Großeinsatz der Polizei in Leipziger Eisenbahnstraße - MDR
Eisenbahnstraße: Großrazzia auf Leipzigs gefährlichster Meile
Die Polizei hat am Dienstag mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Leipzig durchsucht, darunter auch eine Shisha-Bar in der Eisenbahnstraße. Es handle sich dabei um eine Aktion im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es ging um Drogenhandel.

Laut Angaben der Polizei wurde “umfangreiches Beweismaterial” sichergestellt, so Drogen “in nicht geringer Menge, mehrere Messer und eine Schusswaffe, über 20.000 Euro Bargeld und mehr als 2.000 Stangen unverzollte Zigaretten.” Ferner seien Fahrräder und Werkzeug als mutmaßliche Hehlerware identifiziert worden. Ein Mann aus Italien wurde vorläufig festgenommen. Gegen eine Deutsche und einen Iraker werde ermittelt, hieß es. Während der Durchsuchungen in der Eisenbahnstraße wurden zudem noch zwei Albanerinnen wegen des Verdachts des illegalen Auftenhaltes festgenommen. Eine Bosnierin wurde festgenommen, weil nach ihr mit Haftbefehl gesucht wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei hat am Dienstag mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Leipzig durchsucht. Auch in einer Shisha-Bar in der Eisenbahnstraße wurde nach spuren gesucht.

Ermittelt wird gegen drei Beschuldigte, eine Deutsche (33), einen Iraker (60) und einen Italiener (42), der wegen des Verdachts des Rauschgifthandels vorläufig festgenommen wurde. Die Handschellen klickten auch für zwei Albanerinnen wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes sowie eine Bosnierin (33), gegen die Haftbefehl im Zusammenhang mit einer Ersatzfreiheitsstrafe vorlag. Sie war wegen unerlaubten Aufenthalts verurteilt worden.

Razzia in Shisha-Bar: Schon wieder Polizeieinsatz auf der Eisenbahnstraße!

Die Eisenbahnstraße gilt seit Anfang November als Sachsens erste Waffenverbotszone. Die Polizei zeigt im Bereich der Eisenbahnstraße, die als Kriminalitätsschwerpunkt gilt, stets Präsenz. Wiederholt fanden größere Einsätze statt, unter anderem im Kampf gegen Drogenhandel und Schwarzarbeit.

Die Waffenverbotszone in der Eisenbahnstraße in Leipzig sorgte schon vor dem Start für Diskussionen. Am Montag wurde die Maßnahme offiziell gestartet.

Bei der Razzia wurden nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft eine größere Menge Drogen, mehrere Messer und eine Schusswaffe, über 20 000 Euro Bargeld und mehr als 2 000 Stangen unverzollter Zigaretten sichergestellt. Auch eine Vielzahl an Hehlerware wie gestohlene Fahrräder und Werkzeuge fanden die Polizeikräfte.

Die Leipziger Eisenbahnstraße ist seit Montag eine Waffenverbotszone. Das Mitführen "gefährlicher Gegenstände" ist dort nun verboten. Die Maßnahme zielt vor allem auf Pistolen, Messer und Reizgas.

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN – Das Sachsenradio | 12.03.2019 | 10:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Leipzig

Vermummte Polizeikräfte haben in der Eisenbahnstraße fünf Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Sie fanden Rauschgift, Waffen und Diebesgut. Vier Tatverdächtige wurden festgenommen.

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Sachsens Ministerpräsident Kretschmer will zeigen, dass er die Sorgen der Schüler um das Klima ernst nimmt. Deshalb hat er sie zu einer Konferenz eingeladen. Sie soll im Juni in Leipzig stattfinden.

Torjäger Daniel Frahn darf beim Chemnitzer FC vorerst nicht mehr auflaufen. Wegen seines Torjubels mit einem Hooligan-T-Shirt hat der Nordostdeutsche Fußballverband den 31-Jährigen vorläufig gesperrt.

Update, 17.10 Uhr: Wie die Polizei mitteilte, wurden Betäubungsmittel in nicht geringer Menge, sowie mehrere Messer und eine Schusswaffe sichergestellt. Außerdem fanden die Beamten 20.000 Euro Bargeld, mehr als 2000 Stangen Zigaretten und Diebesgut. Drei Beschuldigte stehen für die Polizei fest: Ein 33-jähriger Deutscher, ein 42-jähriger Mann aus Italien und ein 60-jähriger Iraker. Der 42-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Genauso wie zwei albanische Frauen wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes und eine 33-jährige Frau aus Bosnien, die eine Haftstrafe nicht angetreten hatte.

Nach den Ereignissen vom Sonnabend im Chemnitzer Stadion hat sich CFC-Stürmer Daniel Frahn offiziell bei seinen Fans entschuldigt. Er hatte ein T-Shirt mit der Aufschrift "Support your local hools" nach oben gehalten.

Staatsanwalt Ricardo Schulz bestätigte mittlerweile gegenüber TAG24 den Einsatz. Dieser erfolge im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen zwei Verdächtige. Zur Stunde würden mehrere Objekte durchsucht. Weitere Angaben – unter anderem dazu, ob weitere Räumlichkeiten abseits der Eisenbahnstraße Ziel der Razzia seien – machte er nicht.

Am 9. März 2019 wird im Stadion des Chemnitzer FC eine Trauerzeremonie abgehalten. Über 4.000 Zuschauer sind dabei, als des verstorbenen Neonazis Thomas Haller gedacht wird. Der Aufschrei ist groß, der CFC in Bedrängnis.

Bilder der Durchsuchung zeigen ein Großaufgebot der Polizei sowie Beamte in schwerer Ausrüstung. Allein 20 Fahrzeuge sollen derzeit vor Ort sein. Beides scheint mittlerweile allerdings zum Standard bei Polizeieinsätzen auf der berüchtigten Straße zu gehören.

Sie sollte mit in den Neubau umziehen: Eine 240 Kilogramm schwere Bronze-Glocke aus der alten Leipziger Propsteikiche. Doch kurz zuvor wurde sie gestohlen und zersägt. Jetzt fiel das Urteil gegen die Täter.

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Leipzig – Leipzigs berüchtigste Straße findet einfach keine Ruhe. Am Dienstagmorgen kam es erneut zu einer Razzia auf der Eisenbahnstraße. Die Polizei hält sich aktuell dazu bedeckt.

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Nach aktuellen Informationen von TAG24 ist die Polizei auf der Suche nach Drogen in Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren gegen mehrere Verdächtige.

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Nach einem Lastwagenunfall kommt es auf der A9 zwischen Großkugel und Leipzig-West zu Behinderungen. Laut Polizei müssen vier Lastwagen geborgen werden. Das kann mehrere Stunden dauern.

Wer schon einmal umgezogen ist, weiß, wie stressig das ist. Richtig knifflig wird es, wenn das ganze historische Gedächtnis einer Stadt umziehen muss, so wie jetzt das Stadtarchiv in Leipzig – eine Mammutaufgabe.

Immundefekte können schwere Schäden verursachen. Die ersten Symptome zeigen sich bereits in den ersten Lebensmonaten. Ein neuer Test aus Leipzig soll den Defekt frühzeitig erkennen und bei der Behandlung helfen.

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Nach den Ereignissen vom Sonnabend im Chemnitzer Stadion hat sich CFC-Stürmer Daniel Frahn offiziell bei seinen Fans entschuldigt. Er hatte ein T-Shirt mit der Aufschrift "Support your local hools" nach oben gehalten.

Am 9. März 2019 wird im Stadion des Chemnitzer FC eine Trauerzeremonie abgehalten. Über 4.000 Zuschauer sind dabei, als des verstorbenen Neonazis Thomas Haller gedacht wird. Der Aufschrei ist groß, der CFC in Bedrängnis.

Am 18. März soll in Dresden der Prozess um den gewaltsamen Tod des Chemnitzers Daniel H. beginnen. Die Verteidigung wollte das Verfahren in ein anderes Bundesland verlegen. Der Bundesgerichtshof wies den Antrag jetzt ab.

Am Rande des Chemnitzer Stadtfestes 2018 wird ein Deutscher erstochen, offenbar von Asylbewerbern. Demos, Übergriffe und Anschläge halten die Polizei in Atem. Der Druck auf die Ermittler ist groß. Eine Chronologie.

Nach dem gewaltsamen Tod des Chemnitzers Daniel H. im August 2018 gab es zahlreiche Demonstrationen – und gewalttätige Ausschreitungen. Jetzt wurde ein weiterer Verdächtiger gefasst. Er ist bereits einschlägig bekannt.

In Bautzen wurden in den vergangenen Tagen wieder Kreuze aufgestellt. Dieses Mal sind sie aber Teil eines Kunstprojekts. An 13 Orten zeigt Ludger Hinse Leid und Schönheit des christlichen Symbols.

Die Eisenbahnstraße ist Leipzigs gefährlichstes Pflaster. In den ersten elf Monaten 2018 wurden dort 1784 Straftaten gezählt. Die Polizei hat dort einen eigenen Posten und ständige Einsätze. Wie am Dienstagmorgen, als 20 Mannschaftswagen vor einer Shisha-Bar stoppten.

Ich kann den Einsatz bestätigen, aber keine Details nennen, sagte ein Polizeisprecher noch am Dienstagvormittag.

Am Nachmittag gab die Polizei bekannt: Es ging vor allem um Drogengeschäfte! Ein Polizeisprecher: In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Leipzig, wegen des Tatvorwurfs des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge durchsuchten Ermittler des Rauschgiftkommissariats am heutigen Tag mehrere Objekte im Bereich der Eisenbahnstraße.

Dutzende Beamte krempelten rund zehn Stunden die Shisha-Bar Wunderlampe ,Wohnungen, Büros und Schuppen im Hinterhof der Eisenbahnstraße um. Mit Erfolg: Es wurden Betäubungsmittel in nicht geringer Mengen, mehrere Messer, eine Schusswaffe, 20 000 Euro Bargeld, über 2000 Stangen unverzollte Zigaretten und wahrscheinlich Hehlerware wie Fahrräder und Werkzeuge sichergestellt.

Ermittelt wurde bei dem Einsatz gegen einen Italiener (42), einen Deutschen (33) und einen Iraker (60) – der 42-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen.

Auch zwei vor Ort angetroffene Albanerinnen wurden wegen Verdacht des illegalen Aufenthalts vorläufig festgenommen. Eine Bosnierin (33) wurde wegen eines Abschiebehaftbefehls abgeführt.

Die Aktion darf wohl als Achtungszeichen des neuen Polizeipräsidenten Torsten Schultze (54) gedeutet werden – es war die größte Razzia unter Federfühung der Leipziger Polizei seit Langem.