3:0-Sieg in München: Mannheim gleicht Finalserie aus - Tagesspiegel
DEL-Playoffs, Finale: Adler Mannheim gewinnen Spiel 2 beim EHC Red Bull München | Adler Mannheim
Im Duell um die deutsche Eishockey-Meisterschaft ist wieder alles offen: Mannheim gewann 3:0 in München und konnte sich besonders auf den Torhüter verlassen.

Dank eines überragenden Dennis Endras im Tor haben sich die Adler Mannheim im Finale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Hauptrunden-Gewinner setzte sich am Samstag auswärts beim Titelverteidiger EHC Red Bull München 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) durch. Damit glichen die Mannheimer die Finalserie zwei Tage nach der Auftaktniederlage zum 1:1 aus. Sowohl die Adler als auch die Münchner benötigen noch drei Siege zum Titelgewinn.

In einem rasanten und hart umkämpften Spiel trafen Chad Kolarik (2. Minute), Nationalstürmer Markus Eisenschmid (44.) und Benjamin Smith (57.) für die Mannheimer, die zuletzt 2015 mit dem Silberpokal gejubelt hatten. Die Adler wollen die Ära der Münchner beenden und konnten sich dabei auf den einmal mehr starken Endras verlassen. Wir haben einen Super-Torwart hinten drin, wo wir auch wissen, dass er uns den Rücken stärkt. Es ist eine super Teamleistung gewesen, sagte Mannheims Verteidiger Moritz Seider bei Magenta Sport.

In einem rasanten und hart umkämpften Spiel trafen Chad Kolarik (2. Minute), Nationalstürmer Markus Eisenschmid (44.) und Benjamin Smith (57.) für die Mannheimer, die zuletzt 2015 mit dem Silberpokal gejubelt hatten. Die Adler wollen die Ära der Münchner beenden und konnten sich dabei auf den einmal mehr starken Endras verlassen. "Wir haben einen Super-Torwart hinten drin, wo wir auch wissen, dass er uns den Rücken stärkt. Es ist eine super Teamleistung gewesen", sagte Mannheims Verteidiger Top-Talent Moritz Seider bei Magenta Sport.

Am Ostermontag (14 Uhr) haben die Mannheimer von Trainer Pavel Gross wieder Heimrecht. Doch das ist in diesem Duell der beiden deutschen Eishockey-Topklubs in dieser Saison bislang kein Vorteil: Kurioserweise gingen alle sechs bisherigen Begegnungen – einschließlich der vier in der Hauptrunde – an das Auswärtsteam. Wir müssen schauen, dass wir kein frühes Tor bekommen und dass wir das erste Tor schießen, sagte EHC-Kapitän Michael Wolf. Sein Trainer Don Jackson meinte: Wir wissen, woran wir arbeiten müssen.

Das 1:2 nach Verlängerung vom Donnerstagabend hatte die Mannheimer offenbar weiter angestachelt. Wie im ersten Finale setzten die Adler die Münchner sogleich unter Druck und erwischten diesmal einen perfekten Start. Kolarik hämmerte den Puck nach einem Bully schon nach 81 Sekunden ins Netz. Mannheim war vor 6142 Zuschauern in der ausverkauften Halle weiter die bessere Mannschaft. Die Intensität nahm noch einmal zu. Die Anspannung entlud sich in hitzigen Faustkämpfen, selbst als das erste Drittel eigentlich bereits beendet war.

Das 1:2 nach Verlängerung vom Donnerstagabend hatte die Mannheimer offenbar weiter angestachelt. Wie im ersten Finale setzten die Adler die Münchner sogleich unter Druck und erwischten diesmal einen perfekten Start. Kolarik hämmerte den Puck nach einem Bully schon nach 81 Sekunden ins Netz. Mannheim war vor 6142 Zuschauern in der ausverkauften Halle weiter die bessere Mannschaft.

Am Ostermontag (14 Uhr) haben die Mannheimer von Trainer Pavel Gross wieder Heimrecht. Doch das ist in diesem Duell der beiden deutschen Eishockey-Topclubs in dieser Saison bislang kein Vorteil: Kurioserweise gingen alle sechs bisherigen Begegnungen – einschließlich der vier in der Hauptrunde – an das Auswärtsteam. "Wir müssen schauen, dass wir kein frühes Tor bekommen und dass wir das erste Tor schießen", sagte EHC-Kapitän Michael Wolf. Sein Trainer Don Jackson meinte: "Wir wissen, woran wir arbeiten müssen.

Die Intensität nahm noch einmal zu. Die Anspannung entlud sich teils in hitzigen Faustkämpfen, selbst als das erste Drittel eigentlich bereits beendet war. Gross hatte nach dem ersten Duell eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen, weil er sich aus Sicht der DEL unsportlich gegenüber Spieloffiziellen verhielt.

Dank eines überragenden Dennis Endras im Tor haben sich die Adler Mannheim im Finale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Hauptrunden-Gewinner setzte sich am Abend auswärts beim Serienchampion EHC Red Bull München 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) durch. Damit glichen die Mannheimer die Finalserie zwei Tage nach der Auftaktniederlage zum 1:1 aus. Sowohl die Adler als auch die Münchner benötigen noch drei Siege zum Titelgewinn.

Aufgrund von Strafen brachten sich die Gäste mehrfach in Not. München nutzte aber selbst eine knapp einminütige doppelte Überzahl zu Beginn des Mitteldrittels nicht zum Ausgleich. Endras parierte dabei spektakulär gegen Derek Joslin. München steigerte sich. Doch wie der EHC arbeiteten die Mannheimer aggressiv in der Defensive.

Motiviert von der knappen Auftakt-Niederlage schlagen die Adler Mannheim im Finale der Deutschen Eishockey-Liga in München zurück. Beide Teams haben nun einen von vier notwendigen Siegen geschafft. Wird sich am Ostermontag die kuriose Serie fortsetzen?

Das ist die richtige Antwort auf die Auftakt-Niederlage! Am Samstag gewinnen die Adler Mannheim Spiel zwei der Final-Serie und können gegen den EHC Red Bull München ausgleichen.

Dank einer starken Abwehr- und Torwartleistung sichern sich die Adler Mannheim den Ausgleich in der Final-Serie der DEL-Playoffs 2019. In München geht der siebenfache Meister bereits früh in Führung. Im letzten Drittel machen Mr. Powerplay Markus Eisenschmid und Ben Smith dann alles klar.

Das 1:2 nach Verlängerung vom Donnerstagabend hatte die Mannheimer offenbar weiter angestachelt. Wie im ersten Finale setzten die Adler die Münchner sogleich unter Druck und erwischten diesmal einen perfekten Start. Kolarik hämmerte den Puck nach einem Bully schon nach 81 Sekunden ins Netz. Mannheim war vor 6142 Zuschauern in der ausverkauften Halle weiter die bessere Mannschaft.

Die Adler sind sofort präsent und gehen sehr konzentriert zu Werke. Die Folge: Bereits in der zweiten Minute dürfen die vielen mitgereisten Fans jubeln. Chad Kolarik fackelt nach einem gewonnen Bully nicht lange und trifft zur frühen Führung. 

Die Intensität nahm noch einmal zu. Die Anspannung entlud sich in hitzigen Faustkämpfen, selbst als das erste Drittel eigentlich bereits beendet war. Mannheims Trainer Gross hatte schon nach dem ersten Duell der beiden deutschen Eishockey-Großmächte eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen, weil er sich aus Sicht der DEL unsportlich gegenüber Spieloffiziellen verhielt.

München kann im ersten Drittel nicht viele Akzente setzen, kurz vor der ersten Pause kommt es dann zu mehreren hitzigen Auseinandersetzungen – die Emotionen kochen in dieser Final-Serie auch im zweiten Spiel hoch. Im Mittelabschnitt passiert nicht viel. Der EHC ist gleich mehrmals in Überzahl, findet jedoch gegen das Bollwerk der Adler keine Lösungen. 

Am Ostermontag (14.00 Uhr) hat die Mannschaft von Trainer Pavel Gross wieder Heimrecht. Doch das ist in diesem Duell der beiden deutschen Eishockey-Topclubs in dieser Saison bislang kein Vorteil: Kurioserweise gingen alle sechs bisherigen Begegnungen zwischen München und Mannheim – einschließlich der vier Spiele in der Hauptrunde – an das jeweilige Auswärtsteam.

Im letzten Drittel schlagen die Gäste eiskalt zu. Im Powerplay entwischt Markus Eisenschmid allen EHC-Verteidigern und verlädt auch noch aus den Birken – 2:0 für die Adler! Kurz darauf macht der Meister enorm Druck, doch Dennis Endras zeigt sich in einer überragenden Form und verhindert den Anschlusstreffer. In der Schlussphase trifft Ben Smith noch ins leere Tor und macht den Auswärtssieg perfekt.

In einem rasanten und hart umkämpften Spiel trafen Chad Kolarik (2. Minute), Nationalstürmer Markus Eisenschmid (44.) und Benjamin Smith (57.) für die Mannheimer, die zuletzt 2015 mit dem Silberpokal gejubelt hatten. Die Adler wollen die Ära der Münchner beenden und konnten sich dabei auf den einmal mehr starken Endras verlassen.

Schluss in München! Die Adler Mannheim gewinnen mit 3:0 und gleichen in der Serie aus. So kann es am Montag weitergehen.

54. Minute: Boyle mal wieder mit einer Chance für München, aber auch dieser Schuss findet den Weg nicht ins Tor. Endras ist zur Stelle.

54. Minute: Die letzten Minuten laufen. Momentan haben die Adler die Kontrolle. Retten sie ihre Führung auch über die Zeit?

Damit glichen die Mannheimer die Finalserie zwei Tage nach der Auftaktniederlage zum 1:1 aus. Sowohl die Adler als auch die Münchner benötigen noch drei Siege zum Titelgewinn.

52. Minute: Diese Adler-Defensive ist nicht zu bezwingen. Die Gäste sind wieder vollzählig.

Kontakt | Jobs | Impressum | Links | Nutzungsbedingungen | Datenschutzhinweis | Nutzungsbasierte Online-Werbung | zur mobilen Ansicht wechseln

45. Minute: Richtig Alarm vor dem Tor von Endras: Gleich mehrmals versuchen die Hausherren den Adler-Goalie zu bezwingen, doch Endras pariert überragend.

44. Minute: TOOOOR FÜR DIE ADLER!!! EISENSCHMIIIID!! Der Angreifer tankt sich durch, ist nicht zu stoppen und verlädt aus den Birken! Sein achtes Tor in den Playoffs.

43. Minute: Ist das die Chance für die Adler? Parkes (Beinstellen) muss zwei Minuten raus – Powerplay!

32. Minute: Desjardins ist nach einem Zuspiel von Wolf schon fast durch, wird aber in allerletzter Sekunde von Button gestoppt. Stark verteidigt.

21. Minute: Und die nächste Strafe nach wenigen Sekunden: Larkin (Stockschlag) muss ebenfalls in die Kühlbox.

21. Minute: Die Rangelei vor der Pause hat Folgen: Eisenschmid erhält eine 2+2- Minuten-Strafe und Stajan eine 2-Minuten-Strafe.

Zum Abschluss des Drittels kommt es noch einmal zu einer großen Rudelbildung. Die Spieler sind gar nicht zu beruhigen. Erst nach einigen Minuten gehen die Teams in die Kabinen.

19. Minute: Nach einem harten Check gegen Smith geht es hitzig zur Sache. Letztlich muss Ehliz, der den Check gefahren hat, für zwei Minuten vom Eis.

14. Minute: Die Adler bleiben am Drücker, spielen die Angriffe das ein oder andere Mal aber etwas zu unsauber zu Ende.

11. Minute: Sehr konzentrierte Vorstellung der Adler bisher. München findet hier noch nicht so richtig ins Spiel.

7. Minute: Der EHC kommt dem Adler-Tor erstmals etwas näher. Aulie prüft Endras, der die Scheibe festhält.

3. Minute: Erste Strafe der Partie: Mayenschein (Beinstellen) muss raus – die Adler in Überzahl.

2. Minute: TOOOOOR FÜR DIE ADLER! Das hat sich angedeutet! Die Scheibe kommt nach einem Bully direkt zu Kolarik, der überhaupt nicht fackelt und zum 1:0 trifft. 

So! Direkt von der Aufstiegsfeier des SV Waldhof Mannheim zum Eishockey: In diesem Sinne herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker!

Wie die DEL am Freitag (19. April) mitteilt, ist Adler-Trainer Pavel Gross wegen unsportlichem Verhaltens gegenüber Spieloffiziellen im ersten Finalspiel der Playoffs mit einer Geldstrafe belangt worden. Genauere Angaben macht die Liga nicht.

Den Auftakt in die Final-Serie der DEL-Playoffs haben sich die Adler Mannheim ganz anders vorgestellt. Am Donnerstag (18. April) geht der Hauptrunden-Sieger zunächst nicht unverdient in Führung. Ben Smith (25.) erzielt das erste Tor der Serie. Ausgerechnet in Überzahl laden die Adler den EHC Red Bull München zum Ausgleich ein. In der Overtime sorgt dann ausgerechnet Ex-Adler-Spieler Frank Mauer für die Entscheidung zugunsten der Gäste, die somit mit einer 1:0-Führung in das zweite Spiel der Serie gehen.

„Da müssen wir jetzt durch. Das ist halt so“, sagt Adler-Trainer Pavel Gross nach dem Spiel. „Wir müssen den Kopf hochhalten. Das habe ich den Spielern auch in der Kabine gesagt.“ 

Die Bilanz in der Hauptrunde ist ausgeglichen. Sowohl die Adler Mannheim als auch die Münchner haben jeweils ein Spiel nach Penaltyschießen und ein Spiel in der regulären Spielzeit gewonnen. Dabei hat immer das Auswärtsteam gewonnen.

Spiel zwei der Final-Serie kannst Du sowohl beim kostenpflichtigen Anbieter Magenta Sport als auch auf Sport1 im Free-TV verfolgen. Zudem bietet Sport1 auch einen kostenlosen Live-Stream an.