Lübeck: Brandanschlag auf Auto von AfD-Abgeordnetem Claus Schaffer - DIE WELT
Auto von AfD-Fraktionsvize geht in Flammen auf
Das Auto des AfD-Landtagsabgeordneten Claus Schaffer ist in Lübeck durch einen Brand zerstört worden. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts der Brandstiftung. In diesem Zusammenhang prüft das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck, ob die Tat einen politisch motivierten Hintergrund hat, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Sollte sich das bewahrheiten, ist das ein ganz schlimmes Zeichen, sagte Landtagspräsident Klaus Schlie. Eine solche Straftat sei aufs Schärfste zu verurteilen. Eine politisch motivierte Straftat wäre ein Angriff auf unser demokratisches System. Gewalt darf niemals Ausdruck politischer Auseinandersetzung sein. Dem werde er als Präsident des Landtages entschieden entgegentreten.

CDU-Landtagsfraktionschef Tobias Koch verurteilt den Brandanschlag ebenfalls: Gewalt kann kein Mittel des politischen Protestes sein. Was man auch immer von der AfD halten mag, eine solche Tat ist in jedem Fall inakzeptabel und undemokratisch. SPD-Landtagsfraktionschef Ralf Stegner betonte: Die SPD lehnt jede Form von Gewalt ab – egal, von wem diese ausgeht, gegen wen sie sich richtet oder wodurch diese begründet ist.

AfD-Landtagsfraktionschef Jörg Nobis sprach von einem Brandanschlag auf die Demokratie. Er sei auch die Konsequenz eines von Politikern von CDU, Grünen, FDP, SPD und SSW vergifteten politischen Klimas im Land. Angesichts dieser Tat erwarte die AfD ein glaubwürdiges Bekenntnis aller im Landtag vertretenen Parteien gegen jedwede Form von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung sowie ein klares und ehrliches Bekenntnis für einen fairen und ungehinderten Wahlkampf.

Das Auto des AfD-Politikers geriet laut Staatsanwaltschaft in der Nacht zum Montag auf einem Anwohnerparkplatz in Lübeck St. Jürgen in Brand. Die komplette Fahrzeugfront sei stark beschädigt worden, der Sachschaden belaufe sich auf etwa 20.000 Euro – ein Totalschaden. Ein weiteres Auto sei durch die Hitzeentwicklung beschädigt worden. Der Schaden an diesem Fahrzeug betrage etwa 10.000 Euro. Die Feuerwehr habe ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge und angrenzende Häuser verhindern können, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Ein Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Kiel sagte, Unbekannte hätten offensichtlich an einem Reifen des Wagens einen Brandbeschleuniger angebracht. Schaffer, von Beruf Hauptkommissar, habe gesehen, dass das Feuer zunächst an einem Reifen angefangen habe.

Sollte sich das bewahrheiten, ist das ein ganz schlimmes Zeichen, sagte Landtagspräsident Klaus Schlie. Eine solche Straftat sei aufs Schärfste zu verurteilen. Eine politisch motivierte Straftat wäre ein Angriff auf unser demokratisches System. Gewalt darf niemals Ausdruck politischer Auseinandersetzung sein. Dem werde er als Präsident des Landtages entschieden entgegentreten.

CDU-Landtagsfraktionschef Tobias Koch verurteilt den Brandanschlag ebenfalls: Gewalt kann kein Mittel des politischen Protestes sein. Was man auch immer von der AfD halten mag, eine solche Tat ist in jedem Fall inakzeptabel und undemokratisch. SPD-Landtagsfraktionschef Ralf Stegner betonte: Die SPD lehnt jede Form von Gewalt ab – egal, von wem diese ausgeht, gegen wen sie sich richtet oder wodurch diese begründet ist.

AfD-Landtagsfraktionschef Jörg Nobis sprach von einem Brandanschlag auf die Demokratie. Er sei auch die Konsequenz eines von Politikern von CDU, Grünen, FDP, SPD und SSW vergifteten politischen Klimas im Land. Angesichts dieser Tat erwarte die AfD ein glaubwürdiges Bekenntnis aller im Landtag vertretenen Parteien gegen jedwede Form von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung sowie ein klares und ehrliches Bekenntnis für einen fairen und ungehinderten Wahlkampf.

Das Auto des AfD-Politikers geriet laut Staatsanwaltschaft in der Nacht zum Montag auf einem Anwohnerparkplatz in Lübeck St. Jürgen in Brand. Die komplette Fahrzeugfront sei stark beschädigt worden, der Sachschaden belaufe sich auf etwa 20.000 Euro – ein Totalschaden. Ein weiteres Auto sei durch die Hitzeentwicklung beschädigt worden. Der Schaden an diesem Fahrzeug betrage etwa 10.000 Euro. Die Feuerwehr habe ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge und angrenzende Häuser verhindern können, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Ein Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Kiel sagte, Unbekannte hätten offensichtlich an einem Reifen des Wagens einen Brandbeschleuniger angebracht. Schaffer, von Beruf Hauptkommissar, habe gesehen, dass das Feuer zunächst an einem Reifen angefangen habe.

Auf das Auto des AfD-Fraktionsvize im Kieler Landtag, Claus Schaffer, ist offenbar ein Brandanschlag verübt worden. Nach Angaben der Polizei ging der Wagen in der Nacht zu Montag vor Schaffers Wohnhaus in Lübeck in Flammen auf und brannte aus. Die Beamten schließen eine politisch motivierte Tat nicht aus – diesem Verdacht geht jetzt der Staatsschutz nach. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU) zeigte sich entsetzt. “Sollte sich das bewahrheiten, ist das ein ganz schlimmes Zeichen”, sagte er. Eine solche Straftat sei aufs Schärfste zu verurteilen, Gewalt dürfe niemals Ausdruck politischer Auseinandersetzung sein. “Eine politisch motivierte Straftat wäre ein Angriff auf unser demokratisches System”, sagte Schlie. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Tobias Koch unterstrich: “Was man auch immer von der AfD halten mag, eine solche Tat ist in jedem Fall inakzeptabel und undemokratisch.” Auch Ralf Stegner, Chef der Landes-SPD, betonte, dass seine Partei jede Form der Gewalt ablehne, “egal, von wem diese ausgeht, gegen wen sie sich richtet oder wodurch diese begründet ist.”

AfD-Fraktionschef Jörg Nobis sprach von einem “Brandanschlag auf die Demokratie”. Er sei auch “die Konsequenz eines von Politikern von CDU, Grünen, FDP, SPD und SSW vergifteten politischen Klimas im Land”.

In der Nacht zu Montag ging das Auto des AfD-Politikers auf einem Parkplatz in Flammen auf. Das Staatsschutzkommissariat prüft, ob die Tat einen politisch motivierten Hintergrund haben könnte.

Schaffers Wagen hatte auf einem Anwohnerparkplatz in Lübeck-St. Jürgen angefangen zu brennen. Die Feuerwehr habe ein Übergreifen der Flammen auf nebenstehende Fahrzeuge verhindern können, sagte die Staatsanwaltschaft. Das Auto sei aber mit einem geschätzten Schaden von 20.000 Euro ein Totalschaden.

Auch in Hamburg herrschte am Montag Aufregung rund um die AfD: Dort hatte ein Brief mit weißem Pulver für einen Großeinsatz im AfD-Büro gesorgt. Die Polizei sei am frühen Nachmittag über den Vorfall informiert worden, sagte eine Sprecherin. Daraufhin habe es einen Großeinsatz der Feuerwehr gegeben. Nach einem Schnelltest im Büro der Partei in der Innenstadt habe sich jedoch gezeigt, dass es sich bei dem Pulver um ein “ungefährliches Streckmittel” gehandelt habe. Der Einsatz sei daraufhin abgebrochen worden, erklärte die Polizeisprecherin.