Messerattacke in Flüchtlingsheim
Messerattacke in Flüchtlingsheim
\nDemnach habe er im Juni 2017 mehrfach mit einem Küchenmesser auf einen 19-jährigen Albaner eingestochen. Der Grund: Der 19-Jährige habe ihn zuvor sexuell bedrängt. Angeekelt und schockiert habe er sich dann gegen dessen Annäherungsversuche gewehrt.

0 Kommentare Facebook Twitter Whatsapp Anzeige Anzeige Eine Tat, zwei völlig verschiedene Erklärungen: Zum Prozessauftakt um eine lebensgefährliche Messerattacke in der Landesunterkunft in Neumünster bot sich dem Kieler Landgericht ein eher verwirrender Sachstand.

\nDas Gericht bemühte sich anschließend, den genauen Ablauf des Tatgeschehens und Widersprüche in den Aussagen des Opfers und anderer Zeugen aufzuklären.

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\nFünf Messerstiche, aber keine Tötungsabsicht\nDas Opfer wurde lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden, sagte Oberstaatsanwalt Michael Bimler. Die Anklage lautet deshalb auf versuchten Totschlag. Demnach stach der 26-Jährige fünfmal auf das Opfer ein und nahm dabei dessen Tod in Kauf.