Neubau für über 24 Millionen Euro: So soll das neue Kasseler Tapetenmuseum ...
Neubau für über 24 Millionen Euro: So soll das neue Kasseler Tapetenmuseum aussehen
0 Kommentare Facebook Twitter Whatsapp Anzeige Anzeige Kassel (dpa/lhe) – Für mehr als 24 Millionen Euro will das Land Hessen in Kassel ein neues Tapetenmuseum bauen. Man habe einen Schatz und müsse diesen öffentlich zugänglich machen, sagte Kunstminister Boris Rhein (CDU) am Donnerstag. Er unterschrieb in Kassel den Vertrag, mit dem das Land die 23 000 Exponate der Sammlung historischer Tapeten von einem Verein übernimmt. Außerdem wurde der Siegerentwurf eines Architekturwettbewerbs vorgestellt, nach dem der Neubau bis Ende 2023 errichtet werden soll.

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Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/171120702

*1968 in Frankenberg, erste Artikel im Schwälmer HNA-Lokalteil, Studium/Promotion in Freiburg/Br., Volontariat, seit 2006 im Kulturressort
Auch Dr. Astrid Wegener, die Leiterin des Tapetenmuseums, strahlte: „Seit 2010 stehe ich in den Startlöchern, um diese Sammlung aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Ich bin überglücklich.“

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Kassel. Der im deutschen Exil lebende t?rkische Journalist Can D?ndar hat am Freitag in Kassel den „Whistleblower-Preis 2017” bekommen. mehr
0 Kommentare Facebook Twitter Whatsapp27 hervorragende Büros hätten nach einem Losverfahren teilgenommen, das Niveau sei mit ausnahmslos sehr guten Entwürfen „sehr, sehr hoch“ gewesen, so Weinmiller. Auf Platz zwei setzte die elfköpfige Jury das Büro JSWD Architekten GmbH & Co. KG aus Köln, Platz drei belegt die Bewerbergemeinschaft Heine Mildner Architekten/Brunhart Brunner Kranz Architekten mbH aus Dresden/Liechtenstein. Auch drei Anerkennungen wurden ausgesprochen. Zeichen als Text schreibenBenutzername Passwort Passwort vergessen Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!
Bau soll in sechs Jahren stehen

\nDas Deutsche Tapetenmuseum war bis 2008 im Kasseler Landesmuseum untergebracht. Seitdem sind die Exponate eingelagert. Potenzielle Besucherzahlen für den Neubau nannte der Kunstminister nicht. Der Bund der Steuerzahler in Hessen wirft dem Land Konzeptlosigkeit vor: Innerhalb nur weniger Jahre hätten sich die kalkulierten Kosten verdoppelt. Es sei weder eine Kosten- und Nutzenanalyse bekannt noch eine Abschätzung der Folgekosten.if (window.performance && window.performance.mark && window.performance.clearMarks) { performance.clearMarks(“Opener Image”); performance.mark(“Opener Image”); } Prägetapete aus dem Jahr um 1900 im Deutschen Tapetenmuseum in Kassel. Foto: Laura Schneider/Archiv Quelle: dpa-infocom GmbH