Karge Kost in Mainz
Labbadia deutet nach 1:3 Änderungen an: Mehrere Optionen
Wolfsburg (dpa) – Trainer Bruno Labbadia hat nach der ersten Saisonniederlage des VfL Wolfsburg personelle Änderungen für das Spiel am Mittwoch beim FSV Mainz 05 angedeutet.

Wir überlegen, was gerade passt. Es bieten sich da mehrere Optionen an, sagte Labbadia am Dienstag. Der 52-Jährige betonte indes, dies habe weniger mit der Englischen Woche zu tun: Ich glaube nicht, dass es da einen besonderen Grund zur Rotation gibt.

“Wir überlegen, was gerade passt. Es bieten sich da mehrere Optionen an”, sagte Labbadia am Dienstag. Der 52-Jährige betonte indes, dies habe weniger mit der Englischen Woche zu tun: “Ich glaube nicht, dass es da einen besonderen Grund zur Rotation gibt.”

Fußball – Nach Abpfiff: Mainzer greifen Wolfsburger Fans an

Möglich ist ein Wechsel im Angriff. Daniel Ginczek könnte dort Wout Weghorst ersetzen. Die Stürmer-Positionen sind sehr umkämpft. Beide kommen für morgen infrage, sagte Labbadia.

Labbadia deutet nach 1:3 Änderungen an: “Mehrere Optionen”

Der VfL verlor zuvor am samstag überraschend mit 1:3 gegen den bis dahin noch sieglosen SC Freiburg. Zuvor waren die Niedersachsen mit sieben Punkten aus drei Spielen gestartet. Labbadia sieht indes keinen Grund, grundsätzlich etwas zu ändern.

Möglich ist ein Wechsel im Angriff. Daniel Ginczek könnte dort Wout Weghorst ersetzen. “Die Stürmer-Positionen sind sehr umkämpft. Beide kommen für morgen infrage”, sagte Labbadia.

Ärger nach Apfiff: In Mainz ist es am Mittwochabend im Anschluss an die Bundesliga-Partie gegen den VfL Wolfsburg zu einer Schlägerei zwischen Fan-Gruppierungen gekommen. Dabei soll es sich nach WAZ-Informationen um Angehörige der Ultra-Szene beider Lager gehandelt haben.

Wolfsburg (dpa) – Trainer Bruno Labbadia hat nach der ersten Saisonniederlage des VfL Wolfsburg personelle Änderungen für das Spiel am Mittwoch beim FSV Mainz 05 angedeutet.

Ärger nach Apfiff: In Mainz ist es am Mittwochabend im Anschluss an die Bundesliga-Partie gegen den VfL Wolfsburg zu einer Schlägerei zwischen Fan-Gruppierungen gekommen. Dabei soll es sich nach WAZ-Informationen um Angehörige der Ultra-Szene beider Lager gehandelt haben.

Wie die Mainzer Polizei berichtet, ereignete sich der Vorfall gegen 22.15 Uhr. Demnach habe eine Gruppe Mainzer Fans auf dem Heimweg in der Nähe des Stadions einen aus acht Fahrzeugen bestehenden Auto-Konvoi mit Wolfsburger Fans gestoppt und gegen deren Fahrzeuge getreten und geschlagen.

Dabei soll der Außenspiegel eines Wolfsburger Fahrzeugs zu Bruch gegangen sein. Dann, so der derzeitige Stand der Ermittlungen, seien einige Wolfsburger ausgestiegen, woraufhin es zu einer blitzartigen körperlichen Auseinandersetzung kam.

Einsatzkräfte der Mainzer Polizei konnten Schlimmeres verhindern. An dem Abend waren rund 100 Polizeibeamte rund ums Stadion im Einsatz. Die Partie Mainz – Wolfsburg war im Vorfeld als so genanntes Grünspiel, also eine Partie ohne besonderes Gefahrenpotenzial eingestuft worden.

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Die Mainzer Täter flüchten zu Fuß vom Tatort. Zur Sachverhaltsaufnahme musste eine Hauptverkehrsstraße voll gesperrt werden. Im Nachgang hat die Polizei drei Personen aus Mainz kontrolliert, die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen könnten. Es wurden Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs gefertigt.

Die weiteren Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Beteiligten aus Mainz und Wolfsburg nicht mit der Polizei kooperieren.

Schlechte Nachrichten für die Nutzer der Tangente: Um die Fertigstellung des Radweges zu beschleunigen, wird die K 114 zwischen Weyhäuser Weg und Ilkerbruch in der ersten Herbstferienwoche voll gesperrt. In der zweiten Ferienwoche ist eine halbseitige Sperrung in Richtung Gifhorn vorgesehen.

Tattoo Palooza geht in die zweite Runde: Die nationale und internationale Tattoo-Szene trifft sich am Samstag und Sonntag, 29. und 30. September, jeweils ab 11 Uhr im Kulturzentrum Hallenbad. Das Team von Culture Shocks laden gemeinsam mit dem Hallenbad dazu ein.

Schöner Erfolg für den Treppenhauslauf: Die Organisatoren von Volkswagen Immobilien übergaben am Mittwoch einen Scheck über 4000 Euro an Heidi, den Förderverein für krebskranke Kinder.