Kölner Remis gegen den HSV: Der Aufstieg nah, die Stimmung trüb - SPIEGEL ONLINE
2. Liga: HSV ärgert den 1. FC Köln kurz vor Schluss
Gegen den Hamburger SV begann Köln stark und ließ dann noch stärker nach. Der Aufstieg wird dem FC trotzdem gelingen, doch für die Bundesliga muss er sich verbessern – auch personell.

Als Modeste das Feld betrat, verteidigten die Kölner gegen wild anrennende Hamburger, noch führten sie, es stand 1:0. Im Fanblock sangen sie Lieder von der Liebe zum Verein und dem Erfolg, und der Vorsprung auf den Verfolger HSV betrug zehn Punkte. Dass zeitgleich auch die Hamburger gewechselt hatten, ging beinahe unter. Dabei war jener Wechsel der entscheidende, nicht der von Modeste.

Köln übernahm von Beginn an die Spielkontrolle und spielte mit größerem Zug nach vorne. Bereits in der 1. Minute bot sich den Domstädter die dicke Chance zur Führung, Terodde übersah im Strafraum jedoch den komplett freistehenden Kainz. Das Anfang-Team blieb am Drücker, Hector (5.), Kainz (6.) und Terodde (6.) brachten das HSV-Gehäuse aber nicht entscheidend in Gefahr. Danach befreiten sich die auf Umschaltsituationen lauernden Gäste das erste Mal. Nach einem zunächst geklärten Eckstoß kam Doulgas Santos aus spitzem Winkel doch noch zum Abschluss, sein abgefälschter Schuss landete am Außennetz (15.). Dann waren wieder die Hausherren am Drücker: Drexler ließ Sakai alt aussehen und zwang Pollersbeck aus spitzem Winkel zu einer Rettungstat (18.).

Der HSV brachte Manuel Wintzheimer, einen 20-Jährigen, der bislang meist bei der zweiten Mannschaft in der Regionalliga spielte. Gegen den FC kam er zu seinem zweiten Profieinsatz – und seinem ersten Tor. “Es ging alles so schnell, ich habe an gar nichts gedacht”, sagte Wintzheimer, nachdem er nicht einmal 240 Sekunden nach seiner Einwechslung den 1:1-Endstand erzielt hatte (85. Minute).

Nach dem Seitenwechsel bekam der HSV zunächst die große Chance zum Ausgleich: Narey konnte scharf vor das Tor flanken, weil die Kölner Abseitsfalle misslang. Jorge Meré klärte in höchster Not vor Jatta (53.). Die Chance markierte den Wechsel der Spielkontrolle, denn fortan gab der HSV den Ton an und drängte die nun wie ausgewechselten Hausherren tief in die eigenen Hälfte. Mangala (61.) und Jatta (69.) tauchten in aussichtsreicher Position vor dem Kölner Tor auf, brachten den Ball aber ebenso wenig auf den Kasten wie Douglas Santos (67.) und Özcan (75.) per Freistoß. Erst ein flatternder Schuss aus dem Rückraum von Narey zwang Horn im zweiten Durchgang das erste Mal zu einer Parade (84.).

Fortan sangen nur noch die HSV-Fans, die der Kölner schauten ungläubig, viele schwiegen, einige pfiffen sogar.

Von den Hausherren, bei denen Modeste den glücklosen Cordoba ersetzte, kam in dieser Phase so gut wie nichts – weshalb der HSV den nicht unverdienten Ausgleich bejubeln durfte. Nach einer Ecke brachte Risse den Ball nicht weg, Narey bediente Douglas Santos. Sobiech, zuvor eingewechselt, blockte dessen Schuss vor die Füße des ebenfalls ins Spiel gekommenen Wintzheimers, der trocken zum 1:1 einschoss (85.). Es war das erste Profitor im zweiten Zweitliga-Einsatz für den 20-Jährigen. In der hektischen Schlussphase näherte sich der HSV noch ein-, zweimal an, fand aber kein Durchkommen. So blieb es beim unter dem Strich verdienten Remis.

“Nach dem Abpfiff hab ich gedacht, wir wären Fünfter und sieben Punkte hinter dem Dritten. Wahnsinn, die Pfiffe”, sagte Kölns Rafael Czichos später. Tatsächlich steht der FC mit nun 59 Punkten weiter vorne, der Vorsprung auf die Hamburger beträgt sieben, der auf den Tabellendritten Union Berlin zehn Punkte. Doch er hat auch zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine Führung verspielt, schon beim 4:4 im Nachholspiel gegen Duisburg war das so gewesen. “Es ist sehr, sehr ärgerlich, dass wir zum wiederholten Mal ein spätes Gegentor kriegen”, sagte Angreifer Dominick Drexler. “Das zieht mich schon runter, da kann ich mich über mein Tor nicht freuen.”

In der Folge ließen es die Hausherren, bei denen Clemens kurz vor der Pause verletzt durch Risse ausgetauscht werden musste, etwas ruhiger angehen. Die beiden letzten Chancen vor dem Seitenwechsel gehörten dem HSV, der allerdings nicht zwingend wurde: Mangala schlug in aussichtsreicher Position nach Vorarbeit des umtriebigen Jatta ein Luftloch (34.), Douglas Santos schoss von halblinks aus 17 Metern rund einen Meter am Kasten vorbei (41.). Mit 1:0 ging es in die Pause.

Drexlers Treffer zum 1:0 (26.) war sein neuntes Tor im 29. Spiel, dazu kommen 14 Vorlagen – Drexler spielt wahrscheinlich die beste Saison seiner Karriere. Er ist einer der Protagonisten, die Kölns Offensive mit 75 Toren zur gefährlichsten der Liga machen. Simon Terodde (28 Saisontore) darf in einer solchen Liste nicht fehlen, das gilt auch für Córdoba (16 Treffer). Auch Modeste traf bei acht Einsätzen immerhin fünfmal.

Der 1. FC Köln und der Hamburger SV haben sich im Spitzenspiel der 2. Bundesliga 1:1 getrennt. Die Hausherren dominierten im ersten Durchgang und gingen mit einer Führung in die Pause. Dann kam der HSV auf und belohnte sich für eine couragierte Leistung kurz vor dem Schlusspfiff.

Doch trotz dieser Offensive folgte gegen Hamburg auf eine starke erste Hälfte eine ganz schwache zweite. Der HSV musste das Spitzenspiel ohne seine vielleicht wichtigsten Spieler bestreiten, weil Lewis Holtby gesperrt war und Aaron Hunt und Pierre-Michel Lasogga verletzt. Trotzdem übernahmen die Gäste nach der Pause die Spielkontrolle, und die Kölner ließen sie agieren. “Wir haben dann nicht mehr mutig genug nach vorne verteidigt”, sagte Trainer Anfang.

Der 1. FC Köln, der weiterhin mit zehn Punkten Vorsprung auf den Aufstiegsrelegationsplatz Spitzenreiter ist, tritt am Sonntag (13.30 Uhr) bei Dynamo Dresden an. Der Hamburger SV empfängt am Samstag (13 Uhr) Erzgebirge Aue und hat weiterhin drei Punkte Vorsprung auf Rang drei.

Den Aufstieg wird diese schwache zweite Hälfte nicht gefährden, dafür ist Köln individuell zu gut besetzt, gerade in der Offensive. Zumal die nächsten Gegner, Dynamo Dresden und Greuther Fürth auswärts sowie Darmstadt 98 zu Hause, allesamt in der unteren Tabellenhälfte angesiedelt sind.

Es dauerte bis zur 26. Minute, ehe die Kölner ihre Vorteile in die Führung ummünzten: Geis schlug eine kurze Eckball-Hereingabe und fand Höger, dessen Kopfballverlängerung auf Höhe des zweiten Pfostens von Drexler über die Linie gedrückte wurde – 1:0!

Doch um in der Bundesliga mithalten zu können, wird sich Köln trotzdem verstärken müssen. Spieler wie Torwart Timo Horn, Abwehrspieler Jorge Meré, Hector und auch Modeste in Topform haben bereits bewiesen, wie gut sie auch auf höchstem Niveau spielen können. Doch auf der rechten Seite dürften Christian Clemens und Marcel Risse Schwierigkeiten bekommen, und den Stammspielern Czichos, Johannes Geis und Marco Höger fehlt es an Tempo.

Für FC-Coach Markus Anfang war es der Abschluss einer schwierigen Woche. Erst am vergangenen Mittwoch hatte sein Vater einen Herzinfarkt erlitten. Der Trainer bereitete seine Mannschaft dennoch auf das Spitzenspiel vor. Vor dem Anpfiff hatten die Kölner Fans mit langem Applaus die besten Genesungswünsche gesendet. Die FC-Profis wärmten sich in Shirts mit dem kölschen Gruß “Alles Jode” auf. Dieter Anfang befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung.

Und die Offensive, bislang die große Stärke der Kölner? Drexler ist schon 28 und hat noch nie Bundesliga gespielt, Terodde schon, nur trifft er da deutlich seltener (sieben Tore in 35 Einsätzen). Und Córdoba hat in drei Bundesligaspielzeiten zusammen elf Tore erzielt. Gut möglich also, dass es dann auf den alten Helden ankommen wird, Anthony Modeste. Der war in seiner letzten Kölner Saison, 2016/2017, für die Abwehrspieler der Bundesliga kaum zu verteidigen gewesen.

Zwar spielte Köln viele Situationen nicht optimal zu Ende, dennoch deutete in dieser Phase vieles auf ein einseitiges Spitzenspiel hin. Zumal auch die Personalsituation klar für den Spitzenreiter sprach, der in Bestbesetzung auflief. Bei den Hamburgern fehlten die größten Namen: Topstürmer Pierre-Michel Lasogga musste mit Adduktorenproblemen ebenso passen wie Kapitän Aaron Hunt (Faszienriss im rechten Oberschenkel) und Lewis Holtby (Gelbsperre).

HSV: spätes 1:1 in Köln – viel mehr als nur ein Punkt

Aktuell ist davon zwar wenig zu sehen, Modeste wirkt nach seiner Rückkehr aus China samt Transferquerelen weit weg von seiner Topform. Aber bis zum ersten Bundesligaspiel ist ja noch ein wenig Zeit.

1. FC Köln – Hamburger SV 1:1 (1:0) 1:0 Drexler (26.) 1:1 Wintzheimer (85.) Köln: Horn – Meré, Höger, Czichos – Clemens (42. Risse), Geis, Kainz – Drexler, Hector – Terodde (74. Sobiech), Córdoba (81. Modeste) Hamburg: Pollersbeck – Sakai (81. Wintzheimer), Lacroix, van Drongelen, Santos – Jung (64. Vagnoman), Janjicic – Narey, Mangala, Jatta – Özcan Schiedsrichter: Hartmann Gelbe Karten: Terodde, Kainz, Hector, Meré / Jung, van Drongelen, Wintzheimer Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)

Der “Effzeh” und die Hamburger liefern sich einen packenden Liga-Gipfel. Am Ende schocken die Hanseaten den Tabellenführer – für den geht eine Serie weiter.

2. Liga am Montag: Euphorie in Köln und Zittern in Hamburg vor “Ausnahmespiel”

Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat einen Sieg im Topduell mit dem Hamburger SV verschenkt – und darf dennoch allmählich mit dem Aufstieg planen. Der Spitzenreiter kam gegen den ersten Verfolger am Montagabend durch ein spätes Gegentor zwar nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, der Vorsprung auf Relegationsrang drei beträgt dennoch zehn Punkte.

Der 1. FC Köln hat einen Sieg im Topduell mit dem Hamburger SV verschenkt – und darf dennoch allmählich mit dem Aufstieg planen. Der Spitzenreiter kam gegen den ersten Verfolger am Montagabend durch ein spätes Gegentor zwar nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, der Vorsprung auf Relegationsrang drei beträgt dennoch zehn Punkte.

1. FC Köln gegen Hamburger SV live und im Online-Stream schauen

Dominick Drexler (26.) hatte die in der ersten Hälfte klar überlegenen Kölner in Führung geschossen, der eingewechselte Manuel Wintzheimer (85.) glich für die erst im zweiten Durchgang konkurrenzfähigen Gäste aus. Es bleibt damit dabei: Der FC kann gegen einen Gegner aus den Top Vier der Tabelle nicht gewinnen. Der Abstand auf den HSV beträgt weiterhin sieben Zähler.

2:53 2. Bundesliga, 29. Spieltag: Der 1. FC Köln und der Hamburger SV trennen sich im Topspiel des 29. Spieltags 1:1. Die Norddeutschen retten den Punkt in einer heißen Schlussphase. Anzeige Der 1. FC Köln und der Hamburger SV trennen sich im Topspiel des 29. Spieltags 1:1. Die Norddeutschen retten den Punkt in einer heißen Schlussphase.

1. FC Köln gegen HSV: Die Aufstellungen zum Topspiel – Köln mit Doppel-Spitze, HSV ohne Stürmer

Für FC-Coach Markus Anfang war es der Abschluss einer schwierigen Woche. Erst am vergangenen Mittwoch hatte sein Vater einen Herzinfarkt erlitten. Der Trainer bereitete seine Mannschaft dennoch auf das Spitzenspiel vor. Vor dem Anpfiff hatten die Kölner Fans mit langem Applaus die besten Genesungswünsche gesendet. Die FC-Profis wärmten sich in Shirts mit dem kölschen Gruß “Alles Jode” auf. Dieter Anfang befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung.

Punkteteilung hilft Köln mehr als Hamburg

Vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion wollten die Gastgeber den Gegner dann früh beeindrucken. Köln presste und holte zahlreiche Bälle schon in der gefährlichen Zone, Hamburg wirkte in diesen ersten Minuten überfordert. Schon nach 44 Sekunden kam Simon Terodde aus elf Metern zum Abschluss, wenig später setzte er einen Kopfball über das Tor (6.).

Die Hamburger hatten arge Sturmprobleme: Torjäger Pierre-Michel Lasogga war verletzt. Hee-Chan Hwan und Jairo sowieso. Jann-Fiete Arp schaffte es trotzdem nicht in den Kader. Und Manuel Wintzheimer stand trotzdem nicht in der Startelf. Wolf begann mit Berkay Özcan, sogenannter falscher Neun. Neun Minuten vor dem Ende kam Wintzheimer zu seinem erst zweiten Saison-Einsatz. In der 85. Minute wurde der vom FC Bayern München verpflichtete Stürmer durch sein 1:1 zum Retter. Ein sehr geiles Gefühl, sei das, sagte der 20-Jährige, der gar nicht so recht wusste, wie es geschehen war: Es ging alles so schnell. Ich habe gesehen, das Tor ist nicht weit weg und habe einfach draufgehalten.

Zwar spielte Köln viele Situationen nicht optimal zu Ende, dennoch deutete in dieser Phase vieles auf ein einseitiges Spitzenspiel hin. Zumal auch die Personalsituation klar für den Spitzenreiter sprach, der in Bestbesetzung auflief. Bei den Hamburgern fehlten die größten Namen: Topstürmer Pierre-Michel Lasogga musste mit Adduktorenproblemen ebenso passen wie Kapitän Aaron Hunt (Faszienriss im rechten Oberschenkel) und Lewis Holtby (Gelbsperre).

Auch das späte Erfolgs-Erlebnis hatte bei Hannes Wolf keine Lust auf eine große Geburtstags-Party geweckt. Das ist mir ehrlich gesagt schnuppe, sagte der Trainer des Hamburger SV, der am Abend des 1:1 (0:1) im Zweitliga-Topspiel beim 1. FC Köln Geburtstag hatte. Endlich 38, und weiter gehts, sagte er. Der Grund für Wolfs Ironie: Der späte Punkt durch das Tor von Manuel Wintzheimer war für den HSV ein Erfolg, doch oft folgte solchen beim HSV in dieser Saison Ernüchterung. Wir bleiben jetzt in diesem Modus, dann können wir uns im Juni zurücklehnen, sagte Wolf. Die Kölner können das wohl früher.

Derart ersatzgeschwächt machten die Hamburger unter Dauerdruck viele Fehler, zudem ließen die Gäste zahlreiche der gefährlichen Kölner Standards zu. In der 26. Minute trat der FC den bereits sechsten Eckball, und diesen drückte Drexler zur hochverdienten Führung über die Linie.

Hamburg hatte es der fehlenden Kölner Konsequenz zu verdanken, dass es bis zur Pause dabei blieb. Nach Wiederanpfiff schaffte Wolfs Mannschaft es dann jedoch, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Erstmals überhaupt blieb der Gast über längere Phasen in Ballbesitz und hatte durch Bakery Jatta (55./69.) zwei große Chancen auf den Ausgleich.

Zudem betonte Anfang noch einmal: Aufgrund der Tatsache, dass es im Stadion passiert ist, haben wir es dem Fußball zu verdanken, dass er noch lebt. Dieter Anfang hatte vor dem Nachholspiel der Kölner am Mittwoch in Duisburg (4:4) einen Herzinfarkt erlitten, sofort hatten umstehende Personen ihm geholfen. Die FC-Profis wärmten sich vor dem Hamburg-Spiel in speziell entworfenen T-Shirts mit der Aufschrift  Alles Jode, Dieter (Alles Gute, Dieter) auf. Es war eine sehr intensive Woche für mich. Und die Jungs haben mir sehr geholfen, sagte Anfang.

Der 1. FC Köln verschenkt Sieg im Spitzenspiel gegen Hamburg

Köln wurde nun passiv und trug auch damit zur spannenden Schlussphase bei, in der sich der HSV für seine Leistungssteigerung nach dem Wechsel mit dem Treffer von “Joker” Wintzheimer belohnte.

Einen Aufreger hab es in der zweiten Halbzeit: Hamburgs Gideon Jung hatte schon Gelb, als er Florian Kainz in der 62. Minute foulte. Eigentlich hätte der HSV-Spieler Gelb-Rot sehen müssen. Schiedsrichter Robert Hartmann verschonte ihn. Das war der Knackpunkt. Normalerweise spielen wir danach in Überzahl, sagte Anfang. Das sah wohl auch Wolf so. Er nahm Jung direkt vom Feld und sagte später: Das war glücklich für uns.

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Nach dem 1:1 im Zweitliga-Topspiel ist Verfolger HSV glücklicher als Köln, das trotzdem kurz vor dem Aufstieg steht. Gute Nachrichten gibt es vom Vater des FC-Trainers Markus Anfang.

Köln – HSV 1:0: Liveticker: Rothosen drängen auf den Ausgleich!

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