Topteams Mannheim und München erkämpfen Siege
DEL: Adler Mannheim mit Overtime Sieg – Kölner Haie – München
Spitzenreiter Adler Mannheim eilt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter von Sieg zu Sieg. Der siebenmalige Meister setzte sich mit 5:4 (1:2, 1:0, 2:2, 1:0) nach Verlängerung bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven durch und feierte den elften Erfolg in den vergangenen zwölf Spielen. Der Vorsprung vor Titelverteidiger Red Bull München wuchs vorerst auf zehn Punkte an.

Nach der Führung durch Brendan Mikkelson (12.) geriet Mannheim durch Treffer von Alexander Friesen (14.) und Chad Nehring (20.) mit 1:2 in Rückstand. Neu-Nationalspieler Phil Hungerecker glich aus (29.). Nach den Bremerhavener Toren von Carson McMillan (43.) und Mark Zengerle (49.) erzwang Matthias Plachta mit einem Doppelschlag (50. und 52.) die Verlängerung, die Andrew Desjardins beendete (63.).

Die Grizzlys Wolfsburg, vor anderthalb Jahren noch Vizemeister, stürzen dagegen immer tiefer. Die 1:5 (1:4, 0:1, 0:0)-Pleite bei den Nürnberg Ice Tigers war die dritte Niederlage in Serie und die sechste in den letzten sieben Spielen für den Vorletzten.

Das Spiel in Nürnberg war schon nach einem Drittel entschieden. Die Gastgeber führten nach Toren von Dane Fox (1.). Maximilian Kislinger (3.), William Acton (13.) und Chad Bassen (20.) mit 4:1. Chris Brown (25.) legte nach.

In der DEL eilen die Adler Mannheim weiter von Sieg zu Sieg. Doch gegen die Fischtown Pinguins klappt es erst in der Verlängerung. Wolfsburg verliert weiter.

Der siebenmalige Meister setzte sich mit 5:4 (1:2, 1:0, 2:2, 1:0) nach Verlängerung bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven durch und feierte den elften Erfolg in den vergangenen zwölf Spielen.

Der Vorsprung vor Titelverteidiger Red Bull München wuchs vorerst auf zehn Punkte an, die Münchner haben aber im Duell mit den Kölner Haien (JETZT LIVE im TV auf SPORT1) die Chance, den Rückstand  wieder zu verkürzen.

Die Grizzlys Wolfsburg, vor anderthalb Jahren noch Vizemeister, stürzen dagegen immer tiefer. Die 1:5 (1:4, 0:1, 0:0)-Pleite bei den Nürnberg Ice Tigers war die dritte Niederlage in Serie und die sechste in den letzten sieben Spielen für den Vorletzten.

Nach der Führung durch Brendan Mikkelson (12.) geriet Mannheim durch Treffer von Alexander Friesen (14.) und Chad Nehring (20.) mit 1:2 in Rückstand. Neu-Nationalspieler Phil Hungerecker glich aus (29.). Nach den Bremerhavener Toren von Carson McMillan (43.) und Mark Zengerle (49.) erzwang Matthias Plachta mit einem Doppelschlag (50. und 52.) die Verlängerung, die Andrew Desjardins beendete (63.).

In Nürnberg war das Spiel schon nach einem Drittel entschieden. Die Gastgeber führten nach Toren von Dane Fox (1.). Maximilian Kislinger (3.), William Acton (13.) und Chad Bassen (20.) mit 4:1. Chris Brown (25.) legte nach.