Feuer in der Mainzer Rheingoldhalle unter Kontrolle | Mainz | SWR Aktuell Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell - SWR
Mainz: Feuer in Rheingoldhalle ausgebrochen – Komplex weiträumig gesperrt
Möglicherweise Schwelbrand als Ursache Feuer in der Mainzer Rheingoldhalle unter Kontrolle teilen auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen In der Mainzer Innenstadt brennt das Dach der Rheingoldhalle. Ein Großaufgebot der Feuerwehr versucht, das Feuer zu löschen. Das Feuer sei unter Kontrolle, aber noch nicht gelöscht.

Etwa 100 Feuerwehrleute aus Mainz und Wiesbaden sind rund um die Mainzer Rheingoldhalle im Einsatz und versuchen, den Brand zu bekämpfen. Das Feuer sei unter Kontrolle, aber noch nicht gelöscht, heißt es. Rauchschwaden ziehen aber immer noch aus der Rheingoldhalle über die ganze Stadt.

Derzeit versuchen die Feuerwehrleute gerade das Dach aufzubrechen, um an die Flammen zu kommen, die sich im unteren Teil der Konstruktion ausbreiten. Nach Angaben eines Stadtsprechers sind Teile des Dachaufbaus bereits eingestürzt. Mittlerweile seien auch Teile des benachbarten Hilton-Hotels geräumt worden. Verletzt wurde niemand.

Ein Feuer hat im Mainzer Veranstaltungs- und Kongresszentrum Rheingoldhalle großen Schaden angerichtet. Der Brand entstand nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr am Donnerstagmorgen in der Dachkonstruktion des Gebäudes mitten in der Innenstadt. Die Polizei geht von einem Schaden von zumindest mehreren hunderttausend Euro aus. Verletzt wurde niemand. Etwa 100 Feuerwehrkräfte aus Mainz und Wiesbaden waren im Einsatz.

Wegen der starken Rauchentwicklung wird die Mainzer Bevölkerung aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Bislang sei nicht absehbar, wie lange sich die Löscharbeiten noch hinziehen werden.

Ersten Ermittlungen zufolge war ein Schwelbrand die Ursache möglicherweise sei dieser bei den Bauarbeiten an der Rheingoldhalle entstanden, sagte Polizeisprecher Roberto. Die Halle wird seit Ende 2018 saniert. Die genaue Ursache stehe aber noch nicht fest. Die Brandstelle im Dach sei gegen 6.20 Uhr bemerkt worden, vorher sei aber bereits Rauch wahrgenommen worden. Dieser breitete sich dann großflächig aus.

Die Brandstelle im Dach ist nach Angaben der Polizei gegen 6:20 Uhr bemerkt worden, vorher sei aber bereits Rauch wahrgenommen worden. Die Polizei geht von einem Schaden von mindestens mehreren hunderttausend Euro aus.

Teile des Dachaufbaus der Halle, die derzeit saniert wird, seien bei dem Brand eingestürzt, sagte Polizeisprecher Rinaldo Roberto. Stadtsprecher Marc-André Glöckner sagte, die Feuerwehr versuche mit einer Spezialsäge das Dach zu öffnen, um an den Brandherd heranzukommen. Das Feuer war auch mehrere Stunden nach Ausbruch noch nicht gelöscht.

Ersten Ermittlungen zufolge sei ein Schwelbrand möglicherweise bei den Bauarbeiten an der Rheingoldhalle entstanden, sagte ein Polizeisprecher. In der Halle laufen seit einigen Monaten Sanierungsarbeiten. Die genaue Ursache stehe aber noch nicht fest. Man ermittele wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Ein angrenzendes Hotel sei teilweise evakuiert worden, berichtete die Feuerwehr. Die Hotelgäste und Anwohner seien aufgefordert worden, Türen und Fenster vorsichtshalber geschlossen zu halten. Es bestehe aber keine Gefahr, sagte Roberto. Die Feuerwehr misst ständig.

Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) zeigte sich am Unglücksort betroffen. “Das ist ein Stück von Mainz, das brennt”, sagte er. Es tue weh, die Halle in Brand zu sehen. Sie sei mit ihrer “schönen und reichen Geschichte” eng mit der Stadt verbunden.

Die Rheinstraße wurde gesperrt, die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz: In Mainz ist am Donnerstag in der Rheingoldhalle ein Feuer ausgebrochen.

Die Polizei war am frühen Donnerstagmorgen zunächst davon ausgegangen, dass das Feuer in der Tiefgarage des angrenzenden Hilton-Hotels ausgebrochen war. Wenig später hieß es dann, das Dach des Hotels brenne. Erst danach wurde klar, dass die Dachkonstruktion der Rheingoldhalle in Flammen stand.

Wegen der Löscharbeiten musste die Rheinstraße, eine zentrale Verkehrsachse in der Mainzer Innenstadt, komplett gesperrt werden. Mainz habe am Morgen komplett gestanden, sagte Polizeisprecher Rinaldo Roberto. Die Verkehrsbehinderungen hätten sich auch auf die Autobahnen 60 (Bingen-Rüsselsheim) und 643 (Wiesbaden-Mainz) ausgewirkt. Die Theodor-Heuss-Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden war eingeschränkt befahrbar.

Update #BrandRGHEs brennt auf einem Dach der Rheingoldhalle. Die Feuerwehr der Stadt @mainz_de ist mit zahlreichen Einsatzkräften im Einsatz. Die Wasserversorgung erfolgt über die #Rheinstraße. Aus diesem Grund muss diese voll gesperrt bleiben.

Die Mainzer Rheingoldhalle wurde in den 1960er Jahren erbaut und 1968 eröffnet. Der Bau hatte damals rund 27 Millionen Deutsche Mark gekostet. Sie wird unter anderem für Kongresse und Fastnachtsfeiern genutzt. Der am Rheinufer gelegene Hallenkomplex ersetzte die 1945 zerstörte Stadthalle.

Erst hieß es von der Polizei, das Feuer wüte in der Tiefgarage des Hotels. Mittlerweile wurden die Angaben aber berichtigt: Das Dach der Rheingoldhalle ist in Brand geraten.

Seit November 2018 wird die Rheingoldhalle umfassend saniert. Die Haustechnik und Sicherheitsvorkehrungen sollten auf den neuesten Stand gebracht werden. Ursprünglich fanden im großen Saal 3.000 Besucher Platz, zuletzt wegen Brandschutzvorschriften nur 2.200.

Mainz – Feueralarm um 6.20 Uhr in der Rheinstraße: Dicke Rauchschwaden quellen aus dem Gebäudekomplex Hilton/Rheingoldhalle!

Beginn der Sanierungsarbeiten Keine großen Veranstaltungen in Mainzer Rheingoldhalle Die Mainzer Rheingoldhalle ist ein halbes Jahrhundert alt und das ist nicht spurlos an dem Kongresszentrum vorbeigegangen. Jetzt muss saniert werden, große Veranstaltungen finden erstmal nicht mehr statt.  mehr…

Feuer in der #Rheingold Halle in #mainz Hier Blick aus Richtung Wiesbaden.. 😮⛑️ pic.twitter.com/eiBKJivn6i

In der Rheingoldhalle in Mainz ist ein Feuer ausgebrochen – über den Dächern stehen dichte Rauchschwaden. Auch das benachbarte Hilton Hotel ist betroffen. (Quelle: t-online.de)

Dichter Rauch und ein Verkehrschaos in Mainz: In der Rheingoldhalle in der Innenstadt war ein Feuer ausgebrochen. Der Sachschaden ist immens.

Ein Feuer hat im Mainzer Veranstaltungs- und Kongresszentrum Rheingoldhalle großen Schaden angerichtet. Der Brand entstand nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr am Donnerstagmorgen in der Dachkonstruktion des Gebäudes mitten in der Innenstadt. Die Polizei geht von einem Schaden von zumindest mehreren hunderttausend Euro aus. Verletzt wurde niemand. Etwa 100 Feuerwehrkräfte aus Mainz und Wiesbaden waren im Einsatz.

Teile des Dachaufbaus der Halle, die derzeit saniert wird, seien bei dem Brand eingestürzt, sagte Polizeisprecher Rinaldo Roberto. Stadtsprecher Marc-André Glöckner sagte, die Feuerwehr versuche, mit einer Spezialsäge das Dach zu öffnen, um an den Brandherd heranzukommen. Das Feuer war auch mehrere Stunden nach Ausbruch noch nicht gelöscht.

Ersten Ermittlungen zufolge war ein Schwelbrand entstanden, möglicherweise bei den Bauarbeiten an der Rheingoldhalle, sagte Polizeisprecher Roberto. Die Halle wird seit Ende 2018 saniert. Die genaue Ursache stehe aber noch nicht fest. Die Brandstelle im Dach sei gegen 6.20 Uhr bemerkt worden, vorher sei bereits Rauch wahrgenommen worden. Dieser breitete sich dann großflächig aus.

Ein angrenzendes Hotel sei teilweise evakuiert worden, teilte die Feuerwehr mit. Hotelgäste und Anwohner seien aufgefordert worden, Türen und Fenster vorsichtshalber geschlossen zu halten. Es bestehe aber keine Gefahr, sagte Roberto. “Die Feuerwehr misst ständig.”

Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) zeigte sich am Unglücksort betroffen. “Das ist ein Stück von Mainz, das brennt”, sagte er. Es tue weh, die Halle in Brand zu sehen. Sie sei mit ihrer “schönen und reichen Geschichte” eng mit der Stadt verbunden. In der Rheingoldhalle finden unter anderem viele traditionelle Fastnachtssitzungen statt.

 Der große Kongress-Saal der Mainzer Rheingoldhalle war zuletzt wegen Umbaus geschlossen. Die Bauarbeiten sollten bis November dieses Jahres dauern. Das Land hatte einen Zuschuss von mehr als 4,68 Millionen gewährt. Wegen verschärfter Brandschutzauflagen war der große Kongress-Saal, in dem ursprünglich bis zu 3.000 Besucher Platz fanden, zuletzt nur noch für 2.400 Personen zugelassen.

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