Mann gesteht Missbrauch an Mädchen im Schwimmbad
Mann soll Mädchen im Schwimmbad missbraucht haben
Mannheim – In Mannheim steht ein Mann vor Gericht, weil er in einem Freizeitbad zwei Kinder mehrfach missbraucht haben soll.

Die Taten sollen sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten – zuletzt im März 2017 ereignet haben.

Dem 51-jährigen Dachdecker aus dem Raum Koblenz wurde vorgeworfen, sich 18 Mal zwischen 2016 und 2017 an den beiden Mädchen vergangen zu haben. Zeugen hatten den Angeklagten am Montag belastet, darunter ein Polizist. Der Polizeibeamte gab an, dass er Mitte des vergangenen Jahres ins Freizeitbad gerufen worden war, weil ein Mann im Saunabereich des Schwimmbades Kinder auf den Po geküsst haben soll. Der Polizist sagte am Montag vor Gericht, der vom Schwimmmeister festgehaltene Mann sei derjenige gewesen, den er vor sich auf der Anklagebank sehe.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm überdies vor, in dem Bad Unterwasseraufnahmen von unbekleideten Mädchen unter 14 Jahren gemacht zu haben. Darüber hinaus soll der Mann, Jahrgang 1967, Bilddateien mit kinder- und jugendpornografischem Inhalt besessen haben.

Der Prozess am Landgericht könnte wegen des Alters der Opfer zum Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit laufen. Ferner soll der Beschuldigte Ende 2016 ein gestohlenes Kennzeichen an seinem Auto angebracht und anschließend seinen Wagen betankt haben, ohne zu bezahlen.

Seine Opfer sollen acht und neun Jahre alt gewesen sein: Wegen des sexuellen Missbrauchs an zwei Mädchen in einem Freizeitbad im Rhein-Neckar-Kreis steht seit Montag ein Dachdecker aus dem Raum Koblenz vor dem Landgericht Mannheim.

Das Fotografieren und Filmen fremder Menschen und Gruppen ohne deren Einwilligung ist nicht gestattet – das gebietet schon das Persönlichkeitsrecht, das jedem das Recht auf das eigene Bild zuspricht, es sei denn, es handelt sich um eine Person des öffentlichen Lebens. Die Betriebsleitung kann in Ausnahmefällen grünes Licht geben – für gewerbliche Zwecke und für die Presse.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen vor, sich 18 Mal zwischen 2016 und 2017 an den Mädchen vergangen zu haben. Der geschiedene Mann soll überdies in dem Bad Unterwasseraufnahmen von den unbekleideten Kindern gemacht haben.

Staatsanwältin Simone Velte-Kircher nannte als weitere Delikte den Besitz kinder- und jugendpornografischen Materials sowie den Versuch, solches zu produzieren. Ferner soll der Angeklagte Ende 2016 ein gestohlenes Kennzeichen an seinem Auto angebracht und anschließend seinen Wagen betankt haben, ohne zu bezahlen.

Der gepflegt wirkende Angeklagte mit Brille, gekleidet in ein graues Jackett und dunkle Hose, wollte sich umfassend zu den Vorwürfen einlassen. Seinem Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit gab die siebte Strafkammer insofern statt, dass die Frage nach der Anwesenheit von Medienvertretern und Besuchern abschnittsweise entschieden wird. Grund ist der Schutz des privaten Lebensbereichs des Angeklagten und der minderjährigen Opfer. Die Stellungnahme des Angeklagten erfolgte ohne Anwesenheit der Presse.

Rechtlich bindende Vorgaben gibt es nicht, allerdings existiert eine Haus- und Badeordnung der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen, die vielen Einrichtungen als Muster dient. Die Mehrheit der rund 5.000 Hallen- und Freibäder in Deutschland nutzen diese, sagte ein Sprecher des Verbands.

Der Prozess sollte nach der Vernehmung des Angeklagten am Nachmittag mit der Befragung von Zeugen fortgesetzt werden.

Bei der Verhandlung muss sich das Gericht also nicht nur mit den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs an den Kindern beschäftigen, sondern auch mit dem heiklen Thema “Fotografieren in Schwimmbädern”. Schon länger steht ein allgemeines Fotoverbot im Raum.

Seine Opfer sollen acht und neun Jahre alt gewesen sein: Wegen des sexuellen Missbrauchs an zwei Mädchen in einem Freizeitbad im Rhein-Neckar-Kreis steht seit Montag ein Dachdecker aus dem Raum Koblenz vor dem Landgericht Mannheim (Az. 7 KLs 713 Js 7981/17). Die Staatsanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen vor, sich 18 Mal zwischen 2016 und 2017 an den Mädchen vergangen zu haben. Der geschiedene Mann soll überdies in dem Bad Unterwasseraufnahmen von den unbekleideten Kindern gemacht haben.

Schärfer gehen die Karlsruher Bäder vor: Dort gehört das Handy generell ins Schließfach. Wer es nutzen will, kann das nur in den Kassenbereichen tun, erläutert Raphael Becker vom Marketing der städtischen Bäder.

Staatsanwältin Simone Velte-Kircher nannte als weitere Delikte den Besitz kinder- und jugendpornografischen Materials sowie den Versuch, solches zu produzieren. Ferner soll der Angeklagte Ende 2016 ein gestohlenes Kennzeichen an seinem Auto angebracht und anschließend seinen Wagen betankt haben, ohne zu bezahlen.

Ein Fotoverbot träfe auch diejenigen, die vielleicht einen harmlosen Schnappschuss von der Familie machen wollen. Aber es würden möglicherweise auch Menschen aufgenommen, die das gar nicht wollen.

Der gepflegt wirkende Angeklagte mit Brille, gekleidet in ein graues Jackett und dunkle Hose, wollte sich umfassend zu den Vorwürfen einlassen. Seinem Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit gab die siebte Strafkammer insofern statt, dass die Frage nach der Anwesenheit von Medienvertretern und Besuchern abschnittsweise entschieden wird. Grund ist der Schutz des privaten Lebensbereichs des Angeklagten und der minderjährigen Opfer. Die Stellungnahme des Angeklagten erfolgte ohne Anwesenheit der Presse.

Ein Mann hat am Landgericht Mannheim gestanden, im Weinheimer Freizeitbad “Miramar” zwei Kinder sexuell missbraucht zu haben. Sein Geständnis erfolgte unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der Prozess sollte nach der Vernehmung des Angeklagten am Nachmittag mit der Befragung von Zeugen fortgesetzt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.