Und wenn man kein Tor schießt, kann man nicht gewinnen”, sagte EHC-Kapitän Michael Wolf.

33. Minute: Der Puck rutscht knapp am Münchner Kasten vorbei, Glück für den Meister. Das Penaltykilling des EHC ist jetzt aber deutlich stabiler als zuletzt.

Mit einem überragenden Dennis Endras im Tor wollen die Adler Mannheim im Finale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft am Montag nachlegen. Dafür ist aber wohl mehr Disziplin nötig. München muss im dritten Spiel an der Startphase arbeiten.

31. Minute: Toooooooooooor für München! Da ist tatsächlich das Überzahltor, Patrick Hager bekommt den Puck von Yasin Ehliz weitergeleitet und der Nationalspieler haut die Scheibe ins leere Tor – 3:1.

Kontakt | Jobs | Impressum | Links | Nutzungsbedingungen | Datenschutzhinweis | Nutzungsbasierte Online-Werbung | zur mobilen Ansicht wechseln

30. Minuten: Strafe für Mannheim – es trifft schon wieder Sinan Akdag. Vollkommen kurios, der Adler-Stürmer kommt von der Strafbank zurück und begeht drei Sekunden später direkt wieder ein Foul.

„Provokationen gehören in den Playoffs dazu, aber man darf nicht durchdrehen.“Markus Eisenschmid

28. Minute: Das gibt es auch nicht alle Tage, ein Querschläger landet auf der Tribüne direkt auf dem TV-Kommentatorenplatz von "Magenta Sport". Den beiden Kollegen ist aber nichts passiert, sie verschenkten den Puck einfach an einen Fan in der Nähe.

Wer übernimmt die Führung in der Final-Serie der DEL-Playoffs? Nach zwei Spielen steht es zwischen den Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München 1:1. Am Montag (22. April) findet in der SAP Arena das dritte Final-Spiel zwischen den beiden Teams statt und die Adler wollen vor heimischer Kulisse einen wichtigen Schritt Richtung Titel machen. Allerdings: Alle Duelle zwischen Mannheim und München sind in dieser Saison bisher an das Auswärtsteam gegangen. 

26. Minute: Toooooooooooor für Mannheim! Desjardins schießt nach einem Abpraller von EHC-Keeper Danny aus den Birken den auf der Linie stehenden Ryan Button an, von dem die Scheibe ins Netz springt – 3:0.

Nachdem Pavel Gross bereits nach dem ersten Spiel eine Geldstrafe bekommen hat, sind nach dem zweiten Final-Spiel beide Trainer mit einer Geldstrafe belangt worden. „Die Ligagesellschaft hat beide Trainer der Finalserie mit einer Geldstrafe belegt. Pavel Gross und Don Jackson hatten es zugelassen, dass sich nach Ende des ersten Drittels im zweiten Finalspiel Spieler von der Bank kommend an Auseinandersetzungen auf dem Eis beteiligten“, schreibt die DEL auf Twitter.

25. Minute: Die Adler Mannheim sind jetzt in diesem Mittelabschnitt angekommen und sind jetzt wieder mindestens ebenbürtig mit dem Meister.

23. Minute: Endras mit einer wahnsinnigen Reaktion, einen kurz vor ihm abgefälschten Schuss von Andreas Eder kann er mit dem Bein noch abwehren. Endras spielt bislang eine überragende Finalserie.

22. Minute: Mannheim verteidigt das Tor mit allen Mitteln, räumt die Münchner vor dem Kasten regelrecht aus dem Weg. Aber die Körpersprache der Red Bulls ist wie ausgewechselt.

Nur zwei Tage später kann der DEL-Hauptrundensieger aber zurückschlagen: Chad Kolarik, Markus Eisenschmid und Ben Smith lassen am Samstag die zahlreich mitgereisten Adler-Fans in München jubeln und sorgen für den Ausgleich in der Final-Serie. 

21. Minute: München kommt mit viel Schwung aus der Kabine und setzt sich erstmal süberhaupt in diesem Spiel im Mannheimer Drittel fest.

21. Minute: München fast mit dem gleichen Start wie die Mannheimer im ersten Abhscnitt. Matt Stajan prüft Adler-Keeper Dennis Endras nach nur 19 Sekunden, bleibt aber erfolglos.

Erste Pause in der SAP Arena: Was für ein Auftritt der Adler Mannheim! Plachta erzielt das schnellste Tor der Final-Geschichte, in der siebten Minute erhöht Desjardins auf 2:0. Verdiente Führung, so kann es im zweiten Drittel weitergehen.

Pause in Mannheim! Nach dem Rekordstart der Adler Mannheim mit dem Treffer nach nur fünf Sekunden erhöhten die Gastgeber vollkommen verdient in Überzahl auf 2:0. Lässt sich München nicht bald etwas einfallen, ist Spiel drei schon früh entschieden.

Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker! Hier erfährst Du alles zum dritten Final-Spiel in den DEL-Playoffs zwischen den Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München (Montag, 22. April/14 Uhr)

18. Minute: Der Puck ist erneut im Tor der Münchner, aber Eisenschmid hat den Stock zu hoch gehabt und somit ist der Treffer irregulär. Das bestätigen auch die Videobilder, die die Schiedsrichter noch einmal zurate ziehen.

3. Minute: Die Gäste holen sich die erste Strafe ab: Parkes muss nach einem Knie-Check gegen Akdag raus. Der Münchner erhält eine 5+Spieldauer-Strafe, für ihn ist die Partie gelaufen. 

16. Minute: München ist wieder komplett, der Meister übersteht diese Unterzahlsituation unbeschadet dank starker Arbeit gegen die Mannheimer Offensive.

1. Minute: TOOOOR FÜR DIE ADLER! Nach fünf (!) Sekunden gehen die Adler in Führung: Nach dem Bullygewinn spielt Wolf quer auf Plachta, der aus den Birken keine Chance lässt. Wahnsinn!

15. Minute: Und schon ist Münchens Keeper Danny aus den Birken gefragt, der sein Team vor dem dritten Gegentreffer bewahrt.

13. Minute: Die Großchance für München, die Latte rettet Mannheim! Mitchel aus spitzem Winkel, das war knapp.

Spiel 3 in der Final-Serie der DEL-Playoffs: Die Adler Mannheim empfangen am Montag (22. April) in der SAP Arena den EHC Red Bull München. Alle Infos gibt es im Live-Ticker:

13. Minute: Mannheim ist wieder komplett. Nur 10,26 Prozent beträgt die Erfolgsquote des EHC Red Bull München in Überzahl – das ist unterirdisch. Zum Vergleich: Mannheims Quote liegt bei über 30 Prozent.

11. Minute: Strafe für Mannheim! Tommi Huhtala muss für zwei Minuten in die Kühlbox wegen Beinstellens. Das ist die Gelegenheit für München, wieder zurück in die Partie zu finden. Allerdings ist das Powerplay der Münchner alles andere als ein Erfolgsgarant.

10. Minute: Wie schon in Spiel zwei lassen die Adler dem Meister kaum Luft zum Atmen – beeindruckend!

8. Minute: Ein absoluter Traumstart für die Adler Mannheim, die jetzt alle Trümpfe in der Hand haben für dieses Spiel. München ist wieder komplett und wird sich extrem strecken müssen, um hier noch einmal zurückzukommen.

7. Minute: Toooooooooooor für Mannheim! Desjardins erhöht für die Adler auf 2:0 nach einem starken Pass von Kolarik. Der Videobeweis bestätigt die erste Entscheidung der Referees. München bleibt aber weiterhin in Unterzahl.

6. Minute: Weitere Strafe gegen München – unglaublich! Daryl Boyle muss wegen Haltens zwei Munuten raus, Mannheim jetzt mit zwei Mann mehr auf dem Eis.

5. Minute: Das ist nicht viel weniger als ein Katastrophenstart für den Meister aus München, der eh schon ersatzgeschwächt in diese Partie gegangen ist. Jetzt ist Mannheim in Überzahl. Dieses Überzahlspiel wird auch dann fortgeführt über drei Minuten, falls die Adler jetzt treffen.

3. Minute: Strafe für München – und es gibt fünf Minuten plus Spieldauer gegen Trevor Parkes! Er checkte Sinan Akdag böse um mit dem Knie. Zusätzlich muss bei Mannheim Denis Reul für zwei Minuten raus. Heißt, wir spielen zwei Minuten Vier-gegen-vier, danach hat Mannheim drei Minuten Überzahl.

2. Minute: Damit ist der Rekord der DEL eingestellt, denn das war das schnellste Tor aller Zeiten. Vor 21 Jahren hat es das schon einmal gegeben.

1. Minute: Toooooooooooor für Mannheim! Was ist denn hier los? Mannheim gewinnt das Bully, München ist viel zu offensiv aufgestellt und Matthias Plachta nagelt einen Querpass nach 5 Sekunden ins Netz – 1:0!

13.46 Uhr: Heute ist ein besonderes Datum, vor allem für den EHC Red Bull München. Heute auf den Tag genau vor drei Jahren sicherten sich die Münchner ihren ersten Meistertitel. Bekanntlich folgten seither zwei weitere, 2019 ist damit der vierte Titel in Folge möglich.

13.30 Uhr: Herzlich Willkommen zu Spiel 3 der Finalserie zwischen den Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München. In exakt einer halben Stunde startet die Action auf dem Eis! Hoffen wir auf den nächsten packenden Final-Fight!

Vor der Partie:  Mit ihrer starken Defensive um Goalie Dennis Endras können die Adler Mannheim im  DEL-Finale gegen München in Führung gehen und eine Serie brechen. Nach sechs Auswärtssiegen in sechs Duellen zwischen den beiden Topteams in dieser Saison wollen am Ostermontag (14.00 Uhr/Magenta Sport) die Adler als erste Heimmannschaft jubeln. Neben dem Statistik-Kuriosum geht es um die Führung in der Best-of-Seven-Serie – dort steht es nach zwei Duellen 1:1. Die Mannschaft mit vier Siegen holt sich die Meisterschaft. Mannheim will den achten Titel, München als erster Verein seit Einführung der DEL viermal in Serie triumphieren.

Nach einem vor allem in der Abwehr erkämpften 3:0 am Samstag in München will Mannheim den Schwung mitnehmen, anders als bislang aber unnötige Strafzeiten und Münchner Überzahlsituationen vermeiden. "Das dürfen wir uns nicht nochmal erlauben", sagte Torhüter Endras. Weil München im Powerplay bislang enttäuscht, blieben die etlichen Strafzeiten nach Undiszipliniertheiten für Mannheim ohne Folge.

Der Titelverteidiger aus Bayern muss dagegen seine Chancenverwertung verbessern. "Wir haben zu wenige Scheiben zum Tor gebracht. Und wenn man kein Tor schießt, kann man nicht gewinnen", sagte EHC-Kapitän Michael Wolf vor Partie Nummer drei. Das Duell der beiden besten Teams der Vorrunde wurde bislang weniger von den Sturmreihen – den zwei besten der Hauptrunde in der DEL – geprägt, sondern von Nickligkeiten, kleineren Handgemengen und viel Abwehrkampf.

Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Als registrierter Nutzer werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde.

überträgt Frauenfußball aber kein Eishockey! Wer das entschieden hat, gehört gefeuert! Beim Eishockey geht es gerade um die Meisterschaft, da will ich kein Frauengehopse….